Tag-Archiv | EZB

Löhne und Lohnentwicklung weit unter internationalem Schnitt – Gewerkschaften abgemeldet

LOHN IV

Konjunktur – Angst vor Deflation

Deutschland: Die Gewerkschaften spielen bei den Löhnen keine Rolle mehr

Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer beziehen Löhne, die nicht mehr von den Gewerkschaften mitverhandelt wurden. Das Ergebnis: Die deutsche Löhne liegen weit unter dem internationalen Durchschnitt. Die Produktivität ist dagegen dramatisch gestiegen. Nun fordert sogar die Bundesbank Lohnerhöhungen.

IWF gibt Ukraine zur Plünderung frei – Deutsche finanzieren Feldzug

Ein verhängnisvoller Händedruck: Der nicht gewählte ukrainische Regierungschef Arseni Jatseniuk, mit US-Außenminister John Kerry am Dienstag in Kiew. Die Ukraine ist zur Plünderung freigegeben. (Foto: dpa)

Ein verhängnisvoller Händedruck: Der nicht gewählte ukrainische Regierungschef Arseni Jatseniuk, mit US-Außenminister John Kerry am Dienstag in Kiew. Die Ukraine ist zur Plünderung freigegeben. (Foto: dpa)

Neue Milliarden-Schulden:

In der Ukraine scheinen die Pläne des IWF und der EU aufzugehen: Soziale Unruhen drücken die Preise und machen Privatisierungen billiger. Die Russen werden auch einen Teil des Kuchens bekommen. Zur Zwischenfinanzierung werden die Kassen der deutschen Steuerzahler geplündert. Die ukrainische Tragödie hat erst begonnen.

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Weitere Informationen zum Thema auf der Welt im Würgegriff

Karlsruhe überlässt Klage gegen die EZB dem Europäischen Gerichtshof

Die deutschen Verfassungsrichter nehmen an, dass die EZB ihre Befugnisse überschritten habe, überlassen die Entscheidung aber dem EuGH. (Foto: dpa)

Die deutschen Verfassungsrichter nehmen an, dass die EZB ihre Befugnisse überschritten habe, überlassen die Entscheidung aber dem EuGH. (Foto: dpa)

Verfassungs-Gericht Verfahren wegen Staatsanleihen

Über den Krisenkurs der EZB in der Eurokrise muss der Europäische Gerichtshof entscheiden. Das Bundesverfassungsgericht setzt das entsprechende Verfahren aus. In dem Verfahren geht es darum, ob die EZB unbegrenzt Staatsanleihen der Krisenländern kaufen darf.

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Koalition stärkt Banken: Dispo-Zinsen dürfen weiter Wucher bleiben

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist gern gesehener Gast bei den Banken. Hier mit dem Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, beim Bankenkongress am 22.11.2013. (Foto: dpa)Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist gern gesehener Gast bei den Banken. Hier mit dem Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, beim Bankenkongress am 22.11.2013. (Foto: dpa)

Banken und Politik – Schäuble gegen harte Worte

Union und SPD werden nichts gegen die unsittlich hohen Dispo-Zinsen unternehmen. Es bleibt bei einer freundlichen Ermahnung von Merkel und Gabriel an die Banken. Die Banken bekommen das Geld von der EZB für 0,25 Prozent, berechnen beim Dispo jedoch meist mehr als 10 Prozent.

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500 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern für Banken-Rettung

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine neue Idee, wie die europäischen Banken gerettet werden können. Hier bei der Preisverleihung der Deutschen Gesellschaft mit dem Preisträger Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine neue Idee, wie die europäischen Banken gerettet werden können. Hier bei der Preisverleihung der Deutschen Gesellschaft mit dem Preisträger Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Banken-Krise – Schäuble will neue Agentur

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeitet, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet, an einem neuen Konzept zur Rettung der Banken in Europa: Eine europäische „Agentur“, die über die Abwicklung von Zombie-Banken befinden soll. Da jedoch selbst Abwicklungen von maroden Banken mit immensen Kosten verbunden sind, soll ein europaweites Netzwerk aus nationalen Abwicklungsfonds geschaffen werden. Die Federführung liegt beim Bundesfinanzministerium.

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Asmussen: Kleinsparer werden Börsen-Steuer bezahlen

Die Einigung von SPD und Union auf eine Finanztransaktionssteuer wird von der Bankenwelt realistisch gesehen. Im Bild EZB-Chef Mario Draghi und das Mitglied Jörg Asmussen, im Hintergrund ein Mitarbeiter der NSA mit dem Handy von Angela Merkel.Die Einigung von SPD und Union auf eine Finanztransaktionssteuer wird von der Bankenwelt realistisch gesehen. Im Bild EZB-Chef Mario Draghi und das Mitglied Jörg Asmussen, im Hintergrund ein Mitarbeiter der NSA mit dem Handy von Angela Merkel.

Banken-Rettung – Der Bank-Kunde zahlt immer

Das EZB-Mitglied Jörg Asmussen hält die von der Großen Koalition beschlossene Börsensteuer für wirkungslos: Es sei technisch schwierig, die Kleinsparer auszunehmen. Die Banken werden die Steuer in voller Höhe an die Kunden abwälzen.

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Flucht nach vorne: Deutsche Bank plant den Aufstieg in die Welt-Liga

Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain müssen einen massiven Gewinneinbruch im dritten Quartal erklären. (Foto: dpa)Die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain müssen einen massiven Gewinneinbruch im dritten Quartal erklären. (Foto: dpa)

Endspiel – Mehr Investment-Banking

Die Gewinne der größten deutschen Bank sind im dritten Quartal um 94 Prozent eingebrochen. Ursache sind Rückstellungen im Umfang von 1,2 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten und zu erwartenden Strafzahlungen. Nun will die Bank das Investment-Banking ausbauen. Aufsichtsrats-Chef Achleitner sagte, es sei das Ziel der Deutschen Bank, in die Weltliga aufzusteigen. Von den Derivaten der Bank spricht keiner. Doch Goldman Sachs traut dem Braten nicht.

  | , 01:35 Uhr

Wie wahrscheinlich ist ein Systemzusammenbruch?

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Nun wird, angesichts der US-amerikanischen Finanzmisere, wieder laut über einen möglichen Systemcrash diskutiert. Als Auslöser ein Dollar-Crash oder ein Bankrott der USA?
Beides ist derzeit eher nicht wahrscheinlich. Ein globaler Systemzusammenbruch allerdings schon. Doch es wird nicht einen Auslöser geben, sondern eine ganze Reihe von Faktoren, die das überzogene, instabile Gebilde in den Abgrund reissen werden.

Sicher ist, dass unser System bis an die Grenzen, oft auch darüber hinaus, ausgenützt wird. Wie instabil dieses komplexe, weltweit vernetzte System ist, hat der Beginn der Krise 2008 eindrucksvoll aufgezeigt. Damals stand die Weltplötzlich am Abgrund, Politiker wie Ökonomen wurden von der Wucht und Intensität überrascht und die offensichtlichen Systemschwächen wurden drastisch aufgezeigt.
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Die zionistischen Medien verschweigen und decken diese Vorgänge eisern!

Das Weltbild der meisten Menschen - Manipulationen und Falschinformationen…Politik funktioniert nach den Gesetzen des Big Business und “Demokratie” ist ein Theater, das uns nur vorgespielt wird. Die von vielen Politikern des 20. Jahrhunderts propagierte Neue Weltordnung (auch “global governance” genannt, “New Order”, “New World Order”, “Neue Ordnung”, “Neue Wirtschaftsordnung”, Freihandelszone o.a. ) ist in Wahrheit die alte, feudale Weltordnung im neuen High-Tech Gewand der Wissenschaft, besonders der sogenanten New Science , der Sozialingenieure – die Begriffe wie Bewusstsein, Gerechtigkeit, Treue, Freiheit und Wahrheit nicht in ihren Computer-programmen haben. 

Fakt ist: Geld und Macht bestimmten schon immer die politischen Entscheidungen und unter dem Deckmantel der Demokratie, herrscht eine kleine Clique! Die Leser des Lupo-Cattivo-Blog’s wissen das schon – für Neueinsteiger ist dieses Video zu empfehlen. Mein Dank gilt hier Kommentarschreiber kopfschuss911!

“Wohlstandsland Bundesrepublik: Für eine Handvoll Euro – Tagelöhner in Deutschland” – so ein Artikel, geschrieben von “Kuschi2000“, am 18. 04. 2013, hier bei Lupo Cattivo-BlogBei diesem Artikel erhielt ich die folgenden Kommentare, die ich noch einmal allen Lesern zugänglich machen möchte und deshalb hier als Artikel reinstelle!  Den Rest des Beitrags lesen »

Euro-Rettung: Große Koalition wird massiv Schulden machen

Wenn es zu einer Großen Koalition kommt, dann kann keine Opposition mehr verhindern, dass Deutschland massiv Schulden macht, um den Euro zu retten. (Foto: dpa)Wenn es zu einer Großen Koalition kommt, dann kann keine Opposition mehr verhindern, dass Deutschland massiv Schulden macht, um den Euro zu retten. (Foto: dpa)

Schuldenkrise – Ende der Schuldenbremse

Eine große Koalition würde über eine Zwei-Drittel-Mehrheit verfügen und könnte die Schuldenbremse rückgängig machen. Sie könnte dies mit der Euro-Rettung begründen, sagt CEP-Vorstand Lüder Gerken. Denn diese Rettung werde noch sehr teuer für Deutschland.

  | , 23:12 Uhr

Der langsame Tod der Demokratie in Europa

Das große Trauerspiel in wechselnden Besetzungen, doch immer gilt: Am Ende sehen wir den Vorhang und viele Fragen offen. (Foto: dpa)Das große Trauerspiel in wechselnden Besetzungen, doch immer gilt: Am Ende sehen wir den Vorhang und viele Fragen offen. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Funktionäre und Feudalherren

Die FDP abgestürzt, die Grünen gestutzt, die SPD ein Schatten vergangener Zeiten: Der Grund für die Erosion der Parteien ist die schleichende Verlagerung aller politischen Entscheidungen nach Brüssel. 90 Prozent aller Gesetze in Deutschland werden nicht vom Bundestag angestoßen, sondern von der EU. Wir erleben eine Verwandlung der Volk-Herrschaft hin zu einem Feudalsystem der Funktionäre. Die Folgen sind fatal: Die Bürger können nicht mehr selbst über ihr Schicksal bestimmen. In Europa stirbt die Demokratie.

  | , 02:27 Uhr

Deutsche sollen zahlen: IWF fordert gemeinsame Schulden in Europa

Befehlsausgabe nach der Bundestagswahl: IWF-Chefin Christine Lagarde möchte Fortschritte bei der Entstehung der Vereinigten Staaten von Europa sehen. (Foto: dpa)Befehlsausgabe nach der Bundestagswahl: IWF-Chefin Christine Lagarde möchte Fortschritte bei der Entstehung der Vereinigten Staaten von Europa sehen. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Technokraten wollen Eurobonds

Der IWF will die Vereinigten Staaten von Europa sehen und fordert für eine Fiskal-Union, für eine Schuldenhaftung mit Eurobonds, eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung und eine Budget-Union. Unter der Führung der EU-Kommission müssen die Pläne mit „starker Durchsetzungskraft“ umgesetzt werden.

  | , 02:42 Uhr

Deutsche Bank empfiehlt Wetten gegen den Euro

armut-150x150Die Deutsche Bank empfiehlt den deutschen Anlegern, gegen den Euro zu wetten. Sie hält „besonders den Dollar für reizvoll“. Hintergrund ist das massive Gelddrucken der EZB. Möglicherweise weiß die Deutsche Bank mehr über den wahren Zustand der Euro-Zone. Oder sie ist wieder einmal ganz besonders smart.

Die Deutsche Bank rät den deutschen Anlegern, jetzt ins Währungs-Monopoly einzusteigen. In einem Kommentar für das Handelsblatt schreibt der „Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden“ der Deutschen Bank, Ulrich Stephan: „Auch für Privatanleger mit entsprechender Risikobereitschaft kann die Investition in Währungen interessant sein. Aktuell halte ich besonders den US-Dollar für reizvoll. Strukturelle undkonjunkturelle Stärken der USA sollten ihm langfristig Auftrieb geben – auch gegenüber dem Euro.“

Stephan bezieht sich dann auf die „positive USA-Prognose“ und auf die sich abzeichnende „Unabhängigkeit“ der USA im Energiemarkt.

Die Deutsche Bank erwartet, dass die US-Notenbank „zum Ende des Jahres“ „aus der ultra-lockeren Geldpolitik“ aussteigen werde. Die EZB dagegen weiter niedrig halten: „Das Festhalten der EZB am Niedrigzinsniveau könnte mittelfristig die Kapitalflüsse Richtung USA noch verstärken“. Die DB erwartet einen Kurs von 1,15 Dollar oder „sogar die Wechselkursparität“.

Die Anlageempfehlung des Vordenkers der Deutschen Bank erschien im redaktionellen Teil des Handelsblatt, mit dem Hinweis am Ende: „Die Anlageempfehlung ist eine Einschätzung des Autors“.

 hier weiter :http://marialourdesblog.com/

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die nackte Wahrheit: Nach der Wahl wird Angela Merkel den Deutschen sagen müssen, dass alle für die Schulden bluten müssen. (Foto: dpa)Bundestagswahl – Wer wirklich regiert

Die nackte Wahrheit: Nach der Wahl wird Angela Merkel den Deutschen sagen müssen, dass alle für die Schulden bluten müssen. (Foto: dpa)

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

  | , 04:11 Uhr

Neue Schulden: Griechenland braucht zwei weitere Hilfs-Kredite

Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras benötigt weitere Hilfsgelder der Eurozone. Dessen ist sich Wolfgang Schäuble bewusst. (Foto: Consilium)Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras benötigt weitere Hilfsgelder der Eurozone. Dessen ist sich Wolfgang Schäuble bewusst. (Foto: Consilium)

Keine Erholung in Sicht

Der Chef der belgischen Zentralbank sagte, die Eurozone müsse sich auf weitere Hilfspakete für Griechenland einstellen. Denn die Wirtschaft des Landes erhole sich nur sehr langsam. Dern deutsche Steuerzahler muss sich nach der Bundestags-Wahl auf weitere Zahlungen einstellen.

  | , 01:27 Uhr

Deutscher Steuerzahler soll marode Unternehmen in Südeuropa retten

Jörg Asmussen und Mario Draghi, die ABS-Experten der EZB. ABS heißt nicht Anti-Blockier-System, sondern bedeutet für den deutschen Steuerzahler: Er muss sich auf die Haftung für weitere 39 Milliarden Euro einstellen. (Foto: consilium)Schuldenkrise – Faule Milliarden-Kredite entdeckt

Jörg Asmussen und Mario Draghi, die ABS-Experten der EZB. ABS heißt nicht Anti-Blockier-System, sondern bedeutet für den deutschen Steuerzahler: Er muss sich auf die Haftung für weitere 39 Milliarden Euro einstellen. (Foto: consilium)

Die EZB hat eine neue Schulden-Bombe entdeckt: Es geht um 145 Milliarden Euro fauler Kredite von kleinen und mittleren Unternehmen aus Südeuropa. Rund 60 Prozent davon allein in Spanien und Italien. Die EZB prüft nun, die ausstehenden Kredite mit einem Mindestrating von „A“ als Wertpapiere in ihre Bilanz zu übernehmen. Damit landet ein signifikanter Teil des Risikos von maroden Unternehmen beim deutschen Steuerzahler.

  | , 03:02 Uhr

Europäische Zentralbank setzt Enteignung der deutschen Sparer fort

Mario Draghi bei der Verlesung der Zahlen, die den deutschen Sparern nicht gefallen dürften.Mario Draghi bei der Verlesung der Zahlen, die den deutschen Sparern nicht gefallen dürften.

EZB und Bank of England haben am Donnerstag bekanntgegeben, ihre historisch tiefen Leitzinssätze beizubehalten. Damit hat sich in der EZB die Italien-Fraktion durchgesetzt. Die deutschen Sparer werden durch diese Entscheidung weiter um Milliarden erleichtert.

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Deutsche Steuerzahler sollen Altlasten der europäischen Pleite-Banken schlucken

ESM-Chef Klaus Regling und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem: Den Rettungsschirm heimlich zur Bad Bank umfunktioniert. (Foto: consilium)ESM-Chef Klaus Regling und Euro-Gruppenführer Jeroen Dijsselbloem: Den Rettungsschirm heimlich zur Bad Bank umfunktioniert. (Foto: consilium)

Banken-Rettung – Der ESM als geheime Bad-Bank

Griechenland und Irland wollen die Milliarden-Schulden für die geretteten Banken heimlich in den ESM verschieben. Das könnte auch Spanien und Zypern gefallen. Damit würden den europäischen Steuerzahlern die Altlasten der Pleite-Banken untergejubelt. Finanzminister Schäuble sieht diese Möglichkeit „eigentlich“ nicht. „Eigentlich“ ist ein sehr gefährliches Wort in der Euro-Krise.

  | , 01:56 Uhr

Weil der Euro gerettet wird: Lufthansa-Mitarbeiter müssen um Betriebsrente bangen

Die Lufthansa-Piloten teilen das Schicksal fast aller Betriebsrenten-Versicherten. Auch sie werden künftig weniger Geld erhalten. (Screenshot)Die Lufthansa-Piloten teilen das Schicksal fast aller Betriebsrenten-Versicherten. Auch sie werden künftig weniger Geld erhalten. (Screenshot)

Niedrigzinsen senken die Rendite – Mario Draghi hält die Zinsen niedrig, damit die Euro-Schuldenländer über Wasser bleiben. Das hat konkrete Auswirkungen auf die Arbeitnehmer auch in Deutschland: Die Lufthansa kündigt die Betriebsrente, weil sie die vor Jahren gegebenen Zusagen nicht mehr einhalten kann.

  | , 03:19 Uhr

Banken zocken Kunden mit überhöhten Gebühren ab

 |  20.08.13, 14:29

Banken und Sparkassen zocken ihre Kunden mit zu hohen Gebühren ab. Für einen Dispokredit zahlen die Kunden bis zu 14,75 Prozent Zinsen. Wegen der historisch tiefen Marktzinsen kassieren die Kreditinstitute Milliardengewinne. Die Banken jedoch versuchen, ihre Zinsen vor dem Kunden geheim zu halten.

Hier sitzen die teuersten Banken. (Screenshot: DWN/test.de)

Hier sitzen die teuersten Banken. (Screenshot: DWN/test.de)

Ein Finanztest der Stiftung Warentest hat ergeben, dass die Zinsen für Dispositionskredite bei deutschen Banken und Sparkassen „unverschämt“ hoch ausfallen. Im Schnitt verlangen die Banken 11,31 Prozent. „Das ist zu viel im Verhältnis zu den Zinsen, die sie selbst zahlen, wenn sie sich Geld borgen. Bei der Europäischen Zentral­bank geht das aktuell für 0,5 Prozent“, berichtet Stiftung Warentest.

Daran erkennt man, dass niedrige Leitzinsen nicht von den Banken an die Kunden weitergegeben werden. Die hohen Gewinne aus der Zinsdifferenz streichen die Banken ein. Das Kreditvolumen für Überziehungskredite liegt einem Bericht der Bundesbank zufolge bei etwa 390 Milliarden Euro. Jeder Prozentpunkt aus der Zinsdifferenz spült den Banken 390 Millionen Euro in die Kassen. – Zum Weiterlesen –

Schäuble-Berater schlägt Euro-Austritt Deutschlands vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Schäuble-Berater Kai Konrad erwartet die Einführung einer neuen D-Mark. Eine starke Währung wäre gut für die deutsche Wirtschaft, wie es die alte D-Mark auch war. (Foto: Flickr/Gaspa)

Schäuble-Berater Kai Konrad erwartet die Einführung einer neuen D-Mark. Eine starke Währung wäre gut für die deutsche Wirtschaft, wie es die alte D-Mark auch war. (Foto: Flickr/Gaspa)

Kai Konrad, Chef des Wissenschaftlichen Beirats beim Finanzministerium, prognostiziert einen Austritt Deutschlands aus der Eurozone in ein paar Jahren. Ein abgewerteter Euro sei gut für die angeschlagene Wirtschaft im Süden Europas. Eine neue starke D-Mark sei gut für die Deutschen.

Der Wissenschaftliche Beirat versteht sich als wissenschaftliches Gewissen der Bundesregierung.

Die Aussagen von Konrad sind daher von Bedeutung: Sie sind nicht bloß die Privatmeinung eines Gelehrten. Es ist davon auszugehen, dass der Beirat seine Bedenken über die Zukunft der Eurozone auch Schäuble mitgeteilt hat.

Griechenland sei zu einem „Fass ohne Boden“ geworden, sagte Konrad im Interview mit Die Welt. Die Wirtschaftsleistung des Landes schmelze dahin und seine Schulden stiegen. Die Lösung dieses Problems sei jedoch nicht, dass Griechenland aus dem Euro aussteigt.

„Die dann wegen der Währungsabwertung höheren Auslandsverbindlichkeiten würden das Land erdrücken. Wenn man die Währungsunion aufbrechen will, sollte man dies an der Nordgrenze tun. Wenn, dann muss Deutschland aus dem Euro raus.“

18.08.13, 00:41Zum Weiterlesen:

Offizielle Inflation: Massiver Preisanstieg bei Lebensmitteln

 |  13.08.13, 12:11  |  17 Kommentare

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind viele Lebensmittel innerhalb nur eines Jahres extrem im Preis gestiegen. Bei Obst, Gemüse, Milch und Butter liegen die Teuerungsraten durchweg im zweistelligen Bereich.

Die Ladenpreise für Lebensmittel lagen im Juli zum Teil sehr viel höher als noch ein Jahr zuvor. (Grafik: Destatis)

Die Ladenpreise für Lebensmittel lagen im Juli zum Teil sehr viel höher als noch ein Jahr zuvor. (Grafik: Destatis)

Die Juli-Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass Lebensmittel innerhalb nur eines Jahres sehr viel teurer geworden sind. Die massive Inflation in der Eurozone wird immer deutlicher.

Die offizielle Inflationsrate lag im Juli bei 1,9 Prozent, berichtet Destatis. Doch dass der Wert des Euro massiv fällt, ist an der Entwicklung der Lebensmittelpreise erkennbar. Bei Obst (+11%), Gemüse (+12%), Milch (+17%), Butter (+31%) und Olivenöl (+18%) liegen die Teuerungsraten durchweg im zweitstelligen Bereich.

Auch der Strom wurde nach Angaben von Destatis innerhalb nur eines Jahres um 12 Prozent teurer. Die Preise für Tabakwaren stiegen um 3,6 Prozent. Kaffee wurde sogar wieder um 4,5 Prozent billiger.

Die offizielle jährliche Teuerungsrate von 1,9 Prozent hat wenig mit der Realität zu tun. Sie kommt aufgrund der statistischen Methoden bei der Zusammenstellung des Warenkorbs zustande (hier). Dass etwa PC-Software nach Angaben von Destatis um 23 Prozent billiger geworden ist, kann kaum auf einen gestiegenen Geldwert zurückgeführt werden.

Das Gelddrucken durch die EZB treibt die Preise in Europa in die Höhe. Dadurch werden nicht nur die Gehälter und Renten real immer weniger wert, sondern auch die Ersparnisse. Daher wird es für viele Deutsche unumgänglich werden, bis zum Alter von 70 Jahren und länger zu arbeiten (mehr hier).

Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRD übernommen!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Lj-Ux9LLm3I
“Was kaum ein Goj-Gehirn zu begreifen vermag, ist die Tatsache, dass uns Kanzlerin Angela Merkel und ihr Knecht im Rollstuhl an eine Bande menschfeindlicher Geldhyänen verkauft haben, die für die kommenden deutschen Generationen nur noch Tod und Elend bereitstellen werden.”Dieser Beitrag sollte hoffentlich auch die letzten Schlafschafe wach rütteln….Quelle:
siriusnetwork.wordpress.comLG Chembuster33Augen Auf

Gruß an die denkenden Hirne

Der Honigmann – 9. August 2013beim Honigmann zu lesen

Umverteilung in Europa hat begonnen: Deutsche Sparer verlieren 21 Milliarden Euro

Laut Berechnungen der Postbank verlieren die deutschen Sparer in diesem Jahr 14 Milliarden Euro. Und im Jahr 2014 wird der Verlust bereits 21 Milliarden Euro betragen. Der Grund: Die niedrigen Zinsen der EZB führen zur direkten Zerstörung der Vermögen der Deutschen.

Niedrige Zinsen und hohe Inflation: So zerstört EZB-Chef Mario Draghi Jahr für Jahr die Sparvermögen der Deutschen. (Foto: Consilium)

Niedrige Zinsen und hohe Inflation: So zerstört EZB-Chef Mario Draghi Jahr für Jahr die Sparvermögen der Deutschen. (Foto: Consilium)

Die Zinsen in der Eurozone bleiben auf absehbare Zeit extrem niedrig. Davon profitieren vor allem die Staaten, die billig Schulden machen können. Die Sparer hingegen verlieren Milliardensummen.

Nach einer Studie der Postbank verlieren die Sparvermögen bei Banken in Deutschland allein in diesem Jahr real etwa 14 Milliarden Euro an Wert. Im Jahr 2014liege der Vermögensverlust bereits bei 21 Milliarden Euro. „Durch den Anstieg der Inflation bei anhaltend niedrigen Zinsen wird sich die reale Vermögensentwertung beschleunigen“, zitiert die Bild-Zeitung den Postbank-Chefstrategen Marco  Bargel.

Die EZB hatte den Leitzins im Mai auf das Rekordtief von 0,5 Prozent gesenkt. Am Donnerstag sagte EZB-Chef Mario Draghi, dass die Leitzinsen „für längere Zeit auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau“ gehalten würden (hier).

Gleichzeitig droht eine immer stärkere Inflation, die derzeit in Deutschland offiziell bei 1,9 Prozent liegt. Das ist mehr, als man derzeit mit einem Tagesgeldkonto an Rendite erreichen kann. Doch das drohende massive Gelddrucken durch die EZB könnte bald eine viel höhere Inflation bewirken.

Im ersten Quartal sind die Spareinlagen der Deutschen bereits deutlich zurückgegangen. Um nicht real Geld zu verlieren, sind die deutschen Sparer offenbar bereit, hohe Risiken einzugehen. Statt Spareinlagen halten sie nun deutlich mehr Aktien und undurchsichtige Zertifikate (mehr hier).

Doch nicht nur die Spareinlagen leiden unter der EZB-Niedrigzinspolitik. Auch die durchschnittlichen Renditen von Riester-Rente und privater Rentenversicherung liegen in Deutschland derzeit unterhalb der offiziellen Inflationsrate. Und bei Lebensversicherungen mussten die Versicherer allein 2012 zinsbedingte Mindereinnahmen von 4 Milliarden Euro verkraften (hier).

Um die Verluste, die sich aus den Niedrigzinsen ergeben, auszugleichen, „werden viele Arbeitnehmer noch während der Rentenphase berufstätig sein“, sagte DekaBank-Chefvolkswirt Ulrich Kater.

Die Diskussion um die Rente mit 70 hat daher offenbar nicht zufällig begonnen: Die Deutschen werden darauf vorbereitet, dass ihr Plan, mit dem Ersparten den Lebensabend zu bestreiten, wegen der Schuldenpolitik nicht aufgehen wird.

Von der Rettung ins Kasino: Spanische Banken zocken mit deutschen Steuergeldern

Vor gut einem Jahr haben die europäischen Steuerzahler vier spanische Banken mit Mitteln aus dem ESM gerettet. Die Banken haben ihre Schrottpapiere ausgelagert und zocken nun wieder, als wäre nichts geschehen. Die deutschen Steuerzahler finanzieren den Wahnsinn mit 21,6 Milliarden Euro.

Spielbein, Standbein: Angela Merkel und Mariano Rajoy. Die spanischen Banken zocken wieder - dank deutscher Steuermilliarden. Foto: consilium)

Spielbein, Standbein: Angela Merkel und Mariano Rajoy. Die spanischen Banken zocken wieder – dank deutscher Steuermilliarden. Foto: consilium)

Vor ziemlich genau einem Jahr wurden die deutschen Steuerzahler in einer sommerlichen Krisen-Sitzung vom Deutschen Bundestag um 21,6 Milliarden Euro erleichtert. Mit dem Geld wurden die spanischen Banken gerettet, damit der Euro nicht zerfällt. Die Banken haben daraufhin ihre Schrottpapiere an eine Bad-Bank ausgelagert – und erneut mit dem Zocken begonnen.

Insgesamt haben die Spanier einen Rettungsanspruch von 80 Milliarden aus dem ESM.

Wie es scheint, tragen sie das Geld direkt nach Erhalt wieder ins Kasino.

Ende Mai umfassten die toxischen Papiere in den Büchern der spanischen Banken mit 11,2 Prozent einen fast so hohen Anteil wie im November des Vorjahres, als mit 11,4 Prozent ein Rekordwert erreicht wurde. Das gab die spanische Zentralbank Anfang Juli bekannt. Mit 170 Milliarden betrugen diese gefährdeten Positionen sogar um gut 14 Milliarden mehr als vor einem Jahr, als der ESM-Deal vereinbart wurde. Im Jahr 2007, vor der Finanzmarktkrise, schätzte man die Risiko-Papiere noch auf ein Prozent der Gesamtsumme.

Veröffentlicht: 31.07.13, 01:37 Zum Weiterlesen: