Tag-Archiv | Existenzminimum

Erklärung zur sozialen Schieflage an jenen, der wohl in der Specksuppe schwimmt!

umf

Anmerkung: dies ist ein Gastbeitrag von einem Autor(der unserer Redaktion bekannt ist )!
.Antwort auf Kritik des Seitennamens „Deutschland im Würgegriff“!
Der Kritiker vertritt die Meinung, das jeder die Chance hat, in unserem Land was zu erreichen. Wer nichts erreicht ist faul, jammert und ist ein „Looser“ !
Wir von der Redaktion wissen das es in der Mehrzahl anders ist, was ja auch in den Sendungen „Der Heiße Hocker“ bei www.okitalk.com oft bestätigt wird.

Deshalb stellen wir den Beitrag hier ein, um zu zeigen, wie es aus der Sicht von Menschen aus der Gesellschaft gesehen wird, die bereits wach sind.
Danke an den Autor und ihm einen guten Rutsch und vor allem Gesundheit und Wohlergehen.

DIAMRULW

Ich könnte hier so EINIGES aus meinem Leben erzählen, und dennoch würde ein Herr XXXX nicht die Augen offen halten können, weil für sein Wohl und fettem Bauch bestens gesorgt wird…

Vielleicht glaubt es keiner… Vielleicht aber wird es auch nur heruntergespielt und gesagt, der XXXXX schiebt hier nun nur Frust, da er kein Geld mehr hat und keine Möglichkeit auf einen gut bezahlten Job… Mir ist das wurscht…
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Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sind verfassungswidrig

Jeder von Sanktionen Betroffene sollte sofort Widerspruch einlegen

Jobcenter (SYMBOLFOTO: DPA) – 12/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

KARLSRUHE (bo). Kommentar zum nachfolgend im Original abgedruckten Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) Karlsruhe aus dem Jahr 2010. Das Urteil erklärt grundsätzlich jegliche Form von finanziellen Sanktionen (Leistungskürzung) für rechtswidrig und betrifft damit womöglich mehrere zehntausend Hartz-IV-Empfänger, die auf Grund welcher Umstände auch immer von Arbeitsämtern oder Job-Center mit Leistungskürzungen belegt worden sind. Die Betroffenen sind aufgefordert, gegen solche Sanktionen Widerspruch (auch rückwirkend) einzulegen und die ihnen vorenthaltenen Beträge nachzufordern. Dieses sollte SCHRIFTLICH (am besten mit “Einschreiben”) mit der Forderung nach schriftlicher Bestätigung des Eingangs des Schreibens geschehen, damit die betroffenen Dienststellen im Falle einer notwendigen gerichtlichen Auseinandersetzung nicht behaupten können, dass sie angeblich nie etwas erhalten haben. Denn mündlich -selbst in Gegenwart eigener Zeugen- abgegebene Erklärungen sind vor Gericht relativ wertlos. Zugleich betrifft dieses Urteil indirekt auch alle Mitarbeiter von Arbeitsämtern oder Job-Center. Sie machen sich bei der Verhängung solcher rechtswidrigen Sanktionen bis 2010 rückwirkend wegen fahrlässiger Körperverletzung, ab sofort sogar wegen vorsätzlicher Körperverletzung strafbar und müssen sich dafür nach Strafanzeige mit verbundenem Strafantrag gegebenenfalls auch vor Gericht verantworten. Dabei gilt das rechtliche Grundsatzprinzip, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schützt. Götz Bockmann

DAS URTEIL DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS IM ORIGINAL: Weiterlesen

08.10.2013 Reiches Deutschland – bis neulich Dienstag Volker Pispers! die Bananenrepublik

banane_b08.10.2013 Reiches Deutschland – bis neulich Dienstag Volker Pispers! die Bananenrepublik
Lassen wir ihn doch Kanzler werden, dann ist Politik wenigstens lustig.