Tag-Archiv | gedanken

Unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Pflanze

plantSpäter stellte Backster auch fest, dass es zwischen dem Betreuer und seiner Pflanze zu einer Raum und Zeit transzendierenden Verbindung kommt – jedenfalls dann, wenn der Betreuer seine Pflanze liebt. Mit
Hilfe synchron laufender Stoppuhren konnte Backster beobachten, dass seine Pflanzen auch auf seine Gedanken reagierten, wenn er sich im Nebenzimmer, im Stockwerk darunter oder gar in einem anderen Haus aufhielt.
Als er einmal vom 24 Kilometer entfernten New Jersey zurückkehrte, bemerkte er, dass die Pflanze exakt in jenem Moment, da er sich entschloss, nach Hause zurück zu fahren, sozusagen „aufgeatmet“ hatte.
Ein anderes Mal wäre er beim Überqueren einer Straße beinahe überfahren worden. Er hatte in diesem Moment einen Schreck gekriegt. Als er zu Hause war und sein Galvanometer untersuchte, stellte er mit großer Überraschung fest, dass alle seine Pflanzen im gleichen Moment, als er in Gefahr war, mit einem
„Schreck“ – einer hohen Zacke auf dem Papierstreifen – reagiert hatten. Backster stellte die Pflanzen in einen faradayschen Käfig oder in eine Bleikammer, und trotz Abschirmung waren sie fähig, die Energiestrahlung von Gedanken zu empfangen.
Um zu sehen, ob man auf viel größere Distanzen Reaktionen bei Pflanzen auslösen kann, machte er mit einer Freundin einen Versuch. Er wollte feststellen, ob ihre Pflanzen mit ihr »in Verbindung« blieben, während sie eine über tausend Kilometer weite Flugreise quer durch die Vereinigten Staaten unternahm.
Durch Vergleich der synchron laufenden Uhren entdeckten die beiden, dass die Pflanzen immer dann eine deutliche Reaktion zeigten, wenn ihre Besitzerin beim Landemanöver etwas Angst empfand.
Fazit: Egal wie viele Kilometer entfernt wir sind: Pflanzen, mit denen wir eine Beziehung aufgebaut haben, sind in der Lage, unsere Gefühle und Gedanken wahrzunehmen.

Quelle: Storl, „Pflanzengottheiten“

Wie Alles mit Allem verbunden ist

topics-deModerne Physiker stellen das bisherige Weltbild auf den Kopf. So gilt es neuerdings als wahrscheinlich, dass seit dem Urknall vor 13.7 Milliarden Jahren, bei dem unter anderem eine unvorstellbare Informationslawine freigesetzt wurde, große Teile des Kosmos miteinander verschränkt sind und miteinander kommunizieren. Demnach sind wir alle aktive Teilnehmer dieses im sprichwörtlichen Sinne „universalen Dialogs“ und auf subtile Weise mit jedem Punkt des Universums verknüpft. Diesen Teil der Realität erfahren wir rein intuitiv, u. a. durch Gedanken und Gefühle, die wir uns rational nicht erklären können, aber auch durch Phänomene, die wir heute noch als „paranormal“ bezeichnen.

Vor fünf Jahren hatten Wissenschaftler am CERN nachgewiesen, dass der Informationsaustausch zwischen verschränkten Teilchen völlig unabhängig von der Entfernung simultan erfolgt. Mit dieser Erkenntnis stehen wir an der Schwelle einer neuen Epoche, einer Revolution des Konzeptes von Natur und Welt. Mehr noch: Bei der Computer-Simulation von Strukturen des frühen Universums sind Forscher der ESA kürzlich auf ein sensationelles Ergebnis gestoßen. Demnach basieren die ersten groß angelegten Strukturen, die sich im jungen Universum geformt haben, auf langen Fäden, die in angeschlossenen Knoten enden. Diese Strukturen ähneln einem dreidimensionalen Spinnennetz und erinnern geradezu verblüffend an die neuronalen Strukturen des Gehirns.


Ist das gesamte Universum demnach nichts als ein gewaltiges Gehirn? Das wäre zu phantastisch, um wahr zu sein. Für den US-amerikanischen Physiker Professor Menas Kafatos gibt es nur eine logische Erklärung: „Weil unser Bewusstsein aus der Ganzheit hervorgegangen und ein Teil von ihr ist, ist es möglich zu folgern, dass im Kosmos Elemente eines Bewusstseins aktiv sind.“

Vortrag von Dr. rer. nat. Rolf Froböse anlässlich der Heilertage im Park im Zentrum für Geistiges Heilen „SAN ESPRIT“ in Frabertsham vom 21. — 22. September 2013, siehe http://www.heilertage.de/index.html

 

Weitere Informationen zum Thema finden sich in dem Buch „Die geheime Physik des Zufalls“, siehe: http://alturl.com/2m34k

 

Produktion: Werner Dück 2013

GoodSpirit

www.good-spirit.com

Die Kraft der Gedanken prägt das Wasser!

Masaru-EmotoDie ungewöhnlichen Resultate seiner Forschung sind Grund genug, ein  Interview von Dr. Masaru Emoto zu veröffentlichen. Der Reporter traf den Japaner im Nikko Hotel in Düsseldorf 

DAR (-1-): Wie kommt es, dass durch ein auf Papier geschriebenes Wort, welches unter ein Glas Wasser gelegt wird, dieses Wasser beeinflusst werden kann?

M. E. (-2-): Das, was Sie jetzt fragen, ist das Wichtigste und worum es überhaupt geht. Physikalisch gesehen besteht alles aus Vibrationen bzw. aus Schwingungen. Auch ein Schriftzeichen hat eine eigene Schwingung. Auch geometrische Formen strahlen eine gewisse Schwingung aus. Ein Schriftzeichen ist nach der Aussprache eines gesprochenen Wortes gemacht. Dies ist ein Abbild des gesprochenen Wortes. So sind die Schriftzeichen entstanden. Deswegen repräsentieren geschriebene Zeichen das gesprochene Wort. Das Wasser kann die Schwingungen des Wortes übernehmen, welches durch das Schriftzeichen gezeigt wird. Nach meiner Überzeugung hat das Wasser eine ganz wichtige Aufgabe. Wasser hat die Fähigkeit, die Schwingung und Information von Worten und auch Gedanken zu übertragen. Information oder Schwingung heißt Energie. Darum: Man kann ohne Wasser nicht leben.

DAR : Wie lange speichert bzw. hält das Wasser die Informationen eines Wortes?
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Von der Tat

Ein kleines Kapitel aus dem Buch:Zeit des Erwachenshttp://www.schwarmwissen-buchshop.de/

von Walter Häge, Radionik Verlag

http://www.schwarmwissen-buchshop.de/

Mit Walter stehe ich nun seit ein paar Jahren in Kontakt und er hat während dieser Zeit wirklich Großartiges auf die Beine gestellt. Unter anderem dieses Portal http://www.selbstheilung-online.de/

Es ist lohnenswert sich dort anzumelden- (kostenlos + völlig unverbindlich natürlich), denn Walter´s Texte zu verschiedenen Gesundheitsproblemen sind immer gut recherchiert und hilfreich. Die Selbsthilfegruppen in den einzelnen Regionen würden sich über weitere Interessierte sehr freuen. (Adressenliste gibts bei mir oder Walter 🙂 )

Die Idee die dahintersteckt: Hilfe zur Selbsthilfe- hilf mir es SELBST zu tun! In Zeiten wo unser Gesundheitssystem am Krückstock geht, wird es allerhöchste Zeit, unser höchstes Gut selbst in die Hand zu nehmen: unsere Gesundheit, unsere Macht und unser Wohlergehen. 

Nun aber zum Text

Im Tun, in der Tat manifestiert sich mein inneres Seinauf diesem Planeten. Meine Gedanken bekommen eine Form, werden sichtbar materiell. Das, was ich tue, zeigt was ich denke, was ich fühle, was ich bin.

Alle Gedanken, die nicht mit meinem Tun übereinstimmen, sind wertlos. Alles Reden, das nicht mit meinem Tun übereinstimmt, ist wertlos.

Natürlich kann ich meine gierige Motivation hinter einem wohltätigen Tun verbergen. Dann ist meine Motivation die Tat. Sie ist aktuell im Außen nicht sichtbar.

Auch die subtilsten Täter können ihre Motivationen auf Dauer nicht verbergen. Wenn ich handle, geschieht etwas Unumkehrbares. Vergangenes inneres und äußeres Geschehen schreibt sich fort in Richtung Knechtschaft oder in Richtung Freiheit. Was habe ich gewählt?

Es geschieht immer nur das, wofür ICH den Weg bereitet habe.

Das klarste Verstehen ist nutzlos, wenn es nicht zur tatsächlichen Befreiung meiner Selbst führt.

Es ist sinnlos zu fragen, WARUM etwas so ist. Wichtig ist, dass ich da herauskomme. Und für das Herauskommen, für die Befreiung, gilt es alles zu wagen- durch die Tat.

Ich darf niemals tun was ich nicht verstehe- niemals. Nur durch das Verstehen bekommt das Tun einen Sinn.

Etwas in gutem Glauben tun ist dummes Tun.

Ich tue weil ich weiß was ich will, weil ich weiß warum ich es will und weil ich weiß wie ich dieses erreichen kann.

Da meine Gedanken mein Tun zielgenau vorstrukturieren, bilden Gedanken und Tun eine Einheit. Die zielgerichteten Gedanken erschaffen das Tun, das in die Welt sichtbar wird, das eine Form annimmt.

Wenn ich tue, dann weiß ich genau, was ich zum Erreichen des Zieles benötige; nichts lasse ich im Affekt geschehen.

Mein Tun, das auf Erkenntnis beruht, geschieht in der Erscheinungswelt. Die aktive Kraft, die das Geschehen in Gang setzt, kommt aus der wirklichen Welt.

Tun setzt immer ein Ziel voraus. Es Gibt ein einziges oberstes Ziel: Ich will Herr meiner selbst sein.

„Das Heute“ ist das, was „das Gestern“ als Ziel gesetzt hat. Wenn „das Morgen“ anders sein soll, muss ich „das Heute“ anders machen.

Allein durch den Willen verändere ich mein heutiges Tun. Mein heutiges Tun erschafft das, was mir morgen geschieht.

O Mensch, ändere deine Überzeugung, dann ändert sich dein Leben.

Grüße Federlein