Tag-Archiv | Leber

Das Heilmittel bei Leberbeschwerden,Mariendistel

mariendistelvon Gökhan Siris
Heilpraktiker und psychologischer Berater

Mariendistel ist das Mittel der ersten Wahl bei Leberbeschwerden. Bisher sind keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten/Heilpflanzen bekannt. Selbst schwangeren und stillenden Müttern wird diese Heilpflanze empfohlen. Mariendistel eignet sich zur Behandlung und Vorbeugung aller erdenklichen Lebererkrankungen, wirklich jeder kann es einnehmen. Es schützt nicht nur die Leber, sondern baut sie sogar auf. In der Naturheilkunde gilt: „Ein guter Therapeut, sollte immer auch ein Lebertherapeut sein“. Eins ist klar, Mariendistel ist eine Heilpflanze die sowohl von der Schulmedizin, also auch von der Naturheilkunde hoch geschätzt wird. In diesem Artikel erfahren Sie das allerwichtigste zu dieser ganz besonderen Heilpflanze – und das wie gewohnt kurz und knapp.

Auf Nummer sicher gehen

Fleisch wird billiger- hurraaaaaa!!!!!!!!!!

Foto Remo Bodo Tietz

Also, mir bleibt die Spucke weg – EU beschließt schlechtere Fleischkontrollen

Wird nun weniger kontrolliert: Schweinefleisch
Gestern hat das Europäische Parlament eine Verordnung der EU-Kommission nicht gestoppt, welche billigt, zukünftig Tierkörper ungenauer zu untersuchen.

Ab Juni 2014 ist es Kontrolleuren nicht mehr gestattet, geschlachtete Schweine durch Abtasten oder Anschneiden zu kontrollieren. Nur bei klaren Anzeichen auf Gesundheitsrisiken oder Tierschutzmissachtung ist diese, bis jetzt gängige Praxis, weiter zulässig. Verbraucherschützer gehen davon aus, dass die Regelung auch auf andere Tierarten ausgeweitet wird.

Foodwatch bezeichnet die Entscheidung als einen Skandal, da so „potenziell Tiere in Umlauf kommen, die Krankheitserreger tragen“.

Begründet ist die Verordnung durch die mögliche Übertragung von Erregern bei Tasten und Anschneiden der Schlachtkörper.
taz.de: Ungenauere Fleischbeschau http://taz.de/EU-beschliesst-schlechtere-Kontrollen/!125223/
Europäisches Parlament: Parlament stimmt für Überarbeitung der Hygienekontrollen http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/content/20131004IPR21518/html/Schweinefleisch-Parlament-stimmt-f%C3%BCr-%C3%9Cberarbeitung-der-Hygienekontrollen

Na dann, guten Appetit.

Federlein

Wir fressen uns krank

Heute übernehme ich komplett den folgenden Artikel von der Seite:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html

Das Thema ist sehr wichtig, denn solange die Menschheit unsere Tiere so behandelt wie sie es momentan noch tut, wird das neue Bewußtsein, das uns einzig unser Überleben als freie Wesen, sichern kann, noch auf sich warten lassen. Die Zeit läuft uns weg. Besinnen wir uns endlich. Welcher Mensch mit Geist, Herz, Verstand und Mitgefühl kann heute noch ruhigen Gewissens Fleisch essen?

Fleisch speichert EmotionenDrucken Sie diese Seite

Fleisch

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.

Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv Weiterlesen

CHEMIE IM WASSER, Gefahr für alles was lebt!

Fische und Amphibien verweiblichen, Schäden an Gehirn, Leber und Kiemen nehmen zu. Auch bei Menschen breiten sich Allergien und Antibiotika-Resistenzen aus. Bislang fehlen eindeutige Belege für einen Zusammenhang mit den chemischen Rückständen im Wasser. Doch niemand kann sagen, welche Folgen es hat, wenn Menschen über lange Zeit Hunderte von Stoffen über das Trinkwasser zu sich nehmen – und sei es in niedrigen Konzentrationen.wassermann6

Der Ökotoxikologe Peter von der Ohe vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig sammelt Wasserdaten aus ganz Europa. Sein Ergebnis: „Europas Gewässer werden auf viel zu wenige Stoffe untersucht und die Grenzwerte sind zu hoch. Nach unseren Daten können nur 15 Prozent der Gewässer als wirklich sauber gelten. Rund die Hälfte ist dagegen deutlich beeinträchtigt.“ Andere europäische Wissenschaftler bestätigen diese Einschätzung. So kann die Pariser Biologin Barbara Demeneix nachweisen, wie die Schadstoffe im Wasser Weiterlesen