Tag-Archiv | gefängnis

Keine Gnade für die Kleinen: Vier Monate Gefängnis für Wurst-Diebstahl

Sein Verlangen nach Wiener Würstchen brachte den Mann letztendlich ins Gefängnis. (Foto: dpa)

Sein Verlangen nach Wiener Würstchen brachte den Mann letztendlich ins Gefängnis. (Foto: dpa)

Kriminalität – Mann ist Wiederholungstäter

Ein Mann muss für den Diebstahl von fünf Würsten und zwei Scheiben geräucherten Schweinbauch für vier Monate ins Gefängnis. Er hatte die Wurstwaren an seinem Arbeitsplatz mitgehen lassen. Der Warenwert beträgt weniger als 13 Euro. Der Täter war auf Bewährung, daher die harte Strafe – so das Gericht.

Geständnis: Uli Honeß hat 18,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen

Verzockt: Bayern-Präsident Uli Hoeneß am Montag vor Gericht in München, mit seinem sichtlich besorgten Anwalt Markus Gotzens. (Foto: dpa)

Verzockt: Bayern-Präsident Uli Hoeneß am Montag vor Gericht in München, mit seinem sichtlich besorgten Anwalt Markus Gotzens. (Foto: dpa)

Steuerskandal – Das pure Adrenalin

Überraschung zum Prozessauftakt gegen Uli Hoeneß: Der Präsident des FC Bayern hat sogar die Ermittler der Staatsanwaltschaft in den Schatten gestellt und eingeräumt, dass er die sagenhafte Summe von 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. Er zeigte sich dennoch enttäuscht, dass er sich überhaupt vor Gericht verantworten muss.

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Der Sonntagsfilm, fast wie im heutigen Leben!

Im Meer der Lügen2Im Meer der Lügen,

Teil 1

Stefanie Ritter, alleinerziehende Mutter aus Berlin, verliebt sich in den charmanten Flugkapitän Kai Mertens, der sie zu einem Traumurlaub nach Mexiko einlädt. Nach einem romantischen Abend ist Kai am nächsten Tag verschwunden und das Apartment voller Blutspuren. Stefanie wird unter Mordverdacht verhaftet und landet in einem mexikanischen Gefängnis. Die versprochene Hilfe aus Deutschland bleibt aus, und erst nach einem Jahr Untersuchungshaft erscheint ein Pflichtverteidiger.
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Guter Oligarch, böser Putin

putinDie komplette deutsche Medienlandschaft fordert seit ewiger Zeit gebetsmühlenartig eine Begnadigung für den in Russland inhaftierten Oligarchen Michail Chodorkowski. Nun ist es so weit. Russlands Präsident Putin hat Chodorkowski begnadigt, der heute Morgen nach zehn Jahren Haft das Gefängnis verlassen durfte. Eigentlich sollte man meinen, dass Putin für diesen Gnadenakt hierzulande ausnahmsweise einmal positive Schlagzeilen bekommt, schließlich hat er ja die „Forderungen“ der westlichen Medien erfüllt. Doch weit gefehlt. Putin bleibt der Bösewicht und die Begnadigung wird gar als ultimativer Beweis dafür dargestellt. Chodorkowski hingegen wird einmal mehr als Opfer politischer Willkür dargestellt, das zu Unrecht im Gefängnis sitzt. Von Jens Berger.
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Pläne für uns- ohne uns gemacht!

NWOBildquelle: my-metropolis.eu
Wir brauchen eine gebildete und informierte Öffentlichkeit!

Dieser Film ist schon lange im Internet zu finden. Dieser und viele, viele andere. Erinnert sich noch jemand????

500 Mio Menschen, mehr sind nicht gewünscht von der Elite. Wieviel Menschen sind wir grad auf der Erde? Hmmm……sieht nach Differenz aus. Das schreit nach einen Plan.

Tja…..brauchts noch mehr? 

Federlein