Tag-Archiv | Medikamente

Neue Zuzahlungen bei Medikamenten: Für Rentner wird es eng

Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)

Gesundheit – Bis zu zehn Euro mehr pro Packung

Die neuen Zuzahlungen bei Medikamenten werden zu einer schweren finanziellen Belastung für Rentner. Der Vorstand des paritätischen Wohlstandsverbandes sieht große Probleme für ältere Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden.

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Oberstes Beschlussgremium der Ärzte knickt gegen Pharmaindustrie ein

Der G-BA fürchtet, dass die Pharmaindustrie eine Klagewelle losbricht, wenn bereits eingeführte Preise für Medikamente nach einer Nutzenbewertung sinken. (Foto: dpa)

Der G-BA fürchtet, dass die Pharmaindustrie eine Klagewelle losbricht, wenn bereits eingeführte Preise für Medikamente nach einer Nutzenbewertung sinken. (Foto: dpa)

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bewertet regelmäßig neue und bereits im Markt eingeführte Medikamente auf ihren Nutzen hin. Von dieser Bewertung hängen die Preise ab, die die Pharmaindustrie verlangen kann. Aus Angst vor Klagen will der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses nun aber keine bereits am Markt existierenden Medikamente mehr bewerten.

14. Januar 2014

Erziehung gescheitert: Kinder werden mit Psycho-Pharmaka ruhiggestellt

Immer häufiger verschreiben Kinderärzte und Allgemeinärzte gleich Antipsychotika statt Fachärzte hinzuzuziehen. (Foto: dpa)Immer häufiger verschreiben Kinderärzte und Allgemeinärzte gleich Antipsychotika statt Fachärzte hinzuzuziehen. (Foto: dpa)

Gesundheit – Pillen statt Pädagogik

Deutsche Kinder sind gefährdet: In den vergangenen Jahren sind die Verschreibungen von Antipsychotika um 41 Prozent gestiegen, obwohl die Zahl der psychischen Auffälligkeiten nicht gestiegen ist. Alarmierend: Ein Großteil der Verschreibungen kommt nicht vom Facharzt, sondern vom Hausarzt – obwohl diesem die Fachkompetenz zur Beurteilung der riskanten Medikamente oft fehlt.

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Ursachen für viele Krankheiten, Säuren!

kraeuter-108901Schlaganfall, Infarkt und andere schwere Krankheiten werden nach getreide-281551heutigen Erkenntnissen von Übersäuerung des Körpers ausgelöst.
Ich weiß, das hört die Pharmalobby nicht gern, aber das ändert nichts an der Tatsache. Die Pharmagangster haben es geschafft, Medikamente wie Strophantin und andere hilfreiche Naturprodukte fast völlig vom Markt zu verdrängen und sind gerade dabei, dies auch mit unseren sauberen natürlichen Nahrungsmitteln zu tun.  Die Folgen sind verheerend, wenn wir das zulassen.

Petra Mensch

Aber kommen wir zurück zum Tema Übersäuerung als Krankheitsursache.

Woher kommen die Säuren, die zur Schlackenbildung führen können?
Harnsäure aus Zellverfall, Harnsäure aus Fleischkonsum, Milchsäure aus Muskeltätigkeit,
Essigsäure aus Fett- und Süßwarenkonsum, Schwefelsäure vom Schweinefleisch und von
zurückgehaltenen Winden, Salpetersäure aus Gepökeltem und vielen aus
Schwarzem Tee und Bohnenkaffee, Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromen, usw. aus
Nahrungsmitteln, dazu Zahngifte, Umweltgifte, Arbeitsplatzgifte, usw.
Was bewirken Säuren und Gifte im menschlichen Chemismus?
Ätzende Säuren und aggressive Gifte erzeugen einen Neutralisierungsbedarf Ohne möglichst
schnelle Neutralisierung im fließenden Chemismus des Körpers würden sie Organe, Gewebe,
Funktionen, Drüsen, usw. schnell verätzen und funktionsunfähig machen. Um das zu vermeiden,
opfert der Körper unablässig aus seinen Mineralstoffdepots Spurenelemente und Mineralstoffe, um
diese Säuren und Gifte zu neutralisieren. Die so gebildeten Salze, die der Volksmund Schlacken
nennt, werden unter bestimmten Umständen abgelagert. Die Verschlackung des Menschen ist also
immer gleichzeitig Mineralstoffverzehr und Schlackenablagerung.
Bis zu ihrer Neutralisierung oder wenn dem Körper aus der Nahrungsaufnahme nicht genügend
Mineralstoffe zur Verfügung stehen, verätzen Gifte und Säuren logischerweise Gewebe, Zellen,
Drüsen und Funktionen.

Umdenken und wahrnehmen ist angesagt, wollen wir gesund bleiben bzw. werden!

Rechenzentrum der Apotheken verkauft Daten von deutschen Patienten

Ein Rechenzentrum der Apotheken verkauft millionenweise Patientendaten an Marktforschungsunternehmen. Diese zahlen nur wenige Cent pro Datensatz und können die unzureichende Verschlüsselung leicht umgehen. Die Apotheken verletzen ihre Schweigepflicht. Pharma-Firmen profitieren davon und platzieren ihre Produkte besser am Markt.

Der Handel mit Rezeptdaten hat viele Profiteure. Die Versicherten gehören nicht dazu. (Foto: Flickr/studiospecialplace)

Der Handel mit Rezeptdaten hat viele Profiteure. Die Versicherten gehören nicht dazu. (Foto: Flickr/studiospecialplace)

Das Apothekenrechenzentrum VSA in München verkauft Patientendaten an Marktforscher und verlangt für den einzelnen Datensatz nur wenige Cent. Bei den Informationen handelt es sich um Rezeptdaten der deutschen Versicherten. Zu den Kunden zählt auch der US-Konzern IMS Health, der nach eigenen Angaben die Krankheiten von weltweit 300 Millionen Patienten untersucht, unter ihnen auch 42 Millionen Deutsche.

Wie viele Deutsche Datensätze auf diese Art weiter gegeben wurden, ist noch nicht klar. „Viele Patientenkarrieren sind zurück bis 1992 verfolgbar“, berichtet der Spiegel. Eigentlich ist der Handel mit Rezeptdaten legal, solange die Daten hinreichend verschlüsselt weitergegeben werden. Selbst in verschlüsselter Form lassen sich für Marktforscher noch wertvolle Informationen aus den Rohdaten ermitteln.

Im aktuellen Fall wurden die Daten jedoch nur unzureichend von dem VSA verschlüsselt. Die Marktforscher von IMS Health konnten die Anonymisierung leicht umgehen. Der 64-stellige Code, mit dem die Daten verschlüsselt wurden, lässt sich leicht auf die tatsächliche Versichertennummer zurückrechnen, mit dessen Hilfe Daten wie Alter und Geschlecht ermittelt werden können.

Veröffentlicht: 19.08.13, 01:10Zum Weiterlesen: