Tag-Archiv | Foodwatch

Umweltministerin Hendricks will Kühen das Furzen verbieten

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht den Versuchsstall in Kleve (NRW). Dort werden die Tiere in drei Gruppen eingeteilt und mit unterschiedlichen Futter versorgt. So soll getestet werden, wie Emissionen bei den Wiederkäuern gemindert werden können. (Foto: dpa)Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht den Versuchsstall in Kleve (NRW). Dort werden die Tiere in drei Gruppen eingeteilt und mit unterschiedlichen Futter versorgt. So soll getestet werden, wie Emissionen bei den Wiederkäuern gemindert werden können. (Foto: dpa)

Deutschland bekommt 2015 mehr als fünf Milliarden Euro als Agrar-Förderungen von der EU. Doch Kühe, die Unmengen an Methangas ausstoßen, sind fast so schädlich für das Klima wie Autoabgase. Doch der wahre Grund für das Kuh-Desaster ist die absurden Agrar-Subventionen der EU.

Fleisch wird billiger- hurraaaaaa!!!!!!!!!!

Foto Remo Bodo Tietz

Also, mir bleibt die Spucke weg – EU beschließt schlechtere Fleischkontrollen

Wird nun weniger kontrolliert: Schweinefleisch
Gestern hat das Europäische Parlament eine Verordnung der EU-Kommission nicht gestoppt, welche billigt, zukünftig Tierkörper ungenauer zu untersuchen.

Ab Juni 2014 ist es Kontrolleuren nicht mehr gestattet, geschlachtete Schweine durch Abtasten oder Anschneiden zu kontrollieren. Nur bei klaren Anzeichen auf Gesundheitsrisiken oder Tierschutzmissachtung ist diese, bis jetzt gängige Praxis, weiter zulässig. Verbraucherschützer gehen davon aus, dass die Regelung auch auf andere Tierarten ausgeweitet wird.

Foodwatch bezeichnet die Entscheidung als einen Skandal, da so „potenziell Tiere in Umlauf kommen, die Krankheitserreger tragen“.

Begründet ist die Verordnung durch die mögliche Übertragung von Erregern bei Tasten und Anschneiden der Schlachtkörper.
taz.de: Ungenauere Fleischbeschau http://taz.de/EU-beschliesst-schlechtere-Kontrollen/!125223/
Europäisches Parlament: Parlament stimmt für Überarbeitung der Hygienekontrollen http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/content/20131004IPR21518/html/Schweinefleisch-Parlament-stimmt-f%C3%BCr-%C3%9Cberarbeitung-der-Hygienekontrollen

Na dann, guten Appetit.

Federlein

Wir fressen uns krank

Heute übernehme ich komplett den folgenden Artikel von der Seite:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html

Das Thema ist sehr wichtig, denn solange die Menschheit unsere Tiere so behandelt wie sie es momentan noch tut, wird das neue Bewußtsein, das uns einzig unser Überleben als freie Wesen, sichern kann, noch auf sich warten lassen. Die Zeit läuft uns weg. Besinnen wir uns endlich. Welcher Mensch mit Geist, Herz, Verstand und Mitgefühl kann heute noch ruhigen Gewissens Fleisch essen?

Fleisch speichert EmotionenDrucken Sie diese Seite

Fleisch

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.

Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv Weiterlesen

Vorsicht Chemie!

7. September 2013beim Honigmann zu lesen

Immer mehr Lebensmittel gleichen Laborprodukten. Sie werden mit Zusatzstoffen versetzt, zu Pillen gepresst und in giftige Plastik­verpackungen gefüllt. Wer gesund essen will, muss höllisch aufpassen.

Gefährliche Mitgift: Tütensuppen, Softdrinks und Süßigkeiten enthalten einen bunten Cocktail aus Zusatzstoffen. Doch was die Fertigkost konserviert, aromatisiert  und appetitlich aussehen läßt, hat Nebenwirkungen: Farbstoffe machen Kinder hibbelig, Geschmacks­verstärker dick und Enzyme krank.

Ein wenig sieht es aus wie in einer altmodischen Apotheke. Links vom Eingang steht ein Schrank, in dem rund 150 Flaschen, Gläser und Dosen unter Verschluss gehalten werden. Hinter Glas, versteht sich. Denn in den Behältern befinden sich Substanzen, von denen einige das orangefarbene Andreaskreuz tragen – sie sind „reizend“ oder „gesundheitsschädlich“.
Auf den Etiketten steht auch, was drin ist: „Propionsäure“, „Sodium-Benzoate“, „Bernsteinsäure“ oder „Azorubin“. Dahinter verbergen sich nicht irgendwelche Mixturen für den Chemieunterricht, sondern Pulver und Lösungen, die unserem täglich‘ Brot zugesetzt werden – auch Zusatzstoffe genannt.

Die Hamburger Lebensmittelstiftung zeigt in ihrem „Zusatzstoffmuseum“, was im Essen aus Tüte oder Dose alles enthalten sein kann (www.zusatzstoffmuseum.de). Es soll verdeutlichen, was man Tag für Tag isst, ohne es zu wissen, sagt Stiftungsvorstand Friederike Ahlers. Darum präsentiert das Museum nicht nur die Chemikalien selbst. In der Ausstellung, die wie ein Supermarkt eingerichtet ist, lässt sich alles begutachten, was durch den Magen geht und Zusatzstoffe in sich haben kann: Milchprodukte, Brot, Tütensuppen, Konserven und Tiefkühlpizza, Saucen, Getränke und Süßes.

Beim Durchschlendern erfährt man, dass Margarine eigentlich schlohweiß ist und erst durch das beigefügte Betacarotin seine gelbliche, butterartige Farbe erhält. Man kann erschnuppern, dass das Bananenaroma in manchem Getränk oder Bonbon nichts anderes ist, als ein Gemisch aus Essigsäure, Isopentylalkohol und Schwefelsäure. „Das Interesse am Zusatzstoffmuseum ist sehr groß“, sagt Friederike Ahlers. Vor allem Schulklassen kommen her, damit Kinder sehen, was alles im Essen steckt. Gesponsert wird das Museum unter anderem vom Tiefkühlanbieter Frosta, der konsequent auf sämtliche Zusatzstoffe in seinen Fertiggerichten verzichtet. – Zum Weiterlesen –