Tag-Archiv | Eurokrise

SPAM- oder doch nicht?

quasimodo_whippedIch stell den link hier ein- ohne Wertung- entscheidet selbst. Stimmungsmache? Werbung? Angstmache???? Wie dem auch sei: jeder hat selbst Hirn, Herz und Bauch ……nutzt die Werkzeuge und zieht Schlüsse.

Diese Seite gilt als SPAM. Also ich sehe eher ZDF, ARD, BILD und Co. als Spam an. Die Infos und Inhalte finde ich wertvoll- weitere Dienste nutzen muß man nicht. Selbstverantwortliches Handeln 🙂

Gute Zusammenstellung von Infos. Nur meine Meinung 😉

Laßt euch nicht abschrecken 😉

Von Gerhard Schneider  informationsservice@info.experto.de

http://info.experto.de/red.php?r=6627083160655454&lid=283604&ln=3

Narrenschiff, Schiff ahoi!

Federlein

Neue Schulden: Griechenland braucht zwei weitere Hilfs-Kredite

Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras benötigt weitere Hilfsgelder der Eurozone. Dessen ist sich Wolfgang Schäuble bewusst. (Foto: Consilium)Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras benötigt weitere Hilfsgelder der Eurozone. Dessen ist sich Wolfgang Schäuble bewusst. (Foto: Consilium)

Keine Erholung in Sicht

Der Chef der belgischen Zentralbank sagte, die Eurozone müsse sich auf weitere Hilfspakete für Griechenland einstellen. Denn die Wirtschaft des Landes erhole sich nur sehr langsam. Dern deutsche Steuerzahler muss sich nach der Bundestags-Wahl auf weitere Zahlungen einstellen.

  | , 01:27 Uhr

Schäuble-Berater schlägt Euro-Austritt Deutschlands vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Schäuble-Berater Kai Konrad erwartet die Einführung einer neuen D-Mark. Eine starke Währung wäre gut für die deutsche Wirtschaft, wie es die alte D-Mark auch war. (Foto: Flickr/Gaspa)

Schäuble-Berater Kai Konrad erwartet die Einführung einer neuen D-Mark. Eine starke Währung wäre gut für die deutsche Wirtschaft, wie es die alte D-Mark auch war. (Foto: Flickr/Gaspa)

Kai Konrad, Chef des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium, prognostiziert einen Austritt Deutschlands aus der Eurozone in ein paar Jahren. Ein abgewerteter Euro sei gut für die angeschlagene Wirtschaft im Süden Europas. Eine neue starke D-Mark sei gut für die Deutschen.

Der Wissenschaftliche Beirat versteht sich als wissenschaftliches Gewissen der Bundesregierung.

Die Aussagen von Konrad sind daher von Bedeutung: Sie sind nicht bloß die Privatmeinung eines Gelehrten. Es ist davon auszugehen, dass der Beirat seine Bedenken über die Zukunft der Eurozone auch Schäuble mitgeteilt hat.

Griechenland sei zu einem „Fass ohne Boden“ geworden, sagte Konrad im Interview mit Die Welt. Die Wirtschaftsleistung des Landes schmelze dahin und seine Schulden stiegen. Die Lösung dieses Problems sei jedoch nicht, dass Griechenland aus dem Euro aussteigt.

„Die dann wegen der Währungsabwertung höheren Auslandsverbindlichkeiten würden das Land erdrücken. Wenn man die Währungsunion aufbrechen will, sollte man dies an der Nordgrenze tun. Wenn, dann muss Deutschland aus dem Euro raus.“

18.08.13, 00:41Zum Weiterlesen:

Umfrage: „Politiker sagen uns nicht die Wahrheit über die Euro-Krise“

Eine Studie der Universität Hohenheim zeigt eine tiefe Kluft zwischen den Bürgern und der deutschen Politik in der Einschätzung der Euro-Krise. Die Bürger glauben den Politikern nicht und fühlen sich nicht von ihnen vertreten. Meist verstehen die Bürger gar nicht, was die Politiker sagen. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl ist das ein verheerender demokratischer Befund.

Angela Merkel wagt gelegentlich einen Besuch im Neuland Internet. Was sie da sieht, dürfte sie nicht besonders erfreuen: Sie erreicht die Bürger nicht, auch wenn sie wieder gewählt wird. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Angela Merkel wagt gelegentlich einen Besuch im Neuland Internet. Was sie da sieht, dürfte sie nicht besonders erfreuen: Sie erreicht die Bürger nicht, auch wenn sie wieder gewählt wird. (Foto: DWN/Laurence Chaperon)

Eine aktuelle Studie zeigt: Die Kluft zwischen den Deutschen und ihren Politikern ist tief.

Wenn es um die Euro-Krise geht, trauen die Deutschen den Politikern nicht über den Weg.

Sie sind erstaunlich resistent gegen die teilweise massive Propaganda.

91 Prozent der Deutschen glauben, dass sie die Auswirkungen der Euro-Krise noch lange beschäftigen wird. Nur 17 Prozent denken, Europa sei über den Berg. Das sind die Ergebnisse einer Langzeit-Studie, die von der Universität Hohenheim und der ING-DiBA durchgeführt wird.

Jeder zweite Deutsche glaubt, dass die Euro-Krise negative Auswirkungen auf den Wohlstand haben werde. 80 Prozent sind sich sicher, dass sie die Kluft zwischen Reich und Arm verschärfen werde. Vier von zehn Deutschen sind der Meinung, dass der Zusammenhalt der Bürger im Land unter den wirtschaftlichen Umständen leiden werde.

Nur einer von zehn Deutschen glaubt, dass die Politiker die Wahrheit sagen, wenn es um die Krise geht. Für die große Mehrheit sind die Aussagen der Politiker unverständlich.

Die Zusammenfassung der Studie im Detail: 14.08.13, 00:49Zum Weiterlesen: