Tag-Archiv | Kraft Foods

„Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“

22/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Gelsenkirchen hat ein Handlungskonzept für Zuwanderung entwickelt

Arme-Bulgaren-und-RumaenenGelsenkirchen. Am 1. Januar 2014 tritt die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänien und Bulgarien in Kraft. Ein umfassendes Handlungskonzept liegt in Gelsenkirchen zur Abstimmung im Sozialausschuss und im Rat vor. Oberste Priorität hat die Integration der Menschen aus Südosteuropa in die Stadtgesellschaft.

Niemand weiß, wie viele Menschen aus Rumänen und Bulgaren ab Januar 2014 von der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit Gebrauch machen und wie viele Zuwanderer tatsächlich kommen werden. Ihre Zahl und die Höhe der Sozialkosten ist eine Rechnung mit der Unbekannten.

Rund 6,5 Millionen Euro sind im Haushalt 2014 für Mehrkosten verankert. „Das wird aber nicht reichen“, sagen die Stadträte Karin Welge und Joachim Hampe unisono und betonen, die Stadt könne die Aufgabe nicht alleine stemmen. Was sie ärgert: „Die, die verantwortlich sind, stehlen sich aus der Verantwortung.“ Das geht an die Adresse der Bundesregierung.

Wohnverhältnisse verbessern

Aber man hat sich aufgestellt und will die Herausforderung – „Eine Zuwanderungsform, wie sie Gelsenkirchen noch nicht erlebt hat“ – gut vorbereitet annehmen. Das angekündigte Handlungskonzept zur „Zuwanderung im Rahmen der EU- Osterweiterung“ liegt nun vor. Unter diesem Namen hat auch ein fünfköpfiges Projektteam unter Leitung von Hans-Joachim Olbering in der Verwaltung die Arbeit aufgenommen. Vier Sozialarbeiter mit Sprachkenntnissen, bei Awo und Diakonie angedockt, wurden eingestellt, der Ordnungsdienst wird um insgesamt 14 Leute verstärkt. Weiterlesen

Krebserregende Stoffe in Plastik Clogs!!

Plastik-Clogs enthalten krebserregende Stoffe

schuhe-plastik-clogsSie sind farbenfroh, luftig und bequem: Clogs sind beliebte Sommerschuhe. Eine Untersuchung im Auftrag des WDR hat nun jedoch ergeben, dass viele der bunten Plastikschuhe gefährliche Stoffe enthalten. Diese können über die Haut aufgenommen werden und Krebs auslösen. Doch nicht nur für den Menschen stellen viele Clogs ein Risiko dar. Die Analyse zeigt: Auch die Umwelt ist gefährdet.
Schuhe enthalten krebserregende Stoffe
Chemiker untersuchten zehn Paar Plastik-Clogs aller Preisklassen – mit ernüchterndem Ergebnis: In allen Schuhen befand sich ein Chemikalien-Cocktail, der laut Experten zum Teil äußerst gefährlich sein kann.
Sechs der Schuhpaare enthielten große Mengen von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK). Sie gelten als hochgradig krebserregend. Mitarbeiter des Umweltbundesamtes fordern seit Langem einen deutlich niedrigeren Grenzwert für diese Stoffe. Der ist allerdings noch nicht in Kraft.
Einige Clogs können Hautreizungen auslösen
In den Schuhen des Clog-Originals “Crocs” fanden sich keine PAK. Dafür wurden aber zwei Lösungsmittel entdeckt, die nach Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung Hautreizungen und Allergien auslösen können. In fünf weiteren Plastikschuhen fanden sich ebenfalls Lösungsmittel.
Wer trotzdem nicht auf die bequemen Latschen verzichten will, sollte laut WDR unbedingt Socken in den Schuhen tragen. Damit könne ein direkter Hautkontakt mit den gefährlichen Chemikalien vermieden werden.
Schwermetalle belasten die Umwelt
Doch nicht nur für Menschen stellen die Plastik-Treter ein Risiko dar: Sieben Schuhpaare waren darüber hinaus mit Schwermetallen belastet. Die können zwar nicht über die Haut aufgenommen werden. Aber wenn die Schuhe eines Tages im Müll landen, dann gefährden Chrom, Blei und Cadmium die Umwelt.
gefunden bei: http://www.t-online.de/lifestyle/besser-leben/id_64721410/plastik-clogs-schadstoffe-koennen-krebs-ausloesen-socken-schuetzen.html
http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr5player.html