Tag-Archiv | Häuser

Erklärung zur sozialen Schieflage an jenen, der wohl in der Specksuppe schwimmt!

umf

Anmerkung: dies ist ein Gastbeitrag von einem Autor(der unserer Redaktion bekannt ist )!
.Antwort auf Kritik des Seitennamens „Deutschland im Würgegriff“!
Der Kritiker vertritt die Meinung, das jeder die Chance hat, in unserem Land was zu erreichen. Wer nichts erreicht ist faul, jammert und ist ein „Looser“ !
Wir von der Redaktion wissen das es in der Mehrzahl anders ist, was ja auch in den Sendungen „Der Heiße Hocker“ bei www.okitalk.com oft bestätigt wird.

Deshalb stellen wir den Beitrag hier ein, um zu zeigen, wie es aus der Sicht von Menschen aus der Gesellschaft gesehen wird, die bereits wach sind.
Danke an den Autor und ihm einen guten Rutsch und vor allem Gesundheit und Wohlergehen.

DIAMRULW

Ich könnte hier so EINIGES aus meinem Leben erzählen, und dennoch würde ein Herr XXXX nicht die Augen offen halten können, weil für sein Wohl und fettem Bauch bestens gesorgt wird…

Vielleicht glaubt es keiner… Vielleicht aber wird es auch nur heruntergespielt und gesagt, der XXXXX schiebt hier nun nur Frust, da er kein Geld mehr hat und keine Möglichkeit auf einen gut bezahlten Job… Mir ist das wurscht…
Weiterlesen

Die Rauhnächte – Mythos oder Brauch

rauhngAutor: Stephan Gröschler
Nach den Weihnachtsfeiertagen steht die auch als „Rauhnächte“ (Raunächte/ Rauchnächte) oder “Zwölf heiligen Nächte” bekannte Zeit vor der Tür. In diesen Tagen sollen besondere Dinge vor sich gehen und die Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits wesentlich enger sein.
Als die wichtigsten 4 Rauhnächte werden bezeichnet
21./ 22. Dezember (Thomasnacht – die Wintersonnenwende, längste Nacht des Jahres)
24./ 25. Dezember (Heiliger Abend – Christnacht)
31. Dezember/ 1. Januar (Silvester)
5./ 6. Januar (Vigil von Epiphanie – Erscheinung des Herrn)

Ursprung der Rauhnachtrauhng2

Das Wort „Rauhnacht“ leitet sich vom mittelhochdeutschen “rûch” ab, was so viel wie haarig, aber auch wild bedeutet. Aber auch von Rauch, das liegt in den Räucherungen begründet. Vielerorts heißen die Zwölf Nächte auch Rauchnächte. Schriftlich überliefert ist von den Bräuchen aus der Anfangszeit kaum etwas. Vieles wurde über Jahrhunderte nur mündlich weitergegeben. Denn die, die schreiben konnten, saßen als Gelehrte in Klöstern und die wollten mit diesem Heidentum nichts zu tun haben. Erstmals fanden die Rauhnächte im 16. Jahrhundert in Dokumenten Erwähnung.
Vermutlich nahmen die Rauhnächte ihren Ursprung im germanischen Mondkalender. Dabei hat das Jahr 354 Tage. Somit fehlen zu unserem heutigen Sonnenkalender zwölf Tage. Ursprünglich begannen die Rauhnächte in der sogenannten Thomasnacht vom 21. auf den 22. Dezember und endeten am 6. Januar. Ausgenommen waren Sonn- und Feststage. Inzwischen beschränken sie sich auf den Zeitraum durchgängig zwischen 25. Dezember und 6. Januar.
Weiterlesen