Tag-Archiv | Krankheiten

Honigbienen helfen bei der Krebs-Früherkennung, wir müssen sie schützen.

HonigbieneBienen sind bekannt für ihren außerordentlichen Geruchssinn. Sie können Moleküle in der Luft erkennen, die in einem Verhältnis von eins zu einer Billion verdünnt auftreten. Darüber hinaus kann man ihnen beibringen, dass sie Gerüche erkennen können, die typisch sind für Krankheiten wie Lungen-, Haut- oder Bauchspeicherdrüsenkrebs oder auch für Tuberkulose.

Der Apparat besteht aus zwei Kammern. Die kleinere Kammer ist quasi der Diagnoseraum, in den die Patienten hineinatmen müssen. Die entsprechend ausgebildeten Bienen befinden sich in der größeren Kammer, die die kleinere umschließt. Sie bewegen sich sofort in die kleinere Kammer, wenn sie den Duft riechen, auf den sie trainiert wurden. Sobald der Patient ausatmet, wird dies durch Kondensation des Atems sichtbar gemacht.
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Entgiftung von Schwermetallen, einer Hauptursache für Krankheiten

entDie bedrohlichsten Schadstoffe für die Menschheit werden von der U.S. Umweltbehörde in einer Rangliste bewertet. Dabei werden aus Millionen Giften die 250 wichtigsten in Bezug auf Verbreitung und Giftigkeit ausgewählt.

Die Spitzenreiter dieser CERCLA-Liste (Comprehensive Environment Response, Compensation, and Liability Act) sind Metalle bzw Halbmetalle: 1. Arsen, 2. Blei, 3. Quecksilber, gefolgt von PVC, PCB, PAH. An 8. Stelle steht ein weiteres Metall Cadmium, gefolgt von Dioxin und an 12. Stelle steht DDT. Erst an 241 Stelle ist Aluminium und Formaldehyd gelistet.

Hier kann aus Platzgründen nur auf die vier wichtigsten eingegangen werden. Doch ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Metalle, wie Silber, Platin, Palladium, Gold (alles oft in Zahngold enthalten), Thallium, Eisen, Mangan, Molybdän, Kupfer, Nickel, Beryllium, oder das radioaktive Uran eine bedeutende Rolle bei unzähligen Krankheiten spielen. Denn bei einer schon vorhandenen Quecksilber- oder Bleibelastung des Körpers, die fast jeder Erdenbürger aufweist, verursachen beispielsweise zusätzliche Belastungen mit Silber, Gold, Palladium, Platin, Aluminium, Cadmium, Eisen, Kupfer, Titan oder Nickel eine vervielfachte Giftigkeit.

Deshalb zeigen sich in Studien negative gesundheitliche Wirkungen auch von kleinen Mengen an Aluminium (oft in Impfstoffen), Eisen, Kupfer, Uran, Nickel auf den Menschen. Die Uranbelastung, welches durch Trinkwässer zunehmend aufgenommen wird, hat eine ähnliche Giftigkeit wie Blei. Denn durch die bis heute anhaltende Ausbringung von Phosphatdüngern in der Landwirtschaft sind schon etwa ein Drittel der deutschen Trinkwasserquellen bedenklich uranhaltig.

Quelle und weiter lesen: http://www.symptome.ch/blog/schwermetalle-entgiften/

schleichender Genozid – Bundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

top agrar onlineBundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

Alfons Deter – topagraronline

Der Pflanzenschutz mit Glyphosat ist nach Auswertung aller Studien unbedenlich. Das Herbizid Glyphosat ist weder für die menschliche Gesundheit gefährdet noch greift es in die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen oder Tieren ein. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nach Auswertung mehr als 2.500 wissenschaftlicher Studien – darunter 150 gänzlich neue – mitgeteilt. Anlass war die turnusmäßige Neubewertung der Mittel, die alle zehn Jahre ansteht. Weiterlesen

Ein Weg, der Unmögliches Möglich machen kann, Hypnose!

Hypnose Da der Ruf der Hypnose in den letzten 20 Jahren sehr gelitten hat und durch Schowhypnotiseure aber auch durch Negativpresse schlimmer dargestellt wurde als sie ist, sehe ich mich veranlasst, ein korrigierendes Statement abzugeben.

 Zunächst muss folgendes klar gestellt werden.

Hypnose ist wie alles andere auch, negativ verwendbar und wie in jedem anderen Beruf ist der Erfolg zum Nutzen seiner Mitmenschen von der Verantwortungsfähigkeit und Verantwortungsbereitschaft des Hypnotiseurs abhängig.

In der Hypnose werden elementar drei Bewusstseinszustände unterschieden.

 

Das Überbewusstsein

Das Ichbewusstsein

Und das Unterbewusstsein.

Das Überbewusstsein ist für die Hypnotherapie nicht von Bedeutung.

Wichtig ist für den Hypnosetherapeuten das Unterbewusstsein.

Laut „Vera Birkenbiehl“ wird das gesamte verhalten des Menschen – ich zitiere hier V. Birkenbiehl wörtlich – zu 80% vom Unterbewusstsein aus gesteuert.

Um zu verstehen, warum es gute – oder besser konstruktive Taten gibt aber auch schlechte – oder besser destruktive Taten, ist es wichtig über die Funktionsweise des Unterbewusstseins im „Bilde“ zu sein.

Das Unterbewusstsein ist zu 99% absolut Kritiklos, kennt kein Spaß und keine Negation.

Auch Zeitbegriffe wie – werden, Morgen etc. sind dem Unterbewusstsein unbekannt.

Es lebt also ständig im hier und jetzt.

Das Unterbewusstsein hat allerdings Fähigkeiten die ganze Armeen in den Schatten stellt.

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Der Strophanthin-Skandal

strophantin(Zentrum der Gesundheit) – Das verfemte Heilmittel könnte die Rettung für Hunderttausende Herzkranke sein. Herzerkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer 1. Das müsste nicht so sein, denn es gibt einen hochwirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der schon unzähligen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat.

Der pflanzliche Wirkstoff Strophanthin hat bereits viele Herzleiden helfen können

Strophantin – Vorurteile der Ärzteschaft

Obwohl seine fantastische Wirkung längst wissenschaftlich untermauert ist und Tausende von Ärzten es erfolgreich eingesetzt haben, gilt Strophanthin (im Handel als Strodival0) als verpönt.

Ein alter Medizinerzwist und hartnäckig gepflegte Vorurteile scheinen der Verbreitung im Wege zu stehen. Auch wirtschaftliche Überlegungen, denn andere, teure Therapien könnten möglicherweise dadurch überflüssig werden. Der Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry hat zahlreiche Widersprüche und Fehler der Schulmedizin nachgewiesen.

“Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen; die beim Irren verharren, das sind die Narren.” (Rückert)

Einem der wohl wichtigsten pflanzlichen Medikamente der Medizingeschichte droht das Aus. Sein Name ist Strophanthin. Unter dem Motto “Verbraucherschutz” wurden durch die Forderung nach einem Wirksamkeitsnachweis Tausende von bewährten Naturheilmitteln vom Markt gefegt. Für viele kleinere Firmen ist ein solcher Wirkungsnachweis nämlich schlicht zu teuer.

gefunden beim biene-meine-fliegt1                 http://derhonigmannsagt.wordpress.com/page/2/

Verraten und verkauft: Revolution für die Freiheit – jetzt!

revolution-liebeSeptember 26, 2013Bürgerstimme

Jeder gegen jeden soweit das Auge reicht. Menschen, die gelenkt werden von einem antihumanen Geldsystem, ihr Leben aufgeben müssen, um irgendwie zu überleben. Demzufolge entstehen Trauer, Einsamkeit, Depressionen sowie diverse Krankheiten. Wohin führt der Weg? Besteht noch eine Möglichkeit, auszubrechen, jene gefährlichen Systemfesseln abzulegen?

Die Welt sie brennt lichterloh, doch bisher sieht es kaum jemand; Menschen leiden weltweit im Verborgenen aus Scham und Angst – schließlich könnten Mitmenschen aufgrund gezeigter Emotionen Schwächen erkennen, sie für eigene Interessen ausnutzen. Menschen halten sich gegenseitig gefangen, vernichten darüber hinaus gänzlich jedwede noch vorhandene Freiheit, unterdrücken zwischenmenschliches Vertrauen. Sie sind Sklaven ihrer selbst, täglich wächst das Leid, während die wahren Verursacher ihr kontrolliertes Geldsystem bejubeln, das ganze Bevölkerungsschichten zu Grunde gerichtet hat.

Bürger spielen bis dato mit, nehmen in Kauf, daß Politiker ihre Anliegen ignorieren, Länder verraten und verkauft werden.

Der folgende Audiobeitrag „Freiheit beginnt im Herzen – Revolution jetzt!“ entspringt einem freien Bewusstsein, fernab vorgeschriebener Normen. Vielleicht erreichen diese Worte auch Ihr Herz!

Ihr Joachim Sondern – Zum Audiobeitrag –

Vorsicht Chemie!

7. September 2013beim Honigmann zu lesen

Immer mehr Lebensmittel gleichen Laborprodukten. Sie werden mit Zusatzstoffen versetzt, zu Pillen gepresst und in giftige Plastik­verpackungen gefüllt. Wer gesund essen will, muss höllisch aufpassen.

Gefährliche Mitgift: Tütensuppen, Softdrinks und Süßigkeiten enthalten einen bunten Cocktail aus Zusatzstoffen. Doch was die Fertigkost konserviert, aromatisiert  und appetitlich aussehen läßt, hat Nebenwirkungen: Farbstoffe machen Kinder hibbelig, Geschmacks­verstärker dick und Enzyme krank.

Ein wenig sieht es aus wie in einer altmodischen Apotheke. Links vom Eingang steht ein Schrank, in dem rund 150 Flaschen, Gläser und Dosen unter Verschluss gehalten werden. Hinter Glas, versteht sich. Denn in den Behältern befinden sich Substanzen, von denen einige das orangefarbene Andreaskreuz tragen – sie sind „reizend“ oder „gesundheitsschädlich“.
Auf den Etiketten steht auch, was drin ist: „Propionsäure“, „Sodium-Benzoate“, „Bernsteinsäure“ oder „Azorubin“. Dahinter verbergen sich nicht irgendwelche Mixturen für den Chemieunterricht, sondern Pulver und Lösungen, die unserem täglich‘ Brot zugesetzt werden – auch Zusatzstoffe genannt.

Die Hamburger Lebensmittelstiftung zeigt in ihrem „Zusatzstoffmuseum“, was im Essen aus Tüte oder Dose alles enthalten sein kann (www.zusatzstoffmuseum.de). Es soll verdeutlichen, was man Tag für Tag isst, ohne es zu wissen, sagt Stiftungsvorstand Friederike Ahlers. Darum präsentiert das Museum nicht nur die Chemikalien selbst. In der Ausstellung, die wie ein Supermarkt eingerichtet ist, lässt sich alles begutachten, was durch den Magen geht und Zusatzstoffe in sich haben kann: Milchprodukte, Brot, Tütensuppen, Konserven und Tiefkühlpizza, Saucen, Getränke und Süßes.

Beim Durchschlendern erfährt man, dass Margarine eigentlich schlohweiß ist und erst durch das beigefügte Betacarotin seine gelbliche, butterartige Farbe erhält. Man kann erschnuppern, dass das Bananenaroma in manchem Getränk oder Bonbon nichts anderes ist, als ein Gemisch aus Essigsäure, Isopentylalkohol und Schwefelsäure. „Das Interesse am Zusatzstoffmuseum ist sehr groß“, sagt Friederike Ahlers. Vor allem Schulklassen kommen her, damit Kinder sehen, was alles im Essen steckt. Gesponsert wird das Museum unter anderem vom Tiefkühlanbieter Frosta, der konsequent auf sämtliche Zusatzstoffe in seinen Fertiggerichten verzichtet. – Zum Weiterlesen –

Dr. Mauch‘s Kurz – Gesundheitstip Nr. 79

23. August 2013  beim Honigmann zu lesen

 Lebendige Kost

 Gute Gedanken

geben dem Körper Lebensenergie!

 Sie essen Salat mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl und Zitrone angemacht.

Davor und danach machen Sie ein Energie-Foto der Hände mit der Kirlian – Fotographie. Sie werden erstaunt sein über den gewaltigen Energiezuwachs in einer wesentlichen Vergrößerung der Energiestrahlung der Hände.

Und nun denken Sie an eine wunderschöne rote Rose und machen davor und danach ein weiteres Energie-Foto der Hände.

Die Seele reagiert!

Sie werden staunen über den weiteren Zuwachs der Energiestrahlung der Hände.

Die lebende Pflanze und gute Gedanken geben Ihnen Energie.

Sie werden gesund.

Tote Materie und schlechte Gedanken entziehen Ihnen Energie. Dazu gehören auch insbesondere die Kosmetika und Putzmittel.

Sie werden krank.

Nehmen Sie Zigaretten, Zucker, Fleisch, ………es kommt in der Kirlian – Fotographie zum Energieabfall.

Kirlian-FotoSie sind krank:

Geschwollene Gelenke

Gestaute Beine

Bluthochdruck

Asthma

Diabetes

Entkalkung der Knochen

Arthrose

Müde, matt, schlapp

Schlafstörungen

Kopfschmerzen, Schwindel

Migräne

Seh- und Gehörstörungen

Laufende Infekte

Überall Rheuma

Und Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen

Dann nehmen Sie ab sofort doch Ihre Gesundheit und Ihr Schicksal selbst in die Hand!

Beachten Sie noch einmal:

Alles, was tod ist, entzieht dem Körper Energie.

 Meiden Sie also tote Kost – auch Nahrungsergänzungsmittel und gepresste Vitamintabletten gehören dazu – aus Ihrem Speise – und Behandlungsplan.

Nur lebendige Kost kann Ihnen Energie und Kraft vermitteln, so dass die Zellen sich wieder regenerieren können.

Dr. med. Walter Mauch                                 23.8.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.80 Das neue Konzept.

Der Aggregatzustand des Journalismus

Zeitungen_mb_in_de_Medien_715x475Kann es sein, dass am Internet  Zeitungssterben  weder die Anzeigenkrise noch das Internet schuld sind – sondern die Journalisten und Verleger selber?
Sterben die Zeitungen? Überlebt der Journalismus? Das fragen sich die Leute jetzt wieder. Im vergangenen Herbst meldete die Frankfurter Rundschau Insolvenz an. Dann wurde die Financial Times Deutschlandeingestellt. Jetzt meldet Springer unter anderem den Verkauf des Hamburger Abendblatts. Der demografische und der digitale Wandel sind schuld, heißt es. Weniger Menschen lesen weniger auf Papier. Das ist die kurze Begründung für einen epochalen Kulturwandel – denn das wäre es ja, wenn die Institution Zeitung verschwände, an die wir uns schon gewöhnt haben. Das wäre also die Evolution, ein sozusagen natürlicher Vorgang, an dem sich kaum etwas ändern ließe. Ich glaube das nicht. Es ist kein natürlicher, sondern ein menschengemachter Wandel. Wenn die Zeitungen sterben, dann vor allem, weil die Journalisten und Verleger versäumt haben, früh und aktiv in den sich seit Langem abzeichnenden Wandel einzugreifen. Weiterlesen

Psiram Hetzer, ehemals „Esowatch“ packt aus!

psitam15.08.2013
So arbeitet Deutschlands größter Internet-Pranger. Geheimes Netzwerk spürt „Zielpersonen“ auf. PSIRAM und PRISM: Mischen die Geheimdienste mit? Sie arbeiten im „Schutz“ der Anonymität. Mitarbeiter-Interview im Internet veröffentlicht.
 
Im Internet ist ein angebliches Interview mit einem Psiram-Mitarbeiter veröffentlicht worden, welches die Machenschaften und die Vorgehensweise des Denunziations-Portals aufdeckt.
 
Psiram ist der Nachfolger von „Esowatch“ – einem Portal, dass sich zunächst nur der „medizinischen Aufklärung“ widmete und vor angeblich esoterischen Behandlungsmethoden warnte. Mit dem Nachfolger „Psiram“ jedoch greifen die Macher nun auch kritische Internetseiten an und denunzieren Personen, die abseits des Mainstreams stehen.
 
Psiram attackiert nicht nur sog. „CO2-Leugner“ sondern auch Portale und Personen, welche sich kritisch mit dem Geldsystem auseinandersetzen oder sonstwie nicht dem Mainstream entsprechen.  Weiterhin schießt der Internet-Pranger natürlich auch gegen alternative Heilmethoden und vergöttert die angeblich wissenschaftlich untermauerte Schulmedizin. Gehuldigt wird auch der Pharmaindustrie, was schon früh den Verdacht aufkommen ließ, dass das angebliche Aufklärungs-Portal von entsprechenden Lobbyisten finanziert wird.
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