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Untersuchung: Deutsche Patienten bekommen zu wenig für ihr Geld

bettDas deutsche Gesundheitssystem ist im internationalen Vergleich sehr teuer, liefert aber nicht die entsprechende Qualität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung KPMG, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt. Deutschland schneidet bei diesem Vergleich von 24 europäischen Gesundheitssystemen schlecht ab: Trotz hoher Ausgaben lieferten Ärzte und vor allem Kliniken nur mittelmäßige Leistungen, heißt es den Angaben zufolge in der Studie.

Die Deutschen geben besonders viel für ihre Gesundheit aus: Rund 294 Milliarden Euro oder 11,3 Prozent der Wirtschaftsleistung flossen im Jahr 2011 – dem letzten Jahr, aus dem vergleichbare Zahlen für ganz Europa vorliegen – in das Gesundheitssystem. Höher war der Anteil nur in Frankreich und den Niederlanden. Um zu ermitteln, ob das teure System seinen Preis wert ist, haben die Experten von KPMG mit Hilfe von Daten der OECD analysiert, wie gesundheitsbewusst sich die Bevölkerung verhält, wie häufig Menschen erkranken und wie erfolgreich klinische Behandlungen sind. In allen drei Bereichen liegt Deutschland demnach im europäischen Vergleich im unteren Mittelfeld.
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Freie Energie mit permanenten Magneten?

newman_motorvon Albert Hauser

Dr. Hans A. Nieper, der Gründer des deutschen Vereines DVS = Deutsche Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie, schrieb 1982 in seinem Buch „Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft“ um mehrere Möglichkeiten für freie Energie und als Arzt natürlich um alternative Gesundheitsmöglichkeiten. Auf den Seiten 118-120 beschrieb er das Patent von 1973 des amerikanischen Ingenieurs Howard Johnson über einen Motor mit permanenten Magneten, der ohne jegliche Zufuhr von Treibstoff oder Elektrizität einen Generator zur Stromerzeugung antreibt! Heute kann man das Buch MagnetMotor24 kaufen, welches diese alte Patentgeschichte beschreibt, wo der Erfinder zuerst bei den Patentämtern abgewiesen wurde, aber nachdem er mit mehreren funktionierenden Prototypen, auch von Vorversuchen aufkreuzte, schliesslich doch zu Potte kam.

Jedoch wurde schon zu Dr. Niepers Zeiten (welcher leider schon 1998 verstarb) berichtet, dass Howard Johnson’s Motor nach einiger Zeit der Belastung zum Stehen kam und sich mehrere Tage erholen musste (die Magnete), bevor er wieder weiterlaufen konnte. Das Buch MagnetMotor24 nennt dieses nicht und behauptet außerdem, dass man die wichtigen besonders geformten bananenförmigen Magneten heute bei Amazon oder eBay erwerben kann. Nach einigem vergeblichen Herumsuchen im Internet, fand ich diese Magneten auf der Netzseite eines österreichischen Forschers, der diese schon vor Jahren (sicher mit großen Kosten) selbst herstellen lies – aber auch nicht zum Laufen brachte.
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