Tag-Archiv | Mehrkosten

Unterstützt den UFO-Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht

Exopolitik-vom-15.2.-Unterstützung2von Frank Reitemeyer

Wie wir bereits berichtet hatten, verlor der Berliner Frank Reitemeyer den letzten Prozess um Freigabe von UFO-Ausarbeitungen des Bundestages vor dem Oberverwaltungsgericht. Er müsste nun für die Prozesskosten und Staranwälte des Bundestages aufkommen, wenn er nicht Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht eingelegt hätte. Doch damit verschiebt sich das Problem nur: Sollten auch die Richter der dritten Instanz gegen Frank Reitemeyer entscheiden, müsste er zudem noch für die erhebliche Mehrkosten aufkommen.

Um das finanzielle Risiko gering zu halten, hat Frank Reitemeyer auf Deutschlands größter Spendenplattform betterplace.org eine Spendenaktion gestartet. Auf rund 3000 Euro schätzt er (optimistisch!) die Kosten, die im Falle einer Niederlage auf ihn zukommen. Sollte er gewinnen, verspricht Frank Reitemeyer, allen Spendern ihr Geld zurück zu erstatten.

Bitte unterstützt auch Ihr die Spendenaktion zur Offenlegung von Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags. In dieser Sache geht es inzwischen um weit mehr als nur um UFOs.
Herzlichen Dank!

Jetzt mitmachen! bit.ly/ufospendenaktion

Quelle: http://julius-hensel.com/

KKH-Chef warnt vor Kostenexplosion im Gesundheitswesen

Bild: Q.pictures / pixelio.de

Bild: Q.pictures / pixelio.de
Der Chef der Kaufmännischen Krankenkasse, Ingo Kailuweit, befürchtet Milliarden Mehrkosten im Gesundheitswesen für das kommende Jahr. Der „Bild-Zeitung“ sagte er: „Wenn die Politik hier nicht schnellstens handelt, kommt es zu einer Kostenexplosion. Werden Herstellerrabatt gesenkt und Preismoratorium aufgehoben, kostet das die Absenken des Herstellerrabatt Versichertengemeinschaft  1,5 Milliarden Euro im nächsten Jahr. Egal, wie die kommende Bundesregierung aussieht: Sie muss sofort diese Sparmaßnahmen bei Arzneimitteln verlängern.“

Hintergrund ist das Auslaufen des Preismoratoriums für Arzneimittel ab 1. Januar 2014 und das Absenken des Herstellerrabatts von 16 auf 6 Prozent.

Quelle: dts Nachrichtenagentu