Tag-Archiv | Maßnahme

Wer Krebs hat glaubt gerne an Wunder

kkkKrebs in der Tiefe

verstehen und – gesund

werden!

Die Diagnose Krebs löst bei vielen Menschen eine heftige Angstreaktion hervor. Er wird dann oft auf „Teufel komm raus!“ mit allen Mitteln die der modernen und alternativen Medizin zur Verfügung stehen bekämpft. Krebs wird als einen Feind angesehen, den man ausrotten, den man weg operieren muss. Durch Chemotherapie und Bestrahlung möchte man zusätzlich der Möglichkeit eines Rückfalls begegnen. Die Angst ist sehr groß, da Krebs trotz aller Maßnahmen immer noch als ein Todesurteil dargestellt wird. Nur wenige Menschen behalten die Nerven und fragen sich ob Krebs nicht doch „Sinn“ macht.

Mittlerweile gibt es aber eine ganze Reihe von Menschen, bei welchen sich durch das wirkliche Verstehen, was Krebs ist, so dass sie in der richtigen Weise reagieren und Maßnahmen einleiten konnten, eine völlige Heilung einstellte. Diesen Menschen wurde klar, dass Krebs eine notwendige Erscheinung ist, welche mit unserem „geistigen Immunsystem“ zusammenhängt. Es gibt viele seelische Misshandlungen, Schocks und Verletzungen die jahrelang, sogar jahrzehnte- und jahrhundertelang unseren emotionalen Körper belasten. So können sich diese seelischen Probleme anhäufen und dann, wenn ein bestimmtes Maß erreicht ist quasi „überfließen und sich in psychischen Krankheiten wie, Depressionen, Neurosen, Selbstmordtendenzen zeigen oder sie werden im materiellen Körper zur Verarbeitung weitergeleitet. Da es sich um seelische Gedanken, gekoppelt mit starken Emotionen handelt, sind die im Körper entstehenden Gifte hochgradig aggressiv. Somit haben wir es mit verschiedenen Krebstumoren zu tun, mit verschiedenen „Krebs-Persönlichkeiten“, geprägt von den einzigartigen Erfahrungen und Kränkungen, die jeder Mensch individuell erlebt hat. Aus dieser Sicht ist jede Krebserkrankung etwas Gutes, da Krebs durch sein Entstehen verhindert, dass wir an Seele und Geist erkranken. Es fällt auf, dass seelisch-geistig Kranke körperlich vollkommen gesund sind. Das ist eigentlich der Beweis dafür, dass emotionale Belastungen sich besonders in der Psyche entladen. Um Krankheit auf einer tieferen Ebene zu verstehen, gilt es zu lernen, dass alles im Körper nach einer spezifischen Gesetzmäßigkeit geschieht. Eine Krankheit ist in Wirklichkeit die Maßnahme des Körpers ein Ungleichgewicht im Körper wieder auszugleichen. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wusste man, dass die Bindegewebsflüssigkeit, welche die Organe umgibt, innerhalb von Sekunden auf unsere Gemütslage reagiert. Eine fortgesetzte destruktive Haltung wird also schon bald entsprechende Organe schädigen können. Um wieder gesund zu werden, ist es also in erster Linie notwendig in sein seelisches Gleichgewicht zu kommen, den Konflikt in ehrlicher Selbstbetrachtung zu lösen.

weiter unter: http://www.gandhi-auftrag.de/krebs.htm

Wie leicht man Diabetes heilen kann!

diabetesDiabetes-Studie
Die Antworten von Proband NS (45)
mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html
für eine Studie über die Effektivität der Maßnahmen zur
Ausheilung von Diabetes und Diabetes-Folgekrankheiten
nach dem Buch „Diabetes heilen“ von Dr. Johann Georg Schnitzer.

Bericht siehe hier:

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-studie-0007.html

Anmerkungen zu diesem Bericht:
Milch, Milchprodukte und raffinierte Kohlenhydrate (Industriezucker,
Auszugsmehle und damit hergestellte Produkte) als am häufigsten verzehrte
Produkte haben hier zu der mit 33 Jahren sehr frühen Arthrose beider
Kniegelenke geführt. Hätte ein Arzt diesen Zusammenhang erkannt und dem
Patienten eine Umstellung auf eine artgerechte und natürliche Ernährung
empfohlen, so wäre die Arthrose ausgeheilt (was sie später nach
Ernährungsumstellung dann auch tat).

Da ein kausaler (an den Ursachen ansetzender) ärztlicher Rat fehlte, wurde
die krankmachende Ernährungsweise beibehalten, die sich schon vorher –
„Milch ist doch so gesund“ – als „Patientenmacher“ und Umsatzgenerator für
Medizin und Pharmaindustrie bewährt hatte: „Mutter Typ II 55 Jahre,
Schwester Typ II 49 Jahre“. Um von diesem doch so „positiven“
(=einträglichen) Zusammenhang (=Befund) abzulenken, spricht die Medizin bei
gehäuftem Vorkommen von Diabetes in Familien von „Vererbung“. Dabei sind es
in Wirklichkeit die in der Familie üblichen Ernährungsgewohnheiten, welche
zum gehäuften Vorkommen des Diabetes Typ II und anderer ernährungsbedingter
Krankheiten führen.

Hätte ein Arzt beim ersten in der Familie aufgetretenen Fall (der Mutter)
auf die Ernährungsursache hingewiesen und eine Umstellung auf eine
artgerechte und natürliche Kost empfohlen, wäre nicht nur die Mutter wieder
gesundet, sondern ihre Tochter wäre gar nicht erst an Diabetes erkrankt und
ihr Sohn hätte keine Kniegelenksarthrose bekommen.

Die hier mehrfach unterlassenen ärztlichen Hilfeleistungen wären gar nicht
so revolutionär gewesen, sondern gehören seit Hippokrates (460-375 v.Chr.)
zu den Grundlagen des ärztlichen Berufes. Sie stehen außerdem in dem „Eid
des Hippokrates“, auf den sich Ärzte so gerne im Bezug auf ihre hehre
Berufsethik berufen. In diesem heißt es unter Anderem: „Die diätetischen
Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der
Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.“

Da all dieses ärztlicherseits auch weiterhin versäumt wurde, führten 8 Jahre
später die gleichen krank machenden Ernährungsgewohnheiten zum Ausbruch des
Diabetes bei diesem Teilnehmer unserer Diabetes-Studie, mit Blutzuckerwerten
zwischen 200 und 350 mg/dl und einem HbA1c von 9,2 % (Normalwerte: 5,0 bis
6,5 %). Weiterlesen