Tag-Archiv | Iran

Das Leben in der Zeit des Umbruchs Teil 3

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Es ist gerade Advent und hier auf dem nahen Truppenübungsplatz, schießen die Panzer und zerstören die besinnliche Ruhe dieser Zeit. Das ist die Kehrseite der Medaille, und man bereitet sich gerade auf den Krieg gegen den Iran vor, ich kann ihnen leider nicht sagen wer“ man“ ist! Oder aktuell die Ukraine und Russland die Krim! Aber die Hetze in den Medien ist in vollem Gange und soll uns, die Schlafschafe darauf einstimmen, dass ein Krieg gegen den Iran oder Russland gerechtfertigt sei. Auch diese kritischen Punkte und das derzeit geltende Wirtschaftssystem, Zinssystem, und die Lügen von Politik und öffentlichen Medien, werden hier thematisiert.
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Attentate, Rotschilds, Deuschland und die Welt

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Attentate, Rotschilds, Deuschland und die Welt

Wer sich die Attentate der letzten zweihundert Jahre ansieht, wird eine Spur finden,

die immer zu der Verwirklichung von privatisierter Geldwirtschaft führt und zu privaten Zentralbanken.

Wehe dem – der nicht nach “Rothschild’s Pfeife” tanzt!

Die unsichtbare Hand – Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft.
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KEN FM über Zionisten und Rassismus!

Ken-Jebsen-KenFmHier ein Video von 

KEN FM über Zionisten und Rassismus!
Miss Wiki ähm pedia sagt dazu:

KenFM ist eine von Ken Jebsen und dem Berliner Medienunternehmen sector_b produzierte deutsche Radiosendung. Von 2001 bis 2011 wurde sie vom Rundfunk Berlin-Brandenburg, zuletzt jeden Sonntagnachmittag von 14 bis 18 Uhr, auf dem Jugendsender ausgestrahlt. Am 23. November 2011 nahm der Sender Jebsens KenFM aus dem Programm, da nach Aussage der RBB-ProgrammdirektorinClaudia Nothelle „zahlreiche seiner Beiträge nicht den journalistischen Standards des RBB entsprachen.“[1]. Seitdem wird das Format mit Spenden weiterproduziert und auf verschiedenen Internetportalen kostenlos angeboten. Nach Darstellung der Produzenten war KenFM eine „progressive Aktionsradioshow“, Wahlspruch der Sendung ist Freie Medien für freie Menschen.

KenFM im Gespräch mit: Petra Wild, Israel ist…

 Wie würde die Welt auf den Beschluss eines deutschen Gerichtes reagieren, der es den Bürgern der BRD ab sofort verbieten würde, sich beim Einwohnermeldeamt als „Deutsche“ registrieren zu lassen – obwohl sie Deutsche sind?
  • Wie würden die Schlagzeilen weltweit lauten, wenn bekannt würde, dass man sich in Deutschland 2013 ab sofort, und ohne das Recht auf Widerspruch, offen zu einer Privatangelegenheit, nämlich der eigenen Religionszugehörigkeit bekennen MÜSSE?

    Man MÜSSE 2013 gegenüber den deutschen Behörden bekanntgeben, ob man beispielsweise Christ sei. Oder Moslem. Oder Jude. Damit dies im Pass vermerkt wird. Es wäre parallel dazu verboten, sich „nur“ als Deutscher
    registrieren zu lassen.

    Jeder Politiker, jede Behörde, jede Person des öffentlichen Lebens, die so etwas öffentlich fordern würde, könnte im Anschluss den Hut nehmen. Für immer.
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Ken Jebsen sprach mit der Islamwissenschaftlerin

3451053_300Israel ist ein Land, das seit seiner Gründung 1948 im permanenten Krieg mit seinen Nachbarn lebt. Das Heilige Land stellt sich bei all diesen Konflikten selber immer als das Opfer dar. Ein Opfer, das gegen einen übermächtigen Feind kämpfen muss, um zu überleben. Dieser Mythos entspricht nicht der Realität. Israel ist die einzige Atommacht im Nahen Osten, bis an die Zähne bewaffnet, und weiß bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen die USA hinter sich. Zudem verfügt kein anderer Staat in den Vereinigten Staaten über eine besser vernetzte Lobby. Wer immer es wagt, eine israelische Regierung in der Öffentlichkeit für deren Außen-, aber auch Innenpolitik zu kritisieren, bekommt unmittelbar die Antisemitismuskeule übergezogen. Diese Einschüchterungstaktik funktioniert, denn sie erstickt bis heute eine exakte Analyse der “DNA” des Staates Israel.

 Guido Westerwelle sprach dieser Tage von einem besonderen Verhältnis Deutschlands gegenüber Israel. Das trifft es im Kern, denn Israel selber IST speziell. Das Land ist das Ergebnis eines aggressiven Siedlerkolonialismus, wie er in der Geschichte auch schon von vielen anderen eingewanderten Völkern gegen andere Ureinwohner angewandt wurde.

 Ken Jebsen sprach mit der Islamwissenschaftlerin und freien Autorin Petra Wild, die speziell den israelischen Siedlerkoloniaismus zum Kern ihrer Israel-Studien gemacht hat. KenFM stellt ihr aktuelles Buch “Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina. Der zionistische Siedlerkolonialimus in Wort und Tat” im Gespräch mit der Autorin ausführlich vor.

 

Ein Gespräch in zwei Teilen. Die Fortsetzung folgt am 30. September.

 

http://kenfm.de/blog/2013/09/27/petra-wild


Die “Bild” zieht in den Krieg!

bilddeMit geheuchelter Humanität und so-gut-wie-fast-sowas-wie-Beweise für den Giftgasanschlag macht Bild.de Stimmung für eine deutsche Beteiligung an der Syrien-Invasion. Diese mediale Mobilmachung ist dreister als alle anderen vor ihr. Die Blutgeilheit gipfelt in absurden Unterstelllungen und Aufforderung zum totalen Krieg. Können Medien eigentlich wegen Kriegstreiberei angeklagt werden?
Wie können Journalisten noch schlafen, nachdem sie in ihrem Tageswerk mal so eben einen Krieg mit unabsehbaren Folgen fordern – ungeachtet dessen, wer denn in Wahrheit Urheber des schrecklichen Giftgas-Anschlages war, von der sich die Assad-Regierung nach wie vor nichts zu tun haben will. Immerhin befinden sich seit März dieses Jahres rund 1000 amerikanische Soldaten in Syrien, die an Black-Ops arbeiten. Etwa eine wie diese? Ausserdem sind schon seit mehr als einem Jahr unzählige Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes in Syrien aktiv.

Entgegen dem Friedenswillen der Deutschen, deren grösstes Problem nicht Assad ist, schreibt sich die Bild ein Kriegsgrund schön und das syrische Militär böse. Auch die Briten, Franzosen und Amerikaner sind Kriegsmüde; nichts desto trotz fordern die Medien an der Volksmeinung vorbei einen Krieg gegen einen souveränen Staat.

Doch den Leuten reichts, denn es scheint, als tauche immer wieder ein neuer böser Mann auf, den es im Namen der Humanität zu stürzen brauche, nur weil man sein Erdöl will. Die zunehmende Erkenntnis unter den Leuten, dass die Kriegsmaschinerie der letzten 10 Jahre nichts brachte sondern nur kostete, wird zum Bumerang der aktuellen Hetzerei werden.

Denn wenn Politiker ein Krieg vom Zaun brechen, den die Bevölkerung nicht will, werden die Politiker entweder nicht wiedergewählt, gestürzt oder noch viel schlimmer als Schandfleck in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist ja auch bekannterweise George W. Bushs grösstes Problem, der im Nachhinein ja nicht jener Präsident gewesen sein will, der er war.
gefunden bei:http://www.seite3.ch/Die+Bild+zieht+in+den+Krieg+/597580/detail.html
Gruß an die Medien
Der Honigmann

Bundesregierung will US-Militärschlag in Syrien zustimmen

Der Einsatz von Tomahawk-Marschflugkörpern dürfte im Mittelpunkt der US-Militäraktion gegen Syrien stehen. (Foto: US Navy)  |  Veröffentlicht: 28.08.13, 03:16

Wochenende als Termin  Der Einsatz von Tomahawk-Marschflugkörpern dürfte im Mittelpunkt der US-Militäraktion gegen Syrien stehen. (Foto: US Navy)

Der geplante Militärschlag der Amerikaner gegen Syrien wird für das Wochenende erwartet. Die USA arbeiten derzeit an einer Beweiskette, die belegen soll, dass das Regime von Assad Chemiewaffen eingesetzt hat. Wenn die Beweise einigermaßen schlüssig sind, will Deutschland der Aktion zustimmen – auch ohne UN-Mandat.

Der heiße Hocker am Montag dem 26.8.2013 um 20.00Uhr mit Christoph Hörstel (Journalist)

sendungHier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.
Diesen Montag zu Gast: Christoph Hörstel
arbeitete von 1985 bis 1999 beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator der Sendung MDR-Aktuell sowie als leitender Redakteur. Er berichtete dabei aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien und zählt seit her zu den führenden Nahostexperten der Republik. Nach der stetigen Zensur seiner Berichterstattung wechselte Hörstel 1999 zu Siemens Mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München.Heute lebt Hörstel nach eigenen Angaben von Hartz-IV. Seit Mai 2013 ist er in der von ihm gegründeten Partei Neue Mitte als Bundesvorsitzender aktiv und beteiligt sich als Direktkandidat im Wahlkreis Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming (Wahlkreis 61) an der Bundestagswahl 2013.Die Sendung findet wie gewohnt bei www.okitalk.com statt. Wenn Ihr im Studio mit diskutieren wollt könnt ihr Euch dort die Mumble-Software kostenlos runter laden und diese auch zu anderen Gelegenheiten kostenfrei nutzen (Wichtig: rechtzeitige Registrierung durch die Administration) . Zuhören könnt ihr wie immer aber auch ohne Download direkt am Livestream auf der Seite. Petra, Federlein und Norman heißen Euch wieder herzlich Willkommen und wünschen einen aufschlussreichen und interessanten Abend.

Deutschland zählt zu den größten Waffenexporteuren der Welt.

deutsche-kampfpanzer“Hauptsache, der Euro rollt”
Geschäft mit Krisen-Region boomt weiter!

Trotz aller Kritik an der Menschenrechtslage in den Golfstaaten boomen deutsche Rüstungsexporte in die Region weiter. Im ersten Halbjahr 2013 erteilte die Bundesregierung Ausfuhrgenehmigungen für die sechs Staaten des Golfkooperationsrats im Wert von 817 Millionen Euro. Der mit Abstand wichtigste Abnehmer ist Katar mit 635 Millionen Euro, gefolgt von Saudi-Arabien mit 118 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Exportgenehmigungen von 570 Millionen auf 1,42 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Die Anträge auf Waffenexporte nach Ägypten wurden unterdessen angesichts der instabilenLage in dem bevölkerungsreichsten nordafrikanischen Land zurückgestellt. Das gelte aber nur, “sofern im Einzelfall keine Gründe für eine unmittelbare positive oder negative Bescheidung vorliegen”, heißt es in einer weiteren Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linken. Weiterlesen

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent.

Deutschland hat ein neues Asylbewerber-Problem

Ein Trend verstärkt sich: Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent. Demnächst kommen 5000 Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg. Doch noch weiß keiner, wo sie unterkommen.

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Beispiel Bremen: Als das Übergangsheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen im April dieses Jahres öffnete, kamen die Nachbarn mit selbst gebackenem Kuchen vorbei, um die neuen Bewohner zu begrüßen. Das war keineswegs selbstverständlich, gab es doch zuvor erhebliche Bedenken. Man hatte Angst vor Lärm und Kriminalität. Doch die 50 Bewohner belehrten die Nachbarn eines Besseren. Kurz darauf folgte auch eine Einladung von Seiten der Bewohner des Heims. Es wurde gekocht und Musik gemacht. Die Leiterin Mageda Abou-Khalil sagt, es ist wichtig, die Anwohner aufzuklären und ihnen nicht einfach ein Heim vor die Nase zu setzen.

“Für einen Arzt bist du aber sehr schüchtern, Kamal,” lacht Mageda Abou-Khalil. Vorsichtiger Händedruck, leise Stimme. Kamal ist 26, Syrer und vor drei Monaten im Übergangswohnheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen angekommen. Das Heim unter Leitung von Mageda Abou-Khalil wurde erst Mitte April eröffnet, es verströmt noch den Geruch neuer Räume. Große Fenster, weiß verputzte Wände, warmer Holzboden. Eigentlich sollte aus dem vierstöckigen Gebäude ein Hostel werden, doch angesichts der vielen fehlenden Plätze zur Unterbringung von Asylsuchenden entschied sich die Stadt anders.

Nun wohnen 50 Menschen aus Iran, Afghanistan, Nigeria und Syrien hier. Man kann dieses Heim als einen Glücksfall bezeichnen. Zwar ist auch hier, wie in ganz Deutschland, der Platz knapp, aber die Zimmer sind größer als vorgeschrieben, die Atmosphäre freundlich.

Mageda Abou-Khalil, die noch ein zweites Heim in Bremen leitet und als junge Frau aus dem Libanon nach Deutschland kam, vermittelt Deutsch-Kurse, macht Behördengänge und hilft bei der Wohnungssuche. Nur, es gibt in Bremen keine Wohnungen. Kaum für Normalbürger, noch weniger für Menschen wie Kamal.

1,8 Millionen Syrer auf der Flucht

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Eutelsat-Chef de Rosen lässt wieder mal den Iran zensieren

13. June 2013

Der Satellitenanbieter Eutelsat hat seine Maßnahmen gegen iranische Satellitensender verschärft.

IRIB berichtet:

Am Donnerstag hat der Eutelsat– Chef  Michel de Rosen in einem Schreiben an die Satellitenunternehmen eine Zusammenarbeit mit iranischen Sendern im Widerspruch zu den US-Sanktionen gegen iranische Sender gewertet.

In diesem Schreiben warnte Rosen vor weiterer Zusammenarbeit mit iranischen Sendern. Der Leiter dieses “französischen” Unternehmens versucht, die Sanktionen der EU gegen Iran mit den medialen Sanktionen gegen Iran zu verknüpfen. Der Sprecher der EU-Außenpolitik Michael Mann betonte im Gespräch mit Press TV, dass die EU-Sanktionen gegen Iran die Medien nicht einschließen.

http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/222248-eutelsat-versch%C3%A4rft-ma%C3%9Fnahmen-gegen-iran

Das ist beiliebe nicht die Einmischung des israelischen Staatsbürgers de Rosen in Angelegenheiten, die ihn einen Dreck angehen. Wir berichteten am 25. Februar 2013:

Israelisch-französischer Eutelsat-Chef steckt hinter Verbot für iranische Satellitensender

Paris (Press TV) – Der französisch-israelische Chef von Eutelsat, Michel de Rosen, hat eine neue Welle von Angriffen auf iranische TV-Sender begonnen.

In einem Schreiben an europäische und asiatische Satellitenbetreiber warnt er diese vor harten Konsequenzen wenn sie die iranischen Sender weiter ausstrahlen. Als Grund für seine Forderung bezeichnete er die europäischen und amerikanischen Sanktionen gegen den Intendanten der Iranischen Rundfunk-und Fernsehanstalt (IRIB), Ezzatollah Zarqami.rosen Eutelsat Chef de Rosen lässt wieder mal den Iran zensieren

Was hier abläuft, spottet jeder Beschreibung. Nicht genug damit, dass wir andauernd mit zionistischer Propaganda in den einschlägigen Presseorganen besudelt werden, nein, nun erpresst de Rosen, der Chef von Eutelsat, auch die Staellitenbetreiber, um sie davon abzuhalten, iranische Nachrichten zu verbreiten. (Bild: Michel de Rosen)

Wir hatten schon am 07. November 2012 über den Skandal berichtet, der sich nun weiter ausdehnen scheint:

Bestimmt Israel, welche Sender die Europäer hören dürfen?

Zusammenfassende Übersetzung (politaia.org) eines Berichts von veteranstoday.com

Zum Weiterlesen: