Tag-Archiv | gesund

Lecker, gesund und kostengünstig geht auch ohne Fleisch!

gemuesekorbGurkensuppe
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1 Salatgurke

  • halber Bund Borretsch
  • halber Liter Buttermilch
  •  halber Bund Dill
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Mozzarellakäse
  • viertel Liter Gemüsebrühe
  • Pfeffer, Zucker, Salz
  • 1Teelöffel Essig
  • Öl
 und so gehts:
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Achtung Gift! Weichspüler! Gesundes aus dem Körper spülen!

weichspuelerDas Weichspüler ein chemisches Abfallprodukt ist, hat sich, wenn man die Verkaufszahlen anschaut, wohl noch nicht überall rumgesprochen? Oder nehmen die Menschen Gesundheitsschäden bei sich und ihren Kindern für etwas künstlichen Duft, billigend in Kauf?
Weichspüler suggerieren meist ein Bild von Frische und Wohlgefühl. Doch was steckt hinter der Kulisse? In Wahrheit enthalten viele Weichspüler eine lange Liste bekannter Giftstoffe, die über die Haut und die Atemwege in den Körper gelangen können und dort – insbesondere bei Kindern – viele Gesundheitsprobleme verursachen können.

Dabei ginge es auch gesünder und frischer. Wenn mann sich die kleine Mühe macht und duftende Weichspülsäckchen selber herstellt, täte man nicht nur der Umwelt einen Gefallen, vor allem dem eigenen Wohlbefinden wäre es sehr dienlich. Und dabei ist es nicht mal schwer. Dazu braucht man nur ein engewebtes Leinentuch, aus dem man kleine Beutelchen näht, die man zubinden kann. Dann sammelt man im Frühling, Sommer und Herbst Blüten , die man auspresst. Diese Essenzen bewahrt man kühl und an einem dunklen Ort auf, um sie bei Bedarf auf etwas Watte zu geben, Zitrone dazu, ab in den Beutel und in die Waschmaschine. Die Zitrone zieht Waschmittelreste und andere Umweltsubstanzen aus der Wäsche und gibt ihr den Geruch von frischem Wind zusammen mit den Blüten.
Dann wält man nach dem normalen Waschprogramm, ein Spülprogramm mit schleudern.

So duftet es gesund und natürlich!
Petra Mensch

Für eine gesunde und leckere Küche, das Gewürz „Dill“

dillvon Gökhan Siris
Heilpraktiker und psychologischer Berater

Es ist kein Geheimnis. Unsere Nahrungsmittel sind unsere Heilmittel. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel ein ganz besonderes Gewürz vorstellen, das sich hervorragend und sehr schmackhaft in der Küche verwenden lässt. Es geht um die altbekannte Gewürz- und Heilpflanze „Dill“. Damit Sie selbst erfahren wie lecker gesunde Küche sein kann, enthält der Artikel ein Dill-Rezept zum Ausprobieren.

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Wirkungen von Dill auf meine Gesundheit

Dill ist bereits seit geraumer Zeit in der Naturheilkunde für seine heilende Wirkung bekannt. Es lassen sich im Prinzip folgende Anwendungsgebiete nennen:

  • Schlafstörungen
  • Appetitanregung
  • Hämorrhoiden
  • Blähungen
  • Entzündungshemmend
  • Nervöse Magenbeschwerden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Magen-Darm-Krämpfe

Sie sehen, das Dillkraut ist ideal für eine gesunde Küche geeignet. Doch wie lässt es sich nun in der Küche für Gerichte verwenden? Lesen Sie im Folgenden leckere Rezepte mit Dill!

Dill-Rezepte – Besser geht es kaum!

Dill ist bestens geeignet für allerlei Fischgerichte, denn es harmonisiert vorzüglich mit dem leicht salzigen Geschmack. Aber auch für Salate, Frischkäse und allgemein zum Abschmecken ist Dill bestens geeignet. Für die Küche sollten nur frische Dillspitzen, -knospen und -blätter verwendet werden. Am intensivsten jedoch schmecken die jungen Dillblätter, welche im späten Frühjahr und Frühsommer geerntet werden.

Der Geschmack ist hierbei sehr erfrischend und aromatisch, die Samen der Dillpflanze können sogar etwas nach Kümmel riechen. Der Dill ist wahrlich eine Bereicherung für die feine Küche, denn es schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch durch seine beruhigenden und verdauungsfördernden Eigenschaften äußerst gesundheitsfördernd. Damit auch Sie von diesen Vorzügen profitieren können, möchte Ich Ihnen im Folgenden ein leicht umsetzbares Dill-Rezept vorstellen.

weiter unter:

http://equapio.com/de/gesundheit/das-gewuerz-dill-fuer-eine-gesunde-und-leckere-kueche/

 

″original unverpackt″ –´

vorratsglaeserZukünftig soll man auch hierzulande Nahrungsmittel zum Beispiel in Vorratsgläsern nach Bedarf abfüllen können.
© miheco / flickr.com

Ein Supermarkt, in dem man nur die Mengen einkauft, die man auch wirklich braucht und das ganz ohne Verpackungsschnickschnack. Klingt interessant und könnte auch hierzulande bald Realität werden: Drei Freundinnen aus Berlin eröffnen kommendes Jahr den ersten Supermarkt “original unverpackt“, der fast komplett auf Einzelverpackungen verzichtet. 

Wie oft kommt es vor, dass man ein neues Kochrezept ausprobieren möchte und dabei ein bestimmtes Gewürz als Zutat benötigt und davon allerdings lediglich ein paar Gramm und nicht gleich die volle Dose braucht? Weiß man, wann und ob man das Gewürz überhaupt noch einmal verwenden möchte, mal davon abgesehen, dass man wieder ein Trumm mehr herumstehen hat. Oder wie sieht es bei Obst und Gemüse aus, das noch zusätzlich in Plastik gehüllt wird? Ein gutes Beispiel ist Müsli: Da hat man einmal die Altpapierschachtel, in der sich dann eine Plastiktüte befindet deren Inhalt das eigentliche Produkt, das Müsli, ist. Daheim ausgepackt, schüttet man das Müsli meist in ein ansehnliches Vorratsglas, da eine Müsliverpackung weniger dekorativ ist. Schade, dass man sein Vorratsglas nicht einfach beim nächsten Einkauf nachfüllen kann. Doch gerade das soll bald keine Wunschvorstellung mehr bleiben. Zumindest 2014, vorerst als Testmarkt, und den Angaben von Mitgründerin Sara Wolf nach, in Berlin Kreuzberg, “da ist das junge kreative Leben, also genau unsere Zielgruppe”.

Die beiden Berlinerinnen, Mediengestalterin und Kommunikationswissenschaftlerin Milena Glimbovski (23), und Sara Wolf (30), Absolventin in Internationalen Beziehungen, hatten die Geschäftsidee zu “original unverpackt”. Ihre Arbeit in der Agentur, in der die beiden Kolleginnen waren, haben Glimbovski und Wolf bereits gekündigt und sich als dritte im Bunde die 26-jährige Sarah Pollinger als Unterstützung in Einkauf und Logistik dazu geholt.

Weiter unter:  http://www.gute-nachrichten.com.de

Mal was wirklich sinnvolles, was da gemacht wird.
Petra Mensch

Wenns kalt wird, herzhaft und gesund!

paprikaFruchtige Paprikasuppe selber machen!

Die Tage werden kälter – und ich finde, nach einem schönen Herbstspaziergang ist eine warme Suppe genau das Richtige! Diese hier kochen wir häufiger, vielleicht schmeckt sie euch ja auch so gut?

Ihr braucht:

3 Gemüsepaprika
1 Apfel
1 kleine Zwiebel
3 Knoblauchzehen
200 Milliliter Sahne oder Sojasahne
300 Milliliter Rotwein
2 Esslöffel Ghee oder Kokosöl
350 Gramm passierte Tomaten
2 Esslöffel Basilikum
2 Esslöffel gekörnte Gemüsebrühe
2 Teelöffel Paprika Edelsüß
Nach Belieben Cayennepfeffer

Zwiebeln, Knoblauch und Apfel schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Paprika waschen, putzen, in grobe Stücke schneiden und im Fett anbraten, bis sie leicht braun ist. Zwiebeln, Knoblauch und Äpfel sowie 200 Milliliter Wasser hinzugeben und 10 Minuten auf mittlerer Hitze kochen lassen. Die restlichen Zutaten hineingeben, pürieren und einmal kurz aufkochen lassen.

Guten Appetit! Dazu schmeckt Knoblauchbrot und ein Glas Rotwein.

Tipp: lässt sich auch gut einfrieren.

 

Wer Krebs hat glaubt gerne an Wunder

kkkKrebs in der Tiefe

verstehen und – gesund

werden!

Die Diagnose Krebs löst bei vielen Menschen eine heftige Angstreaktion hervor. Er wird dann oft auf „Teufel komm raus!“ mit allen Mitteln die der modernen und alternativen Medizin zur Verfügung stehen bekämpft. Krebs wird als einen Feind angesehen, den man ausrotten, den man weg operieren muss. Durch Chemotherapie und Bestrahlung möchte man zusätzlich der Möglichkeit eines Rückfalls begegnen. Die Angst ist sehr groß, da Krebs trotz aller Maßnahmen immer noch als ein Todesurteil dargestellt wird. Nur wenige Menschen behalten die Nerven und fragen sich ob Krebs nicht doch „Sinn“ macht.

Mittlerweile gibt es aber eine ganze Reihe von Menschen, bei welchen sich durch das wirkliche Verstehen, was Krebs ist, so dass sie in der richtigen Weise reagieren und Maßnahmen einleiten konnten, eine völlige Heilung einstellte. Diesen Menschen wurde klar, dass Krebs eine notwendige Erscheinung ist, welche mit unserem „geistigen Immunsystem“ zusammenhängt. Es gibt viele seelische Misshandlungen, Schocks und Verletzungen die jahrelang, sogar jahrzehnte- und jahrhundertelang unseren emotionalen Körper belasten. So können sich diese seelischen Probleme anhäufen und dann, wenn ein bestimmtes Maß erreicht ist quasi „überfließen und sich in psychischen Krankheiten wie, Depressionen, Neurosen, Selbstmordtendenzen zeigen oder sie werden im materiellen Körper zur Verarbeitung weitergeleitet. Da es sich um seelische Gedanken, gekoppelt mit starken Emotionen handelt, sind die im Körper entstehenden Gifte hochgradig aggressiv. Somit haben wir es mit verschiedenen Krebstumoren zu tun, mit verschiedenen „Krebs-Persönlichkeiten“, geprägt von den einzigartigen Erfahrungen und Kränkungen, die jeder Mensch individuell erlebt hat. Aus dieser Sicht ist jede Krebserkrankung etwas Gutes, da Krebs durch sein Entstehen verhindert, dass wir an Seele und Geist erkranken. Es fällt auf, dass seelisch-geistig Kranke körperlich vollkommen gesund sind. Das ist eigentlich der Beweis dafür, dass emotionale Belastungen sich besonders in der Psyche entladen. Um Krankheit auf einer tieferen Ebene zu verstehen, gilt es zu lernen, dass alles im Körper nach einer spezifischen Gesetzmäßigkeit geschieht. Eine Krankheit ist in Wirklichkeit die Maßnahme des Körpers ein Ungleichgewicht im Körper wieder auszugleichen. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wusste man, dass die Bindegewebsflüssigkeit, welche die Organe umgibt, innerhalb von Sekunden auf unsere Gemütslage reagiert. Eine fortgesetzte destruktive Haltung wird also schon bald entsprechende Organe schädigen können. Um wieder gesund zu werden, ist es also in erster Linie notwendig in sein seelisches Gleichgewicht zu kommen, den Konflikt in ehrlicher Selbstbetrachtung zu lösen.

weiter unter: http://www.gandhi-auftrag.de/krebs.htm

DAS BROT! Essen geht auch anders, lecker und gesund!

DSC02410Unser Hauptnahrungsmittel ist Brot und deshalb lohnt es sich, da auch mal zu experimentieren, gerade wenn man die Artikel liest, dass derzeit auf Biolandhöfen der Roggen getestet wird und genmanipuliert wird, um höhere Erträge zu erreichen. 80 % des Getreides in Bioläden soll mittlerweile genmanipuliert sein und das ist für mich in ein Anlass, was Neues auszuprobieren! Heute habe ich Kichererbsen Mehl probiert und der Geschmack ist überzeugend. Dieses Brot ist wohlschmeckend und gesund, es ist auch eine Gaumenfreude. Das Brot ist besonders für Menschen wunderbar geeignet, die in der Kunst des Backens von Brot noch ungeübt sind. Viele haben mit Hefeteig und Sauerteig so ihre Probleme, wenn sie sich gerade erst auf dieses Gebiet einlassen. Das Brot war ich heute vorstellen will, habe ich vorhin erst gebacken und es geht ganz leicht!
Hier nun das Rezept:
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Brot aus KirchererbsenmehlDSC02409

500 g Kichererbsenmehl

50 g Fünfkornschrotmehl

250 g weiche Butter

10 Eier

1 EL Salz

1 EL Natron

Gewürze: Himalaja Salz, Thymiansamen, Kreuzkümmelsamen, 1 Peperoni, 1 Tomate, eine kleine Zucchini, 5 Karotten,  Wallnüsse kleingehackt, Rosenpaprika, frischer Basilikum

Die Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen.

Die Dotter mit Butter, Mehl, Natron , Salz und den Gewürzen/Körnern vermischen. Den Eischnee unterheben.

In eine kleine Kastenform oder Auflaufform aus Steingut geben und mit Heißluft bei 170°C ca. 50 Minuten backen.

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Noch eine kleine Anmerkung von mir, ich bereite mich langsam darauf vor,
auch andere Zutaten zum Kochen und Backen zu verwenden, da man nie weiß was kommt und die Nahrungsmittel immer teurer werden, versuche ich, mir meinen Zutaten nach Möglichkeit selbst zu ziehen. So lassen sich auch Wildpflanzen mit in die Küche integrieren. Man muss kein besonderer Fachmann sein, um dieses Brot hier nach zu backen. Ich wünsche viel Freude dabei und vor allem das Ihr Gesundheit genießt. Bleibt nur noch euch einen guten Appetit zu wünschen!

Eurer Petra Mensch