Tag-Archiv | Genies

Knoblauch ist ein Geschenk der Natur!

knoblauch_wirkungIm Knoblauch gibt es eine Substanz, die heißt Sulfonhydroxyl. Dieser Stoff überwindet die Bluthirnschranke. Wenn man mit einer Knoblauchzehe die Fußsohle einreibt, riecht man den Knoblauch schon nach 2 min am Handgelenk. Er geht über das „Corpus callosum“ (Verbindung beider Hirnhäften) und vergiftet beide Hirnhäften. Ich entdeckte dies in den 70er Jahren, als ich selbst der größte Hersteller von ethischen EEG-Biofeedback-Geräten in den USA war. Ärzte, die sich bei uns auf diesen Maschinen ausbilden ließen, waren, als sie zurückkamen, auf dem EEG-Gerät klinisch tot und wir fanden, daß sie zuvor ein bißchen Knoblauch im Salat gehabt haben. Deshalb wurden Ihre beiden Gehirnhälften total dissoziiert (funktionell voneinander getrennt). Das kann man beweisen, wenn man eine Elektrode hier vorn (zeigt auf die Mitte der Stirn) und eine zweite hinten am Kopf anbringt. Wir haben das in Kalifornien überprüfen lassen. Dort wurde entdeckt, daß Knoblauch 1000de von Gehirnzellen abtötet! – Auch eine so kleine Menge, wie sie in der Salatsoße enthalten ist. Aber eigentlich macht das ja nichts, denn man hat Millionen und Milliarden von Gehirnzellen. Und Leute von der Größe einer Walnuß können mathematische Genies und Musiker oder sonst was sein – wahrscheinlich ist das das politisch inkorrekteste, was ich Ihnen erzählen kann.

http://www.freiemedizin.de/durchbruch.htm

Überleben als Aufklärer im Dschungel Erde

vergew...Todesregel für Aufklärer Nr. 1: Etwas zwanghaft stoppen!

Der Punkt, an dem jemand durchdreht, lässt sich exakt bestimmen. Es ist der Punkt, wo jemand beginnt, etwas zwanghaft zu stoppen. Entdecker, Genies, Erfinder und Aufklärer erfahren naturgemäß Anfeindung, fordern Widerspruch heraus oder sehen sich gar mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Werden die Angriffe schlimm, kann jemand dadurch in die größte aller möglichen
Fallen treten und beginnen, sich auf diese Anfeindungen zu konzentrieren,
anstatt auf sein eigentliches Anliegen. Er kann sich z.B. so ungerecht
behandelt fühlen, dass er sein Hauptaugenmerk darauf richtet, die
Ungerechtigkeit zu stoppen – und je mehr er sich darauf konzentriert, desto
fixierter kann er dabei werden, desto mehr Zwanghaftigkeit kann sich
einschleichen. Beispiel: Dem kleinen Ingenieur Müller beim großen
Automobilkonzern gelingt ein Durchbruch, er steht davor, Reifen zu
entwickeln, deren Profil 300.000 Kilometer hält.

Vor seinem geistigen Auge sieht er sich bereits als Chefingenieur mit
Ehrentitel, Auszeichnungen und 280.000 Euro Jahresgehalt. Um seine
Entwicklung jedoch zur Serienreife zu bringen, benötigt er eine eigene
Abteilung und ein paar hunderttausend Euro Forschungsmittel. Das
Konzernmanagement jedoch – sich des drohenden Konflikts mit der
Reifenindustrie und der Werkstättenlobby bewusst – genehmigt diese Mittel
nicht und versetzt Müller statt dessen „sicherheitshalber” auf einen ganz
anderen, niedrigeren Posten. Anstatt sich nun weiter um die Verwirklichung
seiner Idee zu kümmern, richtet Müller – und das ist die Falle – seine
Aufmerksamkeit auf die Bekämpfung des – seiner Meinung nach – bösen
Managements. Als Reaktion darauf schreibt er giftige Briefe, schickt
anklagende Memos durch die Firma, verteilt Handzettel vor den Werkstoren.
Das bringt ihm – natürlich – seine erste und zweite Abmahnung ein, woraufhin
er einen Rechtsanwalt einschaltet und kämpft usw. Alles dreht sich alsbald
nur um seinen Kampf!
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