Tag-Archiv | Euro

BRD: Arme ärmer – Superreiche reicher – bereits über 15% verarmt

Neue Zahlen belegen, dass die Armut in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht hat. Gleichzeitig stieg die Zahl der Superreichen um mehr als sieben Prozent.

Quelle: Pixabay

21. November 2014 – RT deutsch – Quelle: Pixabay

Die aktuellen Zahlen zur Armutsquote in Deutschland, die das Statistische Bundesamt am Mittwoch veröffentlichte, haben es in sich. 15,5 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung gelten mittlerweile als arm. Besonders die Altersarmut in Ost und West ist dem Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge überproportional angestiegen.

„Wer diesen Trend stoppen will, braucht mehr als Mindestlöhne. Die Bundesregierung darf dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen, sondern muss einen echten Masterplan zur Armutsbekämpfung auf den Weg bringen“, forderte in Reaktion auf die Zahlen Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

„Die aktuellen Zahlen sind nur der Vorbote einer Lawine der Altersarmut, die in zehn Jahren auf uns zukommen wird, wenn nicht endlich politisch gegen gesteuert wird“, so Schneider weiter.

Auffallend ist auch die wachsende regionale Zerrissenheit in Deutschland. So sind beispielsweise in Bremen mit 24,6 Prozent mittlerweile mehr als doppelt so viele Menschen von Armut betroffen wie in Bayern. Dort liegt die Armutsrate bei 11,3 Prozent.

Beinahe gleichzeitig zu den Armutsstatistiken des Statistischen Bundesamtes veröffentlichte die Schweizer Großbank UBS und das Marktforschungsinstitut Wealth Xihrem ihren „World Ultra Wealth Report“. Dieser Bericht erfasst weltweit die Superreichen und die Veränderung ihres Vermögens zwischen Juli 2013 und Juni 2014. Deutschland belegt in diesem Report nach den USA den zweiten Platz mit 19.095 Superreichen. Dies entspricht einem Anstieg an extrem Reichen um gut sieben Prozent. Als superreich gilt, wer über ein Vermögen von mehr als 30 Millionen Euro verfügt.

Besonders ins Auge fällt die Tatsache, dass vor allem im krisengeplagten Europa das Vermögen der extrem Reichen überdurchschnittlich gestiegen ist. In Lateinamerika, Asien und Australien wuchs das Vermögen der Superreichen hingegen unterdurchschnittlich.

Sozialdumping: Deutschlands Arbeitslose die Ärmsten der EU

Die Bundesregierung und Sozialministerin Andrea Nahles haben noch kein Rezept gegen die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland vorgelegt. Foto: dpa)Die Bundesregierung und Sozialministerin Andrea Nahles haben noch kein Rezept gegen die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland vorgelegt. Foto: dpa)

Arbeitsmarkt – Soziale Ausgrenzung steigt

Deutschland schummelt bei den Zahlen zur Langzeit-Arbeitslosigkeit

Trotz statistischer Tricks ist es nicht gelungen, die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland abzubauen. Schlimmer noch: In keinem europäischen Land ist die soziale Ausgrenzung von Arbeitslosen größer als hier: 86 % der Erwerbslosen in Deutschland waren 2013 von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen.

BFS: Fast jeder Sechste in Deutschland von Armut bedroht

BFS: Fast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht

Wiesbaden 28. Oktober 2014 (die Welt/IRIB)

Mehr als 16 Prozent der Bevölkerung gelten neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge als armutsgefährdet.

Das Risiko arm zu werden, ist besonders bei Alleinerziehenden und Singles hoch. Fast jeder Sechste in Deutschland ist von Armut bedroht. Wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, galten im vergangenen Jahr rund 13 Millionen Menschen als armutsgefährdet. Damit blieb ihr Anteil von 16, 1 Prozent im Vergleich zu 2012 unverändert. Frauen, mit einer Quote von 17, 2 Prozent, sind häufiger von Armut bedroht als Männer, bei denen der Anteil nur 15 Prozent beträgt. Im Jahr 2013 waren mehr als ein Drittel der Menschen (35, 2 Prozent) aus Haushalten Alleinerziehender armutsgefährdet. Bei den Alleinlebenden betrug der Anteil der armutsgefährdeten Personen 31, 9 Prozent. Bei Personen aus Haushalten mit zwei Erwachsenen und Kindern war das Armutsgefährdungsrisiko dagegen eher unterdurchschnittlich: So lagen die Quoten für zwei Erwachsene mit einem Kind bei 11, 1 Prozent und mit zwei Kindern bei 8, 5 Prozent. Die Angaben beruhen auf Erhebungen in der Europäischen Union. Eine Person gilt nach der EU-Definition als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Gesamtbevölkerung verfügt. 2013 lag dieser Wert für eine alleinlebende Person in Deutschland bei 11.749 Euro im Jahr.

Elsässer erklärt das Weltgeschehen

Zum Abschuss von MH17 und zu den geostrategischen Hintergründen des NATO-Krieges gegen Russland

Ende Juli in der Schweiz: Super Referenten (auch mein geschätzter Kollege Daniele Ganser), 3.000 Besucher, standing ovations: Die Anti-Zensur-Konferenz war ein voller Erfolg, ich lernte viele super Leute kennen. Dazu bald mehr!

Das im Referat erwähnte Buch “Wladimir Putin:Reden an die Deutschen” (COMPACT-Edition) gibt es übrigens hier, und für die COMPACT-Konferenz “Frieden mit Russland – Für ein souveränes Europa” am 22.11. in Berlin kann man sich hier anmelden.

Lohndumping: 37% aller Haushalte ohne Vermögen – Altersarmut vorprogrammiert

Geringverdienern droht oft Altersarmut, da die Rentenansprüche in Deutschland eng an die Einkommen gekoppelt sind. (Foto: dpa)Hohes Armutsrisiko in Deutschland durch Niedriglohn

Der stark gewachsene Niedriglohnsektor und der hohe Anteil befristet Beschäftigter sind ursächlich für das hohe Armutsrisiko. Besonders gefährdet sind Minijobber und Alleinerziehende. Ihnen droht oft Altersarmut, da die Rentenansprüche in Deutschland enger als in anderen Staaten an die Einkommen gekoppelt sind, so eine Studie der OECD.

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Vom Millionär zum Tellerwäscher: Mittelstand schrumpft rasant um 6,5% – Aufstieg kaum noch möglich

In Deutschland und in Amerika gilt: Einmal oben, immer oben. Die Eliten sichern sich ab, ein Aufstieg aus einer unteren Schicht ist kaum noch möglich. (Foto: dpa)In Deutschland und in Amerika gilt: Einmal oben, immer oben. Die Eliten sichern sich ab, ein Aufstieg aus einer unteren Schicht ist kaum noch möglich. (Foto: dpa)

Die Eliten mauern: Aufstieg aus einer unteren Schicht kaum möglich

Die ungerechte Gesellschaft – Die Mittelschicht schrumpft seit Jahren in allen entwickelten Volkswirtschaften. In Deutschland hat sich ihr Anteil innerhalb von 13 Jahren um 5,5 Million auf 47,3 Millionen verringert. Dies ist das Ergebnis einer ungerechten Verteilung von Einkommen und Vermögen: Die Reichen werden reicher, und in der Mitte gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten.

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Bankenunion: Sparer von Sparkassen & Genossenschaftsbanken sollen anteilig für Investmentbanken haften

Des einen Freud, der anderen Leid: Die Sparkassen und ihr Präsident Georg Fahrenschon (ganz rechts) wollen nicht für die Risiken der EU-Banken haften. (Foto: dpa)

Des einen Freud, der anderen Leid: Die Sparkassen und ihr Präsident Georg Fahrenschon (ganz rechts) wollen nicht für die Risiken der EU-Banken haften. (Foto: dpa)

SPARGUTHABEN – Widerstand gegen Banken-Union

Wer regiert also das Geld?

geldregenDie Federal Reserve Bank of America und damit die Eigentümer; die Rothschilds, die Warburgs, die Seifs und die Lazards.

 Einer, der das nicht nur erkannt sondern auch die Macht hatte, dies zu ändern, musste für diese Erkenntnis mit dem Leben bezahlen: John F. Kennedy.

Seit Woodrow Wilson hatte es kein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewagt, den Druck und die Herstellung von Geldnoten wieder in die Regie des Staates zu übergeben; bis John F. Kennedy die Präsidentschaft übernahm. Was die meisten Amerikaner bis heute nicht wissen und verstehen ist die Tatsache, daß es seit dem 1913 in Kraft getretenen „Federal Reserve Gesetz“ nicht mehr der amerikanische Staat ist, der seine Geldnoten selber druckt, sondern die unabhängige, private Landeszentralbank (Federal Reserve Bank), die aus billigem Papier Geldnoten druckt, die sie für teure Zinsen an den Staat verleiht. Die Absurdität wurde am 23. Dezember 1913 in einem finanziellen Schachzug ohne Beispiel von einer kleinen, aber ungeheuer mächtigen Gruppe von Bankiers im amerikanischen Senat durchgesetzt und per Gesetz von Präsident Woodrow Wilson unterzeichnet und in Kraft gesetzt**. Eigentlich gab es dafür keinen Grund. Denn den US-Bürgern ging es mit dem bestehenden Gelddruckmonopol sehr gut. Seltsamerweise gab es nur 16 Jahre nach Gründung der Federal Reserve Bank, im Jahre 1929, den berühmten „Crash“ an der New Yorker Börse, weltweit bekannt geworden als „Schwarzer Freitag“. Zufall? Weiterlesen

Peter Gauweiler: „Immunität der ESM-Lenker ist ein Skandal“

Peter Gauweiler wartet mit Gregor Gysi am Dienstag auf das Urteil der Verfassungsrichter. (Foto: dpa)

Peter Gauweiler wartet mit Gregor Gysi am Dienstag auf das Urteil der Verfassungsrichter. (Foto: dpa)

ESM-Kläger Peter Gauweiler sieht in der Immunität der ESM-Organe einen Skandal: Sie sei ein vordemokratisches Privileg. Dank ihr könnten die ESM-Lenker ohne jede Sanktion Milliardenbeträge veruntreuen. Es gibt keinen Anspruch auf Schadenersatz. Karlsruhe hat sich mit derart gravierenden Mängeln nicht befasst.

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73% der Deutschen haben kein Vertrauen mehr in Parteien

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Demokratie am Scheideweg

Die repräsentative Demokratie rutscht in Europa in eine schwere Krise: Das neue Eurobarometer zeigt einen dramatischen Vertrauensverlust der Bürger in die Parteien. 73 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen, in Spanien sind es gar 93 Prozent.

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Kommt nun ein neues Zeitalter der Wut und Revolution?

schamabSimon Schama hat ein Buch über die Französische Revolution geschrieben: „Der zaudernde Citoyen. Rückschritt und Fortschritt in der Französischen Revolution”. Heute meldet er sich in einem Gastkommentar in der Financial Times unter der Überschrift „Die Welt steht auf der Kippe zu einem neuen Zeitalter der Wut”. Man könne nicht den Schwefel in der Luft riechen und nicht daran denken, daß wir an der Schwelle zu einem Zeitalter der Wut sein könnten. In Europa und den USA gebe es eine konkrete Möglichkeit eines langen heißen Sommers sozialer Wut. Historiker würden uns sagen, daß es immer einen Zeitverzug gibt zwischen dem Beginn eines Wirtschaftsdesasters und der Anhäufung sozialer Wut.

Im ersten Akt würde der Schock der Krise ängstliche Desorientierung auslösen, die Suche nach politischen Rettern, instinktive Reaktionen von Selbstschutz, aber nicht die organisierte Mobilisierung der Wut. So hätte 1789 die neue Regierung einen vorübergehenden Augenblick gehabt, um die soziale Katastrophe zu begrenzen. Wenn die Regierung gesehen werde als alle Muskeln einsetzend, um die Dinge zu berichtigen, könne sie für eine Weile einstweilige Legitimität erzeugen.
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Inflation: Lebensmittel-Preise explodieren

Die Preise für Äpfel stiegen im vergangenen Jahr um 15 Prozent. Kartoffeln wurden sogar 29 Prozent teurer. (Foto: dpa)

Die Preise für Äpfel stiegen im vergangenen Jahr um 15 Prozent. Kartoffeln wurden sogar 29 Prozent teurer. (Foto: dpa)

Lebensmittel verteuerten sich 2013 um 4,4 Prozent – so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Für Kartoffeln zahlten die Deutschen 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Die große weltweite Nachfrage wird die Lebensmittelpreise auch in den kommenden Jahren massiv in die Höhe treiben.

16. Januar 2014 –

Katastrophenjahr 2014 – Jürgen Elsässer

Elsässer mit Luther in Wittenberg. Foto: GründlerElsässer mit Luther in Wittenberg. Foto: Gründler

Mein Editorial aus der neuen COMPACT 1/2014 – Elsässers-Blog

Die Überschrift macht Sie neugierig? Zu Recht! Aber es kommt ein bissel anders, als mancher denken wird. Ich musste mal was schreiben gegen die ganzen Apokalypse-Rauner, deren Schwarzmalerei die Leute vom Kampf für konkrete Veränderungen abhält…

Katastrophenjahr 2014

Reingelegt. 2014 wird gar kein Katastrophenjahr. Schlitzohrig habe ich die Überschrift trotzdem gewählt, weil ich weiß, dass sie Leser anzieht. Oder würden Sie sich für ein Editorial interessieren, das den Titel „Alles bleibt, wie es ist“ trägt? Eben.
Und genau darüber müssten wir unter uns Pfarrerstöchtern mal diskutieren: Warum auch kritische Zeitgenossen sich gerne in den schlimmsten Untergangsphantasien suhlen und anscheinend nicht genug davon bekommen können. Wechselweise wird entweder der Euro- oder der Dollar-Bankrott vorausgesagt. Ein Dauerbrenner ist die Wiederkehr des Faschismus oder wenigstens eine Big-Brother-Diktatur. Die eine Hälfte der Blogger beschwört die Kernschmelze in Fukushima, die anderen die Eisschmelze am Südpol. Ständig steht der 3. Weltkrieg vor der Tür, der – je nach Gusto – entweder von Iranern und anderen Schurken oder aber von Amis und Israelis ausgelöst wird. Und müssen wir nicht 2014 wieder mit einem Mega-Terroranschlag rechnen? Der wird seit 9/11 für jedes Jahr vorhergesagt, besonders gerne in Zusammenhang mit sportlichen Großereignissen wie Olympia.
Der schrille Daueralarm weckt das Publikum nicht auf, sondern treibt es in die Flucht. Zumal die Apokalyptiker auch keinen Vorschlag machen, was zu tun sei. Da der große Knall ohnedies kommt, hilft eh nix mehr – außer Überlebenspakete-Pakete zu kaufen und sich eine Knarre zuzulegen für den Tag X, wenn alles im Chaos versinkt. Die Vorstellung der Untergangspropheten ähnelt der Johannes-Offenbarung – es droht das Jüngste Gericht. Danach ist nichts mehr wie vorher. Entweder siegt der Große Satan, oder aus dem Chaos erhebt sich die Neue Ordnung – unsere Ordnung, die der “Guten”. Welche Hybris!
Man muss weg kommen von der apokalyptischen Starre, die manche wie das Kaninchen auf die Schlange blicken lässt. Am Beispiel des Euro: Wie oft wurde der Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung schon vorhergesagt? Es gab bekannte Experten, die haben die Prognosen sogar auf den Tag genau gemacht. Aber der Crash wird nicht kommen! Denn: Die herrschenden Finanzmächte wollen den Euro auf Teufel komm raus erhalten, weil er die ideale Saugpumpe ist, um die Industriegesellschaften Kontinentaleuropas, vor allem Deutschlands, zu zerstören. Das Beispiel zeigt, dass es nicht um Entwarnung und pausbäckige Zuversicht geht. Gerade umgekehrt: Die eigentliche Katastrophe ist nämlich nicht der Zusammenbruch des Status Quo, sondern seine Fortexistenz. Während die Geldkritiker hoffnungsvoll oder bibbernd auf den Big Bang warten, verändert sich die Gesellschaft im Normalzustand immer weiter – zum Schlechten. Die Schulden von gestern werden mit Krediten von heute bezahlt, und zu deren Deckung werden die Renten unserer Kinder an Goldman Sachs verpfändet. Damit niemand nervös wird und seine Darlehen zurückverlangt, wird das Bankensystem planwirtschaftlich überwacht – bis hin zur Abschaffung des Bargeldes und dem Verbot des Goldbesitzes. Auf diese Weise kann die Hyperinflation verhindert oder zumindest auf lange Zeit zurückgestaut werden – aber um den Preis des Verlustes von persönlicher Freiheit in einem Bankiers-Sozialismus.
Wer ständig in Horrorvisionen über den Welt- oder Gelduntergang lebt, ist verloren.

 

(…)

 

Das Gegenrezept kommt von Martin Luther: Lasst uns doch ein Apfelbäumchen pflanzen, verkündete er inmitten der Schrecken seiner Zeit.

 

(…)

 

Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 1/2014

Wenn ein Jahr zu Ende geht: Der Jahresrückblick 2013

rueckblick-2013-800x700Als ich am 28. Dezember des letzten Jahres den Rückblick für das Jahr 2012 verfasst habe, endete dieser mit den Worten von Wolfgang Schäuble: „Ich glaube, wir haben das Schlimmste hinter uns!“ Nun liegt das Jahr 2013 fast hinter uns und ich frage mich, wie oft haben wir diese Worte in diesem Jahr gehört? Wie oft war in den Medien zu lesen, dass nun alles so fabelhaft goldig wird, dass uns vor Freude das ganze Jahr der Mund offen stehen wird?

Aber was hat uns 2013 denn nun wirklich gebracht? Haben wir bedeutende Schritte auf dem Weg in eine bessere Zukunft gemacht? „Ich glaube, wir haben das Schlimmste hinter uns!“  Nun, der Glaube ist etwas Wunderbares, nicht so etwas Unlustiges wie die Hoffnung, die ja bekanntlich zuletzt sogar stirbt. Nein, der Glaube geht über diesen toten Punkt der Erkenntnis sogar noch weit hinaus. Der Glaube bleibt vor allem in gewissen politischen Kreisen sogar dann noch erhalten, wenn besseres Wissen dem selbigen eigentlich den Garaus machen müsste. Solange dort geglaubt wird, ist alles in bester Ordnung; keine noch so mit Fakten belegte Tatsache hat dagegen eine Chance.

Januar

Der Januar begann dann auch sogleich mit der frohen Botschaft, dass die Leichenwährung Euro im Mai 2013 mit neuen Fünf-Euro-Scheinen aufwarten wird. „Fälscher sollen es noch schwerer haben, das Geld zu kopieren“, war da von höchster Stelle zu hören und ich muss schon sagen, dass die EZB einen grandiosen Humor hat. Seit Jahren tüftelte ein Expertenteam der Europäischen Zentralbank an den neuen Noten, das nun davon spricht, der Euro wäre jetzt noch fälschungssicherer und würde Geldfälschern ihr Handwerk erschweren. Zauberhaft, wirklich! Jeder, der auch nur ansatzweise versteht, wie unser Geldsystem überhaupt funktioniert, bricht schon zu Jahresbeginn in schallendes Gelächter aus.
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30 GRÜNDE ZUR REVOLTE + 1

zeitJeder kann sich eine eigene Meinung bilden, aber wissen sollen’s alle. Wenn es alle wissen, kann keiner sagen, ich habe es nicht gewußt.
Doch bitte nicht in Panik geraten, sondern die Vision der befreiten Menschheit und der Erde aufrecht erhalten und dafür beten oder bitten!!
Dieser “Aufruf” erging als “Leserbrief” an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz und an Spitzenpolitiker in Österreich.

 
30 GRÜNDE ZUR REVOLTE  + 1 

AUFRUF
„Unsere Leben beginnen an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.“
                                  Martin Luther King (1929-1968), US-amerikanischer Bürgerrechtler
Und es scheint ganz so, dass die Leben vieler Menschen bereits geendet haben. Das Schweigen und das Stillhalten der Menschen, zu den unerträglichen Zuständen in dieser Welt, sind ein ausreichender Beleg dafür.
1.) Schweigen zur Fukushima-Tragödie.
2.) Schweigen zur Uranverwüstungen durch die US-Militärs im Irak, Bosnien und Afghanistan.
3.) Schweigen zu den Chemtrails.
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KenFM über: Fourbild Hartz 4!

Ken-Jebsen-KenFmDie aktuellen Zahlen vom Arbeitsmarkt sollten uns nachdenklich machen, denn sie suggerieren, dass die Welt wieder stabilisiert werden kann, wenn wir nur alle arbeiten, und am Umbau der Gesellschaft nur teilnehmen können, wenn wir unseren Konsum nicht generell in Frage stellen, sondern ihn nur umstellen.
Mann kann diese Art, der Realität konsequent den Zugang zu dem Hirnareal, das für logisches Denken zuständig ist, zu verwehren, auch tragisch nennen.
Oder schlicht Selbstmord-Kommando. Die Titanic wäre auch dann gesunken, wenn sie anstatt mit Kohle mit Erneuerbaren Energien den Eisberg gerammt hätte.
Das Problem war der Kurs in Verbindung mit dem Speed. Unsere Art, Wohlstand zu generieren, erinnert stark an US-Autos, die erst gang und gäbe waren, und dann nach der Einführung von Sicherheitsstandards und Durchführung von Crashtests das Siegel „ Unsafe at any Speed“ erhielten. Weiterlesen

Orientalische Migranten stürmen Berliner Rathaus und greiffen Deutschland an

demo-berlin.jpgEs ist so weit! Und man kann nicht einmal sagen, dass die Muslimmigranten aus dem Orieng hinterhältig, ohne Kriegserklärung, aus dem heiteren Himmel angegriffen hätten. Sie haben diese Schlacht nach allen Regeln der Kriegskunst angekündigt. Sie sind nicht schuld, wenn Deutschland diese Kriegserklärung nicht hören wollte:

Demonstranten stürmen Bezirksamt Kreuzberg

Etwa 250 wütende Protestler vom Flüchtlingscamp am Oranienplatz stürmten gestern Abend das Rathaus Kreuzberg. Sie besetzten Teile des Sitzungssaals und die Zuschauer-Tribüne.

Lautstark forderten sie den Erhalt des Oranienplatzes für Flüchtlinge und protestierten gegen die Asylpolitik und für den Erhalt der Schule in der Ohlauer Straße als Flüchtlingsheim. „Henkel vertreiben, die Schule muss bleiben“, skandierten sie.

Bürgermeisterin Monika Herrmann (49, Grüne) gab Innensenator Frank Henkel (50, CDU) Schuld an der neuen Eskalation. Weil er dem Bezirk ein Ultimatum für die Räumung des Oranienplatzes gestellt hatte.

Herrmann: „Wir müssen bis zum 16. Dezember eine Lösung finden, sonst wird geräumt.“
Berliner Zeitung

http://www.kybeline.com/2013/11/28/orientalische-migranten-stuermen-berliner-rathaus-und-greiffen-deutschland-an/

Sieben Thesen zum NSA Skandal

Ken-Jebsen-KenFmDie Fakten:
http://kenfm.de/blog/2013/11/05/siebe…

THESE 1: Ausspähen ist notwendig!

THESE 2: US-Agenten trauen keinem — zu Recht!

THESE 3: Nur die Amerikaner können Diktatoren kontrollieren!

THESE 4: Wir haben keine Erfahrung mit Terror!

THESE 5: Bedrohung durch Terror ist keine Paranoia!

THESE 6: NSA-Kritiker wollen von eigenen Versäumnissen ablenken!

THESE 7: Snowdens Enthüllungen gefährden Leben!

Zur Bild-„Zeitung“:

Die BILD-Zeitung wurde von der CIA mitgegründet.
http://www.youtube.com/watch?v=t0fCpX…

Immer, wenn die BILD also als vermeintlich deutsche Zeitung zu uns spricht, haben wir es immer auch mit US-Presse zu tun.

Wenn die BILD versucht, und mit den 7 Thesen gegen Edward Snowden das Gehirn zu waschen, ist das in etwa so einzuordnen wie Goebbels Versuch, am 18. Februar 1943 die Massen von der Notwenigkeit des Totalen Krieges zu überzeugen. Das war nicht seine Idee. Das war die Message von Hitler.
http://www.youtube.com/watch?v=pJUOu6…

Die BILD ist heute die Goebbels-Schnauze, nur sitzen die Führer heute nicht in Berlin, sondern in Washington.

http://kenfm.de/unterstutze-kenfm/
http://kenfm.de/blog/2013/11/05/siebe…

Schuldenfallen der Euro-Zone

Schuldenfallen der Euro-Zone

30.Ok., 18:01 – © Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat alarmierende Statistiken veröffentlicht. Demzufolge sind die Ersparnisse der deutschen Bürger auf das seit 2002 niedrigste Niveau gesunken. Das ist ein Alarmzeichen für die ganze Euro-Zone, die wirtschaftlich auf Deutschland angewiesen ist.

Berechnungen zufolge legte ein Durchschnittsdeutscher im Jahr 2008 von 100 Euro 11,5 Euro auf die Seite. 2012 lag dieser Wert bereits bei 10,4 Euro. Und in diesem Jahr ist er auf 10,3 gesunken. Inzwischen könne eine Sparquote von 10 Prozent nicht alle Alltagsrisiken, wie etwa Unfall, Krankheit und Arbeitsänderungen, abdecken, teilte der DSGV-Präsident Georg Fahrenschon mit. Wenn sogar die Deutschen ihre Zukunft immer weniger sichern können, ist die Lage in den Problemländern der Euro-Zone noch schlimmer. Dort leben ganze Staaten auf Pump. Selbst das durch die härtesten Sparmaßnahmen erzielte Wirtschaftswachstum ist nicht in der Lage, die gleichzeitig steigende Verschuldung auszugleichen. Der Vertrag von Maastricht sieht bekanntlich vor, dass die Staatsverschuldung eines EU-Mitgliedslandes nicht mehr als 60 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes betragen soll. Doch die Problemländer der Euro-Zone haben diese Grenze schon längst überschritten. Die Staatsschuld Griechenlands beträgt 169,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes. Italiens Verschuldung liegt bei 133,3 Prozent des BIP. Dann folgen Portugal mit 131,3 Prozent und Irland mit 125,7 Prozent. Dabei nehmen die Schulden der ersten drei Länder stets zu. Vor diesem Hintergrund scheint Deutschland, eine „Insel der Stabilität“ zu bleiben. Doch selbst die deutsche Staatsschuld von 79,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes überschreitet die im Maastricht-Vertrag festgelegte Grenze. Die gesamte Schuld der Europäischen Union beträgt 86,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Die Verschuldung der Euro-Zone lag im zweiten Quartal dieses Jahres bei 93,4 Prozent. Wjatscheslaw Sentschagow vom Institut für Wirtschaft der Russischen Akademie der Wissenschaften äußert sich dazu folgendermaßen:

„Mit den Schulden der Europäischen Union steht es wirklich sehr schlimm. Griechenland, Spanien und Italien hatten unheimliche Kreditmengen bekommen. Sowohl die Experten als auch die EU-Politiker hatten damals diese Situation aus den Augen verloren. Die Vorschriften des Vertrages von Maastricht sowie einzelner EU-Institutionen sind allen bekannt. Dabei wurden sie gar nicht eingehalten.“

Allem Anschein nach wird die Europäische Zentralbank die „schlechten“ Wertpapiere der Problemländer dennoch zunehmend einkaufen müssen, um die Situation in der Euro-Zone über den toten Punkt hinwegzubringen. Um dies verwirklichen zu können, muss die EZB unter der Leitung von Mario Draghi einen sehr starken politischen Willen haben. Alle oben erwähnten Aktionen auf dem Wertpapiermarkt bedeuten tatsächlich, dass die Schulden der Griechen oder Portugiesen von allen EU-Mitgliedsländern übernommen werden sollten. Die Europäische Zentralbank sei als angesehene und starke Organisation jedoch fähig, ganz entschlossen vorzugehen, sagte Denis Barabanow von der russischen Investitionsfirma „Grandis Capital“ in einem Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS.

„Die Europäische Zentralbank wird nicht von lediglich einem Menschen geleitet. Dort gibt es sehr viele zuständige Personen, die gemeinsam Entscheidungen treffen. Heute ist die EZB eine der wenigen europäischen Institutionen, die fähig sind, schnell und effizient vorzugehen.“

Mittlerweile bekommt die europäische Wirtschaft gewisse Unterstützung seitens der amerikanischen und asiatischen Börsen und Institutionen. Auch das amerikanische Federal Reserve System soll der Agentur Bloomberg zufolge die europäische Wirtschaft weiterhin fördern. Doch das Fed kann das europäische Schuldenproblem ohne Beteiligung der Europäer kaum lösen.

Die große Schulden-Lüge: Des Bankers neue Kleider

Anat AdmatiWarum die Banken zocken wollen

Die Banken haben der Politik erfolgreich eingeredet, dass es für die Wirtschaft am besten ist, wenn die Banken viele Schulden machen. Das ist pure Propaganda, erklären die Wissenschaftler Anat Admati und Martin Hellwig. Sie haben eine einfache Lösung: Wenn die Steuerzahler nicht mehr für die Risiken der Banken haften, ist die Schulden-Droge schnell abgesetzt.

Die hohe Verschuldung der Banken wurde als ein wesentlicher Faktor für die Krise von 2007 bis 2009 identifiziert. Das geben selbst die Banken zu. Dennoch kämpft die Bankenlobby aggressiv gegen jegliche Verschärfung der Regulierung der Verschuldung. Dazu heißt es immer wieder, eine solche Regulierung schade dem Wirtschaftswachstum.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

 

Mann soll 500.000 Euro Strafe zahlen – weil er Bohnen anbaut

0023-Gablingen-MehmetAnacWeil er in Gablingen ohne Genehmigung einen Kleingarten betreibt, droht Mehmet Anac jetzt eine Strafe von bis zu einer halben Million Euro. Von Florian Eisele

Preisfrage: Was muss man anstellen, um eine Geldstrafe in Höhe von einer halben Million Euro angedroht zu bekommen? Manch einer denkt dabei an Wirtschaftskriminalität, Steuerbetrug oder Ähnliches – und liegt dabei wohl richtig. Korrekt wäre aber auch diese Antwort: Man muss in Gablingen Bohnen anbauen und dazu einen Bauwagen aufstellen. Denn genau das hat Mehmet Anac getan: In einem Böschungsbereich eines Grabens außerhalb des Ortes hat der 72-Jährige es sich vor einigen Jahren an einem Nebenfluss der Schmutter gemütlich gemacht. Neben einigen Bohnenstangen hatte Anac auf dem Grundstück auch einen Bauwagen, Tische, Stühle und ein kleines Gewächshaus für Tomaten aufgestellt.

500.000 Euro Strafe – wegen einiger Bohnenstangen

 

Mann soll 500.000 Euro Strafe zahlen – weil er Bohnen anbaut – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Mann-soll-500-000-Euro-Strafe-zahlen-weil-er-Bohnen-anbaut-id27145892.html

ARCHIV FÜR DIE KATEGORIE ‘ANTIDEUTSCHE’

gerhard-schroeder-5Gerhard Schröder: “Wir müssen üben, auf nationale Souveränität zu verzichten”

Nun ist es also raus, und die Katze ist aus dem Sack. Denn was schon vor über zehn Jahren geplant war, kommt nun endlich ans Tageslicht, und es ist kein Geringerer als Altkanzler Gerhard Schröder, der im Interview mit dem Spiegel die Hosen runterlässt.

 Aber der Reihe nach: Die Einigung Europas mit einer gemeinsamen Politik in allen Bereichen und einem dazugehörigenen EU-Bundesstaat steht schon lange auf der Agenda, zur Erinnerung – schon 1946 rief Winston Chuchill in seiner Züricher Rede die “Vereinigten Staaten von Europa” aus, doch damals klang dies alles noch völlig utopisch, denn es musste langsam darauf hingearbeitet werden, und ohne die Wiedervereinigung Deutschlands, war auch keine Einigung Europas machbar, logisch. Also mußte ja die Wiedervereinigung her – ein Schelm, der dabei bös’ denken könnte, die westlichen Alliierten hätten nur deswegen der deutschen Wiedervereinigung zugestimmt…Doch selbst vor der Wiedervereinigung ebnete man sich den Weg  zum faschistoiden Europa durch neue EU-Abkommen und Konventionen, und wenn man als Regierung diese nicht pünktlich unterzeichnete wurde auch schon mal Druck ausgeübt, wie es EU-Narr und Volksverräter Wolfgang Schäuble mit dieser Anfrage schon 1978(!) bewies.

 Aber die Wiedervereinigung kam, und man konnte mit schnellen Schritten den Weg in die europäische Diktatur gehen, mit neuer Rechtschreibung, neuer Währung und einem Haufen neuer EU-Verträge, Gesetze und Bestimmungen, wobei der schlimmste in der Erinnerung verblieben wohl der undemokratische Vertrag von Lissabon ist.

Und so stehen wir hier nun, der Euro ist am Ende, die EU auch, zumindest scheint es so. Oder will man die ach so schlimme Krise nur als Grund und Druckmittel nutzen, um die Vereinigten Staatenvon Europa zu etablieren?

Wenn man Wolfgang Schäubles Geschwafel von der Fiskalunion hört, scheint dies fast der Fall zu sein. Doch Schäuble ist nicht der einzige Politiker, der diese Vermutung zulässt, auch Gerhard Schröder zeigt mit seinem Interview, dass an der Geschichte wirklich etwas dran sein könnte.

Und so erklärt Schröder die Gründung des Euro folgendermaßen, Zitat Schröder:

“[…]Mitterrand und Kohl hatten zwei Grundgedanken bei der Schaffung des Euro. Mitterrand wollte die Wirtschaftskraft Deutschlands europäisch einhegen mit einer gemeinsamen Währung. Das konnte nicht funktionieren.

[…]Kohls Irrtum war, davon auszugehen, dass die Gemeinschaftswährung die politische Union erzwingen würde.

Und die gegenwärtige Krise, die wir haben, macht gnadenlos klar, dass man nicht einen gemeinsamen Währungsraum haben kann ohne eine gemeinsame Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. “

Heißt also im Klartext, dass wir in der EU alle eine gemeinsame Politik vorgesetzt bekommen sollen, natürlich auch mit gemeinsamer Wirtschaft, also alles Geld in einen Topf, und wir Deutschen, die vermutlich den größten Anteil für diesen Topf zahlen, dürfen dann mit unseren deutschen Steuergeldern ganz Europa durchfüttern – klasse! Das nenn ich mal Gerechtigkeit!

weiter unter: 

http://deinweckruf.wordpress.com/category/antideutsche/

 

Schäuble leidet unter massivem Realitätsverlust

„Die Zustimmung der Deutschen zum Euro ist in den drei Krisenjahren kontinuierlich gestiegen“, sagte Finanzminister Schäuble. Denn dank des Euro seien die Preise so stabil wie niemals zuvor. (Foto: dpa)„Die Zustimmung der Deutschen zum Euro ist in den drei Krisenjahren kontinuierlich gestiegen“, sagte Finanzminister Schäuble. Denn dank des Euro seien die Preise so stabil wie niemals zuvor. (Foto: dpa) Foto: Stephanie Pilick/dpa

Das Wort zum Sonntag – Wolfgang Schäuble ist überzeugt, dass die fortgesetzte Euro-Rettung der Wunsch aller Deutschen sei. Euro-Skeptiker gäbe es in Deutschland nicht. Die Krise habe bewirkt, dass die Deutschen die Einheitswährung zu schätzen gelernt hätten. Wer an dieser Wahrheit zweifelt, ist ein Demagoge.

  | , 01:27 Uhr

Euro-Rettung: Große Koalition wird massiv Schulden machen

Wenn es zu einer Großen Koalition kommt, dann kann keine Opposition mehr verhindern, dass Deutschland massiv Schulden macht, um den Euro zu retten. (Foto: dpa)Wenn es zu einer Großen Koalition kommt, dann kann keine Opposition mehr verhindern, dass Deutschland massiv Schulden macht, um den Euro zu retten. (Foto: dpa)

Schuldenkrise – Ende der Schuldenbremse

Eine große Koalition würde über eine Zwei-Drittel-Mehrheit verfügen und könnte die Schuldenbremse rückgängig machen. Sie könnte dies mit der Euro-Rettung begründen, sagt CEP-Vorstand Lüder Gerken. Denn diese Rettung werde noch sehr teuer für Deutschland.

  | , 23:12 Uhr

Dirk Müller – Showdown für €uropa (Mr. Dax) (Interview)

Veröffentlicht am 26.09.2013

Stelle jetzt Deine Fragen an kommende Interviewpartner:
http://www.tombosphere.de