Tag-Archiv | Immigranten

Ein bisschen Inflation oder ein bisschen Krieg?

kriegFührende Kolumnisten wie Bonner, Hannich und Weiss, Websites wie mmnews, infokrieger und Goldseiten, Kopp-Verlag und ASR, ja selbst der IWF und die Mainstream unabhängige Bloggerszene halten ein bisschen Inflation in diesen deflationären Zeiten eher für unwahrscheinlich, jedoch für gefährlich – da fast unbeherrschbar. Etwas Inflation wäre wohl in Ordnung, so um die 2% (es dürfen wohl auch 4% sein lautet es aus dem Hause Junkers) aber bitte nicht zuviel. Nun könnte die Initialisierung eines gewissen Inflationsniveaus gewissermaßen Schulden reduzieren. Dagegen spricht jedoch die wirtschaftshistorische Erkenntnis, das es bisher nie gelang eine losgetretene Inflationswelle aufzuhalten.  – Also doch besser ein bisschen Krieg? Ja natürlich, das geht seit 1998 zumindest in unserer Bananenrepublik – ob nun in Rot-Grün, Rot-Schwarz oder Schwarz-Gelb.

 

Ein bisschen Krieg

begann mit der Zerstörung Jugoslawiens, das sich nach dem Niedergang des Ostblocks partout nicht in das westliche Bündnis integrieren wollte. Die Bundeswehr leistete in diesem NATO-Bündnisfall natürlich ihren Dienst mit Aufklärungs-Tornados, AWACS-Maschinen  und KFOR -Kräften. Selbstverständlich ohne Kampfhandlungen. Selbstverständlich nicht im Krieg. Aufgeklärt wurden Zielobjekte – nichts anderes. Schließlich ging es um die Fortsetzung der Demokratisierung/Einverleibung/Assimilierung von Europäern, die mit Waffengewalt in ihr Glück gezwungen wurden.
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Warum zahlt der Staat eigentlich die Bischofsgehälter?

Franz-Peter Tebartz-van Elst

Es ist ein auf den ersten Blick unauffälliger Satz, der Artikel 140 des Grundgesetzes: “Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.” Doch er birgt Sprengstoff – gerade im Zusammenhang mit derDiskussion über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.Denn diese Bestimmungen der alten deutschen Verfassung schützen nicht nur die Religionsfreiheit und die Sonntagsruhe und schreiben fest, dass es keine Staatskirche gibt, sie sichern den Kirchen auch erhebliche finanzielle staatliche Leistungen. In Artikel 138 der Weimarer Verfassung heißt es: “Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst.”

Bild: http://tangsir2569.wordpress.com/2013/10/12/superheld-der-sakularisten-franzpeter-tebartz-van-elst/

Und das bezieht sich nicht nur auf die allgemein bekannten Regelungen, dass der Staat für die christlichen Kirchen in Deutschland die Kirchensteuer einzieht oder dass er den kirchlichen Trägern Entgelte oder Erstattungen für Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen  oder für die Denkmalpflege zahlt. Weitgehend unbekannt ist in der Öffentlichkeit, dass die Bundesländer (mit Ausnahme von Hamburg und Bremen) aus ihren Haushalten auch einen Großteil der Gehälter der obersten kirchlichen Würdenträger übernehmen. Das gilt für Erzbischöfe, Bischöfe, Weihbischöfe oder Domvikare – nicht aber für einfache Priester, die von den Bistümern selbst bezahlt werden. Im vergangenen Jahr flossen auf diesem Weg fast 475 Millionen Euro an die katholische und evangelische Kirche. Seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949 ergab das bisher eine Summe von rund 14,8 Milliarden Euro.

Die Begründung für diese Zahlungen liegt bereits mehr als 200 Jahre zurück. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben die Kirchen zahlreiche Güter, Klöster und Ländereien im Zuge der Säkularisierung an den Staat verloren. Quasi als Entschädigung dafür erhalten die Religionsgemeinschaften seitdem Staatsleistungen, durch immer neue komplizierte Verträge und Gesetze abgesichert. Selbst bei der Wiedervereinigung wurden diese Regelungen überraschenderweise nicht wirklich in Frage gestellt. Selbst die Staat-Kirche-Verträge der ostdeutschen Bundesländer haben diese Zahlungen wieder eingeführt. In allen Bundesländern gibt es sehr unterschiedliche Regelungen, in denen zum Teil die Gehälter direkt übernommen, zum Teil Pauschalzahlungen geleistet werden. Weiterlesen

Beeinflussung im täglichen Alltag

Ständig wirken vielfältige Informationen auf uns ein:

  • Im Radio werden die neusten Songs gespielt die uns den rechten Weg in der Musik-Szene zeigen sollen.
  • Im Fernsehen wirkt die Werbung auf uns ein und setzt dort ebenfalls mit jedem Spot einen Meilenstein in unserer Meinung in dem sie uns sagt, was gut für uns ist.
  • Prospekte geben uns einen einseitigen Einblick in die Produktwelten der jeweiligen Firmen und formen unser Vorstellungsvermögen.
  • Boulevard Print-Medien teilen uns weitere Informationen über großenteils belanglose Dinge mit, die wenig elementar für unsere Welt sind, und nehmen uns mit jenen Schriften und Aussagen jegliche Diskussionsgrundlagen durch den einseitigen Einblick.
  • Die Zeitungen überfluten uns mit Nachrichten und Informationen, so dass wir kaum noch in der Lage sind, wirklich wichtige Nachrichten auszufiltern und zu erfassen.
  • Viele Informationen liegen offen, doch können wir unsere Aufmerksamkeit nicht mehr bündeln. Zusammenhänge werden dadurch nicht mehr erkannt.

Die Informationsverbreitung geht einen indirekten Dialog mit uns ein. Sie führt uns in scheinbare Diskussionen, wobei unsere Argumentationsmuster schon vorbestimmt sind. Sie bieten uns Identifikation mit den Informationen, auf dass so wenig wie möglich Kritik und Anspruch an die Zielperson gestellt wird.

http://kritisches-netzwerk.de/

Bezugnehmend auf den Artikel vom 05.09.2013

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

sollte man das mal durchdenken

„Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“

22/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Gelsenkirchen hat ein Handlungskonzept für Zuwanderung entwickelt

Arme-Bulgaren-und-RumaenenGelsenkirchen. Am 1. Januar 2014 tritt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien in Kraft. Ein umfassendes Handlungskonzept liegt in Gelsenkirchen zur Abstimmung im Sozialausschuss und im Rat vor. Oberste Priorität hat die Integration der Menschen aus Südosteuropa in die Stadtgesellschaft.

Niemand weiß, wie viele Menschen aus Rumänen und Bulgaren ab Januar 2014 von der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit Gebrauch machen und wie viele Zuwanderer tatsächlich kommen werden. Ihre Zahl und die Höhe der Sozialkosten ist eine Rechnung mit der Unbekannten.

Rund 6,5 Millionen Euro sind im Haushalt 2014 für Mehrkosten verankert. „Das wird aber nicht reichen“, sagen die Stadträte Karin Welge und Joachim Hampe unisono und betonen, die Stadt könne die Aufgabe nicht alleine stemmen. Was sie ärgert: „Die, die verantwortlich sind, stehlen sich aus der Verantwortung.“ Das geht an die Adresse der Bundesregierung.

Wohnverhältnisse verbessern

Aber man hat sich aufgestellt und will die Herausforderung – „Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“ – gut vorbereitet annehmen. Das angekündigte Handlungskonzept zur „Zuwanderung im Rahmen der EU- Osterweiterung“ liegt nun vor. Unter diesem Namen hat auch ein fünfköpfiges Projektteam unter Leitung von Hans-Joachim Olbering in der Verwaltung die Arbeit aufgenommen. Vier Sozialarbeiter mit Sprachkenntnissen, bei Awo und Diakonie angedockt, wurden eingestellt, der Ordnungsdienst wird um insgesamt 14 Leute verstärkt. Weiterlesen

Waschlappen in Uniform? Erstaufführung in der Dortmunder Nordstadt

Antifa liefert sich Prügelei mit der Polizei !

21/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Gewalt bei Spontan-Demo der Antifa in der Dortmunder Nordstadt

PolizeiDortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Von wem die Gewalt ausging, ist noch unklar.

In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.
Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich offenbar um Mitglieder der linksautonomen Szene. Auf der Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. Es habe sich dabei um eine Gedenkveranstaltung für einen in Griechenland von einem Rechtsextremisten ermordeten linken Musiker gehandelt.

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden. (tap/dor)

gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

danke an TA KI

Gruß an die die für RECHT einstehen – Der Honigmann

Stimme aus dem Volk! Ich wünschte mehr solch aufgewachte Menschen.

Kanzlerin_Merkel_buhlt_um_tuerkischstaemmige_Waehler-Bundestagswahl

2013/09/15 – der Honigmann

Eine Hamburgerin schrieb im Juli 2013 wiederholt an Angela Merkel

Obama sagte anläßlich seines ersten Besuches in Deutschland als gerade gewählter Präsident von Amerika vor amerikanischen Soldaten auf der AIR-Base in Ramstein „Germany is an occupied country and it will stay that way…” „Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben”.

Eine Hamburgerin hat im Juli 2013 wiederholt einen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin geschrieben, nachdem sie auf ihr Schreiben vom Juni 2012 keine Antwort bekam. Der sorgt nun weltweit für Aufsehen.

Eine Antwort aus dem Kanzleramt bekam sie bislang auch diesmal nicht…

Dem Brief ist anzumerken, in welch innerer Not er entstanden sein dürfte. Von den Meinungsumfragen in ARD und ZDF wird die deutsche Bundeskanzlerin regelmäßig mit Bestnoten bewertet.

Hier nun eine Stimme aus dem Volk, die ganz anders klingt.

Verzweiflung klingt heraus. Für wie viele Menschen spricht sie? Etwa für eine schweigende Mehrheit? Eine Frau aus Hamburg stellt der Bundeskanzlerin unbequeme Fragen. Warum bekommt sie auf diese Fragen nur keine Antwort?

WARUM Frau Bundeskanzlerin…, so begann mein Brief vom 25. Juni 2012, in dem ich Ihnen viele Fragen stellte, die uns Bürger beschäftigen und von existenzieller Bedeutung waren und sind. Eine Antwort blieb aus, Sie sind inzwischen ganz offensichtlich zu weit entfernt von dem Volk auf dessen Wohlergehen Sie einen Eid geschworen haben. Ich frage Sie:

WARUM vertreten Sie keine deutschen Interessen bei Ihrer Politik? Lassen Sie mich einige Beispiele aufführen:

WARUM verhindern Sie eine Gedenkstätte für die vielen Millionen deutscher Opfer, von denen 15 Millionen nach dem Krieg umkamen. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt, gerechtfertigt und kleingeredet werden.

WARUM gibt es insbesondere keine Gedenkstätte für unsere Vertriebenen – ebenfalls keine Opfer Hitlers – denen man alles geraubt und die man in die Hölle der Vertreibung geschickt hat?

Zitat Benesch: “Vertreibt die Deutschen aus ihren Häusern, Fabriken und Höfen und nehmt ihnen alles bis auf ein Taschentuch, in das sie hineinweinen können!”

WARUM nehmen Sie mit Ihren diensteifrigen Schuldbekenntnissen bei Ihren Reden und Auslandsbesuchen unser ganzes Volk in Sippenhaft und reden nachfolgenden Generationen eine Schuld ein, die sie gar nicht haben? Sie verletzen die Würde des deutschen Volkes, das Sie Kraft Amtes zu vertreten haben. Nirgendwo auf der Erde werden Sie Politiker finden, die ihr Land mit Denkmälern „der eigenen Schuld“ zupflastern und sich derart erniedrigen. In fast allen deutschen Städten gibt es Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus und Tausende von Stolpersteinen. Allein in Berlin unzählige Denkmäler, Mahnmale und Gedenktafeln, wie z.B.: Topographie des Terrors (1987), Jüdisches Museum Berlin (2001), Mahnmal für die Zwangsarbeiter (2004) ein zwei Fußballfelder großes Denkmal für die ermordeten Juden Europas (2005)), Denkmal für die Zigeuner (2012), Denkmal für Homosexuelle (2008), um nur einen winzigen Bruchteil zu nennen. Jetzt soll das bestehende Denkmal für Hitlers „Euthanasie“-Opfer erweitert werden. Das ist besonders niederträchtig. In unserem heutigen Deutschland, das sich Demokratie nennt, dürfen behinderte Kinder – wobei der Grad der Behinderung nicht beschrieben wird – bis unmittelbar vor der Geburt ermordet werden. Wo ist der Unterschied zu Hitler? Schlimmer noch, bei uns werden seit Jahrzehnten gesunde Kinder im Mutterleib getötet. Millionen deutscher Kinder dürfen nicht leben und werden einfach „entsorgt“ und so die Demographie-Katastrophe und die Abschaffung Deutschlands wissentlich herbeigeführt.

Ein weiteres Beispiel Ihrer Verachtung dem deutschen Volk gegenüber zeigt die letzte Rentenerhöhung.

WARUM diskriminieren Sie die Rentner, die zu einem nicht geringen Teil diesen Staat aus Trümmern aufgebaut haben, mit einer Erhöhung von 0,25 Prozent? Die Rentenanhebungen sind beschämend und die Lebenshaltungskosten steigen unaufhaltsam steil nach oben. Die Folge ist, dass sich immer mehr Rentner immer weniger leisten können. Der Ausweg aus dieser Situation ist – so wird annonciert – ein Seniorendomizil in der Slowakei, Ungarn oder Tschechien oder auch ein Senioren- und Pflegeheim in Polen. Das aber interessiert Sie nicht. Sie ziehen es vor, Millionen von Wirtschaftsflüchtlingen auf Kosten der Steuerzahler ein angenehmes Leben zu ermöglichen, unsere Schulen und Straßen verrotten zu lassen und uns Deutsche immer mehr zu enteignen. Von den Milliardenbeträgen, die Sie in andere Länder schaufeln, die hemmungslos Schulden gemacht haben, ganz zu schweigen. Verantwortungsloser geht es nicht!

WARUM haben sich Politiker und die gleichgeschaltete Presse eine Schweigepflicht verordnet, über die von Ausländern begangenen Morde an Deutschen (mehr als 7.500 laut Bundesstatistik) und über die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen? Uns Deutschen gewährt man keinen Schutz, wir sind den Folgen Ihrer verantwortungslosen Politik ausgeliefert. Dies gilt auch für die täglichen nicht mehr zu zählenden Einbrüche und Überfälle. Während Sie und der Bundespräsident sich schon mehrmals mit Angehörigen der – von wem auch immer – ermordeten Türken getroffen haben, obwohl es nicht einmal ein Urteil gibt, habe ich bisher vergeblich darauf gewartet, daß Sie sich ebenso rührend um die Angehörigen der ermordeten Deutschen und ihrer vergewaltigten Kinder kümmern.

WARUM schicken Sie unsere deutschen Soldaten zu Auslandseinsätzen in Kriege, die uns Deutsche nichts angehen, für die aber von uns Bürgern seit 1992 knapp 17 Milliarden Steuergelder abverlangt worden sind.

In der WELT vom 10. Juli 2013 werden Sie zitiert: “Ich habe von dem Abhörprogramm erst durch die aktuelle Berichterstattung Kenntnis genommen“. Für wie dumm halten Sie uns eigentlich? Bei der Aufklärung der Vorwürfe dürfe nie vergessen werden, so zitiert man Sie weiter, daß „Amerika unser treuester Verbündeter … war und ist.“ Natürlich, Sie vertreten wie gewohnt keine eigenen (unsere) Interessen und geben wegen einer angeblichen Freundschaft, rückgratlos nach. Darf ich Ihr Gedächtnis auffrischen? Wir haben immer noch die Feindstaatenklausel und unser „Freund“ Obama sagte anläßlich seines ersten Besuches in Deutschland als gerade gewählter Präsident von Amerika vor amerikanischen Soldaten auf der AIR-Base in Ramstein „Germany is an occupied country and it will stay that way…” „Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben”.

WARUM Frau Dr. Merkel, sind Sie in die Politik gegangen? Viele Bürger fragen inzwischen, in wessen Auftrag Sie handeln.

Mit eingeschränkt freundlichen Grüßen Gerda Wittuhn

http://freigeist27.blogspot.de/2013/09/ich-wunschte-mehr-solch-aufgewachter.html

Gruß an die tapferen Frauen – Der Honigmann

lesen Sie auch: Eisenhauer ließ fast 2 Millionen wehrlose Wehrmachtssoldaten umbringen

Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

5. September 2013beim Honigmann zu lesen

Vergewaltigung TürkenIn Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden. Weiterlesen

Dr. Mauch‘s Kurz – Gesundheitstip Nr. 7/13

6. September 2013beim Honigmann zu lesen

Sondermeldung – Chemietrails

chemtrails-Geo-Engen.Nachdem ich bereits vor einem Jahr über Chemietrails berichtet habe, habe ich weltweit Recherchen angestellt.Ziel der Chemietrails ist den Sauerstoffgehalt der Luft zu verringern

Ohne es zu wissen, haben wir die Waffe gegen Chemietrails in der Hand! Welche?? : das Co2 der Abgase von Autos und Schornsteinen.

Ich habe Ihnen damals bereits empfohlen: “Pflanzen Sie Bäume und Sträucher, was das Zeug hält!”

Die Pflanze nimmt das Co2 auf und produziert Sauerstoff! Wenn wir also unser Land in einen “ kleinen Urwald” verwandeln, in dem wir Bäume und Sträucher pflanzen, bildet sich in der Photosynthese Sauerstoff. Wir leben dann in einer Sauerstoffglocke und die Chemietrails können uns den “Buckel runter rutschen“.

Zur Zündung der Photosynthese benötigen wir die kosmische Strahlung. Haben Sie keine Sorge. Haarp hat dagegen keine Chance.

 Lassen Sie beruhigt die Ganoven in deren Spielkasten rühren. Sie haben keine Chance gegen die Kraft des Kosmos.

Ich habe Ihnen auch empfohlen kohlensauren Kalk aus Kreidegestein für Ihre Pflanzen zu benutzen. Man gibt einige Löffel Kreide in eine feinen Sieb und verreibt es darin. Mit dem fein gemahlenen Kreidestaub stäuben Sie Ihr Gemüse , Wiesen und Bäume ein. Das reicht schon! Wir haben damit dieses Jahr eine grandiose Ernte!!

Ich habe herausgefunden, dass Calcium das zentrale Element im Periodischen System ist und mit allen Elementen in energetischem Verbund steht und diesen übergeordnet ist. Daher wird Barium, Aluminium, usw aus den Chemietrails durch das “energetische” Calcium im Kreidegestein gebunden und kommt nicht zur Wirkung.

 Holen Sie sich schnell kohlensauren Kalk aus Kreidegestein im Raiffeisenmarkt, solange der Vorrat  vorhanden ist.

Ich bezeichne diese Sondermeldung als 7/13, da diese Zahlen aus der Kabala meine Zahlen sind und die Mitteilung verstärken.

Alles Gute

Dr. med. Walter Mauch                                              5.9.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.81 c Das neue Konzept.  Behandlung!

Behauptungen und ihre Klarstellung für Massenzuwanderung und Multikultur für Deutschland

DownloadEine Argumentationshilfe
Im Internet kursieren diverse Listen unter dem Namen „Argumente gegen Rechts“, die verschiedene Behauptungen aufstellen, warum Massenzuwanderung und Multikultur für Deutschland vorteilhaft sein soll. Ebenfalls existieren diverse Publikationen zur Widerlegung angeblich rechtsradikaler Propaganda, z.B. das 2003 erschienene Buch „Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ von Jonas Lanig und Marion Schweizer (Hrsg.). In diesem Dokument werden einige dieser Behauptungen mittels Daten und Fakten klargestellt. Es ist somit eine Argumentationshilfe, um auf entsprechende Meinungen zu reagieren und eine sachliche, faktisch fundierte Diskussion zu diesem Thema führen zu können. Alle Klarstellungen sind, im Gegensatz zu den kursierenden Listen, mit Quellen belegt.

1. Behauptung
Ohne Einwanderung hat Deutschland keine Zukunft! Tatsächlich ist Deutschland schon längst ein Einwanderungsland. Zuwanderung kann die demografischen Folgen der „Vergreisung“ unserer Gesellschaft abmildern. Ohne Zu- und Abwanderung würden heute schon neun Millionen Menschen weniger in Deutschland leben.

Klarstellung

Deutschland hat nur ohne Massenzuwanderung eine Zukunft. Tatsächlich wurde in den letzten Jahrzehnten eine egalitäre Einwanderungspolitik als Kompensation für die deutschen Geburtendefizite betrieben. Bereits 19% der Bevölkerung stammt aus ausländischem Umfeld [1]. Es wanderten vor allem Angehörige ausländischer Unterschichten ein, schlecht qualifizierte Menschen aus oftmals entfernten Kulturkreisen. Diese Art der Zuwanderung erfolgte vor allem die Sozialsysteme. In deutschen Großstädten haben sich ghettoähnliche Bezirke mit ausländisch sprechender Bevölkerung sowie hoher Arbeitslosigkeit und Kriminalitätsbelastung gebildet. Das ist nicht die „Zukunft“, die Deutschland benötigt! – Stattdessen muss in Deutschland zu einer nationalen Bevölkerungspolitik übergegangen werden, welche für gut ausgebildeten, einheimischen Nachwuchs sorgt. Wäre dies geschehen, wären statt der Millionen Migranten, Millionen deutsche Babies geboren. Dies hätte die demografische Katastrophe abgemildert. Wollte man hingegen den Altersquotienten, d.h. das Verhältnis der über 64jährigen zu den 25-64jährigen, stabil halten, müssten bis 2050 theoretisch 190 Millionen Migranten nach Deutschland einwandern [2] – eine absurde Vorstellung. Massenzuwanderung führt nicht zu einer Abmilderung der demografischen Katastrophe sondern langfristig zum deutschen Bevölkerungsaustausch.

Quellen

[1] Statistisches Bundesamt: „Haushalte, Familien und Gesundheit – Ergebnisse des Mikrozensus 2005“, Presseexemplar, Juni 2006, Zitat: „Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund kommen zusammen auf 15,3 Millionen oder knapp 19% der Bevölkerung.“ (S. 74)

[2] Sinn, H.-W.: „Das demographische Defizit – die Fakten, die Folgen, die Ursachen und die Politikimplikationen“, ifo Schnelldienst 5/2003, 56. Jg., Zitat: „Danach sind bis zum Jahr 2050 nicht weniger als 190 Mill. Zuwanderer oder 3,4 Mill. Personen pro Jahr erforderlich, um das Verhältnis von Alten und Jungen in Deutschland, also den Altersquotienten, auf dem Niveau des Jahres 1995 zu stabilisieren…“ (S. 31)

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2. Behauptung
Ausländische Fachkräfte werden gebraucht: Spitzenjobs in der Computerbranche, aber auch eine große Zahl schlecht bezahlter Tätigkeiten im sozialen Bereich könnten ohne Ausländer gar nicht besetzt werden. Fast zehn Prozent aller ausländischen Erwerbstätigen sind selbständig.

Klarstellung

Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist etwa doppelt so hoch, wie bei den Deutschen. Im Jahresdurchschnitt 2005 betrug die Arbeitslosenquote unter Ausländern 25,2%, bei Deutschen 13% [1]. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote bei Türken (über 30%), aber auch Russen, Polen, Italiener und Griechen sind in Deutschland überproportional arbeitslos [2]. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs hat sich von 1970-2005, trotz Verdreifachung der Ausländerzahl, nicht verändert. Dies ist ein eindeutiger Beleg, dass Zuwanderung überwiegend in die Sozialsysteme, den Niedriglohnsektor und die Schwarzarbeit erfolgte. Von den knapp 580.000 ausländischen Neu-Zuwanderen im Jahr 2005 waren nur ca. 900 hochqualifiziert [3]. 41% aller 25- bis 35jährigen mit Migrationshintergrund haben derzeit keinen beruflichen Abschluss, bei den Deutschen sind es nur 15% [4]. Weiterlesen

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent.

Deutschland hat ein neues Asylbewerber-Problem

Ein Trend verstärkt sich: Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent. Demnächst kommen 5000 Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg. Doch noch weiß keiner, wo sie unterkommen.

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Beispiel Bremen: Als das Übergangsheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen im April dieses Jahres öffnete, kamen die Nachbarn mit selbst gebackenem Kuchen vorbei, um die neuen Bewohner zu begrüßen. Das war keineswegs selbstverständlich, gab es doch zuvor erhebliche Bedenken. Man hatte Angst vor Lärm und Kriminalität. Doch die 50 Bewohner belehrten die Nachbarn eines Besseren. Kurz darauf folgte auch eine Einladung von Seiten der Bewohner des Heims. Es wurde gekocht und Musik gemacht. Die Leiterin Mageda Abou-Khalil sagt, es ist wichtig, die Anwohner aufzuklären und ihnen nicht einfach ein Heim vor die Nase zu setzen.

“Für einen Arzt bist du aber sehr schüchtern, Kamal,” lacht Mageda Abou-Khalil. Vorsichtiger Händedruck, leise Stimme. Kamal ist 26, Syrer und vor drei Monaten im Übergangswohnheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen angekommen. Das Heim unter Leitung von Mageda Abou-Khalil wurde erst Mitte April eröffnet, es verströmt noch den Geruch neuer Räume. Große Fenster, weiß verputzte Wände, warmer Holzboden. Eigentlich sollte aus dem vierstöckigen Gebäude ein Hostel werden, doch angesichts der vielen fehlenden Plätze zur Unterbringung von Asylsuchenden entschied sich die Stadt anders.

Nun wohnen 50 Menschen aus Iran, Afghanistan, Nigeria und Syrien hier. Man kann dieses Heim als einen Glücksfall bezeichnen. Zwar ist auch hier, wie in ganz Deutschland, der Platz knapp, aber die Zimmer sind größer als vorgeschrieben, die Atmosphäre freundlich.

Mageda Abou-Khalil, die noch ein zweites Heim in Bremen leitet und als junge Frau aus dem Libanon nach Deutschland kam, vermittelt Deutsch-Kurse, macht Behördengänge und hilft bei der Wohnungssuche. Nur, es gibt in Bremen keine Wohnungen. Kaum für Normalbürger, noch weniger für Menschen wie Kamal.

1,8 Millionen Syrer auf der Flucht

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