Tag-Archiv | montagsdemo

PEGIDA fordert Ende der Kriegshetze gegen Russland / morgen singen 20.000 Dresdner Weihnachtslieder

Elsässer siegt im Verleumdungsverfahren über Ditfurth

COMPACT-Chefredakteur darf NICHT als “glühender Antisemit” geschmäht werden.

Jutta Ditfurth hat versucht, das Engagement von COMPACT und darüberhinaus der gesamten Friedensbewegung in die antisemitische Ecke zu drängen. Die frühere Grünen-Vorsitzende und heutige linksradikale Publizistin hatte mich in einer 3sat-Sendung “Kulturzeit” Mitte April 2014 als “glühenden Antisemiten” verleumdet. Sie nahm dabei Bezug auf mein Auftreten im Rahmen der Montagsdemonstrationen der Friedensbewegung.

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Elsässer trotzt zionistischen Störern und legt den Finger in die Wunde – Montagsdemo in Erfurt

elsässerJürgens Kurzbericht von der Friedens-Mahnwache in Erfurt, 26.5.2014 – Elsässers Blog

Ein großer Erfolg trotz massiver Störung: Gestern kamen zur Erfurter Montagsdemonstration 200 Bürger – in der Vorwoche waren es 60 gewesen. Sie hörten unter anderem die Reden von Klaus Blessing (ehem. stellvertretender Wirtschaftsminister der DDR) und mir. Aber auch 50 Störer von der selbsternannten Antifa hatten sich in die Mahnwache hineingedrängt. Die Polizei blieb passiv, trotz Bitten der Veranstalter um Eingreifen. Die Friedensdemonstranten blieben besonnen und brachten die Mahnwache trotz der Krawallanten nach knapp zwei Stunden zu einem guten Ende.

“Mein Name ist Jürgen Elsässer und meine Zielgruppe bleibt das Volk”, sagte ich zu Anfang und erinnerte an den Slogan aus dem Herbst 1989 “Wir sind das Volk” – beides brachte die Störer zur Weißglut. Thematisch nahm ich dann  auf die Schweiz als Vorbild für echte Volksherrschaft und Neutralität Bezug – während die Krawallanten sinnfrei “Nie wieder Deutschland” skandierten. Als ich dann die NATO-Aggression in der Ukraine thematisierte,  waren von Seiten der Gegendemonstranten lautstarke Jubelrufe “USA – USA” zu hören.

Für die Erfurter Bürger zeigte sich klar: Die Mahnwache steht für Demokratie und Friedenspolitik – während die linken Extremisten die Kriegspolitik der USA unterstützen. Der blanke Hass, den diese Leute gegenüber Pazifisten und NATO-Gegnern zum Ausdruck brachten, zeigte deutlich: Diese Krawallmacher sind nicht friedensfähig! Als Linke sind sie nur kostümiert – in Wahrheit handelt es sich um allzeit gewaltbereite Amerikanisten und Zionisten, die Sturmtruppen des Imperiums.

(Hier gibt es das Redemanuskript von mir.)

die Welt im Würgegriff

AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND, Montagsdemo, Friedensdemo und die Angst des System!

Dresden_HBF1Fallt nicht auf Jutta  Dit… und andere Antifaschisten rein, die so links sind, das sie rechts wieder rauskommen. Hier gesammelte Liste an Videos, prüft selbst und ihr werdet erkennen und vor allem Motags raus auf die Strasse, wir sind VIELE!!!

Die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Meinung und dem, was in der Zeitung steht, könnte nicht größer sein, als dieser Tage.

Der Konflikt mit Russland spaltet die Nation. Viele Menschen fürchten eine Konfrontation und gehen für den Erhalt des Friedens auf die Straße.

Dem Establishment passt dies allerdings gar nicht. Sofort gibt es einen Shitstorm gegen die Veranstalter der Montagsdemos und man schwingt die Null-Argumente-Nazi-Keule.

Deswegen: JETZT ERST RECHT! Auf zu den Montagsdemos!

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nachdenKEN über: KenFM, linke Medien und die Montagsdemonstrationen

kenfmNichts ist verwirrender für das Establishment als eine Person aus den eigenen Reihen, die das Establishment kritisiert. Das gilt in allen Bereichen, auch im Journalismus. “Rechter Journalismus” macht es den menschen sehr einfach. Er kreiert ein Feindbild und bietet einfache Lösungen an. “Linker Journalismus” 2014 diskutiert alles zu Tode und riskiert nichts – oder zu wenig. “Linke Journalisten” drücken sich um die persönliche Präsenz auf der Straße. In den 1970ern war das anders. Böll z.B. hat seinen Hintern tatsächlich auf die Straße bekommen. Bei jedem Wetter. Wenn “linke Journalisten” KenFM angreifen, versuchen sie ein Problem zu kompensieren. Weiterlesen