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Kirche rügt steigende deutsche Waffenverkäufe im Nahen Osten und Nordafrika

Kirche rügt steigende deutsche Waffenverkäufe im Nahen Osten und Nordafrika

STIMME RUSSLANDS Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche haben am Montag in Berlin die steigende Rüstungsexporte Deutschlands in den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika scharf kritisiert. Der evangelische Vorsitzende der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) Martin Dutzmann äußerte seine große Sorge über die massive Zunahme von Rüstungsgeschäften Deutschlands in den Konfliktregionen.

Er betonte die Notwendigkeit innerhalb der deutschen Zivilgesellschaft ein „wachsames Auge“ auf die kontroversen Waffenexporte zu haben und somit den Druck auf die Bundesregierung auszuüben, damit sie nicht Waffen in die Krisengebiete schickt.

Dutzmanns Sorgen wurde von seinem katholischen Kollegen Karl Jüsten während einer Pressekonferenz geteilt.

„Besondere Sorgen bereite die weiter steigende Bedeutung nordafrikanischer Staaten und von Ländern aus dem Nahen und Mittleren Osten als Abnehmer deutscher Rüstungsgüter, wie beispielsweise die weitere Umsetzung der Genehmigung einer Produktionstätte für Fuchspanzer in Algerien“, erklärte Jüsten.

Laut dem GKKE Rüstungsjahresbericht stiegen deutsche Rüstungsexporte in den Nahen Osten und Mittleren Osten sowie Nordafrika von knapp 1.9 Milliarden Euro in 2012 auf mehr als 2.360 Milliarden Euro im letzten Jahr.

Die Bundesregierung hat zahlreiche Rüstungsexporte in arabische Staaten, im Nahen Osten und Nordafrika genehmigt, wie zum Beispiel Panzer, Patrouillenboote, fernbedienbare Waffenstationen, Granatmaschinen und Munition.

Menschenrechtsorganisationen haben wiederholt davor gewarnt, dass diese Waffen entweder von diktatorischen arabischen Staaten zur Aufstandsbekämpfung eingesetzt werden können oder in die Hände de radikalislamistischen Terrorgruppierungen wie IS, Boko Haram oder Ansar al-Scharia gelangen könnten.

BRD: Arme ärmer – Superreiche reicher – bereits über 15% verarmt

Neue Zahlen belegen, dass die Armut in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht hat. Gleichzeitig stieg die Zahl der Superreichen um mehr als sieben Prozent.

Quelle: Pixabay

21. November 2014 – RT deutsch – Quelle: Pixabay

Die aktuellen Zahlen zur Armutsquote in Deutschland, die das Statistische Bundesamt am Mittwoch veröffentlichte, haben es in sich. 15,5 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung gelten mittlerweile als arm. Besonders die Altersarmut in Ost und West ist dem Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge überproportional angestiegen.

„Wer diesen Trend stoppen will, braucht mehr als Mindestlöhne. Die Bundesregierung darf dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen, sondern muss einen echten Masterplan zur Armutsbekämpfung auf den Weg bringen“, forderte in Reaktion auf die Zahlen Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

„Die aktuellen Zahlen sind nur der Vorbote einer Lawine der Altersarmut, die in zehn Jahren auf uns zukommen wird, wenn nicht endlich politisch gegen gesteuert wird“, so Schneider weiter.

Auffallend ist auch die wachsende regionale Zerrissenheit in Deutschland. So sind beispielsweise in Bremen mit 24,6 Prozent mittlerweile mehr als doppelt so viele Menschen von Armut betroffen wie in Bayern. Dort liegt die Armutsrate bei 11,3 Prozent.

Beinahe gleichzeitig zu den Armutsstatistiken des Statistischen Bundesamtes veröffentlichte die Schweizer Großbank UBS und das Marktforschungsinstitut Wealth Xihrem ihren „World Ultra Wealth Report“. Dieser Bericht erfasst weltweit die Superreichen und die Veränderung ihres Vermögens zwischen Juli 2013 und Juni 2014. Deutschland belegt in diesem Report nach den USA den zweiten Platz mit 19.095 Superreichen. Dies entspricht einem Anstieg an extrem Reichen um gut sieben Prozent. Als superreich gilt, wer über ein Vermögen von mehr als 30 Millionen Euro verfügt.

Besonders ins Auge fällt die Tatsache, dass vor allem im krisengeplagten Europa das Vermögen der extrem Reichen überdurchschnittlich gestiegen ist. In Lateinamerika, Asien und Australien wuchs das Vermögen der Superreichen hingegen unterdurchschnittlich.

Kinderschutz: Pädiater monieren „Halbherzigkeit“

18. März 2014 WEIMAR Irib

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte wirft der Bundesregierung vor, das Thema Kindergesundheit zu wenig in den Mittelpunkt zu stellen. Auch das Selbstbestimmungsrecht der Kinder stehe nur dann oben auf der Agenda, wenn es gerade opportun sei. Weiterlesen

Gut gelobt ist halb kritisiert oder warum Wertschätzung und Lob sich gegenseitig ausschließen

sklaven2Veröffentlicht am März 1, 2014 von

Das Lob will sagen: »Du bist richtig. Wenn du dich so verhältst, dann bekommst du meine Anerkennung dafür.« Im selben Atemzug teilt es zwischen den Zeilen jedoch auch mit: »Wenn Du nicht so wärst, wärst Du falsch und dann entziehe ich dir meine Anerkennung wieder.«
Tadel: extrinsisches Antreiben mittels Angst/Gewalt

Kritik = Lob + Tadel

Die beiden Pole der Kritik sind Lob und Tadel.

Die Botschaft des Tadels lautet: »Du bist falsch. Ich möchte, dass du dich/dein Verhalten änderst, sonst … [Drohung Ihrer Wahl]«

Das Lob will sagen: »Du bist richtig. Wenn du dich so verhältst, dann bekommst du meine Anerkennung dafür.« Im selben Atemzug teilt es zwischen den Zeilen jedoch auch mit: »Wenn Du nicht so wärst, wärst Du falsch und dann entziehe ich dir meine Anerkennung wieder.«

Nun haben Sie vielleicht einmal in einem Kommunikationsseminar von »konstruktiver Kritik« gehört. Die sei doch in Ordnung, sagen Sie? Dieser Euphemismus löst bei mir spontane Sphinkterkontraktionen aus, als hätte man mir ein Glas Essig zu trinken angeboten. Denn egal, wie nett man sie verpackt, Kritik ist immer manipulativer Natur. Lob und Tadel mögen bei der Hundeerziehung ganz gut funktionieren, doch wer sie auf Menschen anwendet, zahlt einen Preis dafür.

Kritisieren Sie Ihre/n Partner/in, bezahlen Sie mit Distanz. Kritik kann niemals Nähe erzeugen.

Kritisieren Sie Ihre Untergebenen, zahlen Sie dafür mit dem Verlust des Engagements Ihrer Mitarbeiter. Das Beste, was Sie erwarten können, ist eine Horde gut dressierter Affen.

Fundstelle über : http://faszinationmensch.com

Die hart erkämpften Menschenrechte

Eingangs des 21. Jahrhunderts sind die Menschenrechte in der Defensive wie schon lange nicht mehr. „Wir können keine Kompromisse über unsere hart erkämpften Menschenrechte zulassen“, warnte Sergio Viera de Mello, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, als er am 17. März die Jahrestagung der Human Rights Commission der Vereinten Nationen, der UN-Menschenrechtskommission, eröffnete. „Eine steigende Zahl von Staaten nimmt stillschweigend oder ausdrücklich an, dass Sicherheit und eine strenge Respektierung der bürgerlichen und politischen Freiheiten sich gegenseitig ausschließen.“
Zitat von : http://www.der-ueberblick.de

DIAMRULW

die Bananenrepublik

Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter
http://www.change.org/de/Petitionen/die-demokratie-verteidigen-im-digitalen-zeitalter

Vorratsdatenspeicherung im Bundesrat verhindern! http://www.change.org/vds

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Depression _ Selbstsuggestion hilft!

sug„Ich liebe mich und ich werde geliebt“Selbstsuggestion“
Bildquelle: http://www.nzz.ch/
Positive Selbstsuggestion kann das Selbstbewusstsein stärken – vor allem bei Menschen, die sowieso ein positives Selbstbild haben. Bei Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl könne sie dagegen genau das Gegenteil auslösen. Sie fühlten sich nach Sätzen wie „Ich liebe mich selbst, und ich werde geliebt“ unter Umständen sogar noch schlechter als zuvor. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der University of Waterloo in Kanada.
In dem Experiment teilten Forscher um die Psychologin Joanne Wood die Teilnehmer anhand eines Fragebogens in zwei Gruppen ein: in Menschen mit hohem und geringem Selbstwertgefühl. Jeweils die Hälfte der Probanden pro Gruppe mussten mehrere Male den Satz wiederholen „Ich bin eine liebenswerte Person“. Anschließend wurden ihre Gemütslage und das aktuelle Selbstwertgefühl gemessen, berichtet die Zeitschrift „Psychologie heute“.
Das Ergebnis: Bei Teilnehmern mit einem geringen Selbstwertgefühl blieben die positiven Gedanken wirkungslos. Die Probanden fühlten sich hinterher sogar noch schlechter als zuvor. Diejenigen mit einem positiven Selbstbild fühlten sich nach der Selbstbejahung dagegen besser, allerdings nur geringfügig, so die Forscher.
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