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Die Welt aus der Sicht der Hopi -Indianer

sch. wolfDie Welt aus der Sicht der

Hopi -Indianer ,

wo die Sonne natürlich auch

eine wichtige Rolle

spielt!

Gastbeitrag
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Das Horoskop der Indianer
Großvater Sonne und Großmutter Mond
»Die Weißen sind verrückt, die denken mit dem Kopf«
(anstatt mit dem Herzen). Dieser sinngemäße Ausspruch eines
Indianers bringt es auf den Punkt, nämlich den grundlegenden
Unterschied im Denken und Fühlen der »Weißen« und der Indianer.
Mutter Erde, Vater Himmel, Großmutter Mond und
Großvater Sonne: so einfach, liebevoll und »familiär« betrachten
die Indianer die irdischen und himmlischen Gegebenheiten, in die
der Mensch zwangsläufig eingebettet ist. Die Tatsache,
dass dieses naturverbundene Volk die Erde als die große Mutter
aller Menschen betrachtet, setzt schon voraus, dass der
Umgang mit ihr ehrfürchtig, respektvoll, aber auch herzlich und
gefühlsbetont erfolgen sollte. Denn welches liebende Kind würde
seine Mutter misshandeln, ausbeuten und vergiften? So sind
die Indianer stets bestrebt, im Einklang mit der Natur zu leben. Im
Gegensatz zu den »Weißen«, die die Naturgesetze zur
Befriedigung ihrer Ego-, Sicherheits- und Wohlstandsbedürfnisse
kurzsichtig und unüberlegt missachten. Langfristig wäre es wohl
wünschenswert, wenn die Botschaft der Indianer die
»Weißen« dazu animieren könnte, das Denken mehr vom Kopf ins
Herz zu verlagern…

Für diesen Text sagen wir Danke und ich bin sicher, nicht alle Weißen denken so, sonst gäbe es unsere Seite nicht!

Die welche so denken können auch nicht wirklich was dafür, wurden so erzogen, bzw. umgeformt!

Lasst uns also künftig mehr mit dem Herzen Denken, das wäre schon ein erster Schritt!

Der inneren Uhr auf der Spur !

UhrenDer inneren Uhr auf der Spur – unsere Schnittstelle zum Kosmos
Andreas von Rétyi

Biologische Abläufe sind vielfach das Ergebnis kosmischer Zyklen. Viele Zusammenhänge erscheinen noch mysteriös und werden von der Wissenschaft teils bereits komplett ins Reich der Fantasie verwiesen, obwohl erst weitere Forschungen nötig wären, um hier klare Aussagen treffen zu können. Unbestritten aber: der Einfluss des irdischen 24-Stunden-Rhythmus’. Er spiegelt sich in unserer »inneren Uhr«, zu der es jetzt einige neue Ergebnisse gibt.

Wir kennen sie alle, die geheimnisvolle Uhr, die in unserem Innersten tickt und uns ein manchmal geradezu unheimlich erscheinendes, weil so präzises Zeitgefühl vermittelt. Diese Uhr sagt zwar nichts darüber aus, wie wir »ticken«, dennoch tickt sie selbst sehr verlässlich, lässt uns exakt zum richtigen Zeitpunkt sogar aus dem Tiefschlaf erwachen, manchmal nur Sekunden, bevor der Wecker klingelt. Phänomenal und bislang ungeklärt, scheint sie an einem unbekannten Ort zu stehen.

Nachgewiesen ist aber zumindest, dass in unserem Körper gleich mehrere biochemische Uhrwerke
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