Tag-Archiv | Deutsche

Wenn ein Jahr zu Ende geht: Der Jahresrückblick 2013

rueckblick-2013-800x700Als ich am 28. Dezember des letzten Jahres den Rückblick für das Jahr 2012 verfasst habe, endete dieser mit den Worten von Wolfgang Schäuble: „Ich glaube, wir haben das Schlimmste hinter uns!“ Nun liegt das Jahr 2013 fast hinter uns und ich frage mich, wie oft haben wir diese Worte in diesem Jahr gehört? Wie oft war in den Medien zu lesen, dass nun alles so fabelhaft goldig wird, dass uns vor Freude das ganze Jahr der Mund offen stehen wird?

Aber was hat uns 2013 denn nun wirklich gebracht? Haben wir bedeutende Schritte auf dem Weg in eine bessere Zukunft gemacht? „Ich glaube, wir haben das Schlimmste hinter uns!“  Nun, der Glaube ist etwas Wunderbares, nicht so etwas Unlustiges wie die Hoffnung, die ja bekanntlich zuletzt sogar stirbt. Nein, der Glaube geht über diesen toten Punkt der Erkenntnis sogar noch weit hinaus. Der Glaube bleibt vor allem in gewissen politischen Kreisen sogar dann noch erhalten, wenn besseres Wissen dem selbigen eigentlich den Garaus machen müsste. Solange dort geglaubt wird, ist alles in bester Ordnung; keine noch so mit Fakten belegte Tatsache hat dagegen eine Chance.

Januar

Der Januar begann dann auch sogleich mit der frohen Botschaft, dass die Leichenwährung Euro im Mai 2013 mit neuen Fünf-Euro-Scheinen aufwarten wird. „Fälscher sollen es noch schwerer haben, das Geld zu kopieren“, war da von höchster Stelle zu hören und ich muss schon sagen, dass die EZB einen grandiosen Humor hat. Seit Jahren tüftelte ein Expertenteam der Europäischen Zentralbank an den neuen Noten, das nun davon spricht, der Euro wäre jetzt noch fälschungssicherer und würde Geldfälschern ihr Handwerk erschweren. Zauberhaft, wirklich! Jeder, der auch nur ansatzweise versteht, wie unser Geldsystem überhaupt funktioniert, bricht schon zu Jahresbeginn in schallendes Gelächter aus.
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30 GRÜNDE ZUR REVOLTE + 1

zeitJeder kann sich eine eigene Meinung bilden, aber wissen sollen’s alle. Wenn es alle wissen, kann keiner sagen, ich habe es nicht gewußt.
Doch bitte nicht in Panik geraten, sondern die Vision der befreiten Menschheit und der Erde aufrecht erhalten und dafür beten oder bitten!!
Dieser “Aufruf” erging als “Leserbrief” an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz und an Spitzenpolitiker in Österreich.

 
30 GRÜNDE ZUR REVOLTE  + 1 

AUFRUF
„Unsere Leben beginnen an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.“
                                  Martin Luther King (1929-1968), US-amerikanischer Bürgerrechtler
Und es scheint ganz so, dass die Leben vieler Menschen bereits geendet haben. Das Schweigen und das Stillhalten der Menschen, zu den unerträglichen Zuständen in dieser Welt, sind ein ausreichender Beleg dafür.
1.) Schweigen zur Fukushima-Tragödie.
2.) Schweigen zur Uranverwüstungen durch die US-Militärs im Irak, Bosnien und Afghanistan.
3.) Schweigen zu den Chemtrails.
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KenFM über: Fourbild Hartz 4!

Ken-Jebsen-KenFmDie aktuellen Zahlen vom Arbeitsmarkt sollten uns nachdenklich machen, denn sie suggerieren, dass die Welt wieder stabilisiert werden kann, wenn wir nur alle arbeiten, und am Umbau der Gesellschaft nur teilnehmen können, wenn wir unseren Konsum nicht generell in Frage stellen, sondern ihn nur umstellen.
Mann kann diese Art, der Realität konsequent den Zugang zu dem Hirnareal, das für logisches Denken zuständig ist, zu verwehren, auch tragisch nennen.
Oder schlicht Selbstmord-Kommando. Die Titanic wäre auch dann gesunken, wenn sie anstatt mit Kohle mit Erneuerbaren Energien den Eisberg gerammt hätte.
Das Problem war der Kurs in Verbindung mit dem Speed. Unsere Art, Wohlstand zu generieren, erinnert stark an US-Autos, die erst gang und gäbe waren, und dann nach der Einführung von Sicherheitsstandards und Durchführung von Crashtests das Siegel „ Unsafe at any Speed“ erhielten. Weiterlesen

Orientalische Migranten stürmen Berliner Rathaus und greiffen Deutschland an

demo-berlin.jpgEs ist so weit! Und man kann nicht einmal sagen, dass die Muslimmigranten aus dem Orieng hinterhältig, ohne Kriegserklärung, aus dem heiteren Himmel angegriffen hätten. Sie haben diese Schlacht nach allen Regeln der Kriegskunst angekündigt. Sie sind nicht schuld, wenn Deutschland diese Kriegserklärung nicht hören wollte:

Demonstranten stürmen Bezirksamt Kreuzberg

Etwa 250 wütende Protestler vom Flüchtlingscamp am Oranienplatz stürmten gestern Abend das Rathaus Kreuzberg. Sie besetzten Teile des Sitzungssaals und die Zuschauer-Tribüne.

Lautstark forderten sie den Erhalt des Oranienplatzes für Flüchtlinge und protestierten gegen die Asylpolitik und für den Erhalt der Schule in der Ohlauer Straße als Flüchtlingsheim. „Henkel vertreiben, die Schule muss bleiben“, skandierten sie.

Bürgermeisterin Monika Herrmann (49, Grüne) gab Innensenator Frank Henkel (50, CDU) Schuld an der neuen Eskalation. Weil er dem Bezirk ein Ultimatum für die Räumung des Oranienplatzes gestellt hatte.

Herrmann: „Wir müssen bis zum 16. Dezember eine Lösung finden, sonst wird geräumt.“
Berliner Zeitung

http://www.kybeline.com/2013/11/28/orientalische-migranten-stuermen-berliner-rathaus-und-greiffen-deutschland-an/

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI!

mutDie erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken.
Über Jahrhunderte hinweg war Deutschland das verlockende Ziel beutegieriger Nachbarn, die skrupellos ihren Eroberungsgelüsten freien Lauf ließen. Aber erst mit dem Ende des neunzehnten und dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als die technische Revolution auch völlig neue und weltweite Kommunikationsmittel schuf, setzte parallel zu den Okkupationsplanungen auch die gezielte Diskriminierung und Verteufelung des deutschen Volkes ein.
Auf diese Weise sollte der überall hochgeachtete Ruf der Deutschen geschändet und eine moralische Disqualifikation des Volkes der Dichter und Denker herbeigeführt werden.

“. . Die Vernichtung der ganzen deutschen Nation durch Unfruchtbarmachung ihrer zeugungsfähigen Angehörigen, um so “die deutsche Frage” auf (fast) unblutige Weise einer “Endlösung” entgegenzuführen… Mit der Vernichtung des ganzen deutschen Volkes sollte das diesem angeblich anhaftende Militarismus-Gen, dem die fünf letzten (mittel)europäischen Kriege, einschließlich der beiden Weltkriege, zu verdanken sein sollen, mit seinen potentiellen Trägern ein für allemal vom Erdboden verschwinden. . ”

(Quelle: Zitat aus – Germany must perish – Alliierte Vernichtungs- und Ausrottungspläne gegen Deutschland)
Quelle und weiter als PDF: wahrheit-macht-frei

Gefunden auf: http://terragermania.com/

wahrheit-macht-frei

Ich glaube weggesehen und im Wald gesungen haben wir jetzt lange genug? Oder?????

bandbreiteIch glaube weggesehen und im Wald gesungen haben wir jetzt lange genug? Oder?????
Wir sind Vasallen der #USA und haben auch schon im #Irak gekämpft.
Unsre Bundis waren da, schossen illegal unter #US command.
Und ein Soldat der dann nach Hause kam, hat mit seiner Frau ein Kind gezeugt doch da wo eigentlich die Augen warn, hatte es nur blinde Haut.
Du fragst dich jetzt was redet der ?
Ja unsre #Nato verschießt Uran.
Lauf durch Kabul so sehn Babys aus, überall in #Afgahnistan!!

Man zeigt uns nur die #Taliban nicht unsre Schuld am Leid der Völker dort.

Wir #Deutsche sind beteiligt wieder mal an einem #Völkermord!!!

Anhören!
http://www.youtube.com/watch?v=8fLuuuIptLE
Nachdenken!

gefunden bei Federlein, danke !

PS: Das isat übrigens unser Erkennungslied bei der wüchentlichen Sendung „Der Heiße Hocker“ in okitalk!

Naturkosmetik ist den Deutschen immer wichtiger

naturkosmetikDer deutsche Naturkosmetikmarkt wuchs im ersten Halbjahr 2013 auf knapp 950 Millionen Euro. Dies berichtete auf dem diesjährigen Naturkosmetik Branchenkongress in Berlin Elfriede Dambacher, Inhaberin des Naturkosmetik Verlages und Dr. Wolfgang Adlwarth, von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Um seine natürliche Schönheit zu unterstreichen, sind Kosmetikpräparate heutzutage unabdingbar und gehören zu unserer Kultur dazu. Die Verbraucher sind allerdings vorsichtiger geworden und legen auch in diesem Bereich mehr Wert auf Nachhaltigkeit und “Natürlichkeit”. Der Markt wird demnach mehr und mehr dazu aufgefordert, erstklassige Naturkosmetik herzustellen. Ein solches Umdenken hat sicherlich auch dazu geführt, dass ab dem 11. März 2013 ein Gesetz in Kraft trat, das EU-weite Verkaufsverbot für an Tieren getestete Kosmetikprodukte und sowie deren Inhaltsstoffe zu unterbinden. Auch die Faktoren Bio, Fair Trade und Regionalität spielen eine wichtige Rolle bei den Käufern.

Mehr Verbraucher haben sich für zertifizierte Naturkosmetik entschieden, was 2013 zum absoluten Gewinnerjahr macht: Feststellbar ist ein Zuwachs von 10,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei einem mäßigen Umsatzwachstum von 5,5 Prozent im Jahr 2012 beflügeln diese Zahlen die gesamte Branche. Man bedenke, dass der Zuwachs trotz leicht gesunkener Preise bei der Naturkosmetik durch ein Absatzplus von fast 11 Prozent zustande gekommen ist. Die Käuferreichweite ist im Vergleich zum Vorjahr von rund 19 auf über 21 Prozent bis zum August 2013 gestiegen.
Auf dem Kongress lieferte Dambacher einen genauen Überblick über die allgemeine Marktentwicklung und die einhergehenden Trends, während Dr. Adlwarth detailliertes Zahlenmaterial zu Kategorien und Zielgruppen aufwies.
Organisatorin Elfriede Dambacher und ihr Team freuten sich über die rege Resonanz zur Veranstaltung: “Das steigende Interesse am Naturkosmetik Branchenkongress zeigt uns, dass wir damit aktuelle Themen aufgreifen, die weit über den Naturkosmetikmarkt hinausweisen. Das Thema Nachhaltigkeit wurde von ganz unterschiedlichen Perspektiven aus hinterfragt und die neue Wertigkeit der Kommunikation mit dem Konsumenten immer wieder verdeutlicht. Referenten und Teilnehmer können aus den beiden Tagen mit Sicherheit viele Erkenntnisse, aber auch spannende Anregungen und neue Kontakte mit nach Hause nehmen. Daran möchten wir 2014 natürlich anknüpfen!”

Für nächstes Jahr ist der Naturkosmetik Branchenkongress vom 7. bis 8. Oktober im Hotel Ellington Berlin bereits geplant. Ein Trend in Sachen Nachhaltigkeit und Natürlichkeit ist also auch im Bereich Kosmetik deutlich erkennbar.

 

Quelle: naturkosmetik-branchenkongress.de

Marshallplan-Schwindel und die Zukunft Europas – zur Erinnerung

Marshallplan-Schwindel und die Zukunft Europas

(Richtigstellungen zum 65. Jahrestag 2013 (der Artikel wurde 1998 erstellt) )

von Diplomvolkswirt Karl Baßler

In diesem Sommer wurde des 65. Jahrestages des Beginns des Marshallplans für Westeuropa gedacht. Besonders deutsche Politiker überboten sich in Dankesbezeugungen und rühmten die US-Hilfe als die “Initialzündung” für das anschließende deutsche Wirtschaftswunder. Die Wirklichkeit war jedoch eine ganz andere. Einmal liefen die Zahlungen für Deutschland im Gegensatz zu denen für die anderen westeuropäischen Länder erst 1949 an, zum anderen wurde damals noch viel mehr von den Siegern aus Deutschland entnommen, als im Marshallplan gegeben. Als einziges Land mußte Deutschland alle Gelder hochverzinst zurückzahlen, so daß die USA daran noch gut verdienten. Im folgenden werden die wirklichen Verhältnisse dargestellt.

A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)

Im Rahmen des sogenannten Marshallplans wurden nach Westdeutschland als Kredit in den Jahren 1949 bis 1952 1,4 Mrd.$ im Gegenwert von rund 6,4 Mrd. DM gegeben. Andere westeuropäische Länder erhielten schon ab 1947 weit mehr und als Geschenk, ganz Europa rund 12 Mrd. $. Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.

Diese 13 Mrd. DM müssen – entgegen offizieller Deutung – ausschließlich als Rückzahlung für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen sollten sie auch der Rückzahlung von sogenannten ›Gario‹-Mitteln dienen, die für Lebensmittelhilfen an die Westzonen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern gezahlt worden sein sollen. Angeblich haben in diesen Jahren – also vor dem Marshallplan – die Westalliierten ›Wirtschaftshilfe‹ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Mrd. Dollar an Westdeutschland geleistet [1]. Es läßt sich aber nachweisen, daß es sich bei den ›Gario‹-Mitteln um einen gigantischen Betrug der Engländer und Amerikaner handelt. Selbst Ludwig Erhard, Bundeswirtschaftsminister ab 1949, schreibt in seinem Buch Deutschlands Rückkehr zum Weltmarkt, daß es von deutscher Seite keinerlei Kontrolle oder Bestätigung für diese angebliche Lebensmittelhilfe gibt.

Daß die alliierten Angaben zu den ›Gario‹-Mitteln nicht stimmen können, läßt sich auch folgendermaßen leicht errechnen. Beim damaligen Weizenpreis von rund 60 $ für die Tonne hatte man damit 55 Mill. Tonnen Weizen kaufen können. Die Westzonen (später BRD) hatten damals 4045 Mill. Einwohner. 55 Mill. Tonnen Weizen hätten also für jeden Bürger der Westzonen rund 1200 kg bedeutet, eine Menge, die für dreieinhalb Jahre für jeden Westdeutschen 1 kg Weizen je Tag (= rund 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien waren uns aus eigenen Bestanden (Reichsnährstand [2]) noch möglich gewesen; das heißt, es hätten für jeden Einwohner rund 5400 Kalorien je Tag also die Ration für einen Schwerstarbeiter – zur Verfügung stehen müssen. In Wirklichkeit gab es in den Westzonen aber nur 1000 bis 1400 Kalorien, die vom Reichsnährstand noch sichergestellt waren. Die angebliche ›Gario‹-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen.

Dennoch wurde diese angebliche Hilfe beim Londoner Abkommen mit dem Marshallplan ›verrechnet‹. Die gegenwärtige Bundesregierung veröffentlichte in einem ganzseitigen Demuts- und Dankbarkeitsartikel in völliger Verzerrung der Wirklichkeit unter anderem [3]:

»… Einmalig in der Weltgeschichte: Amerikas Staatskasse und die Vorratslager öffneten sich auch dem in Trümmern liegenden ›Feindstaat‹ Deutschland! (»Feindstaat« vier Jahre nach Kriegsende? »In Trümmern liegend« statt völkerrechtswidrig durch alliierte Bomben zerstört, d.V.) Bundeskanzler Kohl in seiner Dankrede: ›Wir Deutsche werden das niemals vergessen… danke Amerika.‹ Es gebe kein anderes welthistorisches Beispiel, in der die siegreiche der besiegten Nation so großzügig aufgeholfen und sie dabei unterstützt habe, in den Kreis der Völker zurückzukehren… Westdeutschland erhielt rund 3,3 Milliarden Dollars aus US-Hilfen. 1953 erließen die USA der Bundesrepublik zwei Drittel der Schulden. Aus den so freigewordenen Mitteln wurde der sogenannte ERP-Sonderfonds zur weiteren Unterstützung der deutschen Wirtschaft gebildet…«

Dagegen steht die Tatsache, daß Deutschland das einzige Land war, das die ›Marshallplan-Hilfe‹ zurückzahlen mußte und zurückgezahlt hat. Daher ist die Behauptung, die angebliche Marshallplan-Kredithilfe in Höhe von 6,4 Mrd. DM sei ein ›Geschenk‹ der USA gewesen, eine Lüge Bonner Politiker. Aus dieser Lüge wurde bekanntlich die weitere Lüge abgeleitet, daß aus diesem – angeblichen Geschenk der ERP-Kreditfonds gebildet worden sei, aus dessen Rückzahlungen und Zinsen der heutige Fonds in Höhe von 23 Mrd. DM – verwaltet von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau – als amerikanisches ›Geschenk‹ nach wie vor der deutschen Wirtschaft zugute komme: »Er dient vor allem der Mittelstandsforderung und ist eine wichtige Finanzquelle für den Aufbau Ost.« [4]

B. Gegenüberstellung des Wertes der Ausraubung Deutschlands

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Mehrheit der Deutschen hat kein Vertrauen in die EU

 |  Veröffentlicht: 17.07.13, 09:30  |  Aktualisiert: 17.07.13, 09:43  |  22 Kommentare

Fragwürdige Gesetze, wenig Demokratie und stetig neue, bekannt werdende Fälle von Steuerverschwendung prägen das öffentliche Bild der EU. 60 Prozent der Deutschen haben kein großes oder gar kein Vertrauen in die EU. Und immerhin die Hälfte der deutschen Bürger wünscht sich noch die D-Mark zurück.

Das Vertrauen in den Euro ist zerstört. Weniger als ein Drittel der Deutschen geben an, großes Vertrauen in die gemeinsame Währung zu haben (Foto: DWN).

Das Vertrauen in den Euro ist zerstört. Weniger als ein Drittel der Deutschen geben an, großes Vertrauen in die gemeinsame Währung zu haben (Foto: DWN).

Die Europäische Union stößt bei vielen Deutschen noch immer auf Unverständnis und Kritik. Zahlreiche Rettungspakete, überbordende Bürokratie, sinnbefreite Gesetze zur Krümmung einer Gurke und die Verschwendung von Steuergeldern fördert das Bild der EU in der Öffentlichkeit nicht gerade.

Zwar hat die Zahl derjenigen in Deutschland, die ein „nicht so großes“ oder „gar kein Vertrauen“ in die EU haben leicht abgenommen. Doch noch immer sind es 60 Prozent der Deutschen – 2011 waren es 68 Prozent. Nur 33 Prozent sprechen von einem sehr großen bzw. großen Vertrauen, wie eine repräsentative Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie im Auftrag der FAZ zeigt.

Entsprechend unbeliebt ist auch die Gemeinschaftswährung weiterhin. 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gern die D-Mark wieder hätten. Nur 28 Prozent gibt an, großes Vertrauen in den Euro zu haben – noch vor fünf Jahren waren es 44 Prozent.