Tag-Archiv | Kindesmissbrauch

Sado-Maso mit Kleinkindern

zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_1386755089Neues von der sexuellen Umerziehung, also dem Kindsmissbrauch – mein Editorial aus COMPACT 8/2014.

Damit niemand denkt, COMPACT hätte dieses wichtige Thema vergessen…. Erinnert sei an COMPACT-Spezial “Feindbild Familie – Frühsexualisierung, Gender Mainstream, Feminismus” vom Frühjahr 2014. Ein wichtiges Standardwerk zum Thema, immer noch!

Der folgende Text kommt aus der aktuellen August-Ausgabe von COMPACT-Magazin. Hier kann man das vollständige Inhaltsverzeichnis sehen und die Printausgabe bestellen.

Sado-Maso mit KleinkindernEditorial von Jürgen Elsässer in COMPACT 8/2014

Der alljährliche Christopher Street Day (CSD) hat mittlerweile in Deutschland eine größere Bedeutung als das traditionelle Pfingstfest. Von Flensburg bis Friedrichshafen, erst recht aber in Regenbogenmetropolen wie Hamburg und Berlin, trifft sich ein buntes Völkchen zu Umzügen und Parties. Entstanden ist der CSD bereits in den 1970er Jahren, damals als ernsthafte und durchaus berechtigte Demonstration gegen die Schwulenunterdrückung.

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Im Würgegriff des Gendermainstreams: Werner Altnickel zu Frühsexualisierung, Kindesmissbrauch & Hintergründen

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Samstag, 14. Juni 2014 ab 19:00Uhr – live & interaktiv

In unser interaktiven Sendereihe „Im Würgegriff“ analysieren wir gemeinsam mit Whistleblowern & Aktivisten die massenmedial zu meist totgeschwiegenen, verunglimpften oder schöngefärbten Abgründe der menschlichen Zivilisation. Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihren Ausführungen live (über kostenlosn Mumbledownload über www.okitalk.com) auf den Zahn zu fühlen.

wernerAm 14. Juni 2014 begrüßen wir ab 19:ooUhr den ehemaligen GreenpeaceAktivisten & Solarpreisträger Werner Altnickel, heute vielen bekannt durch seine gut recherchierte Aufklärungsarbeit mittels seines Youtube-Kanales und seinen Militärischen & Wirtschaftsnachrichten.

Er berichtet uns zum Thema Gendermainstream – Frühsexualisierung, Kindesmissbrauch und den Hintergründen. Werfen Sie mit uns einen schauderhaften Blick hinter die Kulissen unser Gesellschaft und ihrer Eliten. Erkennen Sie ihre Pläne, perversen Neigungen und die Auswüchse selbiger.Snapshot_20140516_1

Kinder als Spiel- und Werkzeug? Euer Moderator Norman wünscht einen interessanten, unterhaltsamen, wie hoffentlich zu Tatendrang motivierenden Abend und natürlich alsbald – eine bessere Welt!

Grünen-Politiker Ströbele für Legalisierung von Inzest (Kindesmissbrauch)

27. Mai 2014 – Der grüne Politiker Ströbele will legalen Inzest vorantreiben.  Foto: Till Westermayer / wikimedia (CC BY-SA 2.0) – unzensuriet.at

Abstruse Forderungen von den Grünen in Deutschland ist man mittlerweile gewöhnt. Erschreckend bleiben sie jedoch nicht selten. Ein neues Beispiel des moralischen Erbes der Alt-68er ließ in der Öffentlichkeit erneut  die Wogen hochgehen. So auch dieses Mal, als der prominente Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR)​ heftig kritisierte.

Grüner: Legaler Sex zwischen nahen Verwandten Weiterlesen

Richter und Staatsanwälte misbrauchen Kinder & Thomas de Maizière schaut zu

thomas-de-maizi-re-cduDieses Video vom Ersten Deutschen Fernsehen zeigt eindrücklich die Verbändelung zwischen Geheimdiensten, Politik, Rechtsinstanzen und organisierter Krimminalität auf. Selten bekommt man einen derart klaren Blick auf Zustände welche unsere Staatsdiener & Politiker wie Butter in den Händen von Geheimdiesten schmelzen lassen.

Kinder-Porno-Verdacht gegen Vorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vorsitzenden der Katholischen Arbeiter-Bewegung. Ihm wird der Besitz von Kindepornografie vorgeworfen. Eine Strafanzeige wurde bereits im März 2013 gestellt.

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Kindesmissbrauch: Haftbefehl gegen Grünen-Mitarbeiter

AFP61-Jähriger soll sich an drei Kindern vergangen haben

Ein Mitarbeiter des hessischen Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs ist festgenommen worden, weil er drei Kinder mit Drogen gefügig gemacht und missbraucht haben soll. Die Parteispitze reagierte "erschüttert". (Archivbild)

AFP – Ein Mitarbeiter des hessischen Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs ist festgenommen worden, weil er drei Kinder mit Drogen gefügig gemacht und missbraucht haben soll. Die Parteispitze reagierte „erschüttert“. (Archivbild)

Ein enger Mitarbeiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs ist unter dem Vorwurf des schweren Kindesmissbrauchs in Untersuchungshaft genommen worden. Der Leiter des Wahlkreisbüros von Koenigs in Gießen sei auf Ersuchen der dortigen Staatsanwaltschaft festgenommen worden, teilte der Abgeordnete mit. Der 61-jährige Mitarbeiter soll über Jahre hinweg drei Mädchen und einen Jungen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren sexuell missbraucht haben.

Der Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Gießen sei wegen des dringenden Verdachts des jahrelangen schweren Kindesmissbrauchs erlassen worden, meldete die „Bild“. Der Mann soll demnach die Kinder mit Drogen gefügig gemacht und anschließend sexuell missbraucht haben.

In der Gießener Wohnung des Mannes hätten Ermittler am Freitag vergangener Woche Reizwäsche in Kindergröße sowie Marihuana gefunden, berichtet die Zeitung. Sie hätten pornografisches Material sichergestellt und den Computer des Verdächtigen beschlagnahmt. Der Verdächtige sei von Kindern belastet worden.

Die Staatsanwaltschaft Gießen bestätigte einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 61-Jährigen wegen sexuellen Missbrauchs, wollte aber keine Angaben zur Person machen. Die Ermittler gehen laut Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann seit 2007 in 163 Fällen drei Mädchen und einen Jungen, die zum Tatzeitpunkt zwischen sechs und zwölf Jahre alt waren, sexuell missbrauchte. Der Beschuldigte äußerte sich demnach bisher nicht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen.

Koenigs zeigte sich „schockiert“. Er habe am Mittwoch vergangener Woche einen anonymen Brief aus Gießen erhalten, in dem sein Büroleiter des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigt worden sei, erklärte Koenigs. Den Brief habe er noch am selben Tag der Polizei in Berlin übergeben. Daraufhin seien am vergangenen Freitag sein Wahlkreisbüro und das Privathaus seines Mitarbeiters durchsucht worden. Zu den Vorwürfen selbst, die ihn „völlig überrascht“ hätten, könne er nichts sagen.

Auch die Grünen-Spitze reagierte „erschüttert“, wie die neue Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, in Berlin sagte. „Kindesmissbrauch ist ein unfassbares und sehr schweres Verbrechen, das in aller Härte juristisch geahndet werden muss“, sagte sie. Nun müssten die Vorwürfe geprüft werden. Göring-Eckardt hob aber auch hervor, dass die Debatte um die Verharmlosung von Pädophilie bei den Grünen in den 1980er Jahren davon zu trennen sei.

Nach Angaben von „Spiegel Online“ ist Koenigs Büroleiter auch stellvertretendes Mitglied des hessischen Grünen-Parteirats. Er sitzt demnach für seine Partei auch im Kreistag und besetzt weitere ehrenamtliche kommunalpolitische Positionen.

Koenigs zählt seit Jahren zu den prominenten Grünen-Politikern. Der heute 69-Jährige wurde in den 1990er Jahren als Stadtkämmerer in Frankfurt am Main und späterer stellvertretender Bürgermeister überregional bekannt. Danach wurde er stellvertretender UN-Sondergesandter für das Kosovo, anschließend ging er für die UNO nach Guatemala. Im Alter von 60 Jahren wurde er Menschenrechtsbeauftragter der rot-grünen Bundesregierung, ab 2005 leitete er die UN-Friedensmission in Afghanistan. Seit 2009 sitzt er im Bundestag.

Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt. Gegenseitig. – Sex gegen Kohle.

Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen. Von Freia Peters

öko LandkommuneEr habe schon als Zwölfjähriger ein Gesicht gehabt, das Pädophile mochten, sagt Matthias Griese*. “Kleiner Mund, trauriger Blick.” Wie der heute 46-Jährige am Lenkrad eines Lieferwagens sitzt, erinnert er an Marius Müller-Westernhagen als Fernfahrer in “Theo gegen den Rest der Welt”.

Grieses Kampf hat ihm Furchen ins Gesicht gegraben, die Backenknochen treten weit aus seinem mageren Hals hervor, seine Statur aber ist die eines Heranwachsenden, Jockey könnte er sein. Den Lieferwagen leiht Griese sich aus, wenn er Elektronikschrott entsorgt und damit seinen Hartz-IV-Satz aufbessert.

Er steuert den Wagen auf einen Parkplatz und zieht die Handbremse. Seit er ausgezogen ist vor 29 Jahren, ist er nicht mehr hier gewesen, auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort, einem Städtchen am Niederrhein nahe der holländischen Grenze. Wenn er anfängt, von damals zu erzählen, muss er eine seiner Selbstgedrehten rauchen, “Schwarzer Krauser”, eine von 30 am Tag, sagt er, das sei seit seinem 13. Geburtstag konstant geblieben.

“So sah ich aus, als ich befummelt wurde”, sagt Griese und schlägt ein Fotoalbum auf, das auf dem Beifahrersitz liegt, die Seiten sind schon etwas vergilbt. Eine Aufnahme zeigt ihn auf dem Vorhof eines großen Anwesens, des ehemaligen Landschulheims auf dem Dachsberg.

“Heute würde man von Prostitution sprechen”

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