Tag-Archiv | Die Grünen

Protest in der Altstadt Grüne verhüllen Trümmerfrauen-Denkmal

Verpackungskennzeichnung - Aufkleber - Der Grüne Punkt -5. Dez. 2013 – Bild: wolkdirekt.com – Abendzeitung München

„Der Stein muss weg!“, fordern die Grünen. Aus ihrer Sicht werden durch ihn „zwangsverpflichtete Altnazis“ geehrt. Der Streit, die Aktion.

Altstadt – Den Landtagsabgeordneten Sepp Dürr und Katharina Schulze ist der im Mai am Marstallplatz aufgestellte Gedenkstein für Trümmerfrauen und die Aufbaugeneration ein Dorn im Auge.

Er  vermittele „ein falsches Bild von den Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre Essensmarken bangten“, hat Sepp Dürr im Stadtarchiv recherchiert.

„Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden“, so Katharina Schulze.

In einer Antwort auf eine Anfrage der Landtags-Grünen hatte das Kultusministerium dies prinzipiell auch eingeräumt: „Das von der lokalen Forschung für München festgestellte Überwiegen von Akteuren bei der Trümmerbeseitigung, die dem NS-Regime zu Diensten war, stellt unstreitig einen für die Gesamtwürdigung des Denkmals sehr wichtigen Gesichtspunkt dar.“

Der Stein und seine Inschrift vermitteln den Grünen „einen völlig anderen Eindruck“. Deshalb fordern sie die Beseitigung des Denkmals „auf Kosten des von CSU-Funktionären dominierten Vereins Trümmerfrauen e.V.“ .

„Gegen Spaenles Geschichtsklitterung“

Für den Moment begnügten sie sich am Donnerstag bei einer spontanen Aktion vor Ort jedoch mit der Verhüllung des von Kultusminister Spaenle mit eingeweihten Gedenksteins, dem sie gleich noch eine neue Inschrift verpassten: „Den richtigen ein Denkmal. Nicht den Alt-Nazis. Gegen Spaenles Geschichtsklitterung.“

CSU-Stadtrat Reinhold Babor hatte bei der Aufstellung gesagt: „Der Verein hat es geschafft, der Münchner Bürgerschaft nach 1945 für ihre Leistung zu danken, wobei die Verantwortung für die unsägliche Vergangenheit nicht vergessen wurde. Daran soll der Stein erinnern.“

Grüne Staatspartei gefährdet Demokratie

8. November 2013 – Dominanz von Minderheiten: Grünen-LKW beim Homo-„CSD“ in Stuttgart.
Foto: Ecelan / Wikimedia

Parteien

Die Grünen haben Macht. Die Schlappe (-2,3%) bei der Bundestagswahl 2013 darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die medial hofierte Partei über größeren Einfluss verfügt, als nüchterne 8,4% anzuzeigen vermögen. Die Verstrickungen der Spitzengrünen mit pädophilen Kreisen haben nur ein äußerst gedämpften Echo hervorgerufen. Die Festnahme des Grünen-Politikers und Alt-68ers Hans Bernd K. (seit Jahren Büroleiter des grünen Politfossils Tom Koenigs), der im Verdacht steht, sich 160 mal an Kindern vergangen zu haben, fand nur Beachtung als banale „Nachricht“. Der Fall – sofern überhaupt einen Mehrzeiler wert – wurde von den „Leitmedien“ (Sueddeutsche, Zeit, Spiegel, Frankfurter Rundschau, TAZ) als „bedauerlicher Einzelfall“ gewertet, der nichts mit der anrüchigen Alt-68er-Parteigeschichte zu tun hat – selbstverständlich.

Linke „Leitmedien“ spülen Pädophilie-Affäre weich Zum Weiterlesen

ARCHIV FÜR DIE KATEGORIE ‘ANTIDEUTSCHE’

gerhard-schroeder-5Gerhard Schröder: “Wir müssen üben, auf nationale Souveränität zu verzichten”

Nun ist es also raus, und die Katze ist aus dem Sack. Denn was schon vor über zehn Jahren geplant war, kommt nun endlich ans Tageslicht, und es ist kein Geringerer als Altkanzler Gerhard Schröder, der im Interview mit dem Spiegel die Hosen runterlässt.

 Aber der Reihe nach: Die Einigung Europas mit einer gemeinsamen Politik in allen Bereichen und einem dazugehörigenen EU-Bundesstaat steht schon lange auf der Agenda, zur Erinnerung – schon 1946 rief Winston Chuchill in seiner Züricher Rede die “Vereinigten Staaten von Europa” aus, doch damals klang dies alles noch völlig utopisch, denn es musste langsam darauf hingearbeitet werden, und ohne die Wiedervereinigung Deutschlands, war auch keine Einigung Europas machbar, logisch. Also mußte ja die Wiedervereinigung her – ein Schelm, der dabei bös’ denken könnte, die westlichen Alliierten hätten nur deswegen der deutschen Wiedervereinigung zugestimmt…Doch selbst vor der Wiedervereinigung ebnete man sich den Weg  zum faschistoiden Europa durch neue EU-Abkommen und Konventionen, und wenn man als Regierung diese nicht pünktlich unterzeichnete wurde auch schon mal Druck ausgeübt, wie es EU-Narr und Volksverräter Wolfgang Schäuble mit dieser Anfrage schon 1978(!) bewies.

 Aber die Wiedervereinigung kam, und man konnte mit schnellen Schritten den Weg in die europäische Diktatur gehen, mit neuer Rechtschreibung, neuer Währung und einem Haufen neuer EU-Verträge, Gesetze und Bestimmungen, wobei der schlimmste in der Erinnerung verblieben wohl der undemokratische Vertrag von Lissabon ist.

Und so stehen wir hier nun, der Euro ist am Ende, die EU auch, zumindest scheint es so. Oder will man die ach so schlimme Krise nur als Grund und Druckmittel nutzen, um die Vereinigten Staatenvon Europa zu etablieren?

Wenn man Wolfgang Schäubles Geschwafel von der Fiskalunion hört, scheint dies fast der Fall zu sein. Doch Schäuble ist nicht der einzige Politiker, der diese Vermutung zulässt, auch Gerhard Schröder zeigt mit seinem Interview, dass an der Geschichte wirklich etwas dran sein könnte.

Und so erklärt Schröder die Gründung des Euro folgendermaßen, Zitat Schröder:

“[…]Mitterrand und Kohl hatten zwei Grundgedanken bei der Schaffung des Euro. Mitterrand wollte die Wirtschaftskraft Deutschlands europäisch einhegen mit einer gemeinsamen Währung. Das konnte nicht funktionieren.

[…]Kohls Irrtum war, davon auszugehen, dass die Gemeinschaftswährung die politische Union erzwingen würde.

Und die gegenwärtige Krise, die wir haben, macht gnadenlos klar, dass man nicht einen gemeinsamen Währungsraum haben kann ohne eine gemeinsame Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. “

Heißt also im Klartext, dass wir in der EU alle eine gemeinsame Politik vorgesetzt bekommen sollen, natürlich auch mit gemeinsamer Wirtschaft, also alles Geld in einen Topf, und wir Deutschen, die vermutlich den größten Anteil für diesen Topf zahlen, dürfen dann mit unseren deutschen Steuergeldern ganz Europa durchfüttern – klasse! Das nenn ich mal Gerechtigkeit!

weiter unter: 

http://deinweckruf.wordpress.com/category/antideutsche/

 

Der Löwe brüllt, die Mäuse piepsen

schlafschafeSchnellkommentar zur bayerischen Landtagswahl am 15. Sept. 2013

Von Peter Helmes

 

Es wäre doch ´mal ganz reizvoll, die SPD beim Wort zu nehmen: Seit vielen Monaten gaukeln uns die bayerischen Sozis einen sogenannten „Ude-Faktor“ vor, also die Mär, allein schon die Kandidatur des populären Münchner Oberbürgermeisters bringe der SPD ein Plus von 5 Prozent – der Ude-Faktor. Da Ude ein feiner Kerl ist, glaub ich das mit dem „Faktor“ aufs Wort.

 

Nun fangen einige bayerische Genossen aber an, sich am Kopf zu kratzen. „Ude-Faktor 5 %“ bedeutet ja schließlich, daß die SPD ohne Ude 5 % schlechter abgeschnitten hätte. Ihr um den Ude-Faktor bereinigtes vorläufiges Endergebnis läge dann heute bei 15,6 Prozent (20,6 % minus 5 %) – ein Wert, der der Wahrheit ziemlich nahekommen dürfte. Wir haben es also inskünftig bei der bayerischen SPD mit einer Klein-Partei zu tun, zumal Ude als OB in Kürze abtritt und keine besondere Rolle mehr in Bayern spielen dürfte. Bayerische Sozis – allein zu Haus! Mutti hilf!

 

Da kommt nun das Problem für die CDU ins Spiel. „Mutti hilf“ könnte tatsächlich Realität werden, wenn die FDP ganz verschwände und eine große Koalition im Bund die Folge wäre. So käme der bayerische SPD-Landesvorsitzende Pronold (who?), der jetzt dem Steinbrückschen Kompetenzteam angehört, vielleicht zu Kabinettsehren. Aber der Reihe nach:

 

Löwe Seehofer

Die CSU hat in Bayern einen fulminanten Wahlkampf hingelegt und wieder zu ihrer alten Stärke, der absoluten Mehrheit, zurückgefunden – Horst Seehofer sei Dank. Es hat zwar nicht jeder zweite Bayer CSU gewählt, wie Seehofer in typischer Manier verkündet, aber jeder zweite Wähler machte sein Kreuz hinter den Christsozialen. Mit diesem Erfolg reiht sich Seehofer nahtlos in die Riege der erfolgreichsten CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten ein – neben Goppel, Strauß und Stoiber. Er, Horst der Große, macht die CSU wieder zur bayerischen Staatspartei und steigt selbst in den weiß-blauen Olymp.

weiter beim Honigmann: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Massentierhaltung: Nordrhein-Westfalen achtet weniger auf seine Bürger als Bayern

Der Einsatz von großen Mengen Antibiotika in der Massentierhaltung führt zur Entwicklung von resistenten Bakterien. Das wird zusehends zum Problem für den Menschen. Besonders in Gebieten mit intensiver Massentierhaltung wird die Belastung immer größer, kritisieren der BUND und die Grünen. Dabei zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle in Deutschland.

In der Tierhaltung eingesetzte Antibiotika lassen Bakterien immun werden – auch gegen die Therapie beim Menschen. (Foto: Flickr/NIAID)

In der Tierhaltung eingesetzte Antibiotika lassen Bakterien immun werden – auch gegen die Therapie beim Menschen. (Foto: Flickr/NIAID)

Die Umweltschützer beziehen sich auf erstmals vorliegende Daten der an Tierärzte abgegebenen Mengen an Antibiotika. Sie erlaubt auch eine regionale Zuordnung der vertriebenen Mengen nach den ersten beiden Postleitzahlen. Insgesamt wurden demnach im Jahr 2011 rund 1.706 Tonnen Antibiotika für den Veterinärbereich abgegeben.

Nach den vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ausgewerteten Zahlen wird allein in Landkreisen mit der Postleitzahl 49 etwa ein Drittel der gesamten Antibiotikamenge verabreicht. Dies sind Hochburgen der Massentierhaltung wie Osnabrück, Münster oder Vechta.

Veröffentlicht: 01.08.13, 02:10 Zum Weiterlesen:

Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt. Gegenseitig. – Sex gegen Kohle.

Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen. Von Freia Peters

öko LandkommuneEr habe schon als Zwölfjähriger ein Gesicht gehabt, das Pädophile mochten, sagt Matthias Griese*. “Kleiner Mund, trauriger Blick.” Wie der heute 46-Jährige am Lenkrad eines Lieferwagens sitzt, erinnert er an Marius Müller-Westernhagen als Fernfahrer in “Theo gegen den Rest der Welt”.

Grieses Kampf hat ihm Furchen ins Gesicht gegraben, die Backenknochen treten weit aus seinem mageren Hals hervor, seine Statur aber ist die eines Heranwachsenden, Jockey könnte er sein. Den Lieferwagen leiht Griese sich aus, wenn er Elektronikschrott entsorgt und damit seinen Hartz-IV-Satz aufbessert.

Er steuert den Wagen auf einen Parkplatz und zieht die Handbremse. Seit er ausgezogen ist vor 29 Jahren, ist er nicht mehr hier gewesen, auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort, einem Städtchen am Niederrhein nahe der holländischen Grenze. Wenn er anfängt, von damals zu erzählen, muss er eine seiner Selbstgedrehten rauchen, “Schwarzer Krauser”, eine von 30 am Tag, sagt er, das sei seit seinem 13. Geburtstag konstant geblieben.

“So sah ich aus, als ich befummelt wurde”, sagt Griese und schlägt ein Fotoalbum auf, das auf dem Beifahrersitz liegt, die Seiten sind schon etwas vergilbt. Eine Aufnahme zeigt ihn auf dem Vorhof eines großen Anwesens, des ehemaligen Landschulheims auf dem Dachsberg.

“Heute würde man von Prostitution sprechen”

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Russisches Fernsehen: Pädophile im Bundestag und im EU-Parlament

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DkO83m3s-s8

….leider “in meinem Land” nicht (immer) verfügbar….so aber schon  –  bitte unten anklicken:

http://2.hidemyass.com/ip-1/encoded/czovL3d3dy55b3V0dWJlLmNvbS93YXRjaD9mZWF0dXJlPXBsYXllcl9kZXRhaWxwYWdlJnY9VFVTY3RYRVJPcjA%3D&f=norefer

…die Aufarbeitung der “grünen” Politik der 80er Jahre, mit welchen Ausreden man heutzutage argumentiert…

Das macht das Ausland, nicht aber unsere abhängigen und beschnittenen “Generalstabs-Medien”, damit es das Volk nicht erfährt.

…danke an Annette S.

Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann – 23. Juli 2013 vonbeim Honigmann zu lesen