Tag-Archiv | Jod

Körperverletzung mit Freiheitsgarantie? Zerstörung und Vergiftung auf Raten

aspartamZahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.
Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logisch Folge der vermeintlichen Pflege.
Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen
In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

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Bekommt man als Veganer alle Nährstoffe

mikro_1Eigentlich müsste es “superextended version” heißen . Das hier ist mein längster Post ever! Aber das musste einfach mal raus. Es ist der Folgeeintrag zu “Revisited: Pflanzliche vs. tierische Nahrungsmittel” und eine weiterführende  Ergänzung zum eher kurzen Eintrag “Bekommt man so alle Nährstoffe?”. Im erstgenannten Eintrag habe ich zusammengefasst, in welchen Lebensmitteln welche Mikronährstoffe vorkommen um eine klare Übersicht zu haben, ob man als Pflanzist im Gegensatz zum Fleischesser wirklich Nachteile hat. Es stellte sich heraus, dass Pflanzen erhebliche Mengen an Mikronährstoffen enthalten. (Nur) in einigen Fällen werden sie von tierischen Lebensmitteln übertroffen. Allerdings wurde auch offenbar, dass noch andere Faktoren zu berücksichtigen sind, da einige in Lebensmitteln enthaltenen Stoffe die Aufnahme von Vitaminen und Mneralien hemmen können. Die reinen Daten erzählen demnach nur die halbe Wahrheit.
Also muss eine neue Herangehensweise her. Die Vegane Gesellschaft Österreich hat eine sehr umfassende Nährwerttabelle für Veganer herausgegeben (hier als PDF herunterladen). Dazu geben sie Hinweise, welche Nährstoffe in Studien bei Veganern als zu gering eingestuft wurden. Dazu habe ich gleich noch die Empfehlungen der veganen Gesellschaften, die Hinweise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), des Vegetarierbundes und PETA2 verglichen. Außerdem habe ich das wirklich hervorragende Buch “Becoming Vegan” dazu geholt, das äußerst detailliert und glaubwürdig ernährungswissenschaftliche Zusammenhänge darstellt. Auf Seite 18 werden in einer Tabelle alle bis dato durchgeführten Studien an Veganern im Vergleich zu Nicht-Veganern und deren Ergebnisse in Bezug auf fehlende bzw. im Übermaß vorhandene Mikronährstoffe zusammengefasst. (Die Autoren weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass solche Studien nur beschränkt aussagekräftig sind, da erstens die Teilnehmerzahl meist unter 50 liegt, kein Unterschied zwischen langjährigen und kurzfristigen Veganern gemacht wird und keine Details zur jeweiligen Ernährung erhoben wurden. So können auch Veganer dabei sein, die sich vor allem von Pasta und Brot ernähren statt von Vollwertkost).
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Im Wesentlichen sind sich also ziemlich alle einig, dass auf Calcium, Jod, Eisen, Vitamin B2, Vitamin D und natürlich Vitamin B12 geachtet werden sollte. Einige betonen außerdem Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren. So weit so gut. Wie alles miteinander zusammenhängt, ist allerdings immernoch unklar. Die Lektüre von “Becoming Vegan” half mir weiter. Die folgenden Informationen kommen aus diesem Buch.

Weiter unter:
http://achtungpflanzenfresser.wordpress.com/2012/04/27/bekommt-man-als-veganer-alle-nahrstoffe-extended-version/

Psiram Hetzer, ehemals „Esowatch“ packt aus!

psitam15.08.2013
So arbeitet Deutschlands größter Internet-Pranger. Geheimes Netzwerk spürt „Zielpersonen“ auf. PSIRAM und PRISM: Mischen die Geheimdienste mit? Sie arbeiten im „Schutz“ der Anonymität. Mitarbeiter-Interview im Internet veröffentlicht.
 
Im Internet ist ein angebliches Interview mit einem Psiram-Mitarbeiter veröffentlicht worden, welches die Machenschaften und die Vorgehensweise des Denunziations-Portals aufdeckt.
 
Psiram ist der Nachfolger von „Esowatch“ – einem Portal, dass sich zunächst nur der „medizinischen Aufklärung“ widmete und vor angeblich esoterischen Behandlungsmethoden warnte. Mit dem Nachfolger „Psiram“ jedoch greifen die Macher nun auch kritische Internetseiten an und denunzieren Personen, die abseits des Mainstreams stehen.
 
Psiram attackiert nicht nur sog. „CO2-Leugner“ sondern auch Portale und Personen, welche sich kritisch mit dem Geldsystem auseinandersetzen oder sonstwie nicht dem Mainstream entsprechen.  Weiterhin schießt der Internet-Pranger natürlich auch gegen alternative Heilmethoden und vergöttert die angeblich wissenschaftlich untermauerte Schulmedizin. Gehuldigt wird auch der Pharmaindustrie, was schon früh den Verdacht aufkommen ließ, dass das angebliche Aufklärungs-Portal von entsprechenden Lobbyisten finanziert wird.
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