Tag-Archiv | Dollar

Elsässer erklärt das Weltgeschehen

Zum Abschuss von MH17 und zu den geostrategischen Hintergründen des NATO-Krieges gegen Russland

Ende Juli in der Schweiz: Super Referenten (auch mein geschätzter Kollege Daniele Ganser), 3.000 Besucher, standing ovations: Die Anti-Zensur-Konferenz war ein voller Erfolg, ich lernte viele super Leute kennen. Dazu bald mehr!

Das im Referat erwähnte Buch “Wladimir Putin:Reden an die Deutschen” (COMPACT-Edition) gibt es übrigens hier, und für die COMPACT-Konferenz “Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa” am 22.11. in Berlin kann man sich hier anmelden.

Die große Schulden-Lüge: Des Bankers neue Kleider

Anat AdmatiWarum die Banken zocken wollen

Die Banken haben der Politik erfolgreich eingeredet, dass es für die Wirtschaft am besten ist, wenn die Banken viele Schulden machen. Das ist pure Propaganda, erklären die Wissenschaftler Anat Admati und Martin Hellwig. Sie haben eine einfache Lösung: Wenn die Steuerzahler nicht mehr für die Risiken der Banken haften, ist die Schulden-Droge schnell abgesetzt.

Die hohe Verschuldung der Banken wurde als ein wesentlicher Faktor für die Krise von 2007 bis 2009 identifiziert. Das geben selbst die Banken zu. Dennoch kämpft die Bankenlobby aggressiv gegen jegliche Verschärfung der Regulierung der Verschuldung. Dazu heißt es immer wieder, eine solche Regulierung schade dem Wirtschaftswachstum.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

 

Deutsche Bank empfiehlt Wetten gegen den Euro

armut-150x150Die Deutsche Bank empfiehlt den deutschen Anlegern, gegen den Euro zu wetten. Sie hält „besonders den Dollar für reizvoll“. Hintergrund ist das massive Gelddrucken der EZB. Möglicherweise weiß die Deutsche Bank mehr über den wahren Zustand der Euro-Zone. Oder sie ist wieder einmal ganz besonders smart.

Die Deutsche Bank rät den deutschen Anlegern, jetzt ins Währungs-Monopoly einzusteigen. In einem Kommentar für das Handelsblatt schreibt der „Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden“ der Deutschen Bank, Ulrich Stephan: „Auch für Privatanleger mit entsprechender Risikobereitschaft kann die Investition in Währungen interessant sein. Aktuell halte ich besonders den US-Dollar für reizvoll. Strukturelle undkonjunkturelle Stärken der USA sollten ihm langfristig Auftrieb geben – auch gegenüber dem Euro.“

Stephan bezieht sich dann auf die „positive USA-Prognose“ und auf die sich abzeichnende „Unabhängigkeit“ der USA im Energiemarkt.

Die Deutsche Bank erwartet, dass die US-Notenbank „zum Ende des Jahres“ „aus der ultra-lockeren Geldpolitik“ aussteigen werde. Die EZB dagegen weiter niedrig halten: „Das Festhalten der EZB am Niedrigzinsniveau könnte mittelfristig die Kapitalflüsse Richtung USA noch verstärken“. Die DB erwartet einen Kurs von 1,15 Dollar oder „sogar die Wechselkursparität“.

Die Anlageempfehlung des Vordenkers der Deutschen Bank erschien im redaktionellen Teil des Handelsblatt, mit dem Hinweis am Ende: „Die Anlageempfehlung ist eine Einschätzung des Autors“.

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