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USA kauft Journalisten zur medialen Wahrung ihrer imperialistischen Interessen

RT-Interview mit Udo Ulfkotte über Medienmanipulation/Irak-Iran Krieg

RT-Interview mit Udo Ulfkotte über Medienmanipulation/Irak-Iran Krieg

7. November 2014 (RT/IRIB)

Udo Ulfkotte war 16 Jahre FAZ-Journalist und packt jetzt aus. Sein Buch ist in der Spiegel-Bestseller-Liste, aber die Mainstream-Medien ignorieren das Buch.

 Gegenüber RT berichtet er, wie die CIA und andere US-Behörden Journalisten in allen großen deutschen Zeitungen kauften. Taucherausrüstung und Aufenthalte in 5-Sterne Hotels inklusive. Im Gegenzug wurde pro-amerikanische Berichterstattung und mediale Unterfütterung von US-Kriegsvorbereitungen eingefordert. Zudem berichtet er über seine Erfahrungen während des Irak-Iran Krieges in den 1980er Jahren. Seine Reportagen über die deutsche Mitverantwortung bei der irakischen Giftgasproduktion unter Saddam Hussein wurden komplett zensiert. Damals starben tausende Iraner durch Giftgas aus deutscher Produktion.

Buch: „Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“ von Udo Ulfkotte. Klingt nach Verschwörungstheorien – ist aber ein Bericht aus erster Hand.

Auf über 300 Seiten zeigt Ulfkotte mit rund 650 Quellenangaben und Querverweisen nimmt er alle Menschen, die bei der Zeitungslektüre oder dem Fernsehprogramm glauben, zuverlässig und neutral informiert zu werden, jeglichste Illusionen. Dabei zeigt er zuerst mit dem Finger auf sich: „Ich selbst wurde bei der FAZ für Artikel geschmiert.”

Dr. Udo Ulfkotte enttarnt ein elitäres Netzwerk von Lobbyisten und Geheimdiensten. Seinen Recherchen folgend verfolgt die US-amerikanische Regierung klare Ziele, zu denen auch ein “neuer Kalter Krieg” gehört. Dazu werden unsere Leitmedien als Verbündete gebraucht.

KenFM im Gespräch mit: Dirk C. Fleck

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Journalismus ist das Imunsystem der Demokratie.
Journalismus beginnt innerhalb der Redaktionen.
Journalismus bedeutet, die Fragen zu stellen, die andere für beantwortet halten.

Diese drei Leitsätze haben das Leben des Vollblut-Journalisten Dirk C. Fleck immer begleitet und seine Arbeit geprägt. Der 1943 in Hamburg geborene Autor zählt zu den journalistischen Urgesteinen der Republik. Er hat jahrelang für die ganz großen Magazine gearbeitet. Geo, Meridian, Stern, Die Woche, Tempo, Der Spiegel – um nur die Flaggschiffe zu nennen.

Inzwischen hat sich Fleck aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen und arbeitet vor allem als Buchautor. Wir trafen ihn in seinen Privaträumen in Hamburg, um uns ausführlich über sein Buch “Die vierte Macht” zu unterhalten. Für dieses Buch befragte Dirk C. Fleck 25 Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten. Unter ihnen befand sich auch der inzwischen verstorbene FAZ-Chefredakteur Frank Schirrmacher.

Wir erlebten einen sehr nachdenklichen, aber auch weisen Kollegen, der gerade für die neue Generation der Netz-Journalisten ein echtes Vorbild sein kann. Fleck ist ein Typ von Mensch, den man integer nennen kann.

Andreas Scheuer: „Kleines Doktorat“ mit angeblich großem Plagiat

Andreas Scheuer

 

STIMME RUSSLANDS Die vom CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer verfasste Doktorarbeit reiche offenbar nicht aus, um dem Titel des Doktors, den Scheuer aktuell trägt, berechtigt zu werden. Höchstens zum kleinen Doktorat, berichtet die „FAZ“. Sein 2004 an der Prager Karlsuniversität erworbenes Doktorat entspreche in der Tat nur der tschechischen Abkürzung „PhDr“ und enthalte dazu noch angeblich ein großes Plagiat.

Dass die Arbeit in deutscher Sprache abgefasst wurde, sei normal, bestätigte Scheuers Doktorvater, der Politologe Rudolf Kučera. Über die Angelegenheit wisse er allerdings als Nicht-Mitglied der Prüfungskommission nichts.

 

 

Blackout im Winter? Vorbereitung auf Stromausfall?

Europa-bei-Nacht-dpa-Energie – Blackout

Die Initiative “Plötzlich Blackout” aus Österreich organisierte einen Workshop zum Thema überregionaler Stromausfall. Schon kleinere regionale Störungen könnten zum Blackout in weiten Teilen Europas führen. Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung diskutierten über Folgen und mögliche Maßnahmen. (Foto: dpa)

DWN: Eine Initiative aus Österreich diskutiert über die Folgen eines europaweiten Stromausfalls. Fazit: Schon kleinere Störungen können weitreichende Dominoeffekte auslösen. Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung planen für den Ernstfall. Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass die Sorge vor einem Blackout durchaus begründet ist……

Quelle und weiter: Blackout im Winter: Vorbereitung auf europaweiten Stromausfall

 

neuer Fracking-Vorstoß von Kurt Bock / BASF

frackingvon John Schacher

Was die FAZ heute im Stil bester Lobby-Arbeit berichtet – um nicht zu sagen lobsudelt -, ist wirklich einen kurzen Ausflug in den Mainstream wert.

Zudem ist BASF sicher ein großer Print-Anzeigenkunde im derzeit niedergehenden Zeitungsgeschäft und damit alternativlos.

 

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/schiefergas-basf-will-fracking-test-in-deutschland-12641303.html

So heisst es da lapidar, ohne Produktionsorte oder Details zu nennen:

Fracking-Methoden sind eigentlich gar nichts Neues. Sie werden in Deutschland schon seit rund 50 Jahren eingesetzt – und zwar zur Förderung von Erdgas, wobei man aber genau nach der Art der dadurch erreichten Lagerstätten unterscheiden muss. Und mit der Ausbeutung von Lagerstätten für Kohleflözgas oder eben für das Schiefergas, um das es in der aktuellen Diskussion geht, gibt es in Deutschland bislang nur vereinzelt Erfahrungen.

Die Industrie hat wieder einmal hörbar den Fuss in die Türe gestellt und will nun in der neuen Legislaturperiode alle Hebel in Bewegung setzen, ihr Gift in die Erde zu pressen und uns das Geld noch einfacher aus der Tasche ziehen zu können. Die Grundwasser-Bedenken der breiten Masse im Land – Wasser wurde von der UN zum universellen Menschenrecht erklärt – spielen dabei keine oder wenig Rolle. Die Entsorgungsethik solcher Mitmenschen sieht man derzeit in Fukushima… hier darf nur nach dem Prinzip: “wehret den Anfängen!” gehandelt werden. Herr Bock sollte dauerhaft zum Gärtner gemacht werden, finde ich! Da könnte er mit Glyphosat spielen…

weiter unter: http://julius-hensel.com/category/deutschefragen/