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Wer glücklich ist, kauft nicht

schokonaschkatzeDas Video wurde zwischenzeitlich auf Youtube entfernt. Offenbar zu brisant und zu erfolgreich angesichts der Zugriffszahlen. Daher haben wir es an anderer Stelle erneut ausgegraben, und hier ist es. Viel Spaß bei reinhören.
Es wäre ein Fehler, diesen zwanzigminütigen Vortrag von Prof. Gerald Hüther zu ignorieren. Der 62jährige Vortrag von Prof. Gerald Hüther Neurobiologe und Dozent erklärt auf faszinierend verständlichem Wege, weshalb die Menschheit, obwohl sie gerade ihrer Vernichtung entgegenschlittert, dennoch nur einen einzigen Gedanken weit von ihrer Rettung entfernt ist.

Quelle:http://denkbonus.wordpress.com/2013/04/06/wer-glucklich-ist-kauft-nicht/

Der Tod aus dem Badezimmer

cover_giftcocktail_kc3b6rperpflegeEs muss nicht immer Botox sein. Krank machen kann man sich auch sehr viel preisgünstiger. Beispielsweise mit ganz gewöhnlichen Produkten zur Körperpflege wie Seifen, Shampoos, Zahncremes, Bodylotions, Deodorants oder Kosmetika

Die darin enthaltenen Inhaltsstoffe sind oftmals alles andere als harmlos. Sie durchdringen die Hautbarriere und reichern sich im Körper an. Dort können sie zu Erkrankungen führen wie Hautveränderungen, Schädigung innerer Organe oder sogar Krebs. Die Pharmaindustrie steht bereits Gewehr bei Fuß, um die erkrankten Kunden der Kosmetikindustrie nahtlos zu übernehmen. Die Buchautorin Marion Schimmelpfennig hat sich in ihrer neuesten Erscheinung dieses Themas angenommen und listet den Großteil aller bedenklichen Inhaltsstoffe ebenso minutiös auf, wie deren krankmachende Wirkungen. In ihrem Buch ‘Giftcocktail Körperpflege’ zeigt sie auf, dass jene Substanzen, die wir uns tagtäglich auf die Haut und in den Mund schmieren, in Wirklichkeit auf die Sondermülldeponie gehören, keinesfalls jedoch ins Badezimmer.

Im Verlauf von 40 Minuten räumt Frau Schimmelpfennig gründlich auf mit der Vorstellung, das Körperpflege als Grundlage jeder Hygiene heutzutage noch gesund ist. Zugleich geben wir Tipps und nennen unbedenkliche Alternativen zum bisherigen Giftcocktail Körperpflege.

gefunden bei: http://denkbonus.wordpress.com

LÜKEX 2013 – Droht selbstinszenierter Anschlag?

dangerous-timesUnsere Behörden sind liebevoll- ängstlich um unsere Sicherheit besorgt. In diesen Tagen findet bei uns daher eine länderübergreifende Übung statt mit dem Ziel, die Folgen eines Angriffs mit Biowaffen in den Griff zu bekommen.

Diese LänderÜbergreifende Krisenmanagementübung (EXercise) verfolgt das Szenario einer „intentionalen (absichtlichen A.d.R.) Einbringung eines Toxines in die Lebensmittelkette” und die Freisetzung „hochtoxischer Agenzien” bei einer „internationalen Ausstellung.” Es gehe um die Bewältigung einer „außergewöhnlichen biologischen Bedrohungslage.” Natürlich nur im Sandkasten, oder steckt mehr dahinter, als wir ahnen? Wir erinnern uns – am Morgen des 11. Septembers 2001 fand zeitgleich mit den echten Flugzeugentführungen eine großangelegte Übung für die Luftabwehr statt. Unter dem Namen Vigilant Guardian wurden fiktive Radarsignale durch ein Simulationsteam in die Bildschirme der Luftüberwachung eingespeist. Da die Sinne der Beteiligten auf das simulierte Manöver ausgerichtet waren, konnte in der gleichen Zeit der echte Anschlag durchgeführt werden. Das Ergebnis der ‘Übung’ besticht durch Effiziens. Über 3200 Tote und mehr als 6000 schwerverletzte Menschen. Seither finden immer wieder Übungen zur Anschlagsverhinderung zeitgleich mit dem echten Anschlag statt.

Keine vier Jahre später, am 7. Juli 2005, übt auch London. Das Szenario: Sprengstoffanschläge auf Züge, Busse und Bahnhöfe. Wie es der Zufall will, explodieren just in diesem Moment vier Bomben. Drei davon in Zügen und eine in einem Bus. Und die waren nicht geübt, sondern echt. 52 Menschen kommen bei dieser ‘Übung’ ums Leben und mehr als 600 werden verletzt. Aber die Übungsserie geht weiter. Als am 15. April 2013 beim Bostonmarathon zwei Bomben explodieren, stehen bereits Scharfschützen auf den Dächern, die ganze Stadt ist voller Polizei, Militär und Geheimdiensten und den erschrockenen Menschen wird die Mitteilung zuteil: „Bürger, macht Euch keine Sorgen, das ist nur eine Trainingsübung.” Drei Menschen sterben angeblich, während 264 weitere verletzt werden. Das Attentat auf den Bostonmarathon war freilich ein mieser, schlecht inszenierter Fake, der schon kurz darauf von aufmerksamen Beobachtern nach Strich und Faden im Netz zerpflückt wurde. Nicht zuletzt dank der vielen Videos vom Geschehen, die ins Netz gestellt worden waren, anstatt sie, wie behördlich gewünscht, bei der Polizei abzuliefern.

Zurück zu LÜKEX 2013. Auch hier sind neben Hilfs- und Rettungskräften zudem Nahrungsmittelindustrie, Polizeibehörden, Geheimdienste und Bundeswehr mit im Spiel. Geleitet wird die Übung vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für Verteidigung. Laut Norbert Reez vom Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) geht es bei der Übung in erster Linie um die „Vorbereitung auf mögliche Anschlagsszenarien, ohne dass bereits konkrete Anhaltspunkte für eine Bedrohungslage vorliegen”. Das Ziel der Übung ist demzufolge das „Einüben von Ausnahmezuständen, um sich so auf neue mögliche Krisensituationen, das scheinbar Undenkbare, vorzubereiten und mögliche neue Risiken und Gefahren zu antizipieren.” Es stellt sich die Frage, warum eine derartige Übung zum jetzigen Zeitpunkt. Fürchten unsere Behörden sich vor durchgeknallten, radikalislamistischen Terrorsöldnern, die, von uns mit entsprechendem Chemiewaffen- Know How ausgestattet, aus Syrien kommend nach Europa und speziell in den Kosowo zurückkehren? Soll während der Übung ein inszenierter Anschlag durchgeführt werden, damit wir uns wieder über die Segnungen der Totalüberwachung durch NSA und die restlichen Five Eyes freuen? Ist es einfach eine kleine Übung, nur so, vorsichtshalber? Aber weshalb dann ausgerechnet das Chemie- und Biowaffen- Szenario?

Möge die Übung gelingen. Wenn ich allerdings Männer auf Dächern und Uniformierte sehen sollte, werde ich eine andere Strecke wählen.

Quellennachweis:

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So kommt der Heldentod an unsere Schulen

kriegDie Rekrutierung von Nachwuchshelden für Auslandseinsätze erfolgt unter massivem PR- Einsatz. Bestens ausgebildete Jugendoffiziere werben mit offensiven Methoden an unseren Schulen für Kampfeinsätze im Ausland. Da ist dann die Rede von „einzigartigen Grenzerfahrungen,“ von Kameradschaft und Abenteuer

Interview – Wer sich darauf einlässt, kehrt bestenfalls mit einer beschädigten Seele aus dem Kampfeinsatz zurück. Schlimmer wiegen hingegen amputierte Gliedmaßen, großflächige Verbrennungen, ein entstelltes Gesicht oder Krebs, weil Soldaten mit radioaktiver DU- Munition in Kontakt kommen.

Im heutigen Interview mit Jungle Drum Radio ist Dr. Katja Goebbels zu Gast bei uns. Sie ist Mitglied der Vereinigung Ärzte gegen Atomkrieg (IPPNW), die sich mit aufklärendem Informationsmaterial an Schulen und Schüler wendet, um die Werbeversuche der Bundeswehr im voraus zu entglorifizieren. IPPNW hat ein Informationsblatt für Schüler und Schülerinnen zu „Risiken und Nebenwirkungen eines Bundeswehreinsatzes im Kriegsgebiet“ herausgegeben,

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