Tag-Archiv | EEG

Energiewende: private Selbstversorger & Bahnfahrer sollen geschröpft werden

Zufrieden entschieden: Die große Koalition verlässt den Energie-Gipfel, die privaten Besitzer von Sonnenkollektoren müssen die Zeche zahlen. (Foto: dpa)

Zufrieden entschieden: Die große Koalition verlässt den Energie-Gipfel, die privaten Besitzer von Sonnenkollektoren müssen die Zeche zahlen. (Foto: dpa)

Energie – Umverteilung für die Lobby

Die von Sigmar Gabriel und den Ministerpräsidenten verhandelte Energiewende muss von den privaten Selbstversorgern finanziert werden. Bürger, die sich mit Sonnekollektoren oder Biomasse unabhängig gemacht haben, werden zugunsten der Industrie mit der EEG-Umlage belegt. Massive Lobbyarbeit legte den Grundstein zur Umverteilung.

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Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Die erste Gemeinde in Deutschland hat sich von Energie-Riesen unabhängig gemacht. Strom kommt aus dem eigenen Windpark. (Foto: dpa)

Die erste Gemeinde in Deutschland hat sich von Energie-Riesen unabhängig gemacht. Strom kommt aus dem eigenen Windpark. (Foto: dpa)

Ressourcen – Energiewende vollbracht

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

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EU kritisiert Befreiungen deutscher Unternehmen von der Öko-Umlage

Deutschland plant die Entlastung energieintensiver Unternehmen um 5,1 Milliarden Euro. (Foto: dpa)Deutschland plant die Entlastung energieintensiver Unternehmen um 5,1 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Energie – Verfahren noch dieses Jahr

Im kommenden Jahr sollen 2.700 Unternehmen in Deutschland von der Öko-Umlage befreit werden. Das sind 20 Prozent mehr als noch 2013. Die EU-Kommission kritisiert die Entlastungen. Noch vor Weihnachten soll ein Beihilfeverfahren gegen Deutschland eingeleitet werden.

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Horror hat ansteckenden Charakter, auch schon infiziert?

handybergStändiges Mitteilungsbedürfnis – muss das sein?

Man kann hinkommen wo man will, überall trifft man sie, die welche sich längst angesteckt haben und es werden täglich mehr. Man trifft sie auf Straßen, Wiesen, Plätzen, in Bussen, Bahnen, Läden, sogar Artztpraxen, beim Friseuer, auf Schulhöfen und Schwimmbädern.
Aber man wird sie wieder treffen, wenn man sich infiziert hat, in Kliniken, Apiotheken, bei Ärtzten!!!
Schaut das Video und überlegt dann, ob ihr nicht besser einen Entzug macht, ist ganz einfach, wenn ihr wieder normal leben wollt und persönlich wichtige und unwichtige Dinge mit den Mitmenschen austauscht. Denn es gibt Menschen wie mich, die da mit geschädigt werden, ohne es zu wollen oder da mit zu tun°!

Mobilfunk-Die verschwiegene Gefahr

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Rabatt: Jeder deutsche Haushalt subventioniert Industrie mit 69 Euro jährlich

Der BUND sagt, der Strom könnte für die Haushalte deutlich billiger sein. Die immensen Kosten der Energiewende müssten einfach stärker der deutschen Industrie aufgeladen werden.

Nach dem Willen des Lobbyvereins BUND sollen die Kosten der Energiewende stärker auf die deutsche Industrie umgelegt werden. (Foto: Flickr/pppspics)

Nach dem Willen des Lobbyvereins BUND sollen die Kosten der Energiewende stärker auf die deutsche Industrie umgelegt werden. (Foto: Flickr/pppspics)

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gegen Angriffe aus den Regierungsparteien verteidigt. Die Ursache des teuren Stroms in Deutschland sei eine Subventionierung der Industrie.

„Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht hauptsächlicher Treiber der Stromkosten“, sagte Tina Löffelsend vom BUND. Kostentreiber seien vor allem die Rabatte, die der Industrie gewährt würden, heißt es auf der Webseite des BUND.

Auf dem Weg der Rabatte für die Industrie würde ein privater Durchschnittshaushalt die Stromrechnung der energie-intensiven Industrie jährlich mit 69 Euro subventionieren. Allein die von CDU, CSU und FDP ausgeweiteten Rabatte und die neu eingeführte Offshore-Umlage führten nach BUND-Berechnungen 2013 zu einem Aufschlag von circa 1 Cent pro Kilowattstunde Strom. Löffelsend sagte:

13.08.13, 09:47Zum Weiterlesen: