Tag-Archiv | Monsanto

Das Leben im Wandel 10, Du bist was Du isst!

samen tabackDu bist was Du isst war nie so wahr wie heute. Drumm ist dieser Beitreg, der es genau erklät auch so wichtig!
Man muss das Rad nicht immer wieder neu erfinden, drum hier ein guter Beitrag von Oliver Willing, Zukunftsstiftung Landwirtschaft!

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Winzige Körner – nur eine Handvoll, und doch machen sie Hunderte Menschen satt. Ohne Saatgut keine Ernte, kein Essen. Weil die kleinen Samen Leben in sich tragen und unser Leben nähren, hielten alle alten Kulturen sie hoch in Ehren.

Heute ist Saatgut ein Geschäft mit weltweit 20 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Drei Viertel davon entfallen auf zehn Konzerne. Die drei größten von ihnen teilen sich die Hälfte des Marktes: Monsanto, DuPont/Pioneer, Syngenta. Sie kämpfen mit juristischen und züchtungstechnischen Tricks um immer mehr Marktanteile.

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Mit Patenten versuchen die Konzerne, sich das Eigentum an ihren Züchtungen sowie teure Lizenzgebühren zu sichern – nicht nur für gentechnisch verändertes Saatgut, sondern auch für konventionell gezüchtetes. Bei ihren Züchtungen greifen sie immer öfter in das Erbgut der Pflanzen ein. Dabei bevorzugen sie Methoden, die juristisch nicht als Agro-Gentechnik gelten. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten CMS-Hybride.
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Der “HEISSE HOCKER” am 14.04.2014 bei Okitalk immer brisant und aktuell!

hocker2Hier sitzen regelmäßig (Montags ab 20.00 Uhr) Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen. Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.

Leben in der Zeit der Lügen und des Umbruchs! Monsanto, Aldi und Co gegen saubere Nahrung, Pflanzen, Tiere und Mensch!

Saatgut im Mittelpunkt am Via Campesina Aktionstag/
Tag des bäuerlichen Widerstandes 17. April 2014:
Veranstaltungen in Deutschland und Österreich

Warum brauchen wir solche Aktionen?
Die Männer und Frauen, die „14.04.2014 um 20.00 Uhr „La Vía Campesina“ bilden, rufen zu einem Aktionstag am 17. April dieses Jahres auf.

Es wird ein globaler Aktionstag sein zur Verteidigung der bäuerlichen Kämpfe mit einem Schwerpunkt auf bäuerlichem Saatgut.
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moderner Holocaust: Verbot natürlicher selbstreproduzierender Nutzplanzen – bald auch bei uns

Berlin 03. April 2014amerika21.de

Kolumbianische Saatgut-Aktivisten in Europa

Kolumbianische Delegation prangert im Gespräch mit amerika21.de „aggressive Saatgut-Gesetze“ an. Handel mit traditionellen Samen sei illegal geworden

Alba Portillo und Cynthia Osorio vom „Netzwerk zur Erhaltung der Samen des Lebens“ (RGSV) und Antonio Alvarado von der Agrarkoordination CNA informieren derzeit in Europa über die Kämpfe der Bauernbewegung gegen die auf multinationale Konzerne zugeschnittenen Saatgut-Gesetze in Kolumbien

„Die Gesetzgebung ist sehr aggressiv“, sagt Portillo. Zucht, Tausch, Einlagerung oder Verkauf von nicht zertifiziertem Saatgut ist seit der Verordnung 970 aus dem Jahr 2010 illegal geworden, klagen viele Aktivisten. Wer dabei erwischt wird, muss hohe Geldstrafen bezahlen, beziehungsweise kann sogar im Gefängnis landen. In Kolumbien selbst sei dies zunächst kaum bekannt gewesen, so Osorio. Erst mit dem Dokumentarfilm „970″, der im vergangenen Jahr zur Zeit der massiven Bauernmobilisierungen im Internet zirkulierte,  erreichte das Thema rasch Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

Der Film zeigt, wie 60 Tonnen Reis von Bauern des Bundestaates Huila durch die Aufstandsbekämpfungseinheiten der Polizei ESMAD beschlagnahmt und zerstört wurden, weil sie ihr Saatgut nicht bei der zuständigen Behörde ICA registrieren und zertifizieren ließen. Insgesamt seien zwischen 2011 und 2013 über 4.000 Tonnen von verschiedenen Samen beschlagnahmt worden, erklärt Osorio gegenüber amerika21.de. Im Film wird aufgezeigt, dass Kolumbien ein wichtiger Markt für Monsanto, Dupont und Syngenta ist.

Dabei gehe es um ein ökonomisches Modell, bei dem nur Agrarkonzerne ihren von ICA zertifizierten Samen verkaufen dürfen, nämlich die Hybrid- und Gen-Sorten, nicht aber das traditionelle Saatgut der Bauern, betont Portillo. Insofern seien die Beschlagnahmungen nicht das einzige Problem, sondern die Verdrängung der eigenen lokalen und kreolischen Samen überhaupt, die zum Verlust der Biodiversität und Nahrungssouveränität führe.

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Umweltschützer protestieren in Berlin

Umweltschützer protestieren in Berlin

STIMME RUSSLANDS Rund 30.000 Umweltschützer haben zum Start der Grünen Woche in Berlin gegen Entwicklung der Agrarindustrie protestiert.

Manifestanten trugen Plakate mit Aufschriften „Öko ist besser“ oder „Wir haben es satt“ und verlangten bessere Lebensverhältnisse für Tiere und Reformen in der Agrarindustrie.

Das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA über freie Handelszone wurde ebenfalls kritisiert.

 

 

Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Tanne3Der Großteil der  Weihnachtsbäume, die Ihnen angeboten werden, sind aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich in Deutschland verkauft. Etwa 10 Prozent davon werden importiert, vor allem aus Dänemark, aber auch aus Ungarn, Österreich, Polen und Tschechien.

Der allergrößte Teil stammt aus Weihnachtsbaumkulturen. Nur etwa 15 Prozent aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden noch von Waldbetrieben verkauft. Aber auch diese Bäume stammen häufig nicht direkt aus dem Wald, sondern wachsen auf Sondernutzungsflächen (z. B. auf durch den Wald führenden Trassen für Hochspannungsleitungen oder Gas-Pipelines) oder auf zum Forstbetrieb gehörenden Landwirtschaftsflächen.

In Weihnachtsbaumplantagen werden Herbizide gegen Unkräuter wie Brombeeren oder Weidenröschen verwendet. Dazu kommen Spritzungen gegen Schädlinge wie Läuse oder Spinnmilben und natürlich gegen Pilzkrankheiten wie Botrytis oder Hallimasch. Letzterer ist mancherorts ein geschätzter Speisepilz – aber überall auch ein gefürchteter Forstschädling. Die Schönheitspflege ist das A und O einer erfolgreichen Christbaumkultur, Bäumchen mit optischen Makeln verderben die Preise oder sind unverkäuflich, so auf den Foren für Forstwirte. Selbst zum Anhübschen der Nadeln gibt’s eine spezielle Düngung, die direkt auf die Bäumchen gesprüht wird. So leuchten sie sattgrün. Dieses fand ich bei meiner Recherche um den allzeit geliebten Weihnachtsbaum und nicht nur dies. – zum Weiterlesen

 

schleichender Genozid – Bundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

top agrar onlineBundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

Alfons Deter – topagraronline

Der Pflanzenschutz mit Glyphosat ist nach Auswertung aller Studien unbedenlich. Das Herbizid Glyphosat ist weder für die menschliche Gesundheit gefährdet noch greift es in die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen oder Tieren ein. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nach Auswertung mehr als 2.500 wissenschaftlicher Studien – darunter 150 gänzlich neue – mitgeteilt. Anlass war die turnusmäßige Neubewertung der Mittel, die alle zehn Jahre ansteht. Weiterlesen

30 GRÜNDE ZUR REVOLTE + 1

zeitJeder kann sich eine eigene Meinung bilden, aber wissen sollen’s alle. Wenn es alle wissen, kann keiner sagen, ich habe es nicht gewußt.
Doch bitte nicht in Panik geraten, sondern die Vision der befreiten Menschheit und der Erde aufrecht erhalten und dafür beten oder bitten!!
Dieser “Aufruf” erging als “Leserbrief” an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz und an Spitzenpolitiker in Österreich.

 
30 GRÜNDE ZUR REVOLTE  + 1 

AUFRUF
„Unsere Leben beginnen an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.“
                                  Martin Luther King (1929-1968), US-amerikanischer Bürgerrechtler
Und es scheint ganz so, dass die Leben vieler Menschen bereits geendet haben. Das Schweigen und das Stillhalten der Menschen, zu den unerträglichen Zuständen in dieser Welt, sind ein ausreichender Beleg dafür.
1.) Schweigen zur Fukushima-Tragödie.
2.) Schweigen zur Uranverwüstungen durch die US-Militärs im Irak, Bosnien und Afghanistan.
3.) Schweigen zu den Chemtrails.
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Gentechnik: Regierung kapituliert vor Konzernen, hält Bürger für irrational

Die Allianz für die Gentechnik-Konzerne hat sich durchgesetzt: EU-Kommissionspräsident Barroso kann schon bald grünes Licht für Genmais geben, weil Angela Merkel und Sigmar Gabriel die Kritik an den Methoden für irrational halten. (Foto: dpa)Die Allianz für die Gentechnik-Konzerne hat sich durchgesetzt: EU-Kommissionspräsident Barroso kann schon bald grünes Licht für Genmais geben, weil Angela Merkel und Sigmar Gabriel die Kritik an den Methoden für irrational halten. (Foto: dpa)

Gentechnik – Sieg für Bayer und BASF

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag über alle Bedenken der Bürger hinweggesetzt und damit den Weg freigemacht: Schon bald wird es in Deutschland Genmais geben. Denn auch in Brüssel haben die Konzerne mächtige Verbündete.

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Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Aktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien28. Nov. 2013amerika21.deAktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien (Quelle)

Einsatz von Herbiziden mit zunehmender Landwirtschaft massiv ausgeweitet. Vor allem Einsatz von Glyphosat stößt auf Kritik

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. – zum Weiterlesen – 

Deutschland Spitzenreiter bei Antibiotika-Einsatz

hühnuermast13/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Hühner leben in Deutschland 40 Tage – während dieser Zeit bekommen sie zehnmal Antibiotika. Doch der massenhafte Einsatz von Antibiotika in der Tiermast hat auch für Menschen gefährliche Folgen.

Für die Tierhaltung in Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Antibiotika verteilt worden. Die Menge ging im Vergleich zu 2011 um 87 Tonnen auf 1619 Tonnen zurück, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin mitteilte.

Europaweit gehöre Deutschland aber noch immer zu den Spitzenreitern, sagte Ministerialdirektor Bernhard Kühnle vom Bundeslandwirtschaftsministerium am Rande einer Konferenz des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin. Der breite Antibiotika-Einsatz müsse deutlich eingeschränkt werden, forderte er. Neue Regelungen ab 2014 sollen dabei helfen. Weiterlesen

Organspende: Der Organ-Opfer-Ausweis

13/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Umfassende Aufklärung über das, was normalerweise “totgeschwiegen” wird
Von Roman Christian Renner, orgaNOs Global Protection Initiative

Organspender-Ich_bin_kein-1Der Deutsche Bundestag hat sich für die Änderung des Transplantationsgesetzes ausgesprochen. Nach dem am 1.11.12 in Kraft tretenden Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung sollen alle Krankenversicherten ab 16 Jahren regelmäßig befragt werden, ob sie nach ihrem Tod zur Organspende bereit sind. Der Grundsatz der Freiwilligkeit der Organ- und Gewebespende bleibt erhalten (Anm. dies ist nur für Deutschland geltend! In Österreich beispielsweise braucht man Ihre Zustimmung nicht, falls Sie dort verunglücken – egal welcher Nationalität Sie angehören).Aber wie soll man eine richtige Entscheidung zu einem Thema treffen können, wenn schwerwiegende Fakten darüber bewusst im Dunkeln gehalten werden?Organspender sind Lebensretter“, ein „Akt der Nächstenliebe“, „ich kann nach meinem Tod noch etwas Gutes tun“, „es ist Ihre Bürgerpflicht“ usw. – so wird uns Organspende verkauft. Genau aus diesem Grund sind angeblich 75% der Deutschen grundsätzlich bereit, ihre Organe nach ihrem Tod zu spenden. Dies ist die eine Seite.

Wie sieht aber die andere Seite, über die man nicht so spricht, die Schattenseite der Organspende aus? Was bedeutet Organspende eigentlich? Weiterlesen

Monster Monsanto

Hat der Mensch es wirklich notwenig der Natur ins Handwerk zu pfuschen? Wozu??? Cui bono? Den Welthunger besiegen? Mehr Profit machen? Mensch und Natur zum Untertan machen????
Für mich gibt es keinen Grund die Natur „verbessern“ zu wollen- alles ist gut so wie es ist, denn sonst wär es ja anders. Oder? 😉 Ich bin überzeugt: Mutter Erde und ihre Lebewesen sind perfekt- auch ohne unsere Labore- und wird uns so oder so überleben. Die Erde braucht UNS nicht. Der Mensch schafft sich grad selber ab.

genmaisGenmais: Ärztekammer warnt vor „nicht abschätzbaren Folgen“ auf den Menschen

7.11.2013

Forderung nach Langzeituntersuchungen – Keine Freisetzung transgener Sorten und Arten in die freie Natur

Wien – Die Wiener Ärztekammer warnt vor möglichen Gefahren, die von genetisch veränderten Organismen ausgehen könnten. Deren Auswirkungen auf Nützlinge und gefütterte Tiere und damit auch auf den Menschen seien nach wie vor nicht wirklich abschätzbar, betont der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Piero Lercher. Aktueller Anlass ist die geplante Freisetzung einer transgenen Maissorte, die unter anderem ein Insektengift produziert. Weiterlesen

Über Monsanto, Das Lebensmittel-Terror-Regime der Rothschilds

zeitHier die Übersetzung des bereits in englisch veröffentlichten Artikels über Monsanto und einem sich scheinbar vollziehenden Genozid in den USA.
Ein Bericht zirkuliert im Kreml, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin vorbereitet wurde. Er besagt, dass eine „mysteriöse Todesserie“ in den
Vereinigten Staaten seit 2008 mittelerweile über 2.000.000 Menschen das Leben gekostet habe und „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit einemr „crossover“ im Zusammenhang mit gentechnisch
verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.
Diesem Bericht zufolge begann diese geheimnisvolle und bisher nicht identifizierte Lungenerkrankung, die
verantwortlich für den Massentod gemacht werden kann, im Frühjahr 2008 im amerikanischen Agrar-Staat Iowa, wo
(ironischerweise) mindestens 36 Personen anlässlich einer Lung Association Veranstaltung im Herrenhaus des
Gouvaneurs befallen wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass Iowa eine der größten Getreide produzierenden
Regionen in der Welt ist mit einer Ernte über 2 Milliarden Scheffel Korn von diesem wertvollen fast 32
Millionen Hektar Ackerland, wovon über 99% genetisch veränderte Sorten aus dem Hause des US-Riesen
Monsanto sind. Identifizierbar sind sie durch ihre Handelsnamen n MON 863, dem Insektengift-produzierenden Mon
810 und Herbizid Roundup ®-absorbierenden NK 603.
Worüber dem amerikanische Volk nicht berichtet wurde, war, dass die von Monsanto hergestellten genetisch
veränderten Maissorten gemäß einer im Rahmen einer Studie des International Journal of Biological Sciences
herausegebenen Warnung zu Organschäden führen könnten. Monsanto reagierte schnell auf diese Studie.
Angeblich, so Monsanto, sei die Forschung als „, basierend auf fehlerhaften Analysemethoden und einer
Argumentation , die die Sicherheit dieser Produkte nicht in Frage stellen kann.“ einzuschätzen und nicht aussagefähig.
Russische Wissenschaftler wiederum sehen in dieser Stellungnahme und diesebezüglichen Berichten von Monsanto mit
der Behauptung der unbestreitbaren Unbedenklichkeit ihres genetisch veränderten MON 863 Mais’ für den
menschlichen oder tierischen Verzehr „völlig ohne Validierung“-, eine Feststellung, die die Französische
molekularbiologische Technik Kommission unterstützt, die Kommission du Génie Biomoléculaire (CGB) , die in ihrem
Bericht feststellt, dass „aus den gegenwärtig vorhandenen Daten nicht gefolgert werden kann, dass gv-Mais MON
863 ein sicheres Produkt ist.“
Des weiteren finden die Feststellungen russischer Wissenschaftler Unterstützung von Greenpeace International, die in Weiterlesen

Monsanto zerstört Honig: Imker müssen Jahres-Ernte vernichten

Die Imker können nicht verhindern, dass ihre Bienen mit gentechnisch veränderte Pollen in Berührung kommen. Das können nur die Gerichte. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich vor einer grundlegenden Entscheidung gedrückt. (Foto: dpa)Die Imker können nicht verhindern, dass ihre Bienen mit gentechnisch veränderte Pollen in Berührung kommen. Das können nur die Gerichte. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich vor einer grundlegenden Entscheidung gedrückt. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Aus Lebensmittel wird Müll

Die Pollen von Monsanto-Mais haben den Honig von bayrischen Imkern verunreinigt. Daher wurde dem Honig die Zulassung verwehrt – ohne die geringste Schuld der Imker. Selbst beim Verschenken des Honigs würden sich die Imker strafbar machen. Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden: Die Bienen müssen von den Monsanto-Feldern ferngehalten werden.

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KenFM über: Monsanto. Food, Health, Hope !?

Ken-Jebsen-KenFmFood Health Hope!

Diese drei Wörter sind der Claim des Nahrungsmittel Giganten Monsanto mit Hauptsitz in den USA.

HOPE ist dabei besonders perfide. Warum? Weil die Industriestaaten seit geraumer Zeit in der Lage sind, Nahrung für rund 12 Mrd. Menschen zu produzieren.

UND DAS AUCH TUN..

Woran es mangelt ist die Verteilung. Diese Verteilung ist nicht gewünscht. Gewünscht ist, dass unzählige Kleinbauern, die in Wahrheit den grössten Teil der Nahrung auf diesem Planten erschaffen, verschwinden. Um ein Monopol zu schaffen.

Nahrungsmittelabhängigkeit als effektivste Waffe des Imperialismus.

Jeder achte Mensch hungert auf diesem Globus.

Nicht TROTZ Monsanto sondern WEGEN den Monsantos auf dieser Erde. Monsanto ist nur der aggressivste Kandidat. Aber bei weitem nicht der einzige.

Der grösste Feind des Humanismus ist die Gleichgültigkeit.

Wir jagen Richtung Gattaca mit highspeed. Nur dass wir uns, während wir das tun, mit einem Decaf-Latte-Macciatto auf Sojamilch-Basis von Starbucks in den beheizten Sitz unseres Porsche Cayenne sinken lassen, um darüber nachzudenken, warum „die da draußen“, sprich die anderen, die hinter den getönten Scheiben so träge sind.

Wir werden zugrunde GEN.

Oder wir FRONTEN!!!! Wie?? Z.B indem wir Monsanto und sein „Team“ ächten.
Hier geht´s lang:

https://www.dropbox.com/s/xl6a5rmeour…

http://kenfm.de/unterstutze-kenfm/
https://www.facebook.com/?q=#/KenFM.de
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Neues zu dem Honigurteil: GVO in Honig?

http://www.bienen-gentechnik.de/gen/gen.news/news.gen.65/index.html
Urteil beim Bundesverwaltungsgerichtshof zu GVO in Honig

Hier folgt in den nächsten Stunden der aktuelle Bericht aus dem Gerichtssaal in Leipzig

http://www.bienen-gentechnik.de/gen/gen.news/news.gen.65/index.html

 

 

 

Helfen Sie den Imkern, sie kämpfen in unser aller Interesse! Wir brauchen Ihre Unterstützung!

Helfen Sie den Imkern, sie kämpfen in unser aller Interesse!
Wir brauchen Ihre Unterstützung!

 

 

Federlein drückt die Daumen!

 

PS: Bitte helft mit, wenn ihr könnt!!!!!!!

http://permakultur.wordpress.com/2013/10/24/petition-bienenhutte-im-permakultur-projekt/

Die bekannte Willkür will eine Bienenhütte platt machen!!!!!

Petition Bienenhütte im Permakultur-Projekt

Liebe Permakultur-Freunde! Dieses mal werbe ich erstmalig um Unterstützung zum Erhalt meiner Bienenhütte im Permakultur-Projekt “Wald-Wasser-Garten Einjoch” in Eggendorf im Traunkreis. Die Bienenhütte wurde vergangenes Jahr im Rahmen eines Workshops ohne Bewilligung errichtet. Sie wurde ohne Fundamente ausgeführt, ist nicht mit dem Boden verbunden. Durch ein Plateau ist auch der Boden darunter nicht versiegelt, lediglich 3 m² sind mit Waschbeton Platten bedeckt, auf welchen die 12 Pfähle stehen.

Rein rechtlich verhält es sich so, dass eine Bienenhütte zum Halten von Bienen nicht erforderlich ist, da Bienen auch im Freiständer gehalten werden können. Jedoch verfüge ich an unserer Wohnadresse nicht über Lagermöglichkeiten für das Equipment. Weiters bietet mir die Bienhütte Lagermöglichkeiten für mein Werkzeug und für Pflanztöpfe zur Vermehrung von Beerensträuchern. Sie ist Unterstand bei Schlechtwetter und soll als Trockenraum für Kräuter dienen. Laut Amstsachverständigen ist ein Bauwerk zur Bewirtschaftung der 5.700 m² Waldgarten nicht erforderlich und die Hütte nicht zur Haltung von Bienen geeignet. Komplett außer Acht gelassen wurde, dass in den vergangenen drei Jahren eine Hecke mit über 500 Wildbeerensträuchern, ein Waldgarten mit 100 Obstbäumen und 100 Bau- und Edelholzbäumen gepflanzt wurde. Weiters wurde ein Wasserbiotop mit einer bunten Vielfalt an Wasserpflanzen, Fischen, Teichmuscheln und Krebsen angelegt.

Im Gegensatz zu einer konventionellen landwirtschaftlichen Fläche oder auch zu einem Forst, ist ein Waldgarten ein Hochproduktives System, jedoch noch komplett von Bauernvertretern und Behörden verkannt. Erst ab mindestens einer landwirtschaftlichen Fläche von 2,5 ha ist ein Wirtschaftsgebäude gerechtfertigt. (…)

Weiterlesen bitte: http://permakultur.wordpress.com/2013/10/24/petition-bienenhutte-im-permakultur-projekt/

Unsere Zukunft braucht Pionierarbeit und ich würde mich über Ihre / Deine Unterstützung und Verbreitung freuen!

Schreibe ein email oder einen Brief an die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und an die Gemeinde Eggendorf im Traunkreis und bekunde Ihnen warum der Erhalt meiner Bienenhütte und generell die Unterstützung meines Projektes wichtig sind.

Gegebenenfalls werde ich mit Freiwilligen meine Bienenhütte besetzen!

Bitte schreibe an:

Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
z.Hdn. Herrn Christian Plohberger
Kärntnerstr. 16
4020 Linz
bh-ll.post@ooe.gv

und

Gemeinde Eggendorf im Traunkreis
Obere Dorfstraße 4
4622 Eggendorf im Traunkreis
gemeinde@eggendorf.ooe.gv.at

 

 

Schleichende Vergiftung

set fruit on rural marketNeue Pestizide im Gemüse

Wegen des Bienensterbens sind sie in Kritik geraten: Pestizide, die Hersteller mit dem Saatgut vermengen und die dann die gesamte Pflanze durchdringen. «Kassensturz» zeigt: Diese Insektengifte stecken in kleinen Dosen in Gemüse, Getreide und Früchten, die wir verspeisen.

Systemische Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort.

Konsumenten essen das Gift. Zwar in kaum nachweisbaren Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Bereits das Saatgut wird mit Chemie getränkt

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoiden und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift.

Bitte lest hier weiter http://www.srf.ch/konsum/themen/umwelt-und-verkehr/neue-pestizide-im-gemuese-schleichende-vergiftung

Totenkopf-201020508778 Monsanto läßt grüßen!

Schütz euch und eure Kinder und Tiere!!!!!

LG Federlein

Urzeitcode- back to the roots

HanfEin heißes Thema, denn es geht um ganz viel Macht, noch mehr Geld und finstere Pläne. Bedeutende Menschen, bedeutende Erfindungen die den Menschen und dem Planeten nützen könnten, gehen manchmal seltsame Wege…..die dann irgendwo im Nirgendwo entschwinden …..oder auf dem Friedhof in der Erde verlaufen.

Spannendes Thema!!!!!

 

 

 

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Ausgerechnet der Pharma-Konzern Ciba-Geigy lieferte Anhaltspunkte, die beweisen können,
dass Materie über das darüberliegende Informationsfeld verändert werden kann.
Auch bei Forellen hat man diesen Versuch durchgeführt. Das Informationsfeld der Eier
einer Zuchtforelle wurde re-informiert. Es resultierte eine deutliche Veränderung:
Es wuchsen Forellen heran, die in Gestalt und Verhalten der Wildform entsprachen.
Wie können nun wir „Normalverbraucher“ Infos vom Feld eines Objekts erhalten, und wie
können wir das Feld des Objekts so re-informieren, dass auf der darunterliegenden stofflichen
Ebene eine Veränderung sichtbar wird?

Ein computergesteuertes Radionik-Gerät, das mit verschränkten Photonen, sog. Zwillings-
photonen, arbeitet, macht es möglich:

Neue Möglichkeiten durch Zwillingsphotonen
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Horrordroge lässt Junkies lebendig verfaulen

die-horror-droge-krokodilVon news.de-Redakteurin 

Von Russland ausgehend ist eine neue Modedroge auf dem Weg nach Deutschland und die USA: «Krokodil» ist leicht herzustellen, billig und verspricht Rauschzustände ohne gleichen. Doch die Droge setzt dem Körper in kurzer Zeit zu: Die Haut schält sich ab und eitert, die Junkies verfaulen bei lebendigem Leib.

 Die Die Horror-Droge Krokodil ist extrem fies – sie lässt Abhängige von innen verfaulen .

Foto: dpa

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Ich bin kein Drogenfachmann/fachfrau, aber wen man sich den ganzen Bericht anschaut, sollte mann doch mal nachdenken. Wenn Anabole Steroide, Ritalin, LSD und so weiter als weniger gefährlich wie Tabak und Hanf eingeordnet werden, die laut altem Wissen Heilpflanzen sind, da steigt mir der Kamm und ich merke schnell, HIER WIRD LOBBYPOLITIK BETRIEBEN!

Aber lest selbst, denn ich fasse es nicht. Und aufgemacht wird diese Hetze mit einem Reißerartikel, damit er ja gelesen wird.
Denkt nach und schaut auch, wo das Übel von Krokodil her kommt. Nein nicht da wo es immer her kommt, man hat USA in die Opferrolle verortet, das ja mit tödlichen Drogen aus Russland überschwemmt wird. Das dieses Land Monsanto einen Freifahrt-schein zum Töten von Pflanzen, Tioieren und Menschen gab, verschweigt man. Das Gifte durch sprühende Flugzeuge in die Umwelt und unsere Körper gelangen, die ebenfalls töten, auch. Ja und nun kommt der Maulkorb von der EU für uns Europäer, danke schön allen, die diese Diktatur mit Konsum, Wahlen und Hetze gegen Aufklärer unterstützen.

Gruß an die Klardenker!!!

Petra Mensch

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Eine neue Szenedroge schwappt derzeit nicht nur in die USA, sondern auch nach Deutschland. «Krokodil» – oder kurz «Krok» – heißt das toxische Gemisch, das in Szenekreisen gern als «Heroin des armen Mannes» bezeichnet wird. Wer bislang Crystal Meth für die gefährlichste Droge der Welt gehalten hat, kennt «Krokodil» noch nicht

Wie Heroin, nur billiger

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Überleben- aber wie? Selbstversorgung- Kenntnisse die man haben sollte

0023-Gablingen-MehmetAnacWer mit wachen Augen sieht und hinhört- mittlerweile sogar in den staatlich kontrollierten Medien, dem wird klar, bevor es im Ländle wieder aufwärts geht, wird es erst noch ganz Dicke kommen. Da müssen wir durch- das Alte muß vergehen, damit das neue Bewußtsein (das aktuell als zartes Pflänzchen vor sich hin grünt) richtig tief wurzeln und endlich Früchte tragen kann. Ich hoffe, in zwei bis drei Jahren werden wir sie dann genießen können. Deshalb: informieren, Wissen sammeln und Strategien entwickeln, wie wir die Durststrecke wohlbehalten hinter und bringen können.

Themen sind:

– wie erhalte/wiedererlange ich meine Gesundheit, mit einfachen Mitteln, die eigentlich in jedem Haushalt zu finden sind und die man selbst herstellen kann

– wie stelle ich gesundes Wasser her, das meinen Körper von Schlacken befreit und mich gesund erhält

– wie beginne ich am besten damit autark zu werden (jedensfalls so weit, wie es mir möglich ist)

– wie gestalte ich meine Körperhygiene und meine Gedankenhygiene (eigentlich das Wichtigste überhaupt)

– wie ernähre ich mich gesund

Heute geht es im folgenden Beitrag um das Thema Ernährung bzw. Anbau von Gemüse, Obst, Kräutern…. Wie ihr bereits wisset, ist das, was man so in den gängigen Großmärkten und Discountern zu kaufen kriegt, eigentlich für den Körper mehr eine Belastung als ein Gewinn. Deshalb die Devise, zurück zu den Wurzeln und zurück zur Natur, die alles für uns bereit hält, was wir fürs Leben brauchen. Wir müssen uns nur wieder das vergessene Wissen zurück erobern. In Zeiten von „www“ und Youtube nicht schwer und für jeden durchführbar.

Im Internet findet ihr eine Fülle von Infos, wenn ihr unter dem Begriff „Permakultur“ oder Hügelbeete sucht. Prominente Vertreter sind Sepp Holzer, Ing.Helga Wagner (gute Videos zum Gartenbau in youtube), Wolf-Dieter Storl, Hans Beba/Willi Knöll und viele mehr.

Erinnert euch an Opa und Oma, wie die damals ihr Familien ernährt und gegärtnert haben- diese Info kann buchstäblich Leben retten. Zur Einstimmung mal ein paar Videos.

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Plastikmüll in deutschen FlüssenFische verhungern mit vollem Magen

plastikplaneMikro- und Nanopartikel, aus Kosmetikartikeln und

Kleidung verschmutzen deutsche Flüsse.

Kleine Plastikfasern und Partikel aus Kosmetikartikeln und Kleidung verschmutzen deutsche Flüsse. Wenn Fische diese Teile fressen, landen die Abfälle in ihren Mägen. Über die Fische können sie in den Menschen gelangen. Wie gefährlich sind sie?Jugendrichterin Kirsten HeisigPlastikplane
Plastikmüll in mikroskopisch kleinen Teilen verschmutzt nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern norddeutsche Flüsse. Das Team des Hamburger Forschungsschiffs “Aldebaran” fand solche Partikel in Wasser- und Bodenproben. Die Forscher waren 15 Tage auf Flüssen unterwegs und sammelten Proben an 30 Stationen – von Berlin-Wannsee über Spree, Havel, Weser und Elbe bis ins Wattenmeer. Nun stellten sie erste Ergebnisse vor.

“Nicht nur Plastiktüten und Müll zerreiben sich und werden flussabwärts transportiert”, sagte die wissenschaftliche Leiterin der Expedition, Sandra Schöttner von der Universität Bergen in Norwegen. “Es gibt erste Hinweise auf Mikro- und Nanopartikel, die aus Haushalten kommen.” Es handele sich um Partikel und Fasern, zum Beispiel aus Peelings, Zahnpasta und Fleecepullovern, die mit dem Abwasser in die Flüsse gespült werden.

Plastikspuren im Fisch
Demnach lagern sich an diesem Müll viele Umweltgifte an. Wenn Fische die Partikel fressen, gelangen die Abfälle in ihre Mägen. “Die Fische verhungern, weil sie denken, sie sind satt”, sagte Schöttner. Auch im Fleisch der Tiere wurden demnach schon Spuren von Plastik gefunden. Am Ende der Nahrungskette stehe der Mensch.

In den nächsten Wochen wollen die Wissenschaftler die Kunststoffarten eingehend analysieren. “Wir suchen Stoffe, die besonders schlecht im Wasser löslich sind, dafür aber in Fett”, sagte Gesine Witt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Diese Stoffe seien besonders gefährlich für Mensch und Tier.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/wissen/Fische-verhungern-mit-vollem-Magen-article11387976.html

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Gruß an die Plastikvermeider

Der Honigmann

gefunden beim biene-meine-fliegt1

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

Vorsicht Chemie!

7. September 2013beim Honigmann zu lesen

Immer mehr Lebensmittel gleichen Laborprodukten. Sie werden mit Zusatzstoffen versetzt, zu Pillen gepresst und in giftige Plastik­verpackungen gefüllt. Wer gesund essen will, muss höllisch aufpassen.

Gefährliche Mitgift: Tütensuppen, Softdrinks und Süßigkeiten enthalten einen bunten Cocktail aus Zusatzstoffen. Doch was die Fertigkost konserviert, aromatisiert  und appetitlich aussehen läßt, hat Nebenwirkungen: Farbstoffe machen Kinder hibbelig, Geschmacks­verstärker dick und Enzyme krank.

Ein wenig sieht es aus wie in einer altmodischen Apotheke. Links vom Eingang steht ein Schrank, in dem rund 150 Flaschen, Gläser und Dosen unter Verschluss gehalten werden. Hinter Glas, versteht sich. Denn in den Behältern befinden sich Substanzen, von denen einige das orangefarbene Andreaskreuz tragen – sie sind „reizend“ oder „gesundheitsschädlich“.
Auf den Etiketten steht auch, was drin ist: „Propionsäure“, „Sodium-Benzoate“, „Bernsteinsäure“ oder „Azorubin“. Dahinter verbergen sich nicht irgendwelche Mixturen für den Chemieunterricht, sondern Pulver und Lösungen, die unserem täglich‘ Brot zugesetzt werden – auch Zusatzstoffe genannt.

Die Hamburger Lebensmittelstiftung zeigt in ihrem „Zusatzstoffmuseum“, was im Essen aus Tüte oder Dose alles enthalten sein kann (www.zusatzstoffmuseum.de). Es soll verdeutlichen, was man Tag für Tag isst, ohne es zu wissen, sagt Stiftungsvorstand Friederike Ahlers. Darum präsentiert das Museum nicht nur die Chemikalien selbst. In der Ausstellung, die wie ein Supermarkt eingerichtet ist, lässt sich alles begutachten, was durch den Magen geht und Zusatzstoffe in sich haben kann: Milchprodukte, Brot, Tütensuppen, Konserven und Tiefkühlpizza, Saucen, Getränke und Süßes.

Beim Durchschlendern erfährt man, dass Margarine eigentlich schlohweiß ist und erst durch das beigefügte Betacarotin seine gelbliche, butterartige Farbe erhält. Man kann erschnuppern, dass das Bananenaroma in manchem Getränk oder Bonbon nichts anderes ist, als ein Gemisch aus Essigsäure, Isopentylalkohol und Schwefelsäure. „Das Interesse am Zusatzstoffmuseum ist sehr groß“, sagt Friederike Ahlers. Vor allem Schulklassen kommen her, damit Kinder sehen, was alles im Essen steckt. Gesponsert wird das Museum unter anderem vom Tiefkühlanbieter Frosta, der konsequent auf sämtliche Zusatzstoffe in seinen Fertiggerichten verzichtet. – Zum Weiterlesen –

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt. Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes - weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes – weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

19.08.13, 01:48Ökotest zur Wirkungsweise:

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam alias “Amino-Sweet” – update

aspartamAspartam ist eine der

gefährlichstenSubstanzen, 

die jemals als Nahrungsmittel

auf die Menschheit losgelassen

worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!
Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.
Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Nebenwirkungen von Aspartam  (….danke anMonsanto!)
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Weiterlesen

Studie: Chemikalien in Haarwachs und Sonnencremes

Viele Kosmetika beeinträchtigen den Hormonhaushalt

sonnencremeOb Sonnenschutzmittel, Zahnpasta oder Baby-Shampoo: Fast jedes dritte Kosmetikprodukt in Deutschland enthält hormonell wirksame Chemikalien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND). Geprüft wurden die Inhaltsangaben von insgesamt mehr als 60.000 Körperpflegemitteln. Die Verwendung der Chemikalien ist legal, obwohl sie das menschliche Hormonsystem stören können.

Besonders stark belastet mit den gefährlichen Chemikalien sind demnach Haarwachs (36 Prozent), Sonnenschutzmittel (33 Prozent) sowie Rasierschaum und -creme (30 Prozent). Auch bei den geprüften Lippenstiften und Gloss-Produkten enthalten 27 Prozent hormonell wirksame Stoffe, bei Zahnpasta ist es jedes fünfte Produkt.

Zwar enthalten nur neun Prozent der Baby-Shampoos die bedenklichen Chemikalien. Laut BUND sollten aber gerade Produkte für Kinder frei davon sein.

Die in einem einzelnen Produkt enthaltene Menge von hormonell wirksamen Stoffen ist den Experten zufolge in der Regel zwar sehr gering und macht allein noch nicht krank. Allerdings finden sich in jedem fünften Kosmetikprodukt gleich mehrere dieser Chemikalien. Zudem enthalten auch andere Alltagsprodukte Substanzen mit hormoneller Wirkung wie Weichmacher, so dass laut BUND auf diese Weise “ein gefährlicher Hormoncocktail” zusammenkommen kann.

Hormonell wirksame Chemikalien werden in Kosmetika vor allem als Konservierungsmittel oder UV-Filter eingesetzt. Sie können das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen: So werden die Stoffe mit gesundheitlichen Problemen wie reduzierter Spermienqualität und Unfruchtbarkeit, verfrühter Pubertät bei Mädchen und bestimmten, hormonbedingten Krebsarten wie Brustkrebs und Hodenkrebs in Verbindung gebracht. Besonders gefährdet seien Föten im Mutterleib, Kinder und Pubertierende, da sich deren Organe noch in sensiblen Entwicklungsphasen befinden.

Besonders stark belastet sind laut BUND gerade die höherpreisigen Produkte von Marktführern, wo fast jedes zweite untersuchte Produkt hormonell wirksame Stoffe enthält. Bei konventionellen Herstellern schnitten die Eigenmarken der Drogeriekette dm laut Studie mit 17 Prozent belasteten Produkten vergleichsweise gut ab. Naturkosmetik ist in der Regel dagegen unbelastet.

Der BUND forderte die Kosmetikhersteller auf, auf hormonell wirksame Chemikalien zu verzichten. “Wenn es um unsere Gesundheit und vor allem die Gesundheit der Kinder geht, sollten wir keine Experimente machen”, erklärte BUND-Expertin Sarah Häuser.

Der BUND stellt ab sofort eine kostenlose iPhone-App zur Verfügung, mit der Verbraucher den Barcode von Kosmetikprodukten scannen können und sofort erkennen, ob hormonell wirksame Stoffe enthalten sind. Bei belasteten Produkten können sie über die “ToxFox-App” außerdem eine Protestmail an den Hersteller senden. Dies solle “mehr Transparenz” schaffen und zu einem Umdenken bei den Herstellern führen, erklärte BUND-Experte Jurek Vengels.

Gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/viele-kosmetika-beeintr%C3%A4chtigen-hormonhaushalt-110420047.html

danke an TA KI

Gruss an die Natürlichkeit

Der Honigmann – 2. August 2013 vonbeim Honigmann zu lesen