Tag-Archiv | Medizin

Organmangel: Ärzte erklären Patienten oft fälschlich für hirntot

Intensivstation der Herzchirurgie Universitätsklinik KölnDeutsche Ärzte haben nach SZ-Recherchen Probleme, den Hirntod korrekt zu diagnostizieren (Foto: dpa)

– von Christina Berndt – Süddeutsche.de

In deutschen Krankenhäusern werden Menschen oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. SZ-Recherchen zufolge mussten deshalb schon Totenscheine korrigiert werden. Dabei ist eine einwandfreie Todesdiagnose entscheidend für die Bereitschaft, Organe zu spenden.

In deutschen Krankenhäusern werden Menschen oft fälschlicherweise für hirntot erklärt. Das geht aus Unterlagen hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen. Demnach kommt es immer wieder zur Ausstellung von Totenscheinen, ohne dass der Hirntod nach den dafür vorgesehenen Richtlinien diagnostiziert worden ist. Ursache ist nach SZ-Recherchen eine unzureichende Ausbildung der Ärzte. So streiten Mediziner nach der Todesfeststellung zum Teil darüber, wie der Hirntod richtig zu bestimmen sei. Totenscheine, die schon ausgestellt waren, mussten somit korrigiert werden.

In einem Fall – bei einem Kleinkind – entnahmen Mediziner Organe für die Transplantation, ohne dass der Hirntod richtig diagnostiziert worden war. In acht weiteren Fällen aus den vergangenen drei Jahren, die der SZ vorliegen, haben Mitarbeiter der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) die Fehler gerade noch rechtzeitig vor der Organentnahme entdeckt.

Die DSO-Mitarbeiter sind allerdings gar nicht für die Kontrolle der Hirntoddiagnostik zuständig. Es ist die Aufgabe von Ärzten, das zu überprüfen, sie stehen in der Hierarchie viel höher als die DSO-Mitarbeiter. Diese trauten sich deshalb häufig gar nicht, die Mediziner auf ihre Unkenntnis hinzuweisen: „Viele Kollegen verkneifen sich eine Korrektur. Sie nehmen die falsche Diagnostik einfach hin und leiten die Organspende ein“, sagte ein Insider der SZ. Eine frühere DSO-Mitarbeiterin bestätigt dies: „Den Mut, sich mit den Fachärzten anzulegen, haben die wenigsten“, sagt sie. – zum Weiterlesen

Der Gebrauch von Cannabis und die Aufklärung angeblicher Beweise!!!

HanfCannabis (oder Hanf) erfreut sich schon seit
über 8000 Jahren einer symbiotischen Beziehung
zur Menschheit. Die Pflanze wird rund um
den Globus angebaut, und sie war viele Jahre lang
die weltweit gebräuchlichste Kulturpflanze. Cannabis
wurde schon „die nützlichste Pflanze der Welt
genannt“. Hier sind einige gute Gründe dafür.

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High werden

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Es gibt schriftliche Belege, die bis zurück in das Jahr 2737 vor Chr. reichen.
Sie beweisen, daß diese Pflanze wegen ihrer psychoaktiven Wirkungen in
der Medizin, zur Entspannung und im Rahmen religiöser Zeremonien
verwendet wurde.
Cannabis weist eine ungewöhnlich komplexe Zusammensetzung auf. Der
Rauch, der entsteht, wenn Cannabis verbrannt wird, enthält 400 verschiedene
chemische Verbindungen, von denen 60 Cannabinoide sind. Bis
heute wurden nur wenige dieser Cannabinoide als psychoaktiv erkannt. Die
wichtigsten drei sind Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabidiol (CBD), und
Cannabinol (CBN). THC ist unter den dreien die aktivste Substanz. Nach
dem Inhalieren wandert das THC durch die Lungen in das Blut und mitdiesem
direkt ins Gehirn. Dort trifft es auf Rezeptoren, die das Gedächtnis,
die Emotionen und die Koordination von Bewegungen beeinflussen.
1992 entdeckte man einen natürlich vorkommenden Neurotransmitter –
Anandamid (der Name leitet sich von Ananda, dem Sanskrit-Wort für
Glückseligkeit ab), der auf die gleichen Rezeptoren zielt und die gleichen
Wirkungen wie THC hervorrufen.
Im 19. Jahrhundert war es noch eine sozial akzeptierte Droge. Erst seit vergleichsweise
kurzer Zeit leidet Cannabis unter der harten Hand des
Gesetzes. Ausgelöst durch die (heutzutage lächerlich erscheinenden)
Predigten einiger Moralisten, angetrieben von einigen Lobbyisten, die Angst
vor der zunehmenden Bedrohung ihrer Öl- Baumwoll- und Holzindustrie
durch Hanf hatten, begann die Cannabis-Prohibition erst so richtig in den
dreißiger Jahren in Amerika. Nachdem es (unter dem Druck der USA) in die
internationalen Drogengesetze aufgenommen worden war, wurde Cannabis
bald in den meisten Teilen dieser Welt illegal.
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Freie Energie mit permanenten Magneten?

newman_motorvon Albert Hauser

Dr. Hans A. Nieper, der Gründer des deutschen Vereines DVS = Deutsche Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie, schrieb 1982 in seinem Buch „Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft“ um mehrere Möglichkeiten für freie Energie und als Arzt natürlich um alternative Gesundheitsmöglichkeiten. Auf den Seiten 118-120 beschrieb er das Patent von 1973 des amerikanischen Ingenieurs Howard Johnson über einen Motor mit permanenten Magneten, der ohne jegliche Zufuhr von Treibstoff oder Elektrizität einen Generator zur Stromerzeugung antreibt! Heute kann man das Buch MagnetMotor24 kaufen, welches diese alte Patentgeschichte beschreibt, wo der Erfinder zuerst bei den Patentämtern abgewiesen wurde, aber nachdem er mit mehreren funktionierenden Prototypen, auch von Vorversuchen aufkreuzte, schliesslich doch zu Potte kam.

Jedoch wurde schon zu Dr. Niepers Zeiten (welcher leider schon 1998 verstarb) berichtet, dass Howard Johnson’s Motor nach einiger Zeit der Belastung zum Stehen kam und sich mehrere Tage erholen musste (die Magnete), bevor er wieder weiterlaufen konnte. Das Buch MagnetMotor24 nennt dieses nicht und behauptet außerdem, dass man die wichtigen besonders geformten bananenförmigen Magneten heute bei Amazon oder eBay erwerben kann. Nach einigem vergeblichen Herumsuchen im Internet, fand ich diese Magneten auf der Netzseite eines österreichischen Forschers, der diese schon vor Jahren (sicher mit großen Kosten) selbst herstellen lies – aber auch nicht zum Laufen brachte.
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Das Phänomen Bruno Gröning

Das Phänomen Bruno GröningMichael Vogt im Gespräch mit Jürgen Block und Dr. med. Wolfgang Vogelsberger vom Bruno Gröning-Freundeskreis über Leben und Werk von Bruno Gröning.

«War es nicht immer so, daß der Verstand des Menschen das ‚Neue‘ kritisierte und sogar verspottete, bis sich der wahre Kern durchsetzte und die Wahrheit zur Wirklichkeit wurde?» Bruno Gröning, der diese Frage in den 50erJahren an seine Zuhörer richtete, hat genau das in seinem Leben auf unvorstellbare, ja bitterste Art und Weise erfahren müssen. Nach den ersten wahrheitsgetreuen Berichten über sensationelle Heilungen, insbesondere in Herford und Rosenheim im Jahr 1949, wendete sich in den Folgejahren ein Großteil der Presse und damit auch der sogenannten «öffentlichen Meinung» gegen ihn.

Im Frühjahr 1949 strömten Tausende ins westfälische Herford. Im Herbst des gleichen Jahres zog es bis zu 30 000 Menschen täglich zum Rosenheimer Traberhof unweit von München. Ein Elendsheer von Kranken und Leidenden.
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Wie leicht man Diabetes heilen kann!

diabetesDiabetes-Studie
Die Antworten von Proband NS (45)
mit Hilfe des Fragebogens http://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html
für eine Studie über die Effektivität der Maßnahmen zur
Ausheilung von Diabetes und Diabetes-Folgekrankheiten
nach dem Buch „Diabetes heilen“ von Dr. Johann Georg Schnitzer.

Bericht siehe hier:

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-studie-0007.html

Anmerkungen zu diesem Bericht:
Milch, Milchprodukte und raffinierte Kohlenhydrate (Industriezucker,
Auszugsmehle und damit hergestellte Produkte) als am häufigsten verzehrte
Produkte haben hier zu der mit 33 Jahren sehr frühen Arthrose beider
Kniegelenke geführt. Hätte ein Arzt diesen Zusammenhang erkannt und dem
Patienten eine Umstellung auf eine artgerechte und natürliche Ernährung
empfohlen, so wäre die Arthrose ausgeheilt (was sie später nach
Ernährungsumstellung dann auch tat).

Da ein kausaler (an den Ursachen ansetzender) ärztlicher Rat fehlte, wurde
die krankmachende Ernährungsweise beibehalten, die sich schon vorher –
„Milch ist doch so gesund“ – als „Patientenmacher“ und Umsatzgenerator für
Medizin und Pharmaindustrie bewährt hatte: „Mutter Typ II 55 Jahre,
Schwester Typ II 49 Jahre“. Um von diesem doch so „positiven“
(=einträglichen) Zusammenhang (=Befund) abzulenken, spricht die Medizin bei
gehäuftem Vorkommen von Diabetes in Familien von „Vererbung“. Dabei sind es
in Wirklichkeit die in der Familie üblichen Ernährungsgewohnheiten, welche
zum gehäuften Vorkommen des Diabetes Typ II und anderer ernährungsbedingter
Krankheiten führen.

Hätte ein Arzt beim ersten in der Familie aufgetretenen Fall (der Mutter)
auf die Ernährungsursache hingewiesen und eine Umstellung auf eine
artgerechte und natürliche Kost empfohlen, wäre nicht nur die Mutter wieder
gesundet, sondern ihre Tochter wäre gar nicht erst an Diabetes erkrankt und
ihr Sohn hätte keine Kniegelenksarthrose bekommen.

Die hier mehrfach unterlassenen ärztlichen Hilfeleistungen wären gar nicht
so revolutionär gewesen, sondern gehören seit Hippokrates (460-375 v.Chr.)
zu den Grundlagen des ärztlichen Berufes. Sie stehen außerdem in dem „Eid
des Hippokrates“, auf den sich Ärzte so gerne im Bezug auf ihre hehre
Berufsethik berufen. In diesem heißt es unter Anderem: „Die diätetischen
Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der
Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.“

Da all dieses ärztlicherseits auch weiterhin versäumt wurde, führten 8 Jahre
später die gleichen krank machenden Ernährungsgewohnheiten zum Ausbruch des
Diabetes bei diesem Teilnehmer unserer Diabetes-Studie, mit Blutzuckerwerten
zwischen 200 und 350 mg/dl und einem HbA1c von 9,2 % (Normalwerte: 5,0 bis
6,5 %). Weiterlesen

Warum Hanf so genial ist…

Hanf© Oliver Weber / pixelio.de

Hanf ist eine vielseitige und ökologisch wertvolle Nutzpflanze, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Durch Faserhanf werden die Ressourcen unserer Erde geschont und das ist etwas, was mehr denn je höchste Beachtung und Förderung durch uns Menschen verdient.

Hanf ist – wie viele vielleicht gar nicht wissen – ein bedeutender Rohstofflieferant. Die Fasern des Hanfs haben besondere Eigenschaften und können deshalb universell  verwendet werden. Es gibt keine vergleichbare Pflanze mit diesen vielseitigen Eigenschaften auf unserer Erde.

Eigenschaften von Hanf:

Hanf ist ein ökologischer Baustoff und kann als Biomasse und Energieträger, als Bau- und Faserverbundstoff genutzt werden. Bereits 1941 zeigte Henry Ford’s Hanf-Auto den Weg, also auch für die Automobilindustrie ist Hanf bestens geeignet. Sogar für den Hausbau ist der Alleskönner im Einsatz. Einen interessanten Artikel zum Thema „Hanf-Haus“ findet ihr hier.
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Volkskrankheit Schwindel (Vertigo)

schwindelgefuehlSeptember 23, 2013 Bürgerstimme

Wir haben es wohl alle schon erlebt, dass bei einer Erkältung oder einer ausgeprägten Sinusitis auch Schwindelgefühle sich einstellen können, die nach Einnahme eines Antibiotikums und mit der Heilung der ursächlichen Krankheit gleich mit verschwinden. Was aber ist, wenn der Schwindel Tage oder Monate anhält und in manchen Fällen überhaupt nicht weichen will? Es könnte sein, dass dem von Schwindel Betroffenen eine Odyssee bevorsteht, da die Ursache oft schwer zu ermitteln ist.

Der erste Weg führt in der Regel zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, da das Gleichgewichtsorgan des Mittelohrs zu seinem Fachgebiet gehört. Kann eine Störung bereits hier festgestellt werden, handelt es sich um einen echten Glücksfall, da es eine Unzahl möglicher Ursachen für den gefürchteten Schwindel gibt, die dazu führen können, dass der Betroffene Jahre damit verbringt, Ärzte aller Fachrichtungen aufzusuchen, um sein Leiden zumindest erträglicher zu machen. Dabei geht es darum, zu unterscheiden, um welche Art des Schwindels es sich handelt. Entsprechend gestaltet sich die Fragestellung der Ärzte, um die möglichen Ursachen bestimmen zu können. – Zum Weiterlesen –

Raucher in der Krise? Tabak als Heilmittel?

Bild 006Tabak ist eine vielseitige, aber auch umstrittene Pflanze. Als Grundlage von Rauchwaren ist sol er gesundheitsschädlich sein, was aber von jedem logisch denkenden Menschen, nicht nachvollziehbar ist.Denn der Tabak wird erst dann gesundheitsgefährdent, wenn die Chemiezusätze von der Industrie beigemischt werden!

In der Medizin gilt Tabak als Heilmittel und Hoffnung für neue Medikamente. In der Politik wiederum wird Tabakkonsum mit Verboten bekämpft.

Tabak gehört zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Schon lange vor der Blütezeit der ersten menschlichen Hochkulturen in Mesopotamien oder Ägypten begannen die Ureinwohner Amerikas um 6.000 vor Christus das Gewächs gezielt anzubauen.

Tabak wird nicht nur geraucht, sondern seit rund 500 Jahren als Heilmittel verwendet Weiterlesen