Tag-Archiv | Mitgefühl

Ein Aufruf gegen Massentierhaltung, von Konstantin Wecker

SchweinSchlachthofAuch Konstantin Wecker nimmt sich in diesem Beitrag des Schicksals der Tiere an. Vernunft, Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, aber auch schlichtes Mitgefühl legen es nahe, sich gegen Massentierhaltung zu engagieren und – sofern noch nicht geschehen – Schritte zu einer vegetarischen oder veganen Lebensweise zu unternehmen.

Liebe Freunde,

diesen Aufruf unterstütze ich von Herzen gerne. Er ist eine Aktion des Tollwood Winterfestivals in München, ein Schreiben an die Kanzlerin:

Was wir in unserer völlig mitleidsfreien, entsolidarisierten und entsensibilisierten Gesellschaft unseren Artgenossen, den Tieren, antun, ist ein zum Himmel schreiendes Unrecht. Gewisse Kommentare zum sogenannten „Veggieday“ haben mich vor einigen Wochen schon das Gruseln gelehrt. Unerträgliche Machosprüche, die Fleischkonsum mit Männlichkeit gleichzusetzen suggerieren, sind an Dummheit nicht zu überbieten. Ob man das staatlich verordnen sollte, ist eine andere Frage. Ich stehe nicht auf Verordnungen und halte Aufklärung für den sinnvolleren Weg. Aber hier geht es erstmal gar nicht um die Diskussion, ob und wieviel Fleischkonsum die Welt noch verträgt, sondern um das entsetzliche Gemetzel, das an Tieren in Massentierhaltung verbrochen wird.

Die Sozialpsychologin Melanie Joy beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, warum Menschen Fleisch essen. Ihre provokante These: Wir leben im Karnismus, in einem gewalttätigen System, in dem es normal und notwendig erscheint, Tiere zu töten. Ich sehe das genauso. Tiere töten passt zu unserem neoliberalen System, in dem das Recht des Stärkeren gegenüber einem gerechten Miteinander propagiert wird.
Und stärker sind nun mal die, die das Geld und deshalb die Macht haben zu töten.

Massentierhaltung, die auch noch fleißig subventioniert wird, ist ein Verbrechen. Wer nur einmal die Augen nicht verschlossen hat vor den Bildern dieser unsäglich gequälten und wie wir fühlenden Lebewesen, wird mir Recht geben. Tiere haben ein Recht auf ein tiergerechtes, ihren natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnissen entsprechendes Leben. Sie dürfen nicht länger manipuliert werden, um sie unzureichenden Haltungsbedingungen anzupassen, die dazu dienen, wirtschaftliche Produktionsziele zu verfolgen und den Gewinn zu maximieren. Das Tierschutzgesetz muss geändert werden.

Hier kann man unterschreiben!

https://www.tollwood.de/winterfestival-2013/artgerecht/unterschriftenaktion/

Quelle: http://hinter-den-schlagzeilen.de/

Pflanzen verfügen auch über Mitgefühl

Spitzwegerichblaetter-HeilpflanzeSie können es nicht ertragen, wenn irgendwo in ihrer Nähe jemand leidet oder Leben zerstört wird. Als Cleve Backster sich einmal in den
Finger geschnitten hatte, reagierte die am Polygraphen
angeschlossene Pflanze unverzüglich darauf. Erst dachte er, es könnte sich auch um eine Reaktion auf die Jodtinktur handeln, mit der er die Wunde betupfte, oder auf sein Blut – doch weitere
Vorkommnisse zeigten, dass die Pflanze immer dann ein ganz bestimmtes Muster zeigte, wenn sie Zeuge beim Absterben lebenden Gewebes war.
Diese typische Kurve erschien von Neuem, als Backster sich eines Tages ein Glas Joghurt zurechtmachte. Erst verwirrte es ihn, doch
dann fiel ihm ein, dass die Marmelade, die er unter das Joghurt mischte, ein chemisches Konservierungsmittel enthielt, das einige der lebenden Joghurtbakterien abtötete.
Die Pflanze reagierte auch gleich, wenn er heißes Wasser in den Ausguß schüttete: Das heiße
Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen gehe uns nichts an …
Fazit: Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen. Pflanzen sind sehr empfindsame Wesen. Ist eine Pflanze einmal auf eine bestimmte Person eingestimmt, ist sie fähig, die Verbindung zu ihr aufrecht zu erhalten, unabhängig davon, wie weit entfernt sie von ihm ist. Eine Pflanze reagiert beispielweise völlig synchron auf die Flugangstihrer tausend Kilometer entfernten Bezugsperson.

Quelle: Storl „Pflanzengottheiten“.

Eine meiner  Töchter wusste das mit 3 Jahren schon, als sie noch völlig unverbildet war.
Ich denke, das viele Kinder darüber etwas sagen könnten, wären da nicht Eltern, die ihre kleinen vor dem Fernseher parken, sondern mehr Zeit mit ihenen in der Natur verbächten!

Gruß an unsere Naturmenschen

Petra Mensch

Vortrag Jo Conrad Teil 2 In der eigenen Mitte bleiben !

jo5.10.2013 – Aufzeichnung des Vortrags von Jo Conrad in Berlin, den 19.9. 2013. Im zweiten Teil geht es um Zuschauerfragen an Jo Conrad um verschiedene Standpunkte, um spirituelle Erfahrungen und das empfinden des Wandels.

Online Video [ 1:29:20 ]
Dank an die Quelle: Jo Conrad – Bewusst.TV 2013
http://bewusst.tv/vortrag-jo-conrad/

Weiterführende Links:
http://joconrad.de/themeninkarnation.htm

Gottesbilder u. Lebenssinn

joVortrag Jo Conrad Teil 1/2 Berlin 10/2013 –

Gottesbilder u. Lebenssinn !

Aufzeichnung des Vortrags

von Jo Conrad in Berlin, den 19.9. 2013