Tag-Archiv | Germany

Kommt ein WK3 und wo beginnt er?

USPanzerGrafenwöhr1Viele Hellseher, Deuter von Prophezeiungen und auch Sektenführer haben sich vor der Jahrtausendwende, mit dem angekündigten 3. Weltkrieg befasst und Zahlen für dessen Beginn heraus gegeben. Die meisten waren der Meinung, er würde 1998 beginnen. In gewisser Weise haben sie sogar alle Recht und Unrecht zugleich. Die Vorarbeit für diesen Krieg wurde Zu diesem Zeitpunkt ja wirklich gemacht. Aber die Menschen glauben nun nicht mehr, das es zu diesem Krieg wirklich kommt, was ja auch kein Wunder ist. Man hat nämlich vergessen zu erwähnen, das der 3. Weltkrieg der ungewöhnlichste Krieg sein wird, den die Welt je gesehen hat. Der eine Autor hat den Hergang genau beschrieben, sich aber im Jahr geirrt und viele andere haben falsch abgeschrieben. Auch Jan van Helsing sah sich veranlasst, sein Buch  „ Der dritte Weltkrieg“ zu überarbeiten. So einfach wie manch einer glaubt, ist es nicht, Zeitpunkte zu bestimmen. Der Fehler liegt wohl da, das man begonnen hat, einen Nostradamus dahingehend zu deuten, in dem man zeitliche Deutung, allein an der Astrologie fest macht. Die beliebteste Methode dabei ist, nach Sonnenfinsternis zu schauen und den Stand von Mars, Pluto und gegebenenfalls Merkur zu berücksichtigen. Vielen ist wahrscheinlich entweder nicht bekannt oder aber zu unwichtig, das auch Nostradamus mit der Kabbala gearbeitet haben muss. Wenn man seine Verschlüsselungen, also die Methode anschaut, findet man beim entschlüsseln des Cod`s schnell heraus, das er auf kabbalistische Ursprünge zurück geht. Und so unwahrscheinlich ist das ja auch nicht, denn der Vater von Nostadamus, war Kabbalist. Also habe ich mir die Weltschwingungen angeschaut, die zum 1. und 2, Weltkrieg geführt haben.    Weiterlesen

Deutschland – ein fantastisches Wintermärchen – Germany – a fantastic winter wonderland

Serpentino polPol Septentrio
Deutschland 2014 – ein fantastisches Wintermärchen

Dies ist mehr oder weniger eine Reisebericht des gesamten Tages vom 03. Januar 2014. Auf Grund des Materialumfanges mußten wir es auf 3 Teile schneiden. Teil 1 und 2 zeigen den Tag in Bild und Ton. Teil 3 dagegen zeigt den Inhalt der ersten Regentropfen am späten Nachmittag und dem darauffolgenden Sprühregen der Nacht.
Mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.

Germany 2014 – a fantastic winter wonderland

This is more or less a travelogue of throughout the day from 03 January 2014. On the basis of the scope of the material, we had to cut it into 3 parts. Part 1 and 2 show the day in picture and sound. Part 3, however, shows the contents of the first drops of rain late in the afternoon and the following night drizzle.
More not there really to …

DIAMRULW
Weiterlesen

Attentate, Rotschilds, Deuschland und die Welt

conrebbi2conrebbi

Attentate, Rotschilds, Deuschland und die Welt

Wer sich die Attentate der letzten zweihundert Jahre ansieht, wird eine Spur finden,

die immer zu der Verwirklichung von privatisierter Geldwirtschaft führt und zu privaten Zentralbanken.

Wehe dem – der nicht nach “Rothschild’s Pfeife” tanzt!

Die unsichtbare Hand – Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.
Weiterlesen

Deutschland Spitzenreiter bei Antibiotika-Einsatz

hühnuermast13/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Hühner leben in Deutschland 40 Tage – während dieser Zeit bekommen sie zehnmal Antibiotika. Doch der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Tiermast hat auch für Menschen gefährliche Folgen.

Für die Tierhaltung in Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Antibiotika verteilt worden. Die Menge ging im Vergleich zu 2011 um 87 Tonnen auf 1619 Tonnen zurück, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte.

Europaweit gehöre Deutschland aber noch immer zu den Spitzenreitern, sagte Ministerialdirektor Bernhard Kühnle vom Bundeslandwirtschaftsministerium am Rande einer Konferenz des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Der breite Antibiotika-Einsatz müsse deutlich eingeschränkt werden, forderte er. Neue Regelungen ab 2014 sollen dabei helfen. Weiterlesen

In Deutschland spionieren Dutzende US-Firmen

31/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Mindestens 90 US-Unternehmen lassen Mitarbeiter in Deutschland gezielt Spähaktionen durchführen. Nach einem Medienbericht werden dabei auch die Agenteneinsätze koordiniert und Soldaten trainiert.

Von Martin Lutz

USA KElley BarracksIn Deutschland haben offenbar nicht nur die US-Geheimdienste spioniert, sondern auch mehrere Dutzend private US-Unternehmen. Die Firmen hätten US-Geheimdiensten wie der NSA oder CIA zugearbeitet, aber auch den nachrichtendienstlichen Einheiten des US-Militärs, meldete das MagazinStern” am Mittwoch.

Demnach waren in den vergangenen Jahren mindestens 90 US-Unternehmen in Deutschland im Bereich der Geheimdienstarbeit tätig. Die meisten von ihnen würden unterstützende Serviceleistungen liefern, die IT-Technologie warten oder Gebäude sichern, berichtete der “Stern”. Rund 30 Firmen seien aber auch direkt in reguläre Spionageaktivitäten eingebunden: Sie arbeiten dem Bericht zufolge in der Koordination von Agenteneinsätzen, der Analyse von abgefangenen Gesprächen oder dem Training von Soldaten in Spionagetechniken. Weiterlesen

Deutschland befürwortet Atomwaffen

atompilz-kreuzAuf der gestrigen Sitzung der UN-Generalversammlung hat sich Deutschland geweigert, den Einsatz von Atomwaffen generell abzulehnen. Der Linken-Politiker Jan van Aken kritisiert die Entscheidung scharf.

Es ist im Überlebensinteresse der ganzen Menschheit, dass Atomwaffen nie wieder und unter keinen Umständen eingesetzt werden.“ Diese Formulierung enthält eine von 124 Staaten unterzeichnete Erklärung, die den Einsatz von Atomwaffen verurteilt. Auf der gestrigen Sitzung der UN-Generalversammlung weigerte sich die Bundesregierung, die Erklärung zu unterzeichnen.

„Westerwelle sollte nie wieder das Wort Abrüstung in den Mund nehmen, ohne vor Scham rot zu werden“, kritisierte der Linken-Politiker und Rüstungsexperte Jan van Aken gegenüber greenpeace-magazin.de. Der noch amtierende Bundesaußenminister war mit einem Bekenntnis zur nuklearen Abrüstung in seine Amtszeit gestartet, vor diesem Hintergrund sei die jetzige Entscheidung „jämmerlich“, so van Aken.

Deutschland hätte sich vor allem an dem Satz, den Einsatz von Atomwaffen „unter allen Umständen“ abzulehnen, gestört, sagte Martin Hinrichs von der Anti-Atomwaffen-Initiative ICAN Deutschland gegenüber greenpeace-magazin.de. Aus Diplomatenkreisen habe die Initiative erfahren, dass die Bundesregierung darin eine Gefahr für die Nato-Doktrin der nuklearen Abschreckung sehe.

Ähnlich liest sich auch die Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen zu diesem Thema vom 11. Oktober. Darin heißt es, die Bundesregierung teile zwar die generelle Besorgnis über die humanitären Konsequenzen eines Nuklearwaffen-Einsatzes. Durch die Formulierung „unter allen Umständen“ würde Atomwaffen jedoch „per se eine katastrophale Wirkung“ zugeschrieben und auch der bloße Besitz „in Frage gestellt“. Dem möchte sich die Bundesregierung offenbar nicht anschließen. Zudem wird auf die nukleare Abschreckungsdoktrin der Nato aus dem Jahr 2010 verwiesen.

„Westerwelle und Merkel haben sich entschieden: Die Belange der Nato sind ihnen offenbar wichtiger als die Abschaffung der Atomwaffen“, kommentiert Jan van Aken. Indes ist die Argumentation mit der Doktrin des Militärbündnisses ohnehin fraglich. Die Nato-Mitgliedstaaten Dänemark, Norwegen, Irland und Island sahen nämlich keine Probleme und unterzeichneten die Erklärung.

KURT STUKENBERG

gefunden bei: http://www.greenpeace-magazin.de/aktuell/2013/10/22/deutschland-nicht-grundsaetzlich-gegen-atomwaffeneinsatz/

 

KEN FM über Zionisten und Rassismus!

Ken-Jebsen-KenFmHier ein Video von 

KEN FM über Zionisten und Rassismus!
Miss Wiki ähm pedia sagt dazu:

KenFM ist eine von Ken Jebsen und dem Berliner Medienunternehmen sector_b produzierte deutsche Radiosendung. Von 2001 bis 2011 wurde sie vom Rundfunk Berlin-Brandenburg, zuletzt jeden Sonntagnachmittag von 14 bis 18 Uhr, auf dem Jugendsender ausgestrahlt. Am 23. November 2011 nahm der Sender Jebsens KenFM aus dem Programm, da nach Aussage der RBB-ProgrammdirektorinClaudia Nothelle „zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen.“[1]. Seitdem wird das Format mit Spenden weiterproduziert und auf verschiedenen Internetportalen kostenlos angeboten. Nach Darstellung der Produzenten war KenFM eine „progressive Aktionsradioshow“, Wahlspruch der Sendung ist Freie Medien für freie Menschen.

21 Verletzte bei schweren Unruhen in Asylbewerberheim in Deutschland

Syrian refugees in Lebanon face harsh weather conditions

Bei schweren gewaltsamen Auseinandersetzungen in einem Asylbewerberheim im ostdeutschen Chemnitz sind 21 Menschen verletzt worden.

Wie die Online-Ausgabe der Zeitschrift „Spiegel“ mitteilt, wurden dabei zwei Menschen lebensgefährlich verletzt. Über die Gründe des Zwischenfalls wird nichts berichtet.

Nach offiziellen Angaben war seit dem Konflikt-beginn in Syrien rund 50.000 syrischen Flüchtlingen Asylrecht in den EU-Ländern gewährt worden. Und deren Zahl nimmt weiterhin zu.

gefunden beihttp://german.ruvr.ru/news/2013_09_26/Mehrere-Verletzte-bei-schweren-Unruhen-in-Asylbewerberheim-in-Deutschland-3343/

Strafanzeige gegen Verfassungsschutz

roepke111_v-contentklein

27/09/2013beim Honigmann zu lesen

Die Löschung von Daten, die bei der Überwachung von Journalisten durch den niedersächsischen Verfassungsschutz gespeichert worden waren, könnte ein juristisches Nachspiel haben: Die von der Datensammlung betroffene Journalistin Andrea Röpke hat bei der Staatsanwaltschaft Hannover Strafanzeige wegen des Verdachts der Urkundenunterdrückung erstattet. Wie ihr Anwalt Sven Adam in Göttingen mitteilte, reagiere Röpke damit auf die Vernichtung der über sie angelegten Akte, ohne dass ihr vorher der Inhalt und damit das Ausmaß der Überwachung mitgeteilt wurden.

Staatsanwaltschaft: Noch keine Anzeige eingegangen

Bei der Akte des Verfassungsschutzes handele es sich um eine Urkunde, über die der Verfassungsschutz nach Eingang des Auskunftsbegehrens nicht mehr verfügen durfte, so die Einschätzung des Anwalts. “Durch die Vereitelung des Auskunftsersuchens dürfte daher der Straftatbestand der Urkundenunterdrückung erfüllt sein”, so Adam. Die Staatsanwaltschaft Hannover konnte am Dienstag noch nicht bestätigen, dass eine Anzeige eingegangen sei. Von sich aus habe sie sich bislang noch nicht mit der Beobachtung von Journalisten durch den Verfassungsschutz beschäftigt.

Röpke will Akte rekonstruiert haben

ueberwachung197_v-contentkleinAuf Röpkes Anfrage hin hatte der Verfassungsschutz 2012 mitgeteilt, dass keine Daten über sie gespeichert seien. Tatsächlich aber wurden die Einträge nach der Anfrage gelöscht. Gegen den zuständigen Sachbearbeiter stellte Röpke laut ihrem Anwalt zudem eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Röpke forderte außerdem den Verfassungsschutz auf, ihre Akte, die der Verfassungsschutz sechs Jahre lang über sie geführt habe, zu rekonstruieren. Von allen weiteren 16 Verfassungsschutzämtern in Deutschland verlangte sie Auskunft, ob auch dort Daten über sie gespeichert sind.

Innenminister: Kein ausreichender Extremismusbezug

Das Innenministerium in Hannover hatte eingeräumt, dass Röpke und sechs weitere Journalisten ungerechtfertigt in der Datei des Verfassungsschutzes gelandet waren. Es habe keinen ausreichenden Extremismusbezug gegeben, die Betroffenen hätten sich nur im Zusammenhang mit ihrer Arbeit mit Extremismus beschäftigt, so das Ministerium. Die umstrittene Datensammlung ist auch Thema der Aktuellen Stunde im Landtag am Mittwoch.

gefunden bei: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/verfassungsschutz295.html

danke an TA KI

Gruß an die ÜBER-Wacher – Der Honigmann

Familie aus Niedersachsen flieht nach Polen

16kollaj_dfWeil sie fürchten, ihre Tochter könnte wieder im Heim landen, flüchtet eine Familie aus Niedersachsen nach Polen. In ihrem Kampf gegen das Jugendamt erhält sie dort Unterstützung von einem Verein.

 Begründete Sorge um das Kindeswohl oder unzulässiger Eingriff in eine Familie? Eltern aus Niedersachsen sind mit ihrer 13-jährigen Tochter vor dem Jugendamt nach Polen geflohen.

Die Behörde wirft den Eltern vor, die Zusammenarbeit zu verweigern. Das Mädchen soll in seiner Grundschulzeit aufgrund ständiger Wohnortwechsel acht verschiedene Schulen besucht haben, mit Fehlzeiten von mehreren Wochen. Nach Angaben des Jugendamts hat sie außerhalb der Familie keinerlei soziale Kontakte. Daher wurde den Eltern das Sorgerecht entzogen und die 13-Jährige vorübergehend in einem Heim untergebracht.

Ende August riss die Jugendliche von dort aus, um zu ihren Eltern zurückzukehren. Seit einigen Tagen hält sich die deutsche Familie in Polen auf und will nicht nach Deutschland zurückkehren. Der Aufenthalt dort gefährdet nach Einschätzung des zuständigen Jugendamts das Kindeswohl. “Das derzeitige Verhalten der Eltern, mit ihrem Kind im Rahmen von Interviews aufzutreten, wird als hochgradig problematisch und verantwortungslos eingeschätzt”, erklärte das Jugendamt des Landkreises Osterholz. Der Vater hatte die Vorwürfe im polnischen Bytów vor Journalisten zurückgewiesen.

Die Familie fürchte, die Behörden könnten das Mädchen erneut in ein Heim stecken, sagte ein Sprecher der polnischen Gesellschaft “Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland”. Wojciech Pomorski, der Gründer der Gesellschaft “Eltern gegen Diskriminierung von Kindern in Deutschland”, kämpft seit zehn Jahren vor deutschen, österreichischen und polnischen Gerichten um das Sorgerecht für seine Tochter. Als diskriminierend empfindet er, dass er bei Kontakten unter Aufsicht des Jugendamts deutsch sprechen muss und die Gespräche nicht auf Polnisch führen darf.

gefunden bei: http://www.sueddeutsche.de/panorama/sorgerechtsstreit-in-niedersachsen-familie-flieht-vor-jugendamt-nach-polen-1.1780389

 

 

Bochum: 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

24/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Bochumer Wahllokal meldet 71 Prozent ungültige Zweitstimmen

Bochum71,26&% ungültige Zweitstimmen

Bochum. Weil sich der Wahlvorstand uneinig war, meldete das Wahllokal Kirchschule in Bochum-Langendreer bei der Bundestagswahl am Sonntagabend erst einmal 71,26 Prozent ungültige Zweitstimmen. Zudem zählten in Bochum 600 Briefwahl-Erststimmen nicht, da Wahlkreise vertauscht worden waren.

Zum Zählappell der besonderen Art rief die Stadt Bochum am Tag nach der Bundestagswahl ins Rathaus. Während Politiker noch Wunden leckten oder sich vom Feiern erholten, ging es um Stimmen, die abgegeben, aber nicht gezählt werden durften. Trotz mehrfacher Medienaufrufe blieben rund 600 Briefwahl-Stimmen, genauer die Erststimmen, ohne jede Bedeutung. Die Wähler konnten oder wollten nicht mehr neu wählen, wie die Stadt es angeboten hatte.

Hintergrund: 1100 Bürger hatten sich beim Wahlamt gemeldet, nachdem die Verwaltung Anfang der Woche Fehler beim Verschicken von Briefwahlunterlagen eingeräumt hatte. Eine unbekannte Anzahl von Personen des Wahlkreises Bochum I (140) hatte Wahlzettel des Wahlkreises Herne-Bochum II (141) erhalten.

Rechtsamtsleiterin Ursula Beaupain erläuterte, dass das Vertauschen der Wahlkreise bei Hunderten Wählern zwar ärgerlich aber für den Wahlausgang in den beiden Bundestagswahlkreisen nicht „mandatsrelevant“ sei. Zu weit auseinander lägen die Kandidaten. „Ich hoffe daher nicht, dass es zu Einsprüchen kommt.“ Ob es für die Betroffenen tröstlich ist, dass immerhin die Zweitstimmen zählten, darf ruhig dahingestellt bleiben.
Kein eigener Balken für die CDU

Zu unfreiwilliger Berühmtheit brachte es das Wahllokal an der Kirchschule in Bochum-Langendreer. Als am Sonntagabend kurz vor Meldeschluss (22 Uhr) die Ergebnisse aus dem Stimmbezirk 4401 an das Wahlamt übermittelt wurden, staunten Beobachter. Von den 689 abgegebenen Stimmen waren 491 Zweitstimmen ungültig: satte 71,26 Prozent; was zum ungewöhnlichen Ergebnis führt, dass die Grünen (23,74) Wahlsieger im Stimmbezirk vor der Linken (17,17) und der SPD (16,67) lagen.

Noch kurioser: In der grafischen Darstellung gab es keinen eigenen Balken für die CDU. Die Partei, deren Zweitstimmen bundesweit beinahe zur absoluten Mehrheit gereicht hätten, landete unter der Wählern, die an der Kirchschule ihre Stimme abgeben hatten, nur in der Säule der „Sonstigen“. Leser fragten: Was ist da los?

Mit den beteiligten Wahlhelfern abklären

Bundestagswahl 2013
BundestagswahlSo ganz genau vermochte die Stadt Bochum das auch noch nicht zu sagen. Nur so viel: Weil am Wahlabend innerhalb des Wahlvorstands in der Kirchschule Uneinigkeit über einen Großteil der Zweitstimmen herrschte, so Stadt-Sprecher Thomas Sprenger, wurden 491 Stimmen erst einmal für ungültig erklärt. Montag wurde nachgezählt. Das Ergebnis: Nur 13 Zweitstimmen (1,89 Prozent) sind ungültig, die SPD heimst mit 35,80 Prozent die meistens Stimmen ein und für die CDU (22,93) gibt es nun auch eine eigene Säule.„Die Nachmeldung ist gar kein Problem, das amtliche Wahlergebnis wird erst am Freitag festgestellt“, so Stadtsprecher Sprenger. Über die Ursachen für die große Zahl der erst für ungültig erklärten Stimmen, mochte er noch keine Angaben machen. Woran es gehakt hat, soll nun mit den beteiligten Wahlhelfern geklärt werden.
danke an TA KI
Gruß an die Wahlsieger(?????) – Der Honigmann

Landkreis Bayreuth 110% (!!!) Wahlbeteiligung- Dinge gibts, die gibts nur hier!!

110wahbeteiligung“110% Wahlbeteiligung”: Panne in Emt­mannsberg

– Die Landtags- und Bezirkstagswahl fördert auch zwei Tage nach dem Urnengang Ungewöhnliches zutage. Kuriose Ergebnisse und bockige Com­puter sorgen für Debatten.
110%Wahbeteiligung

Die Gemeinde Emt­mannsberg im Landkreis Bayreuth kann eine Wahlbeteiligung von 110,84 Prozent vorweisen. Gibt’s nicht? Gibt es sehr wohl, sagt Geschäftsstellenleiter Klaus Bauer. Denn das rund 1200 Einwohner zäh­lende Emtmannsberg bildet auf Anordnung des Bayreuther Stimm­kreisleiters zusammen mit den beiden selbstständigen Gemeinden Kirchen­pingarten und Seybothenreuth einen gemeinsamen Briefwahlbezirk.

Die Briefwähler werden beim End­ergebnis jedoch allein Emtmannsberg zugerechnet, und so kommt es, dass es dort 858 Stimmberechtigte gibt, aber tatsächlich 951 Frauen und Männer gewählt haben. In früheren Jahren sei diese Besonderheit gar nicht groß auf­gefallen, sagt Bauer, da die Zahl der Briefwähler stets niedriger lag und die Wahlbeteiligung damit nie auch nur annähernd 100 Prozent erreichte.

Bei der Bundestagswahl werden alle drei Gemeinden wieder getrennte Briefwahlbezirke haben, versicherte Bauer, dann sei diese Besonderheit zum Tisch.

lesen beim biene-meine-fliegt1 

Urteil: Öffentlichkeit darf Abgeordnete nicht kontrollieren

Landesverfassungsgericht entscheidet über Status des SSWDas Oberverwaltungsgericht Berlin hat entschieden: Die Abgeordneten unterliegen nur ihrem Gewissen – und dürfen nicht von der Öffentlichkeit kontrolliert werden. Das Urteil stellt die Demokratie auf den Kopf.
Landesverfassungsgericht entscheidet über Status des SSW

Das Oberverwaltungsgericht Berlin kippte ein Urteil, dass der Öffentlichkeit die Kontrolle der Abgeordneten des Bundestages über die Verwendung der Sachleistungspauschale zugestand. Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts folgte der Argumentation des Bundestags: Abgeordnete seien durch das freie Mandat nur ihrem Gewissen über Rechenschaft schuldig und dürften keinerlei Kontrolle unterstehen. Im Landespressegesetz gäbe es keinen Auskunftsanspruch, der in diesem Fall greift. Die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit garantiere nur einen „Minimalstandard“, begründeten die Richter ihre Entscheidung. Es bestehe keine presserechtliche Auskunftspflicht, auch nicht auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) oder der Europäischen Menschenrechtskonvention.

weiterlesen beim Honigmann biene-meine-fliegt1

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Das ewige Übel mit dem Adel: Die von Storchs, (AFD)

beatrix-von-storchDas Rätsel um ein Schließfach mit 98.000 Euro
Eines der profiliertesten Gesichter der AfD gerät in Erklärungsnot: Haben die AfD-Kandidatin Beatrix von Storch und ihr Mann mit Spendengeldern eines Vereins private Rechnungen bezahlt?
Von Lars-Marten Nagel und Marc Neller
Ein Schlosssaal. Die Braut in Blütenweiß, Schleier, langes Kleid, hat sich bei ihrem Mann untergehakt. Der Bräutigam: schwarzer Frack, der Rücken aristokratisch durchgestreckt. Das Paar ist eingerahmt von Familienangehörigen. Drei Jahre ist das Hochzeitsfoto der Beatrix von Storch, geborene Herzogin von Oldenburg, alt. Es wirkt wie ein Ölgemälde aus Bismarcks Zeiten.
 – Zum Weiterlesen beim Honigmann –

Folge 02 – Der kosmische Ursprung der Runen

runen“Am Anfang war das Wort”

“Am Anfang war das Wort”….steht in einem sehr alten Schriftstück…Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte? Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke “Geschäftsführerin” der BRiD ständig, mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune? Erzeugt sie dabei eine Art Magie??? Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt? Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition? Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe, beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige, denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden! Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an, denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen, da er einiges nicht für möglich halten kann! Ich möchte niemanden damit zu nah treten, sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu geben! Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***
gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=_4jVQA_mw-w&feature=c4-overview-vl&list=PLDjKIszriNa4gnvtLan-lG-TZdqfVYe4J

 

“Hartz IV-Rebellin” ist “nicht käuflich”

Keine schnelle Einigung mit “Hartz IV-Rebellin”Inge Hannemann ist “nicht käuflich”

30. August 2013beim Honigmann zu lesen

3dn42941Als Mitarbeiterin eines Hamburger Jobcenters ist Inge Hannemann für Bezieher von Arbeitslosengeld II zuständig. Doch sie lehnt das “System Hartz IV” lautstark ab. Seit April ist die Frau freigestellt, eine gütliche Einigung vor dem Arbeitsgericht kommt nicht zustande.

3dn44610

Im Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht Hamburg haben das Jobcenter und die als “Hartz-IV-Rebellin” bekanntgewordene Mitarbeiterin Inge Hannemann keine Einigung erzielt. Die 45-Jährige war im April freigestellt worden, weil sie das “System Hartz IV” als menschenunwürdig kritisiert hatte. In einer sogenannten Güteverhandlung forderte Richter Ilbert Albers die Parteien auf, bis zum 9. September mitzuteilen, ob eine Weiterbeschäftigung an anderer Stelle – beim Jobcenter oder der Hansestadt Hamburg – denkbar sei. Für sie komme nur eine Stelle als Arbeitsvermittlerin infrage, sagte Hannemann nach der Verhandlung. Auch eine Abfindung sei für sie keine Option. “Ich bin nicht käuflich”, betonte die Frau.

Die “Hartz-IV-Rebellin” polarisiert: Bürger haben sie für den Deutschen Engagementpreis 2013 des Bundesfamilienministeriums nominiert, Zustimmung kommt zudem von der Linken. Kritiker werfen ihr dagegen Selbstdarstellung vor.

Das Interesse an der Verhandlung war groß, zahlreiche Unterstützer Hannemanns waren gekommen. Weil alle Stühle besetzt waren, saßen sie zum Teil auf dem Boden und kommentierten die Verhandlung immer wieder.

Hannemann: Mit Druck klappt es nicht

Hannemann war im Jobcenter Hamburg-Altona seit Herbst 2011 in Teilzeit beschäftigt und dort zuständig für Jugendliche, deren Vermittlung als schwierig galt. Sie begriff ihren Beruf auch als Sozialarbeit. Nach eigenen Angaben machte sie mit den Jugendlichen eine Analyse ihrer Stärken und Schwächen und half ihnen, ihre “Stolpersteinen” auf dem Weg ins Arbeitsleben zu beseitigen. Man müsse sich Zeit für die Jugendlichen nehmen und dürfe mit Sanktionen keinen Druck aufbauen, ist Hannemann überzeugt.

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler bezeichnet Hannemann als “sehr mutige Frau”. Es sei ein Glücksfall, dass endlich jemand aus dem BA-Bereich die Missstände aufdecke, die seit Existenz der “Agenda 2010″ dort eingerissen seien, erklärt der 83-Jährige.

Die Bundesagentur für Arbeit und die Hamburger Sozialbehörde wollen sich derzeit nicht direkt zum Fall Hannemann äußern. Im Juni jedoch hatte die Bundesagentur erklärt: “Die Behauptungen von Frau Hannemann sind falsch und führen die Öffentlichkeit in die Irre.” Die Kollegin missbrauche ihre “angeblichen Insider-Ansichten, um sich in der Öffentlichkeit als einsame Kämpferin für Entrechtete darzustellen”.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/politik/Inge-Hannemann-ist-nicht-kaeuflich-article11251696.html

danke an TA KI – Gruß an die kämpferischen, rebellischen  Frauen – Der Honigmann

Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden

30. August 2013 Wer am Inzest-Tabu rüttelt

von 

SchweinepriesterEin richtiges Wahlkampfthema scheint noch nicht gefunden. Doch Harald Martenstein hat einen Vorschlag: Wie wäre es damit, die Forderung von Grünen-KandidatHans-Christian Ströbele, den Inzestparagrafen abzuschwächen, aufzugreifen?

Händeringend werden in diesem Nullwahlkampf schmissige Themen für Debatten gesucht. Ich hätte eines: Inzest. Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung.

Das stimmt. Allerdings muss das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung immer gegen andere Rechte abgewogen werden, zum Beispiel Kinderrechte.

Manche Gesellschaften erlaubten oder erlauben den Inzest, andere nicht. Die Rechtslage ist international uneinheitlich, in so unterschiedlichen Ländern wie den Niederlanden, Japan oder der Türkei ist Inzest bei Erwachsenen erlaubt.

In Deutschland gilt das Verbot bizarrerweise nur für Vaginalverkehr, homosexuelle Beziehungen fallen nicht darunter. Im Falle einer Schwangerschaft bestehen für das Kind Risiken, gewiss, aber das gilt auch für Schwangerschaften jenseits der vierzig. Ströbeles Vorschlag, Geschwisterliebezu entkriminalisieren, finde ich bedenkenswert. Solche Beziehungen kommen ohnehin fast nur bei Geschwistern vor, die getrennt aufgewachsen sind.

WIRECENTER

Die Grünen haben bereits die Debatte über die Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein

Von der grünen Jugend scheint mir allerdings das Wort „Selbstbestimmung“ recht einseitig ausgelegt zu werden. Eine 18-Jährige, die mit ihrem Vater schläft, dürfte dabei in den seltensten Fällen „selbstbestimmt“ sein. Im Gegenteil: Einen klareren Fall von emotionaler und finanzieller Abhängigkeit, Erpressbarkeit und fehlenden Fluchtmöglichkeiten kann man sich kaum vorstellen. Die Grünen haben bekanntlich eine Debatte über ihre einstige Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein, dabei mauern sie und wiegeln ab. Bei der vergleichsweise läppischen Affäre Brüderle dagegen war den meisten ihrer Vertreter kein Sexismus-Vorwurf hart genug, das ging bis zur Rücktrittsforderung. Und nun liegt die Forderung einer Parteiorganisation auf dem Tisch, Eltern ab dem 18. oder dem 16. Geburtstag – das ist nicht ganz klar – den sexuellen Zugriff auf ihre Kinder zu erlauben. Noch bigotter geht es beim besten Willen nicht.

Wie kam es zum Inzest-Tabu?

Woher kommt überhaupt das Inzesttabu? Da gibt es mehrere Theorien. Viele unserer nahen tierischen Verwandten kennen dieses Tabu. Der EthnologeClaude Lévi-Strauss hielt es für einen der Bausteine der Familie. Das geschlechtsreife Kind wird gezwungen, sich nach außen zu orientieren, sich zu lösen. Vögel werfen ihren Nachwuchs aus dem Nest, wenn er flügge ist – das Inzesttabu wirkt ähnlich. Aber wenn es ohnehin keine Familie mehr gibt, nur noch das selbstbestimmte, sich gelegentlich paarende Individuum und den Staat, hat das Tabu seine soziale Funktion verloren. Das stimmt schon.

gefunden bei: http://www.tagesspiegel.de/meinung/forderungen-von-stroebele-wer-am-inzest-tabu-ruettelt/8688314.html

gefunden beim honigmann biene-meine-fliegt1

Bundeskriminalamt (BKA) : Gefährdungslagebild Bundestagswahl 2013

im-superwahljahr-2009-stieg-die-anzahl-der-politisch-motivierten-straftaten-deutlich-an-das-bka-fuerchtet-sich-vor-ausschreitungen-auf-wahlveranstaltungenBKA fürchtet Gewaltwelle im Wahlkampf
im-superwahljahr-2009-stieg-die-anzahl-der-politisch-motivierten-straftaten-deutlich-an-das-bka-fuerchtet-sich-vor-ausschreitungen-auf-wahlveranstaltungen-Im Superwahljahr 2009 stieg die Anzahl der politisch motivierten Straftaten deutlich an. Das BKA fürchtet sich vor Ausschreitungen auf Wahlveranstaltungen. (Quelle: dpa)

Autonome gegen Neonazis gegen Salafisten: Das Bundeskriminalamt warnt in einem vertraulichen Lagebild vor einem brisanten “Gefährdungsdreieck” im Wahlkampf. Es könnte zu schweren Gewalttaten von Extremisten kommen, heißt es. Erst kürzlich waren Vertreter der Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) attackiert worden.

Das Papier aus dem Bundeskriminalamt (BKA) hat 16 Seiten, auf der ersten steht: “Gefährdungslagebild Bundestagswahl 2013.” In dem als Verschlusssache eingestuften Dokument analysiert das in Meckenheim bei Bonn beheimatete Staatsschutzreferat 44 die Gefahren, die im Wahlkampf von radikalen Kräften ausgehen könnten. Das größte Risiko sehen die Kriminalisten in einem “Gefährdungsdreieck”, mit dem sie die mögliche Eskalation zwischen Links- und Rechtsextremisten sowie Islamisten beschreiben.

Angst vor politisch motivierten Straftaten
Die im August einsetzende heiße Phase des Wahlkampfes, heißt es im bereits Ende März abgefassten Papier, biete eine “Plattform zur Verfolgung propagandistischer und operativer Ziele” und ziehe daher in besonderem Maße Fanatiker an. An der Einschätzung hat sich bisher nichts geändert. So sei im Superwahljahr 2009 die Zahl der politisch motivierten Straftaten eklatant auf 3738 gestiegen, darunter waren alleine in der Wahlkampfzeit 25 Fälle von Körperverletzung und zwei Brandanschläge. 35 Prozent der Delikte wurden demnach von Linksextremisten, 22 Prozent von Neonazis und 14 Taten von ausländischen Radikalen begangen. Der Rest konnte nicht zugeordnet werden.

Aktuell bereiten den Ermittlern vor allem mögliche Konfrontationen zwischen der rechten “Pro”-Bewegung und Salafisten, die bereits im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf 2012 eskaliert waren, Sorge. Weil mit einer zunehmenden Aufwiegelung der Islamisten und fortwährenden Provokationen der Rechten zu rechnen sei, gehe “von fanatisierten Einzeltätern oder Kleinstgruppen eine erhöhte Gefährdung aus”, heißt es in dem BKA-Lagebild: Hitzköpfe könnten sich zu vermeintlichen Vergeltungsaktionen mit schwerwiegenden Folgen hinreißen lassen.

Propagandavideos rufen zu Anschlägen auf
Die Staatsschützer prognostizieren auch eine zunehmende Zahl von Propagandavideos etwa von dem derzeit in Syrien befindlichen Dschihadisten Denis Cuspert, in denen zu Anschlägen aufgerufen wird. BKA-Präsident Jörg Ziercke hatte bereits im Frühjahr auf einer Tagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor Gewalt im Wahlkampf gewarnt. Nach Zierckes Darstellung haben die Sicherheitsbehörden allerdings eine “solide Basis” geschaffen, um solchen Aktionen entgegenzuwirken. Von besonderer Bedeutung seien dabei eine effektive Strafverfolgung sowie die Anwendung scharfer Auflagen für einschlägige Veranstaltungen, so Ziercke. Die deutlichen Worte hatten in Sicherheitskreisen für Aufsehen gesorgt, gilt der BKA-Präsident doch eigentlich als sehr besonnener und diplomatisch agierender Spitzenbeamter.

Für die rechte Szene nimmt das BKA einen “aggressiven Wahlkampf” mit den Schwerpunkten “Überfremdung, Islamisierung und Armutseinwanderung” an. Dieser sei auf “maximale Provokation” ausgelegt. In Duisburg hat die radikale Partei “Pro Deutschland” für Donnerstag eine Kundgebung vor einem Haus angemeldet, in dem mehrheitlich Roma-Flüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien leben. Bereits in den vergangenen Tagen war es dort zu Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen, Polizisten und Anwohnern gekommen.

Attentate auf Politiker?
Eine Lehre aus dem Fall des “Nationalsozialistischen Untergrund” scheint der Umstand zu sein, dass das BKA in seinem aktuellen Lagebericht die “Bildung unerkannter terroristischer Gruppen” in der rechten Szene nicht mehr ausschließt. Denkbar seien aus diesem Kontext heraus “terroristische Anschläge” auch auf “Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland“. Immerhin verfügten Teile des Neonazi-Milieus über “eine nicht unerhebliche Anzahl von Waffen und Munition” und in Einzelfällen auch über Sprengstoff. Allerdings lägen zu Attentatsplanungen keine konkreten Erkenntnisse vor, so das Bundeskriminalamt.

Das “herausragende Betätigungsfeld” der Linksextremisten wird laut Staatsschutz die “Konfrontation mit dem politischen Gegner aus dem rechten Bereich”. Dabei sei unter anderem mit Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen zu rechnen. Die Bundestagswahl werde dazu beitragen, dass dieser grundsätzliche Konflikt an Intensität gewönne und mitunter ins Militante abgleite.

Dass die BKA-Prognose zutreffend zu sein scheint, zeigen unter anderem Übergriffe auf Veranstaltungen der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) in Bonn und Bremen. Dabei wurden bereits mehrere Menschen unter anderem mit einem Messer verletzt, der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke konnte seine Wahlkampfrede nur unter Polizeischutz beenden. Die Täter stammten offenbar aus dem linken Spektrum.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_65180964/bundestagswahlkampf-2013-bka-fuerchtet-gewaltwelle-im-wahlkampf.html

 

Tabelle: Hartz-IV Empfänger nach Nationalitäten in Deutschland lebender Ausländer

26. August 2013

Dieselmotoren treiben Windräder an!!

windDie Schildbürger lassen grüßen Dieselmotoren treiben Windräder an
In der Rekordzeit von 14 Monaten werden 30 Windräder mit einer Leistung von 108 Megawatt vor Borkum errichtet. Nun ist der Windpark “Riffgat” fertig. Doch statt Ökostrom kommt derzeit nur der Rauch von Dieselmotoren aus dem Windpark. Der Grund ist gleichermaßen simpel wie unglaublich.
“Riffgat” ist vom Pech verfolgt. Erst klagen Fischer und die ostfriesischen Inseln Borkum und Wangerooge gegen das Offshore-Projekt, den ersten vollständig fertiggestellten kommerziellen Windpark vor Deutschlands Küsten. Naturschützer warnen vor Gefahren durch den Baulärm für Meeressäuger. Dann bereitet der bis heute ungeklärte Grenzverlauf im Seegebiet mit der Größe von 480 Fußballfeldern Probleme bei der Planung. Und dann wird das Ausmaß der tödlichen Gefahren unter Wasser deutlich: Die Bergung von Munitions-Altlasten ist extrem langwierig und verzögert den Anschluss ans Stromnetz. Weiterlesen

Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten

brainGehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich.
Wenn Sie Ihre Mitmenschen wieder einmal auf reale und besorgniserregende Sachverhalte aufmerksam machen wollen, während diese sich nicht darum zu scheren scheinen, das von Ihnen Gesagte als Schwarzmalerei beiseite wischen und sich stattdessen „unterhaltsameren“ Dingen zuwenden – Seien Sie beruhigt, das hat nichts mit Ihnen zu tun!
Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.
Forscher in London haben diese Tatsache – die bis vor Kurzem noch heftig umstritten war und mit Verweis auf statistische Fehler beiseite gewischt (!) wurde – nun durch Messungen der Gehirnaktivität und detaillierte Überprüfungen belegen können. Die Leiterin der Untersuchung, Dr. Tali Sharot, sagte zu den Ergebnissen:
„Unsere Untersuchung legt nahe, dass wir uns die Informationen gezielt aussuchen, die wir hören wollen. Umso optimistischer wir sind, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass negative Informationen über die Zukunft Einfluss auf uns haben. Für die geistige Gesundheit kann dies Vorteile mit sich bringen, aber es gibt ganz offenkundige Nachteile. Viele Experten sind der Meinung, dass die Finanzkrise des Jahres 2008 durch Analysten herbeigeführt wurde, welche die Kursentwicklung ihrer Vermögenswerte selbst angesichts eindeutiger gegenteiliger Beweise überschätzten.“ Weiterlesen

Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor flächendeckendem Stromausfall

Neue OZ: Neue OZ – Gespräch mit Wolfram Geier, Sicherheitsexperte des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

stromausfallOsnabrück (ots) – Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor flächendeckendem Stromausfall
Sicherheitsexperte: Besonders ambulante Pflege von Elektrizität abhängig – “Mangelndes Risikobewußtsein in der Bevölkerung”
Osnabrück.- Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat vor einem flächendeckenden Blackout gewarnt. “Wovor wir richtig Angst haben sollten, ist ein großflächiger Stromausfall über einen längeren Zeitraum” sagte der BBK-Sicherheitsexperte Wolfram Geier im Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Montag). Ein gravierender Blackout “würde unser gesamtes Leben empfindlich treffen”, so Geier.
Die Infrastruktur des öffentlichen wie privaten Lebens hänge inzwischen komplett von der Stromversorgung ab. “Das geht los bei Telefon und Kommunikation über die Versorgung mit Bargeld bis hin zu Lieferketten für die Lebensmittelversorgung, die just-in-time getaktet sind”, sagte der Sicherheitsexperte dem Blatt.
Besonders anfällig sei der Gesundheitsbereich. “Damit sind nicht in erster Linie Kliniken gemeint, denn die können sich zumindest eine Zeitlang selbst mit Strom versorgen”, so Geier. Viel sensibler sei etwa der mobile Pflegebereich. “Pflegedienste sind nicht mehr erreichbar, elektrische Geräte, die die Patienten zuhause versorgen, fallen aus.” Geier betont: “Ein langanhaltender, flächendeckender Stromausfall wäre der GAU.”
Den Menschen, die von einem solchen Ereignis betroffen sind, empfiehlt Geier Handfestes: “Sorgen Sie vor, frühzeitig und langfristig. Halten Sie Kerzen, ein batteriebetriebenes Radio und einen Notvorrat an Trinkwasser und Lebensmitteln bereit, der mindestens eine Woche hält.” Das klinge womöglich übertrieben. “Aber wir haben in der Masse der Bevölkerung in Deutschland so gut wie kein Risikobewusstsein”, kritisiert Geier.
http://www.presseportal.de/pm/58964/2528002/neue-oz-neue-oz-gespraech-mit-wolfram-geier-sicherheitsexperte-des-bundesamtes-fuer/api

gefunden beim Honigmann

Sozialhilfebezieher und tausende Bundeswehr-Soldaten warten auf Beihilfe.

bundeswehrZeitung: Tausende Bundeswehr-Soldaten warten auf Beihilfe
Tausende ehemalige und aktive Soldaten bleiben seit Wochen auf Rechnungen von Ärzten, Apotheken oder Krankenhäusern sitzen. Der Deutsche Bundeswehrverband zählt fast 60.000 Fälle, in denen Betroffene Krankheitskosten vorgestreckt und noch kein Geld erstattet bekommen haben. “Da entwickelt sich ein riesiger Antragsstau”, sagte der Vorsitzende des Verbands, Oberst Ulrich Kirsch, der “Welt”.
Besonders betroffen seien die Ehemaligen. “Viele warten inzwischen bis zu elf Wochen auf die staatliche Beihilfe, teilweise sind das Beträge im vier- oder fünfstelligen Euro-Bereich”, sagte Kirsch. Schuld daran sei die Bundeswehrreform, ein “Organisationsversagen” im Verteidigungsministerium. “Das ist ein Sozialskandal und macht wie durch ein Brennglas deutlich, dass die Überleitung der Reform an vielen Stellen durch schlechtes Regierungshandeln geprägt ist”, Weiterlesen

Brandanschlag auf Bundeswehr

beschaedigte-bundeswehrfahrzeuge-nach-brandanschlagMillionenschaden in HavelbergSchwerer Brandanschlag auf Bundeswehr
Havelberg/Magdeburg (RPO). Bei einem Brandanschlag auf die Bundeswehrkaserne in Havelberg in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht zum Samstag Millionenschaden entstanden. Wie die Polizei in Magdeburg mitteilte, wurden mindestens 16 Bundeswehrfahrzeuge durch Brandsätze beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Die Sicherheitsmaßnahmen für alle Bundeswehrstandorte in Deutschland wurden erhöht. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Polizei spricht von einer bisher nie dagewesenen Art von Gewalt gegen die Bundeswehr in Sachsen-Anhalt. Weitere Anschläge könnten nicht ausgeschlossen werden, sagte ein Sprecher der Polizei in Magdeburg.
Das Verteidigungsministerium sei informiert, die Sicherheitsmaßnahmen seien in ganz Deutschland erhöht worden. Im Umkreis von militärischen Einrichtungen werde es verstärkte Kontrollen geben, hieß es.
Der Hintergrund des Brandanschlags ist nach Angaben der Polizei noch unklar. Ein Zusammenhang mit den in der Altmark angekündigten Protestaktionen gegen die Bundeswehr könne nicht ausgeschlossen werden.
Für Samstag hatte die Initiative “War starts here” (Krieg beginnt hier) am Truppenübungsplatz Altmark in Sachsen-Anhalt zu einem Aktionstag aufgerufen. Zu einer Demonstration am Eingang des Geländes wurden mehrere Hundert Teilnehmer erwartet. Die Polizei war mit 600 Beamten am Ort, um die Proteste abzusichern und Ausschreitungen zu verhindern.
Gefunden bei: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/schwerer-brandanschlag-auf-bundeswehr-1.3565813

Überwachtes Deutschland 1

Historiker Josef Foschepoth über den systematischen Bruch des Postgeheimnisses in der Bundesrepublik
Überwachtes Deutschland“– so heißt eine Studie des Freiburger Geschichtsprofessors Josef Foschepoth (65), der aus deutschen Geheimarchiven Erstaunliches zutage förderte. Wir sprachen mit ihm.
foschepothDeckte Verstöße gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis auf: Josef Foschepoth Foto: Christoph Breithaupt/Postmuseum Frankfurt
BZ: Herr Foschepoth, Sie haben in Archiven Dokumente schwerer, systematischer, langjähriger Verstöße gegen das grundgesetzlich garantierte Post- und Fernmeldegeheimnis gefunden. Hatten Sie das erwartet?
Foschepoth: Nein, das war eine große Überraschung. Im Rahmen eines anderen Forschungsprojektes bin ich zufällig auf eine Akte mit dem Titel “Postzensur” aus dem Jahr 1951 gestoßen. Als guter westdeutscher Demokrat dachte ich, das kann nur etwas über die DDR sein. Ich merkte dann schnell, dass es um Westdeutschland ging – und dass es eine ganz heiße Akte war.
BZ: Woran merkten Sie das?
Foschepoth: Dokumentiert war dort ein Gespräch von Topleuten aus Kanzleramt, Innen-, Justiz- und Postministerium. Sie kamen überein, dass man der massiven Zusendung von Propaganda aus der DDR per Zensur begegnen müsse. Der Beschluss lautete, das Material gar nicht erst in die Bundesrepublik zu lassen, sondern an der Grenze sofort zu vernichten. Die Umsetzung erfolgte per Dienstanweisung. Die Post wurde darauf von der Polizei im Grenzgebiet verbrannt.
BZ: Darunter auch privater Briefverkehr? Weiterlesen