Tag-Archiv | Gift

Körperverletzung mit Freiheitsgarantie? Zerstörung und Vergiftung auf Raten

aspartamZahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.
Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logisch Folge der vermeintlichen Pflege.
Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen
In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

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Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Tanne3Der Großteil der  Weihnachtsbäume, die Ihnen angeboten werden, sind aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich in Deutschland verkauft. Etwa 10 Prozent davon werden importiert, vor allem aus Dänemark, aber auch aus Ungarn, Österreich, Polen und Tschechien.

Der allergrößte Teil stammt aus Weihnachtsbaumkulturen. Nur etwa 15 Prozent aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden noch von Waldbetrieben verkauft. Aber auch diese Bäume stammen häufig nicht direkt aus dem Wald, sondern wachsen auf Sondernutzungsflächen (z. B. auf durch den Wald führenden Trassen für Hochspannungsleitungen oder Gas-Pipelines) oder auf zum Forstbetrieb gehörenden Landwirtschaftsflächen.

In Weihnachtsbaumplantagen werden Herbizide gegen Unkräuter wie Brombeeren oder Weidenröschen verwendet. Dazu kommen Spritzungen gegen Schädlinge wie Läuse oder Spinnmilben und natürlich gegen Pilzkrankheiten wie Botrytis oder Hallimasch. Letzterer ist mancherorts ein geschätzter Speisepilz – aber überall auch ein gefürchteter Forstschädling. Die Schönheitspflege ist das A und O einer erfolgreichen Christbaumkultur, Bäumchen mit optischen Makeln verderben die Preise oder sind unverkäuflich, so auf den Foren für Forstwirte. Selbst zum Anhübschen der Nadeln gibt’s eine spezielle Düngung, die direkt auf die Bäumchen gesprüht wird. So leuchten sie sattgrün. Dieses fand ich bei meiner Recherche um den allzeit geliebten Weihnachtsbaum und nicht nur dies. – zum Weiterlesen

 

Alpen-Gletscher trotzen Hitzesommer 2013

Morteratschgletscher-in-der-Berninagruppe

Publiziert am 6 September, 2013 bei Gute Nachrichten

Nach einem zu kalten, zu nassen und zu dunklen Frühjahr und Frühsommer kam heuer der von vielen herbeigesehnte Hochsommer ab Anfang Juli mit großer Wucht. Temperaturen von deutlich über dreißig Grad Celsius, wenig Niederschlag und viel Sonne waren von da ab deutschlandweit mit wenigen Ausnahmen an der Tagesordnung.

Blick auf den Morteratschgletscher in der Berninagruppe/Schweiz
© ritsch48 / flickr.com

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Fukushima 2013- wie können wir uns schützen?

Fukushima-Daiichi-March-„Die sind ja alle ganz schön verstrahlt“, diese Aussage bekommt für mich nun eine ganz neue Bedeutung, seit den letzten Informationen über Fukushima und die austretende Radioaktivität. 
Will man uns in Angst und Schrecken versetzen, um uns besser kontrollieren und manipulieren zu können? Ist alles was in Fukushima passiert ist und gerade passiert wirklich ein „Unfall“? Cui bono? Wem nützt es? Können wir uns schützen und wenn ja- wie??? Fragen über Fragen. Tatsache ist: jeder von uns sollte sich mit dem Thema Radioaktivität befassen, schlau machen, seine Schlüsse ziehen und sich schützen.

Dies ist ein kleiner Versuch Informationen zusammenzutragen, wie wir uns, unsere Kinder, Tiere und die Natur vor den verheerenden Auswirkungen der Radioaktivität schützen können. Ihr könnt sie NOCH nicht offensichtlich sehen, riechen, schmecken, hören…..das könnt ihr mit Radiowellen auch nicht, oder? Aber erreicht hat sie uns schon längst- schon vor Fukushima. Die Lage ist, denk ich, ernst. Wissen ist Macht und hilft beim Überleben.

Wissen sammeln und weitergeben!!!!!!!!
Eine Facebook-Freundin (Dank an Ashjo Paya), hat dies getan und Infos gesammelt und bittet darum, diese auch weiterzugeben, damit möglichst viele Menschen die erforderlichen Maßnahmen ergreifen können. Los gehts:

Typische Merkmale einer radioaktiven Belastung:
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Schleichende Vergiftung

set fruit on rural marketNeue Pestizide im Gemüse

Wegen des Bienensterbens sind sie in Kritik geraten: Pestizide, die Hersteller mit dem Saatgut vermengen und die dann die gesamte Pflanze durchdringen. «Kassensturz» zeigt: Diese Insektengifte stecken in kleinen Dosen in Gemüse, Getreide und Früchten, die wir verspeisen.

Systemische Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort.

Konsumenten essen das Gift. Zwar in kaum nachweisbaren Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Bereits das Saatgut wird mit Chemie getränkt

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoiden und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift.

Bitte lest hier weiter http://www.srf.ch/konsum/themen/umwelt-und-verkehr/neue-pestizide-im-gemuese-schleichende-vergiftung

Totenkopf-201020508778 Monsanto läßt grüßen!

Schütz euch und eure Kinder und Tiere!!!!!

LG Federlein

Hier ein guter Beitrag zum Thema Wasser

dwOhne Wasser können wir nicht überleben- wir sind Wasserwesen :>>
Was die…..wie soll ich sie nennen….“Haie“ vielleicht, uns, unserer Gesundheit und unserem Wasser antun, hört und seht ihr in folgendem Beitrag, spannend wie ein Krimi:
:wave:
http://www.alpenparlament.tv/video/zellverfuegbares-quellwasser-das-geheimnis-der-heiligen-wasser/

Und nicht vergessen:
Wasser filtern, TWISTERN und energetisieren, das können wir auch selbt, ohne großen Kostenaufwand. Der obige Beitrag dient zur allgemeinen Information.
Hier noch ein passender Beitrag, von meiner Freundin Petra, die sich schon lange mit dem Thema Wasserenergetisierung befaßt:
:wave:
http://diw.adpo.org/2013/10/09/heil-sein-durch/
und
unser Audiobeitrag über Wasserenergetisierung im Rahmen der Sendung
vom Montag, den 10. Juni 2013
Sendungs-ID: 0613-16616
:wave:
http://www.okitalk.com/archiv.php?month=juni&year=2013&type=audio&kat=B%FCrgertalk
20:00 bis 23:00 Uhr | Moderator : Petrasternchen
Kategorie: BürgertalkStudio 1 (S1) – Petra Mensch und Federlein zum Thema Wasserstrukturierung, Lichtkristalle, Heil sein. Was ist das? Heilen wir die Welt mit Licht?
Das Kristallsymbol für Licht hat mehr…enorme Kraft. Nicht nur das es mir eine Glasflasche hat platzen lassen, es hilft Menschen; Tiere und Pflanzen. Ich bin mir inzwischen auch sicher, dass es der Bewusstwerdung der Menschen auf die Sprünge hilft. Und es kostet nicht viel Zeit, Geld oder Mühe.

gefunden bei: http://wassermann.blog.de/2013/10/12/wasser-wichtig-verkannt-16564034/

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt. Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes - weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes – weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

19.08.13, 01:48Ökotest zur Wirkungsweise:

ADHS, Die erfundene Krankheit !!!

HBFNDm9o_5107cd3933e2_Pxgen_r_300xAGespräch mit dem Wissenschaftsjournalisten Jörg Blech

 

Der Kinderpsychiater Leon Eisenberg gilt als wissenschaftlicher Vater von ADHS

Der Kinderpsychiater Leon Eisenberg gilt als wissenschaftlicher Vater von ADHS, vor seinem Tod hat er sich jedoch von einigen Erkenntnissen in Sachen ADHS distanziert. Auch davon, dass die Krankheit genetisch bedingt sei.

Bei Kinderärzten gilt ADHS als Krankheit mit genetischer Ursache. Das Medikament Ritalin soll dagegen helfen, unter anderem weil es die Konzentrationsfähigkeit steigert. Der Kinderpsychiater Leon Eisenberg gilt als wissenschaftlicher Vater von ADHS. Er starb im Jahr 2009.

Die „konstruierte Krankheit“

Vor seinem Tod hat er sich von der These distanziert, ADHS sei genetisch bedingt. Er fühlte sich falsch verstanden und sprach bei ADHS von einer „konstruierten Krankheit“. Dass das Medikament Ritalin dagegen wirke, sei kein Beweis dafür, dass es ADHS aufgrund von genetischen Defekten gebe. Vielmehr schlug er vor, bei ADHS andere Therapieformen anzuwenden und den sozialen Aspekt stärker in die Behandlung einzubeziehen. Jörg Blech, Redakteur beim Spiegel, hat Leon Eisenberg vor dessen Tod getroffen.
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