Tag-Archiv | England

Alte Sorten essbarer Gemüse 1! Pastinake

pastiWas Sie über die Pastinake wissen sollten!

Obwohl die Pastinake bei uns auch Germanenwurzel heißt, kennt man sie in Großbritannien, den USA und Frankreich viel besser als in Deutschland. Hierzulande ist die Wurzel lange in Vergessenheit geraten gewesen: Während Pastinaken in früheren Zeiten häufig auf den Tisch kamen, gerieten sie sozusagen aus der Mode, nachdem unsere Vorfahren auf den Geschmack von Kartoffeln gekommen waren. Erst seit ein paar Jahren liegen Pastinaken wieder im kulinarischen Trend – nicht zuletzt bei Sterneköchen übrigens, denn aus dem würzigen Wurzelgemüse lassen sich sowohl deftige Eintöpfe als auch feine Suppen und Pürees zubereiten.
In ihrer Wildform ist die Pastinake in ganz Europa bis hin nach Eurasien seit vielen Jahrhunderten bekannt. Heute baut man sie in Kulturen vor allem in Skandinavien, den Niederlanden, England, Frankreich und in den USA an.

Wie gesund ist eigentlich Pastinake?
Weiterlesen

Wer hat den Baum gestohlen, haltet den Dieb!!!

weihnachtsbaumWarum nimmt man uns  unsere Kultur und Traditionen und warum schauen wir alle zu! Dazu müssen wir erst einmal klären, was Kultur überhaupt ist.

Wikipedia sagt: Alltagskultur oder Volkskultur, Gebräuche, Gewohnheiten und Gegenstände des Alltags, die nicht als Hochkultur im üblichen Sinne von Kunst, Wissenschaften, Religion, Sprache, Ethik etc. bezeichnet werden!

Wenn sich Migranten auf den Weg in unser Land machen, dann sollten doch aufgeklärt sein darüber, wie wir hier leben und was sie an Kultur, Traditionen und Gebräuchen zu erwarten haben. Wenn ich jemanden besuchen gehe oder in dessen Wohnung  ziehe, dann kann ich doch nicht erwarten, dass er / sie aus lauter Gastfreundschaft, sein bisheriges Leben abgelegt und sich mir anpasst. Ich muss mich vorher schon damit auseinandersetzen, ob ich dort leben kann. Wenn ich das nicht kann, dann muss ich mir Menschen suchen, die einen ähnlichen Lebensstil wie ich selbst vertreten. Das hat nichts damit zu tun, jemanden auszugrenzen, sondern ist ein Zeichen der gegenseitigen Achtung und der Achtung der Vielfalt der Menschen.

Wir hier in unserem Kulturraum leben Gebräuche wie Weihnachten nicht erst seit gestern. Und ich muss hier mal ganz deutlich sagen, das ist saudummes Geschwätz ist, dass  Menschen die hier aufnehmen durch Traditionen und Gebräuche beleidigt fühlen! Was hat das denn mit Rassismus zu tun, dass ca. 70 % dieses Brauchtum leben? Mit diesem Artikel möchte ich alle aufrufen, um unsere Kultur und unsere Werte zu kämpfen und uns nicht in die Ecke drängen zu lassen. Die Politikmarionetten, die dies derzeit mit und versuchen, mögen bitte ihrer Ausbildung noch mal im Kindergarten beginnen, denn die haben noch nicht verstanden, was friedliches, achtsames und menschliches Zusammenleben bedeutet. Deswegen spreche ich ihnen die Fähigkeit ab, ein Land zu regieren oder besser gesagt, das zu verwalten, was des Volkes ist!
Was noch anzumerken ist, auch die 30 %, die den Weihnachtsbrauch und anderes nicht leben, fühlen sich nicht gestört und für die hat man in den letzten 70 Jahren die Gesetze auch nicht geändert. Man hat nicht umbenannt, keine Weihnachtsbäume verboten und auch sonst  jedem die Möglichkeit gelassen, zu leben wie er es mag!

Und nun etwas geschichtliches zu unserem Weihnachtsbaum.

Schönen und friedvollen Advent und frohe Weihnachten!

Petra Mensch

+++++++++++++++++++++++++++++++

Der Weihnachtsbaum, eine ursprünglich deutsche Tradition, gehört für viele heute unverrückbar zum Weihnachtsbrauchtum. Während er zu Beginn eher in den protestantischen Haushalten verbreitet war, fand er im Laufe der Zeit auch Einzug in die katholischen Haushalte und in die Kirchen. Seine Tradition

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), Ehemann von Königin Victoria von Großbritannien und Irland, ist es zu verdanken, dass der Brauch im 19. Jahrhundert auch in England übernommen wurde.

Wenn auch die eigentliche Tradition des Weihnachtsbaums noch gar nicht so alt ist, der älteste Beleg stammt aus dem Jahr 1605, so gab es doch schon Jahrhunderte davor zahlreiche Bräuche der Baumverehrung die sich beinahe bei allen Völkern finden. Sowohl die Sumerer, Assyrer, Babylonier und Ägypter als auch die Griechen und Germanen und die alten Völker in Amerika kannten heilige Bäume. Die Sumerer verehrten beispielsweise den großen Baum „gischgana“, der sich über alle Länder erhebt. Assyrer und Babylonier ehrten so genannte „Lebensbäumen“ und die Germanen huldigten der heiligen Esche mit dem Namen „Yggdrasil“ *.

Die erste überlieferte Erwähnung für einen Weihnachtsbaum stammt, wie bereits erwähnt, aus dem Jahr 1605 aus dem damals noch deutschen Strassburg. In einem Tagebuch erwähnt eine Strassburgerin, dass zur Weihnachtszeit Tannenbäume ins Haus gebracht wurden, die mit Papierrosen, Äpfeln, Waffeln, Goldfolie und Süßigkeiten geschmückt wurden. Über eine ähnliche Tradition berichtet Liselotte von der Pfalz, Herzogin von Orléans und Schwägerin von Ludwig dem XIV., im Dezember 1708 in einem Brief:

„Ich weiß nicht, ob ihr ein anderes Spiel habt, das jetzt noch in ganz Deutschland üblich ist; man nennt es Christkindel. Da richtet man Tische wie Altäre her und stattet sie für jedes Kind mit allerlei Dingen aus, wie neue Kleider, Silberzeug, Puppen, Zuckerwerk und alles Mögliche. Auf diese Tische stellt man Buchsbäume und befestigt an jedem Zweig ein Kerzchen; das sieht allerliebst aus und ich möchte es heutzutage noch gern sehen. Ich erinnere mich, wie man mir zu Hannover das Christkindel zum letzten Mal (1662) kommen ließ.“

1775 stellt die Stadt Zürich den ersten weihnachtlichen Lichterbaum auf, um 1820 ziehen die Weihnachtsbäume in die Prager Adelspaläste ein und erobern gleichzeitig über Dänemark den norwegischen Königshof und Russland. Von dort ziehen sie im Laufe des 19. Jahrhunderts weiter nach Amerika und in andere überseeische Gebiete. 1891 steht der erste Christmas Tress vorm weißen Haus in Washington. 1924 stellt die Stadt Weimar den ersten Straßenweihnachtsbaum für die Armen auf. Nach dem zweiten Weltkrieg konnte er seinen Siegeszug sogar in Lateinamerika fortsetzen, wo, wer es sich leisten konnte, Tannenbäume aus Deutschland importierte und diese an Heilig Abend mit Watteflocken besteckte.

Seit 1947 schickt Oslo alljährlich einen prächtigen Weihnachtsbaum nach London, der dann dort am Trafalgar Square aufgestellt wird.

Als Weihnachtsbäume werden hauptsächlich Tannen verwendet, jedoch finden heute auch Fichten und andere Nadelbäume ihren Platz in den heimischen Stuben. Der populärste Weihnachtsbaum in Deutschland ist die Nordmann-Tanne. Dänemark ist mittlerweile mit einem Export von mehr als 10 Millionen Stück Marktführer.

Zu den schönsten Geschichten passend zur Zeit, zählt die des kleinen Weihnachtsbaums, von Hans Christian Andersen (1805 – 1875), die natürlich auch, wie sollte es anders sein, ein gewisses Maß an Tragik nicht vermissen lässt. (http://www.christmasmagazine.com/de/spirit/story24.asp)

* Die germanische Mythologie folgt hier übrigens dem Bild, dass das ganze Universum ein Baum ist. Gewaltig in seinen Ausmaßen und mit wunderbaren Eigenschaften. Seine Zweige werfen Schatten auf die Erde und seine Wurzeln senken sich tief in sie. Seine Krone reicht hinauf bis in den Himmel, wo sie in einer „Wolke von Licht schwimmt“, wie es heißt. Der Überlieferung nach reicht diese wundersame Esche in alle Teile des Universums.

http://das-ist-drin.de

 

HAARP-Anlagen in Deutschland

HAARP-Projekte sind auch mitten in Berlin- Codename „Teddybär“ – Geheime militärische Anlage in Berlin-Tempelhof gefährdet die Gesundheit der Berliner. HAARP – das ist das Riesen-Projekt in Alaska, bei dem mit ungeheueren Energien versucht wird, die Ionosphäre zum Schwingen zu bringen, um global gezielt elektromagnetische Strahlungen zur Beeinflussung zum Beispiel menschlicher Hirnströme einsetzen zu können. Im Golfkrieg sollen die ersten Anwendungen erprobt worden sein. Nun stellt sich heraus, dass offenbar auch mitten in Berlin ein riesiges elektromagnetisches Kraftfeld existiert, das der Anwendung so genannter „non-letal-weapons“ dienen könnte.

Nähere Infos finden sich in der neuen Ausgabe von raum&zeit Nr.109. (Weitere interessante Artikel zur Gentechnik und freien Energie). Wer den Artikel online lesen will findet ihn unter: http://www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/ oder hier. Dort finden sich auch weitere Infos zum chronischen Müdigkeitssyndrom. Raum&Zeit bietet mittlerweile ein Schutzmittel gegen diese ELF-Wellen an, aber es gibt auch andere Anbieter mit z.B. dem Weber-Isis-Beamer. Auch in Freiburg ist nun ein Brummen zu hören. Mehr hier. Wichtige Fakten und Infos für Betroffene bzgl. der Brummsignale / des Brummtons. Es sind 4 weitere Artikel zum Flughafen Tempelhof und der ELF-Anlage erschienen: Hier oder Hier weiter lesen

+++++++++++++++++++++++++++++++

Und hier ein Video von der gräßten Anlage in unserem Land!

Wir sind Ende März 2013 zu zwei der Anlagen in Deutschland – Kühlungsborn und Marlow – gefahren und haben versucht, an die Antennenfelder zu kommen. Siehe auch den Artikel darüber in „Lichtsprache“ Nr. 86 (erschienen am 30.5.2013)

www.lichtsprache-online.com

Zeitung: Auch Briten betreiben Abhörstation in Berlin

eng spioBritische Botschaft in Berlin
Foto: Beek100
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Auch Großbritannien soll eine Abhörstation auf dem Dach seiner Berliner Botschaft betreiben. Das berichtet der britische „Independent“ unter Berufung auf Dokumente von Edward Snowden. Demnach sei es mit der Ausrüstung in der Botschaft auch möglich, Handygespräche zu belauschen und Datenverkehr via W-Lan auszuspionieren. Den Angaben zufolge soll der britische Nachrichtendienst GCHQ zudem ähnlich wie der US-Geheimdienst NSA über ein Netzwerk elektronischer Spionageposten in diversen diplomatischen Gebäuden weltweit verfügen.

Großbritanniens Premierminister David Cameron wollte sich auf Anfrage der Zeitung nicht zu den Vorwürfen äußern, geheimdienstliche Fragen würden nicht kommentiert, hieß es.

Laut Angaben des grünen Europapolitikers Jan Philipp Albrecht soll auch eine Anfrage der Europäischen Union (EU) zu den Aktivitäten des GCHQ in Europa mit Hinweis auf die nationale Sicherheit nicht beantwortet worden sein. „Das ist kaum im Geiste der europäischen Kooperation. Wir sind keine Feinde“, kritisierte Albrecht gegenüber der Zeitung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Leuchtende Straßen – die Straßenbeleuchtung der Zukunft?

blau-leuchtende-Strasse-Proteq-Starpath

Publiziert am 30 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Der Stadtrat von Cambridge, England, hat einen interessanten Modelversuch genehmigt: Man hat einige historische Wege in der Innenstadt von Cambridge mit einen Spezialbelag versehen lassen, der ultraviolette Partikel enthält, die sich tagsüber mit Licht “aufladen” und bei Einbruch der Dunkelheit blau zu leuchten beginnen.

Bild-Quelle: ProTeqSurfacing (Video screen captures)

Weiterlesen

Die “Bild” zieht in den Krieg!

bilddeMit geheuchelter Humanität und so-gut-wie-fast-sowas-wie-Beweise für den Giftgasanschlag macht Bild.de Stimmung für eine deutsche Beteiligung an der Syrien-Invasion. Diese mediale Mobilmachung ist dreister als alle anderen vor ihr. Die Blutgeilheit gipfelt in absurden Unterstelllungen und Aufforderung zum totalen Krieg. Können Medien eigentlich wegen Kriegstreiberei angeklagt werden?
Wie können Journalisten noch schlafen, nachdem sie in ihrem Tageswerk mal so eben einen Krieg mit unabsehbaren Folgen fordern – ungeachtet dessen, wer denn in Wahrheit Urheber des schrecklichen Giftgas-Anschlages war, von der sich die Assad-Regierung nach wie vor nichts zu tun haben will. Immerhin befinden sich seit März dieses Jahres rund 1000 amerikanische Soldaten in Syrien, die an Black-Ops arbeiten. Etwa eine wie diese? Ausserdem sind schon seit mehr als einem Jahr unzählige Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes in Syrien aktiv.

Entgegen dem Friedenswillen der Deutschen, deren grösstes Problem nicht Assad ist, schreibt sich die Bild ein Kriegsgrund schön und das syrische Militär böse. Auch die Briten, Franzosen und Amerikaner sind Kriegsmüde; nichts desto trotz fordern die Medien an der Volksmeinung vorbei einen Krieg gegen einen souveränen Staat.

Doch den Leuten reichts, denn es scheint, als tauche immer wieder ein neuer böser Mann auf, den es im Namen der Humanität zu stürzen brauche, nur weil man sein Erdöl will. Die zunehmende Erkenntnis unter den Leuten, dass die Kriegsmaschinerie der letzten 10 Jahre nichts brachte sondern nur kostete, wird zum Bumerang der aktuellen Hetzerei werden.

Denn wenn Politiker ein Krieg vom Zaun brechen, den die Bevölkerung nicht will, werden die Politiker entweder nicht wiedergewählt, gestürzt oder noch viel schlimmer als Schandfleck in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist ja auch bekannterweise George W. Bushs grösstes Problem, der im Nachhinein ja nicht jener Präsident gewesen sein will, der er war.
gefunden bei:http://www.seite3.ch/Die+Bild+zieht+in+den+Krieg+/597580/detail.html
Gruß an die Medien
Der Honigmann

Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

m. vogtWürde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rudolf-hessrehabilitiert und die wahren Aggressoren, England und USA, millionenfache Massenmörder bis zum heutigen Tag, als die eigentlichen Bösen verurteilt……

der deutsche verachtungsvolle würdelose Opferrassismus…durch Linke und Grüne mit ihren hirnlosen…..

Geheimakte Hess – Die Wahrheit
Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.
Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941. Weiterlesen

Deutschland zählt zu den größten Waffenexporteuren der Welt.

deutsche-kampfpanzer“Hauptsache, der Euro rollt”
Geschäft mit Krisen-Region boomt weiter!

Trotz aller Kritik an der Menschenrechtslage in den Golfstaaten boomen deutsche Rüstungsexporte in die Region weiter. Im ersten Halbjahr 2013 erteilte die Bundesregierung Ausfuhrgenehmigungen für die sechs Staaten des Golfkooperationsrats im Wert von 817 Millionen Euro. Der mit Abstand wichtigste Abnehmer ist Katar mit 635 Millionen Euro, gefolgt von Saudi-Arabien mit 118 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Exportgenehmigungen von 570 Millionen auf 1,42 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Die Anträge auf Waffenexporte nach Ägypten wurden unterdessen angesichts der instabilenLage in dem bevölkerungsreichsten nordafrikanischen Land zurückgestellt. Das gelte aber nur, “sofern im Einzelfall keine Gründe für eine unmittelbare positive oder negative Bescheidung vorliegen”, heißt es in einer weiteren Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linken. Weiterlesen

ReGIERung: Zusammenarbeit BND und NSA “gut und richtig”

bndBosbach will Amt von Geheimdienstbeauftragten schaffen

Nach den jüngsten Berichten über massenhafte Datenweiterleitungen hat dieBundesregierung die Zusammenarbeit zwischen dem US-Geheimdienst NSA und dem deutschen Auslandsgeheimdienst BND verteidigt. Der BND sei dazu da, im Ausland aufzuklären und arbeite dabei mit der NSA zusammen, sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter. Das sei “nicht schlimm”, sondern vielmehr “gut und richtig so”. CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach schlug vor, das Amt eines Geheimdienstbeauftragten des Bundestags einzuführen.
Streiter betonte: “Es gibt keine millionenfache Grundrechtsverletzung bei der deutschen Fernmeldeüberwachung durch deutsche Dienste“. Der BND sei vielmehr zuständig für die Überwachung ausländischen Fernmeldeverkehrs. Die Übermittlung von Daten deutscher Staatsbürger an ausländische Stellen gebe es dabei nur im Rahmen der Gesetze und nur in Ausnahmefällen. Dies gelte für alle rechtmäßig in Deutschland lebenden Menschen: “Wer ein Recht hat, dessen Recht wird nicht verletzt.” Weiterlesen

Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen- oder Massenunfälle.

Es braut sich da etwas zusammen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn den letzten Tagen kamen einige sehr erstaunliche Meldungen und Aussagen ans Tageslicht, die zeigen, dass sich Staaten und Organisationen offensichtlich auf etwas „Großes“ vorbereiten. Walter Eichelburg nennt es den Tag X.

Schon im Frühjahr 2013 sickerte heraus, dass sich die Bundeswehr wohl auf mindestens 6 Wochen chaotische Zustände in Deutschland vorbereitet, eine Reihe von Offizieren wurden entsprechend geschult. Schon länger ist bekannt, dass Lebensmittelkarten gedruckt und teilweise bereits in Landratsämter verbracht wurden.
Seit ein paar Wochen lesen und hören wir in den Massenmedien immer öfter etwas von Notfallvorsorge mit Nahrungsmittel, Wasser usw.. Teilweise wird als Auslöser für dieses Interesse an dem Thema die Flut vom Mai diesen Jahres genannt, aber dort hatten Vorräte eigentlich weniger weitergeholfen. Sogar der Umweltminister von Sachsen hatte sich diesbezüglich zu Wort gemeldet. Grundsätzlich halte ich natürlich diese Empfehlungen für absolut notwendig und habe ja selbst einen entsprechenden kostenlosen Report, in dem die wichtigsten Dinge aufgeführt sind, schon vor längerer Zeit dazu verfasst. Umso erstaunlicher ist es, dass nun auch in den Massenmedien dieses nicht mehr nur als die Idee verschrobener Spinner dargestellt wird.
In Krankenhäusern werden nun vermehrt Notfallübungen abgehalten, teilweise monatlich. Es geht dabei immer darum, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungsdiensten möglichst viele Opfer in schneller Zeit zu behandeln. Die Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen– oder Massenunfälle. Die Menge und Frequenz dieser Übungen ist nach Aussagen von Angestellten scheinbar zumindest bei manchen Krankenhäusern einzigartig und kam in der Vergangenheit so nicht vor. Auch hört man aus immer mehr anderen Unternehmen, dass dort intensiv Krisen- und Notfallpläne ausgearbeitet wurden.
Weiterhin gibt es Aussagen, dass große Lebensmittelketten seit April Unterlagen mit der Aufschrift „Notfallplan und Krisenintervention“ erhalten haben, die streng unter Verschluss und nur dem Filialleiter bekannt sind. Dazu passt, dass in vielen Märkten die Bestände heruntergefahren werden, zumindest in den höherpreisigen Ketten. Das geht bis zu einer Halbierung des Bestandes gegenüber früheren Zeiten. Mit ist das auch schon aufgefallen, dass häufig in Rewe und co. Dinge nicht mehr verfügbar sind und man einfach Pech haben kann.
Es sollen auch Behörden und THW Schlüssel für die Lebensmittelmärkte erhalten haben, um vor Plünderungen Waren in Sicherheit zu bringen. Bei allen diesen Maßnahmen gibt es eine strenge Geheimhaltungsvorgabe.
Dazu passt, dass momentan wohl die FEMA in den USA größere Mengen Lebensmittel aufkauft. Wenn auch hierzulande die Reservelager aufgestockt werden, würde das natürlich aus der aktuellen Produktion abgezogen. Die Hersteller können nicht „mal schnell“ die Produktion um Größenordnungen zeitweilig hochfahren.

[…]

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/2013/08/es-braut-sich-da-etwas-zusammen.html

danke an TA KI + Conny

Gruß an die Aufmerksamen

Der Honigmann – 9. August 2013beim Honigmann zu lesen

Die WHO bewertete 2011 diese Funkstrahlung in allen Anwendungsbereichen als „möglicherweise krebserregend“

wlanMehr Elektrosmog durch Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Mehr Elektrosmog durch Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Ab Ende Oktober 2013 möchte „Kabel Deutschland“ allen Kunden den öffentlichen WLAN – Zugang zum mobilen Internet ermöglichen, die Telekom plant 2,5 Millionen neue WLAN-Hot-Spots. Über diese Entwicklung zeigt sich die Umwelt- und Verbraucherorganisation ‚Diagnose-Funk‘ zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e.V. sehr besorgt, belegen doch über 40 Studien das Risikopotential der WLAN-Strahlung.

Peter Hensinger, Leiter des Bereichs Wissenschaft bei Diagnose-Funk kritisiert: „Wenn selbst das von der Bundesregierung und der Mobilfunkindustrie getragene Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) darauf hinweist, dass die WLAN- Frequenz zu Zellschädigungen durch oxidativen Zellstress führen kann, ist es unverantwortlich, dass alle Bereiche des öffentlichen Lebens ohne Kontrolle mit WLAN befeldet werden dürfen.“

Oxidativer Zellstress, so Hensinger weiter, sei nachweislich die Ursache vieler Beschwerden und Krankheiten, u.a. Kopfschmerzen, Erschöpfung, Spermienschädigungen bis hin zu Krebs.
Weiterlesen

Israelit auf der Suche nach “NAZI- Gold” im Stolpsee

birgt-der-stolpsee-ein-geheimnisDer Stolpsee in Brandenburg könnte ein dunkles Geheimnis hüten. Auf seinem Grund soll ein bedeutender Schatz liegen. Versenkt haben ihn angeblich die Nazis kurz vor Kriegsende. Jetzt, fast 70 Jahre danach, soll er endlich gehoben werden.

Er habe “Beweise”, dass im April 1945 schwere Kisten zum Stolpsee rund 90 Kilometer nördlich von Berlin geschafft worden seien, sagt Yaron Svoray. Der Israeli leitet eine Expedition, die im Frühjahr mit einem internationalen Expertenteam am See aufkreuzte. Das Aufsehen war groß. Boote mit Sonden wurden zu Wasser gelassen. “Operation beginnt: Forscher sucht Nazi-Gold” und “Mythos Stolpsee: Der Jäger des versunkenen Nazi-Goldes” lauteten Schlagzeilen.

Forscher untersucht verschiedene Objekte

Weiterlesen

US-Drohnen am Hohenfelser Himmel

usIm Gegensatz zur Skandal-Drohne Euro Hawk dürfen unbemannte Flugzeuge der US-Army im deutschen Luftraum umherschwirren. Und das bereits seit 2005, wie das Verteidigungsministerium nun mitteilte. Auch auf den Oberpfälzer Truppenübungsplätzen Hohenfels und Grafenwöhr sind Aufklärungsdrohnen im Übungseinsatz. Und seit Donnerstag auch in zwei Luftkorridoren dazwischen.

Die Drohne Hunter MQ-5B werde die Luftbrücke in einer Höhe zwischen 3300 und 4200 Metern passieren, bestätigte Denver M. Beaulieu-Hains vom7th U.S. Army Joint Multinational Training Command (JMTC) in Grafenwöhr auf Anfrage.
Weiterlesen

Hätten Sie es geahnt? Deutschland ist Angriffsziel!!

Hätten Sie es geahnt? Deutschland ist Angriffsziel!
NSA stuft Deutschland als Angriffsziel ein
Die Überwachung durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA ist offenbar viel umfangreicher als bisher angenommen.
Geheime Dokumente der NSA, die “Der Spiegel” einsehen konnte, offenbaren nach Angaben des Nachrichtenmagazins, dass die NSA systematisch einen Großteil der Telefon- und Internetverbindungsdaten kontrolliere und speichere. Deutschland werde als Partner, aber auch als Angriffsziel betrachtet.bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligt
Laut einer internen Statistik des Geheimdienstes würden in Deutschland monatlich rund eine halbe Milliarde Kommunikationsverbindungen überwacht. Darunter versteht die NSA sowohl Telefonate als auch Mails, SMS oder Chat-Beiträge. Die NSA sei in Deutschland damit so aktiv wie in keinem anderen Land der Europäischen Union.
Gespeichert würden in Fort Meade, dem Hauptquartier der Organisation, die Metadaten, also wann welcher Anschluss mit welchem Anschluss verbunden war. Die Statistik, die der “Spiegel” eingesehen hat, weist für normale Tage bis zu 20 Millionen<! Telefonverbindungen und um die 10 Millionen Internetdatensätze aus. Am Heiligen Abend 2012 hätten die Amerikaner rund 13 Millionen Telefonverbindungen und halb so viele Daten von Internetverbindungen überprüft und gespeichert. Weiterlesen