Tag-Archiv | Gesetze?

Das Leben in der Zeit des Umbruchs 5

wegDer Weg der Erkenntnis führte mich …

Ja es war ein Weg der Erkenntnis den ich gegangen war, aber die Erkenntnisse machten mein Leben was ich künftig zu führen anfing, nicht leichter ganz im Gegenteil. Klar machte mir meine Arbeit Spaß, klar war ich mir bewusst das es richtig ist was ich tue.

Klar war aber auch das ich von nun an ein Motto lebte, man messe mich an der Zahl meiner Feinde. Nicht dass ich sie als Feinde ansah, für mich waren sie nur Unwissende, die da gegen mich agierten. Die Drahtzieher waren ganz andere und hatten auch andere Ziele. Ihr Ziel bezüglich meiner Person war, mich zum Schweigen zu bringen. Dass man mich nicht kaufen konnte, die Erfahrung hatten sie schon hinter sich. Da dieses Problem auch nicht durch einen Anschlag zu lösen ist, wollte man nicht noch mehr Aufsehen erregen, das hatten wir auch schon durch. Und nun ging man ganz perfide vor, man benutzte große Firmen, um mich wirtschaftlich zerstören.
Weiterlesen

Streifen am Himmel u.Transhumanismus — Harald Kautz-Vella bei Bewusst.TV

111Perverse Machthaber mit noch perverseren Kapfmitteln gegen uns alle. Keiner und wirklich keiner ist vor diesen Geistesgestörten sicher. Wenn ihr den Wecker nicht klingeln hört, dann gute Nacht Erde! Unbedingt ansehen, dann habt ihr Antworten, für Euch und für Zweifler!

Dank an die Quelle Jo Conrad mit Brwusst.TV
http://bewusst.tv/streifen-am-himmel/

 

Verschiedene Ebenen der Chemtrailtechnik:
– Der künstliche Sonnenschirm durch Additive (Titandioxid) im Flugbenzin, die den Himmel vernebeln und seit 1960 die Sonneneinstrahlung bereits um 20% reduziert haben. Das wird von niemandem bestritten und zählt inzwischen als normaler Contrail.
Weiterlesen

Kommt nun ein neues Zeitalter der Wut und Revolution?

schamabSimon Schama hat ein Buch über die Französische Revolution geschrieben: „Der zaudernde Citoyen. Rückschritt und Fortschritt in der Französischen Revolution”. Heute meldet er sich in einem Gastkommentar in der Financial Times unter der Überschrift „Die Welt steht auf der Kippe zu einem neuen Zeitalter der Wut”. Man könne nicht den Schwefel in der Luft riechen und nicht daran denken, daß wir an der Schwelle zu einem Zeitalter der Wut sein könnten. In Europa und den USA gebe es eine konkrete Möglichkeit eines langen heißen Sommers sozialer Wut. Historiker würden uns sagen, daß es immer einen Zeitverzug gibt zwischen dem Beginn eines Wirtschaftsdesasters und der Anhäufung sozialer Wut.

Im ersten Akt würde der Schock der Krise ängstliche Desorientierung auslösen, die Suche nach politischen Rettern, instinktive Reaktionen von Selbstschutz, aber nicht die organisierte Mobilisierung der Wut. So hätte 1789 die neue Regierung einen vorübergehenden Augenblick gehabt, um die soziale Katastrophe zu begrenzen. Wenn die Regierung gesehen werde als alle Muskeln einsetzend, um die Dinge zu berichtigen, könne sie für eine Weile einstweilige Legitimität erzeugen.
Weiterlesen

Streß mit ständig steigenden Beiträgen der Krankenkasse

conrebbiSeit mehr als fünfzehn Jahren bin ich bei einer Krankenkasse und es kam in den ersten zehn Jahren lediglich zu einer Beitragserhöhung. Seit circa drei Jahren kommt es innerhalb eines Jahres zu Beitragserhöhungen und das letzte Angebot der Beitragserhöhung wies ich schriftlich zurück. Daraufhin wurde mir ein sechs Seiten langer Brief zugesandt, wo nur in einem Satz genannt wurde, warum diese Beitragserhöhungen zustande kommen. Man berief sich seitens der Krankenkasse auf Gesetze, welche dieses vorsehen.
Natürlich wurde das Gesetz nicht genannt. Nun will ich diese Versicherung kündigen und ahne schon, daß diese Krankenkasse sich auf eine Versicherungspflicht berufen wird. Deshalb sollte eine Kündigung dieser Argumentation gleich im Vorfeld begegnen.
Hier der Inhalt meines Briefes, der nur beispielhaften Charakter haben kann:

Betr.: fristlose Kündigung des Vertrages zur Krankenversicherung nach BGB § 125
Nichtigkeit wegen Formmangels in Verbindung mit BGB § 119 Anfechtbarkeit wegen
Irrtums.

Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes der BKK Verkehrsbau Union,

auf meine Zurückweisung Ihres Angebotes über eine Beitragserhöhung erhielt ich einen Brief, bei dem auf sechs Seiten lediglich darauf verwiesen wurde, daß sie nur Gesetze umsetzen. Auf der Suche nach diesen Gesetzen fand ich zwar keine dementsprechenden Gesetze, dafür aber den Gesetzgeber.

Die Alliierten hatten den Bundesstaat Preußen nicht aufgelöst, wie viele Menschen glauben, sondern es wurden dort nur zeitlich begrenzt besatzungsrechtliche Verwaltungen eingerichtet.
Weiterlesen

Versteuert den Dieb!

pilzIn diesen Tagen denke ich voller Wehmut zurück an jene, die man die Guten, Alten nennt.

Sonntags ging es mit Körbchen und Taschenmesser ausgestattet in die nahen Wälder zum Pilze suchen. Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons, Hallimasch, Maronen……es war immer ein Abenteuer. Na ja- Jäger und Sammler halt- so sind wir. Mein Vater verlangsamte seine Schritte, wenn er einen Pilz sah, damit auch ich in den Genuß des „Findens“ kam- er freute sich dann fast noch mehr als ich. Schön wars. Bäuchlings durch die Fichtenschonung auf Pfifferlingjagd- drauf gepfiffen auf die Zecken- Mann oh Mann, das waren noch Zeiten.

Oder kurz vor Weihnachten, mit der Axt in den Wald, einen schönen Tannenbaum erspähen und „erlegen“. Holz sammeln im Wald, Laub sammeln- schon längst verboten…….. und nun der nächste Coup: Pilze sammeln wird kriminalisiert. Da geht mir echt der Hut hoch.

 

Hier gehts zum Artikel über die bösen Pilzräuber: http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article120913719/Pilzdiebe-pluendern-Waelder-Strafe-bis-10-000-Euro.html

Beim Pilze sammeln gilt es Regeln einzuhalten- klar. Das Myzel nicht zerstören, deshalb mit dem Messer schön abschneiden, die Bestände nicht völlig ausräubern und überhaupt achtsam mit der Natur umzugehen, das sollte selbstverständlich sein. Hat doch Jahrhunderte funktioniert ohne staatliche Reglementierungen, sonst gäb es ja längst keine Pilze mehr- oder?

Mir scheint, der Staat will uns auch hier einfach mal wieder sagen, wo es lang geht und nebenbei noch etwas die leeren Kassen aufbessern. Was meint ihr?

Vielleicht wär die Pilzsteuer da eine nette Idee????????? Könnte so manchen vor der Zelle retten.

Und wie ist das eigentlich mit Kastanien?????? Die sind nämlich auch sehr gesund und vielseitig verwertbar.

Ein Schelm, wer da Böses denkt 😉

Wie dem auch sei- fühlt euch frei und bleibt dabei 😉

Guten Appetit!

Danke Federlein
Die Redaktion

Die große Schulden-Lüge: Des Bankers neue Kleider

Anat AdmatiWarum die Banken zocken wollen

Die Banken haben der Politik erfolgreich eingeredet, dass es für die Wirtschaft am besten ist, wenn die Banken viele Schulden machen. Das ist pure Propaganda, erklären die Wissenschaftler Anat Admati und Martin Hellwig. Sie haben eine einfache Lösung: Wenn die Steuerzahler nicht mehr für die Risiken der Banken haften, ist die Schulden-Droge schnell abgesetzt.

Die hohe Verschuldung der Banken wurde als ein wesentlicher Faktor für die Krise von 2007 bis 2009 identifiziert. Das geben selbst die Banken zu. Dennoch kämpft die Bankenlobby aggressiv gegen jegliche Verschärfung der Regulierung der Verschuldung. Dazu heißt es immer wieder, eine solche Regulierung schade dem Wirtschaftswachstum.

weiter unter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

 

„Buch des Lebens“ – Das wertvollste Buch über die hermetischen Gesetze – Alexander Glogg

m. vogtThema der Sendung: Alexander Glogg, Niki Vogt und Michael Vogt im Gespräch über das eines der schönsten und liebvollsten Kinderbücher, einem Ratgeber für Kinder, der ihnen die Zusammenhänge des Lebens erklärt und veranschaulicht.

Das vermittelte Wissen gibt ihnen die Möglichkeit, den Problemen und Konflikten im Leben mit Gelassenheit entgegenzutreten, um diese harmonisch zu lösen und zu meistern. Die Freiheit unseres Geistes erlaubt uns, die Welt hinter den Welten auf unterschiedlichste Weise zu erkennen und zu erfahren. Die Kinder lernen sogar, das Unmögliche möglich zu machen – mit Willenskraft. 

Erzählt wird die Geschichte des Waisenjungen Tim, der bei seiner Großmutter aufwächst. An seinem zehnten Geburtstag begibt sich Tim auf eine abenteuerliche Reise, um das geheimnisvolle Erbe seiner verstorbenen Eltern zu finden und anzutreten. Der Junge erleidet auf seiner Suche Schiffbruch und wird an einer morgenländlichen Küste angespült. Die Ge-schwister Fatima und Badu finden ihn und nehmen sich seiner an. Tim erfährt von Fatima und Badu, daß sie ebenfalls Waise sind. Ihre Eltern haben ihnen eine mysteriöse Schriftrolle hinterlassen, in der ihnen das Erbe ihrer Eltern versprochen wird. Die drei Kinder erkennen ihr gemeinsames Schicksal und verbünden sich. 

Die Schriftrolle weist ihnen durch Rätsel den langen Weg zu ihrem unbekannten Ziel. Beim Enträtseln der Verse helfen ihnen «Fosty» Geschichten, die Tim von seiner Großmutter erzählt bekommen hat und an die er sich erinnert. Durch diese Geschichten werden den Kindern die hermetischen Prinzipien des Lebens erklärt. Die drei Freunde erleben auf ihrer Suche viele Abenteuer in der Wüste und müssen sich gefährlichen Situationen stellen, bevor sie den Schatz aller Schätze finden. 

Dieses pädagogisch wertvolle Kinderbuch enthält im Anhang ein umfassendes Nachschlagwerk mit dem die jungen Leserinnen und Leser ihr erlangtes Wissen vertiefen können – das Ziel des Buches ist die praktische Anwendung im alltäglichen Leben.

Gedanken zur Wahl am 22. Sept. 2013

DownloadDa wir jeden Kritiker dort abholen sollten, wo sein Wissensstand sich befindet, der meint das diese Gesetze hier rechtens sind, wird hier das Thema behandelt sehen.

 

§ 23 ist am 17.7.1990 seitens des Außenministers Baker gelöscht worden !

 

Es wird nicht dadurch wahrer, daß sich eine Regierung, die ungültig gewählt wurde, sich anschl. per Änderungsgesetz vom 9. Mai 2013 als rechtens darstellen will.

.

Gruß an die „Rechts-Gläubigen“

Der Honigmann

Das Recht zu Tauschen, Tauschhandel, Nachbarschaftshilfe und mehr!

Das Recht zu tauschen

Stefan Purwin

e4ed979bb6Tauschringe in Deutschland sind neu. Sie sind anders. Da soll auf einmal etwas, was unter Freunden üblich und auf dem Dorf auch heute noch gang und gäbe ist, in einer größeren Nachbarschaft möglich werden, der Tausch ohne Geld. Dieser Tausch von Dienstleistungen in Taler, Prinzen, Kreuzer, Peanuts, Tiden u.s.w., basiert auf Vertrauen und kann nicht vor Gericht eingeklagt werden. Wie soll das denn nun in irgendeine Schublade passen, geschweige denn in unser Rechtssystem? Unsicherheit macht sich breit, wenn einmal etwas nicht geregelt ist.
Ist es denn nun Schwarzarbeit, wenn ich meinem Nachbarn das Fahrrad repariere? Muss ich den Haarschnitt, den ich meiner Nachbarin verpasst habe, in meiner Steuererklärung angeben? Wird es mir künftig von der Sozialhilfe abgezogen, wenn ich für jemanden einkaufen gehe? Muss ich mich gar in die Handwerksrolle eintragen lassen, wenn ich das Zimmer eines Nachbarn tapeziere?
Rechtliche Bewertung inzwischen differenzierter
Die Debatte im vergangenen Jahr um die rechtliche Einordnung der Tauschringe ist leise geworden, hat aber Spuren der Verunsicherung hinterlassen. Dabei hat es zahlreiche positive Verlautbarungen gegeben. Die hessischen Sozialamts Leiterinnen entschieden im November 1996, Tauschleistungen nicht auf den regelmäßigen Weiterlesen