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Der Teufel hat…, oder die kollektive Suchtfalle

suchtIn diesem Artikel geht es mir darum aufzuzeigen, dass je einsamer ein Mensch ist, umso größer wird die Gefahr, in eine Suchtfalle zu geraten. Dabei dürfen wir nicht übersehen, dass es keine Einzelfälle sind, sondern kollektive Süchte, welche gerade dabei sind, uns mehrfach ins Verderben zu führen. Wenn wir sie nicht als solche erkennen, sondern den Meinungsmachern Glauben schenken, das Hanf  und sauberer Tabak die größten Suchtgefahren bergen, was Lügen sind, werden sie uns mit Sicherheit töten. Süchte sind sehr heimtückisch, da sie sich gerne verstecken. Sie zeigen nicht gerne ihr wahres Gesicht, in ihrer Hässlichkeit, wie chemische Zusätze in der Nahrung, im Tabak oder in genmanipulierten Pflanzen. Sie wissen genau, werden sie erst einmal als das erkannt was sie sind, dann fliegen sie raus. Sie gaukeln also ihrem Wirt gerne vor, ganz harmlos, absolut notwendig und völlig unabkömmlich zu sein.
Nehmen wir das Wort doch mal unter die Lupe! Sucht kommt von suchen und da haben wir auch schon den Schlüssel in der Hand. Was also suchen Menschen? Wir Menschen suchen nach Liebe, Geborgenheit, Freude, Bestätigung und vieles mehr. Da aber eine künstlich erzeugte Krise, die Menschen spaltet, ist es nicht schwer zu erkennen, was daraus erwächst!
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Pflanzen verfügen auch über Mitgefühl

Spitzwegerichblaetter-HeilpflanzeSie können es nicht ertragen, wenn irgendwo in ihrer Nähe jemand leidet oder Leben zerstört wird. Als Cleve Backster sich einmal in den
Finger geschnitten hatte, reagierte die am Polygraphen
angeschlossene Pflanze unverzüglich darauf. Erst dachte er, es könnte sich auch um eine Reaktion auf die Jodtinktur handeln, mit der er die Wunde betupfte, oder auf sein Blut – doch weitere
Vorkommnisse zeigten, dass die Pflanze immer dann ein ganz bestimmtes Muster zeigte, wenn sie Zeuge beim Absterben lebenden Gewebes war.
Diese typische Kurve erschien von Neuem, als Backster sich eines Tages ein Glas Joghurt zurechtmachte. Erst verwirrte es ihn, doch
dann fiel ihm ein, dass die Marmelade, die er unter das Joghurt mischte, ein chemisches Konservierungsmittel enthielt, das einige der lebenden Joghurtbakterien abtötete.
Die Pflanze reagierte auch gleich, wenn er heißes Wasser in den Ausguß schüttete: Das heiße
Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen gehe uns nichts an …
Fazit: Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen. Pflanzen sind sehr empfindsame Wesen. Ist eine Pflanze einmal auf eine bestimmte Person eingestimmt, ist sie fähig, die Verbindung zu ihr aufrecht zu erhalten, unabhängig davon, wie weit entfernt sie von ihm ist. Eine Pflanze reagiert beispielweise völlig synchron auf die Flugangstihrer tausend Kilometer entfernten Bezugsperson.

Quelle: Storl „Pflanzengottheiten“.

Eine meiner  Töchter wusste das mit 3 Jahren schon, als sie noch völlig unverbildet war.
Ich denke, das viele Kinder darüber etwas sagen könnten, wären da nicht Eltern, die ihre kleinen vor dem Fernseher parken, sondern mehr Zeit mit ihenen in der Natur verbächten!

Gruß an unsere Naturmenschen

Petra Mensch