Tag-Archiv | Massentierhaltung

Umweltschützer protestieren in Berlin

Umweltschützer protestieren in Berlin

STIMME RUSSLANDS Rund 30.000 Umweltschützer haben zum Start der Grünen Woche in Berlin gegen Entwicklung der Agrarindustrie protestiert.

Manifestanten trugen Plakate mit Aufschriften „Öko ist besser“ oder „Wir haben es satt“ und verlangten bessere Lebensverhältnisse für Tiere und Reformen in der Agrarindustrie.

Das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA über freie Handelszone wurde ebenfalls kritisiert.

 

 

Ein Aufruf gegen Massentierhaltung, von Konstantin Wecker

SchweinSchlachthofAuch Konstantin Wecker nimmt sich in diesem Beitrag des Schicksals der Tiere an. Vernunft, Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, aber auch schlichtes Mitgefühl legen es nahe, sich gegen Massentierhaltung zu engagieren und – sofern noch nicht geschehen – Schritte zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise zu unternehmen.

Liebe Freunde,

diesen Aufruf unterstütze ich von Herzen gerne. Er ist eine Aktion des Tollwood Winterfestivals in München, ein Schreiben an die Kanzlerin:

Was wir in unserer völlig mitleidsfreien, entsolidarisierten und entsensibilisierten Gesellschaft unseren Artgenossen, den Tieren, antun, ist ein zum Himmel schreiendes Unrecht. Gewisse Kommentare zum sogenannten „Veggieday“ haben mich vor einigen Wochen schon das Gruseln gelehrt. Unerträgliche Machosprüche, die Fleischkonsum mit Männlichkeit gleichzusetzen suggerieren, sind an Dummheit nicht zu überbieten. Ob man das staatlich verordnen sollte, ist eine andere Frage. Ich stehe nicht auf Verordnungen und halte Aufklärung für den sinnvolleren Weg. Aber hier geht es erstmal gar nicht um die Diskussion, ob und wieviel Fleischkonsum die Welt noch verträgt, sondern um das entsetzliche Gemetzel, das an Tieren in Massentierhaltung verbrochen wird.

Die Sozialpsychologin Melanie Joy beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum Menschen Fleisch essen. Ihre provokante These: Wir leben im Karnismus, in einem gewalttätigen System, in dem es normal und notwendig erscheint, Tiere zu töten. Ich sehe das genauso. Tiere töten passt zu unserem neoliberalen System, in dem das Recht des Stärkeren gegenüber einem gerechten Miteinander propagiert wird.
Und stärker sind nun mal die, die das Geld und deshalb die Macht haben zu töten.

Massentierhaltung, die auch noch fleißig subventioniert wird, ist ein Verbrechen. Wer nur einmal die Augen nicht verschlossen hat vor den Bildern dieser unsäglich gequälten und wie wir fühlenden Lebewesen, wird mir Recht geben. Tiere haben ein Recht auf ein tiergerechtes, ihren natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnissen entsprechendes Leben. Sie dürfen nicht länger manipuliert werden, um sie unzureichenden Haltungsbedingungen anzupassen, die dazu dienen, wirtschaftliche Produktionsziele zu verfolgen und den Gewinn zu maximieren. Das Tierschutzgesetz muss geändert werden.

Hier kann man unterschreiben!

https://www.tollwood.de/winterfestival-2013/artgerecht/unterschriftenaktion/

Quelle: http://hinter-den-schlagzeilen.de/

Bist DU bereit?

fleischDie Schwaben haben den Aufstand geprobt 😛

DAS läßt doch hoffen 🙂

Jo Conrad und Rüdiger Dahlke im Gespräch über die Menschen, unsere Welt und wohin und wozu wir getrieben werden. Warum werden die chronisch Kranken immer jünger?????

Herzinfarkt mit 20? Parkinson mit 19? Alzheimer vor Berufsstart? Was ist los mit unserer Spezies?

Ich hoffe und bete, daß sich viele Menschen mehr solcher Interviews anschauen, verstehen und umsetzen – damit wir und unsere Nachfahren endlich bald alle in Frieden und Gesundheit leben können.

Anmerkung von mir: Dahlke ist absolute Spitze auf seinem Gebiet- was er zum Klimawandel erzählt,nun ja, das sollte er nochmals OBJEKTIV recherchieren! Ich bin da anderer Meinung, aber keiner kann alles wissen bzw. sich um alle Themen vollumfänglich kümmern und informieren.

Jo Conrad bewusst.tv
im Interview vom 27.11.2011 mit Rüdiger Dahlke .
Gedanken zur Weltsituation Ernährungswende kommt.
Peace Food
Psychische und geistige Verfassung vieler Allesesser – Panikattacken Alpträume Lethargie BurnOut Depression Ängstlichkeit Parkinson Wahnsinn Psychosen Ostheoporose Stresshormone der Tiere gehen auf uns über
60 Mill. Schweine jährlich gehen in die Schlachthöfe !?
Ostheoporose durch Milchverzehr harte Fakten nicht bekannt
20% unserer Kinder leben schon vegan.
Tip:
„Gesundheit und gute Stimmung – die „Take me – Glücksnahrung
Biochemisch gesehen wird Serotonin vom Organismus aus der Aminosäure L-Tryptophan hergestellt – vor allem im Darm und das für unsere Stimmung wichtige im Gehirn. Aminosäuren sind ein Bestandteil von Eiweiß und von daher könnte man versuchen, sich über Fleisch glücklich zu essen. Aber jeder weiß, dass dabei eher das Gegenteil passiert.“
Ernährungswende wird mit Sicherheit schon instrumentalisiert und sehr oberflächlich behandelt es geht um Bewusstseinserweiterung
Mit Geschick leben lernen und wieder grundlos Freude spühren !
lg
satsangful
Links:
bewusst tv
http://bewusst.tv/2011/11/chance-schi…
Pdf Take me Glücksnahrung
http://www.heilkundeinstitut.at/conte…
Osteoporose Diabetes und Milch
http://www.youtube.com/watch?v=DOVdG3…
Buch : PeaceFood
Dahlke.at

 

 

Namasté

Federlein

Massentierhaltung: Nordrhein-Westfalen achtet weniger auf seine Bürger als Bayern

Der Einsatz von großen Mengen Antibiotika in der Massentierhaltung führt zur Entwicklung von resistenten Bakterien. Das wird zusehends zum Problem für den Menschen. Besonders in Gebieten mit intensiver Massentierhaltung wird die Belastung immer größer, kritisieren der BUND und die Grünen. Dabei zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle in Deutschland.

In der Tierhaltung eingesetzte Antibiotika lassen Bakterien immun werden – auch gegen die Therapie beim Menschen. (Foto: Flickr/NIAID)

In der Tierhaltung eingesetzte Antibiotika lassen Bakterien immun werden – auch gegen die Therapie beim Menschen. (Foto: Flickr/NIAID)

Die Umweltschützer beziehen sich auf erstmals vorliegende Daten der an Tierärzte abgegebenen Mengen an Antibiotika. Sie erlaubt auch eine regionale Zuordnung der vertriebenen Mengen nach den ersten beiden Postleitzahlen. Insgesamt wurden demnach im Jahr 2011 rund 1.706 Tonnen Antibiotika für den Veterinärbereich abgegeben.

Nach den vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ausgewerteten Zahlen wird allein in Landkreisen mit der Postleitzahl 49 etwa ein Drittel der gesamten Antibiotikamenge verabreicht. Dies sind Hochburgen der Massentierhaltung wie Osnabrück, Münster oder Vechta.

Veröffentlicht: 01.08.13, 02:10 Zum Weiterlesen: