Tag-Archiv | Mossad

Deutsche Unis forschen für das US-Militär

Das amerikanische Verteidigungsministerium: Was haben deutsche Hochschulen für die US-Armee entwickelt? (Quelle: dpa) Das amerikanische Verteidigungsministerium: Was haben deutsche Hochschulen für die US-Armee entwickelt? (Quelle: dpa)

25. Nov. 2013 – dpa – Entwicklung an Drohnen und Sprengstoff

22 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute haben in den vergangenen Jahren mehr als zehn Millionen Dollar aus dem Haushalt des US-Verteidigungsministeriums erhalten. Die Einrichtungen bestätigten entsprechende Recherchen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der „Süddeutschen Zeitung“, wie das Blatt schreibt. Bei den Projekten handele es sich sowohl um Grundlagen- als auch um Rüstungsforschung – zum Beispiel an Sprengstoffen, Sprengköpfen und Drohnentechnik. 

Geld des US-Militärs sei dabei auch an Universitäten geflossen, die sich durch eine Zivilklausel zur friedlichen Forschung verpflichten. So habe die Ludwig-Maximilians-Universität in München vom US-Verteidigungsministerium 2012 mehr als 470.000 Dollar erhalten, um militärische Sprengstoffe zu verbessern.

Über zehn Millionen Dollar für deutsche Institute

Die Fraunhofer-Gesellschaft forschte dem Bericht zufolge für die US-Armee an Panzerglas und an Sprengköpfen, die Universität Marburg an Orientierungssystemen für Drohnen und „präzisionsgelenkte Munition“.

In Deutschland spionieren Dutzende US-Firmen

31/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Mindestens 90 US-Unternehmen lassen Mitarbeiter in Deutschland gezielt Spähaktionen durchführen. Nach einem Medienbericht werden dabei auch die Agenteneinsätze koordiniert und Soldaten trainiert.

Von Martin Lutz

USA KElley BarracksIn Deutschland haben offenbar nicht nur die US-Geheimdienste spioniert, sondern auch mehrere Dutzend private US-Unternehmen. Die Firmen hätten US-Geheimdiensten wie der NSA oder CIA zugearbeitet, aber auch den nachrichtendienstlichen Einheiten des US-Militärs, meldete das MagazinStern” am Mittwoch.

Demnach waren in den vergangenen Jahren mindestens 90 US-Unternehmen in Deutschland im Bereich der Geheimdienstarbeit tätig. Die meisten von ihnen würden unterstützende Serviceleistungen liefern, die IT-Technologie warten oder Gebäude sichern, berichtete der “Stern”. Rund 30 Firmen seien aber auch direkt in reguläre Spionageaktivitäten eingebunden: Sie arbeiten dem Bericht zufolge in der Koordination von Agenteneinsätzen, der Analyse von abgefangenen Gesprächen oder dem Training von Soldaten in Spionagetechniken. Weiterlesen

Deutschland befürwortet Atomwaffen

atompilz-kreuzAuf der gestrigen Sitzung der UN-Generalversammlung hat sich Deutschland geweigert, den Einsatz von Atomwaffen generell abzulehnen. Der Linken-Politiker Jan van Aken kritisiert die Entscheidung scharf.

Es ist im Überlebensinteresse der ganzen Menschheit, dass Atomwaffen nie wieder und unter keinen Umständen eingesetzt werden.“ Diese Formulierung enthält eine von 124 Staaten unterzeichnete Erklärung, die den Einsatz von Atomwaffen verurteilt. Auf der gestrigen Sitzung der UN-Generalversammlung weigerte sich die Bundesregierung, die Erklärung zu unterzeichnen.

„Westerwelle sollte nie wieder das Wort Abrüstung in den Mund nehmen, ohne vor Scham rot zu werden“, kritisierte der Linken-Politiker und Rüstungsexperte Jan van Aken gegenüber greenpeace-magazin.de. Der noch amtierende Bundesaußenminister war mit einem Bekenntnis zur nuklearen Abrüstung in seine Amtszeit gestartet, vor diesem Hintergrund sei die jetzige Entscheidung „jämmerlich“, so van Aken.

Deutschland hätte sich vor allem an dem Satz, den Einsatz von Atomwaffen „unter allen Umständen“ abzulehnen, gestört, sagte Martin Hinrichs von der Anti-Atomwaffen-Initiative ICAN Deutschland gegenüber greenpeace-magazin.de. Aus Diplomatenkreisen habe die Initiative erfahren, dass die Bundesregierung darin eine Gefahr für die Nato-Doktrin der nuklearen Abschreckung sehe.

Ähnlich liest sich auch die Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen zu diesem Thema vom 11. Oktober. Darin heißt es, die Bundesregierung teile zwar die generelle Besorgnis über die humanitären Konsequenzen eines Nuklearwaffen-Einsatzes. Durch die Formulierung „unter allen Umständen“ würde Atomwaffen jedoch „per se eine katastrophale Wirkung“ zugeschrieben und auch der bloße Besitz „in Frage gestellt“. Dem möchte sich die Bundesregierung offenbar nicht anschließen. Zudem wird auf die nukleare Abschreckungsdoktrin der Nato aus dem Jahr 2010 verwiesen.

„Westerwelle und Merkel haben sich entschieden: Die Belange der Nato sind ihnen offenbar wichtiger als die Abschaffung der Atomwaffen“, kommentiert Jan van Aken. Indes ist die Argumentation mit der Doktrin des Militärbündnisses ohnehin fraglich. Die Nato-Mitgliedstaaten Dänemark, Norwegen, Irland und Island sahen nämlich keine Probleme und unterzeichneten die Erklärung.

KURT STUKENBERG

gefunden bei: http://www.greenpeace-magazin.de/aktuell/2013/10/22/deutschland-nicht-grundsaetzlich-gegen-atomwaffeneinsatz/

 

Chip, chip hurra, bald wird das Leben leichter!

mondex2RFID-Chip Implantierung

Nur ein Gerücht oder bald Wirklichkeit? Wie würde die Menschheit auf eine drohende Verchippung reagieren?

11 Milimeter lang und 1 Millimeter im Durchmesser – das Ding wird die Welt auf den Kopf stellen! Bald ist es endlich so weit, denn dann dürfen, aufgrund des „Obama Health Care Bill“, die US-Bürger ihren Hintern hinhalten. Nein, bitte nimm das jetzt nicht wortwörtlich, denn für die Implantierung des Chips ist der rechte Arm, bzw. die Stirn zu bieten. So wird dort die luftdicht verschlossene Glaskapsel mit einem RFID-Schaltkreis unter die Haut gespritzt. Das kann man übrigens auch im heiligen Buch der Christen, in der Bibel nachlesen.

So steht in der Offenbarung des Johannes im Kapitel 13 Vers 16 folgendes geschrieben:

“Und es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn.”

Okay, die Superreichen, die Crème de la Abschaum – Satans Jünger – , die lassen wir mal außen vor. Ansonsten stimmt der Text, der vor fast zweitausend Jahren dem heiligen Johannes offenbart wurde. Weiterhin ist im Vers 17 nachzulesen, dass wer dieses Malzeichen, den Chip, nicht bei sich trägt weder kaufen noch verkaufen kann. In der neueren Version, die angeblich der Obamaden US-Bürgern per Gesetz verordnet hat, geht es nur um Sicherheit, Ordnung und um Abwehr von Terror und Krieg sowie um die Beseitigung von systemfeindlichen Mitbürgern – so Zweibeiner wie Du und ich. Du meinst: “Martin, lass mich aus der Geschichte raus, denn ich bin doch nur ein fleißiger Leser Deiner Texte und werde mich, wenn das System es wünscht, mich sicher nicht verweigern.”
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Geheime militärische Anlage in Berlin-Tempelhof gefährdet die Gesundheit der Berliner

radarturmCodename „Teddybär“

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Jeder Berliner kennt seit den achtziger Jahren die auf vier hohen Füßen stehende Radarkugel, die auf dem Flughafen Tempelhof nahe dem Columbiadamm steht (Abb. 1). Kaum jemand dürfte sich über diese Installation auf einem Flughafen Gedanken gemacht haben. Es handelt sich allerdings nicht um ein gewöhnliches Flughafenradar, sondern nach offiziellen Verlautbarungen um eine militärische Einrichtung zur weiträumigen Luftraumüberwachung. Die Autoren verfügen darüber hinaus über Beweise, daß diese Kugel nur Teil einer viel größeren, unterirdisch verlaufenden Längstwellenanlage ist, die von der amerikanischen Schutzmacht während der Teilung Berlins installiert worden war. Die Anlage war damals streng geheim, wird aber auch heute noch schwer bewacht und ist für Außenstehende nicht zugänglich. Die Autoren haben in der näheren Umgebung der Anlage physikalische Messungen durchgeführt. Die Auswertung dieser Messungen, die auch Tonband- und Videoaufzeichnungen umfaßt, beweist, daß die Anlage elektromagnetische Wellen ausstrahlt, die aufgrund ihrer Frequenz und Modulation als gesundheitsschädlich gelten und in Amerika für neuartige Soundwaffensysteme eingesetzt werden. Bei diesen Wellen handelt es sich nicht um normale Radarstrahlung, die zu dem offiziell bekannten Zweck der Berliner Luftraumüberwachung benötigt würden. Sie werden mittlerweile mitverantwortlich gemacht als Auslöser der neuen Zivilisationskrankheit CFIDS (chronisches Müdigkeits- und Immunschwächesyndrom. Siehe hierzu auch http://www.fosar-bludorf.com/cfids)

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Die Radarkugel von Tempelhof

Was sind Längstwellen?

 

Längstwellen (auch ELF-Wellen – extremely low frequency – genannt) sind elektromagnetische Wellen im Bereich unter 100 Hertz. Besonders die extrem langwelligen Bereiche dieses Spektrums unterhalb von 10 Hertz sind für bestimmte technische Anwendungen von hohem Interesse. In diesem Bereich liegt nämlich auch die fundamentale Erdresonanzfrequenz, die sogenannte Schumann-Frequenz (7,83 Hertz).

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Aufgrund der geringen Frequenz haben derartige Wellen eine extrem große Wellenlänge, die mehrere tausend Kilometer betragen kann. Ihre Erzeugung ist daher technisch nicht einfach. Man kennt heute zwei Möglichkeiten: die erste ist, normale Radiostrahlung in obere Atmosphärenschichten (die sogenannte Ionosphäre) zu schießen. Dort entstehen als Reaktion die Längstwellen auf natürliche Weise. Diese Möglichkeit wurde bei den HAARP-Antennen in Alaska realisiert. Der zweite Weg ist es, eine Ringantenne zu bauen, die selbst derartige Wellen erzeugt. Diese muß dann extrem groß sein (mehrere Quadratkilometer) und wird daher in der Regel unterirdisch verlegt, nicht nur zum Zweck der Geheimhaltung, sondern auch zur Abschirmung von Störeinflüssen.

 

Die Existenz solcher Anlagen in Amerika ist bekannt, z. B. aus dem Bundesstaat Wisconsin.

weiter unter : http://www.fosar-bludorf.com/Tempelhof/

Strafanzeige gegen Verfassungsschutz

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27/09/2013beim Honigmann zu lesen

Die Löschung von Daten, die bei der Überwachung von Journalisten durch den niedersächsischen Verfassungsschutz gespeichert worden waren, könnte ein juristisches Nachspiel haben: Die von der Datensammlung betroffene Journalistin Andrea Röpke hat bei der Staatsanwaltschaft Hannover Strafanzeige wegen des Verdachts der Urkundenunterdrückung erstattet. Wie ihr Anwalt Sven Adam in Göttingen mitteilte, reagiere Röpke damit auf die Vernichtung der über sie angelegten Akte, ohne dass ihr vorher der Inhalt und damit das Ausmaß der Überwachung mitgeteilt wurden.

Staatsanwaltschaft: Noch keine Anzeige eingegangen

Bei der Akte des Verfassungsschutzes handele es sich um eine Urkunde, über die der Verfassungsschutz nach Eingang des Auskunftsbegehrens nicht mehr verfügen durfte, so die Einschätzung des Anwalts. “Durch die Vereitelung des Auskunftsersuchens dürfte daher der Straftatbestand der Urkundenunterdrückung erfüllt sein”, so Adam. Die Staatsanwaltschaft Hannover konnte am Dienstag noch nicht bestätigen, dass eine Anzeige eingegangen sei. Von sich aus habe sie sich bislang noch nicht mit der Beobachtung von Journalisten durch den Verfassungsschutz beschäftigt.

Röpke will Akte rekonstruiert haben

ueberwachung197_v-contentkleinAuf Röpkes Anfrage hin hatte der Verfassungsschutz 2012 mitgeteilt, dass keine Daten über sie gespeichert seien. Tatsächlich aber wurden die Einträge nach der Anfrage gelöscht. Gegen den zuständigen Sachbearbeiter stellte Röpke laut ihrem Anwalt zudem eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Röpke forderte außerdem den Verfassungsschutz auf, ihre Akte, die der Verfassungsschutz sechs Jahre lang über sie geführt habe, zu rekonstruieren. Von allen weiteren 16 Verfassungsschutzämtern in Deutschland verlangte sie Auskunft, ob auch dort Daten über sie gespeichert sind.

Innenminister: Kein ausreichender Extremismusbezug

Das Innenministerium in Hannover hatte eingeräumt, dass Röpke und sechs weitere Journalisten ungerechtfertigt in der Datei des Verfassungsschutzes gelandet waren. Es habe keinen ausreichenden Extremismusbezug gegeben, die Betroffenen hätten sich nur im Zusammenhang mit ihrer Arbeit mit Extremismus beschäftigt, so das Ministerium. Die umstrittene Datensammlung ist auch Thema der Aktuellen Stunde im Landtag am Mittwoch.

gefunden bei: http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/verfassungsschutz295.html

danke an TA KI

Gruß an die ÜBER-Wacher – Der Honigmann

Die “Bild” zieht in den Krieg!

bilddeMit geheuchelter Humanität und so-gut-wie-fast-sowas-wie-Beweise für den Giftgasanschlag macht Bild.de Stimmung für eine deutsche Beteiligung an der Syrien-Invasion. Diese mediale Mobilmachung ist dreister als alle anderen vor ihr. Die Blutgeilheit gipfelt in absurden Unterstelllungen und Aufforderung zum totalen Krieg. Können Medien eigentlich wegen Kriegstreiberei angeklagt werden?
Wie können Journalisten noch schlafen, nachdem sie in ihrem Tageswerk mal so eben einen Krieg mit unabsehbaren Folgen fordern – ungeachtet dessen, wer denn in Wahrheit Urheber des schrecklichen Giftgas-Anschlages war, von der sich die Assad-Regierung nach wie vor nichts zu tun haben will. Immerhin befinden sich seit März dieses Jahres rund 1000 amerikanische Soldaten in Syrien, die an Black-Ops arbeiten. Etwa eine wie diese? Ausserdem sind schon seit mehr als einem Jahr unzählige Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes in Syrien aktiv.

Entgegen dem Friedenswillen der Deutschen, deren grösstes Problem nicht Assad ist, schreibt sich die Bild ein Kriegsgrund schön und das syrische Militär böse. Auch die Briten, Franzosen und Amerikaner sind Kriegsmüde; nichts desto trotz fordern die Medien an der Volksmeinung vorbei einen Krieg gegen einen souveränen Staat.

Doch den Leuten reichts, denn es scheint, als tauche immer wieder ein neuer böser Mann auf, den es im Namen der Humanität zu stürzen brauche, nur weil man sein Erdöl will. Die zunehmende Erkenntnis unter den Leuten, dass die Kriegsmaschinerie der letzten 10 Jahre nichts brachte sondern nur kostete, wird zum Bumerang der aktuellen Hetzerei werden.

Denn wenn Politiker ein Krieg vom Zaun brechen, den die Bevölkerung nicht will, werden die Politiker entweder nicht wiedergewählt, gestürzt oder noch viel schlimmer als Schandfleck in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist ja auch bekannterweise George W. Bushs grösstes Problem, der im Nachhinein ja nicht jener Präsident gewesen sein will, der er war.
gefunden bei:http://www.seite3.ch/Die+Bild+zieht+in+den+Krieg+/597580/detail.html
Gruß an die Medien
Der Honigmann

NSU und Belange des Bundeswohls

Belange des Bundeswohls – German Foreign Policy

verfassungsschutz NSU und Belange des Bundeswohls20.08.2013

BERLIN (Eigener Bericht von German Foreign Policy) – Hervorhebungen von politaia.org
Das Bundesinnenministerium verlangt zahlreiche Streichungen im Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses. Insgesamt 118 Textstellen müssten in dem Bericht, der am Donnerstag vorgestellt werden soll, geändert, 47 davon komplett gestrichen werden, fordert das Ministerium laut dem Internetportal “Spiegel Online“. So müsse etwa eine Passage, die ein “Positionspapier” des Bundeskriminalamts (BKA) aus dem Jahr 1997 zitiere, entfernt werden. In dem Papier, über das schon letztes Jahr öffentlich berichtet wurde, beschwert sich das BKA, der Verfassungsschutz warne seine V-Männer vor polizeilichen Durchsuchungen und verhindere durch verspätete Weiterleitung von Hinweisen ein Einschreiten gegen Neonazi-Aktionen. Treffen die Angaben in dem “Positionspapier” zu, dann haben vom Verfassungsschutz angeworbene V-Leute 1994 einen Aufmarsch deutscher Neonazis in Luxemburg organisiert, der dort auf heftige Empörung stieß; die Polizei wurde vom Geheimdienst nicht rechtzeitig informiert und konnte den Aufmarsch daher nicht verhindern. Währenddessen werden stets neue Vertuschungsmaßnahmen der Behörden und Unklarheiten über deren Beziehungen zur Neonazi-Szene bekannt. Ein einstiger baden-würtembergischer Verfassungsschutz-Mitarbeiter gibt an, er habe 2003 über einen Informanten von einer “Gruppe in Ostdeutschland namens NSU” erfahren, den Bericht darüber aber auf Anweisung “von oben” vernichten müssen. Polizeibeamte, die in Thüringen nach dem NSU fahndeten, mutmaßen inzwischen, die Terrororganisation habe in der ersten Zeit nach ihrem Untertauchen “staatliche Unterstützung” erhalten. – Zum Weiterlesen –

Deutschland zählt zu den größten Waffenexporteuren der Welt.

deutsche-kampfpanzer“Hauptsache, der Euro rollt”
Geschäft mit Krisen-Region boomt weiter!

Trotz aller Kritik an der Menschenrechtslage in den Golfstaaten boomen deutsche Rüstungsexporte in die Region weiter. Im ersten Halbjahr 2013 erteilte die Bundesregierung Ausfuhrgenehmigungen für die sechs Staaten des Golfkooperationsrats im Wert von 817 Millionen Euro. Der mit Abstand wichtigste Abnehmer ist Katar mit 635 Millionen Euro, gefolgt von Saudi-Arabien mit 118 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.
Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die Exportgenehmigungen von 570 Millionen auf 1,42 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Die Anträge auf Waffenexporte nach Ägypten wurden unterdessen angesichts der instabilenLage in dem bevölkerungsreichsten nordafrikanischen Land zurückgestellt. Das gelte aber nur, “sofern im Einzelfall keine Gründe für eine unmittelbare positive oder negative Bescheidung vorliegen”, heißt es in einer weiteren Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linken. Weiterlesen

ReGIERung: Zusammenarbeit BND und NSA “gut und richtig”

bndBosbach will Amt von Geheimdienstbeauftragten schaffen

Nach den jüngsten Berichten über massenhafte Datenweiterleitungen hat dieBundesregierung die Zusammenarbeit zwischen dem US-Geheimdienst NSA und dem deutschen Auslandsgeheimdienst BND verteidigt. Der BND sei dazu da, im Ausland aufzuklären und arbeite dabei mit der NSA zusammen, sagte Vize-Regierungssprecher Georg Streiter. Das sei “nicht schlimm”, sondern vielmehr “gut und richtig so”. CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach schlug vor, das Amt eines Geheimdienstbeauftragten des Bundestags einzuführen.
Streiter betonte: “Es gibt keine millionenfache Grundrechtsverletzung bei der deutschen Fernmeldeüberwachung durch deutsche Dienste“. Der BND sei vielmehr zuständig für die Überwachung ausländischen Fernmeldeverkehrs. Die Übermittlung von Daten deutscher Staatsbürger an ausländische Stellen gebe es dabei nur im Rahmen der Gesetze und nur in Ausnahmefällen. Dies gelte für alle rechtmäßig in Deutschland lebenden Menschen: “Wer ein Recht hat, dessen Recht wird nicht verletzt.” Weiterlesen

Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen- oder Massenunfälle.

Es braut sich da etwas zusammen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn den letzten Tagen kamen einige sehr erstaunliche Meldungen und Aussagen ans Tageslicht, die zeigen, dass sich Staaten und Organisationen offensichtlich auf etwas „Großes“ vorbereiten. Walter Eichelburg nennt es den Tag X.

Schon im Frühjahr 2013 sickerte heraus, dass sich die Bundeswehr wohl auf mindestens 6 Wochen chaotische Zustände in Deutschland vorbereitet, eine Reihe von Offizieren wurden entsprechend geschult. Schon länger ist bekannt, dass Lebensmittelkarten gedruckt und teilweise bereits in Landratsämter verbracht wurden.
Seit ein paar Wochen lesen und hören wir in den Massenmedien immer öfter etwas von Notfallvorsorge mit Nahrungsmittel, Wasser usw.. Teilweise wird als Auslöser für dieses Interesse an dem Thema die Flut vom Mai diesen Jahres genannt, aber dort hatten Vorräte eigentlich weniger weitergeholfen. Sogar der Umweltminister von Sachsen hatte sich diesbezüglich zu Wort gemeldet. Grundsätzlich halte ich natürlich diese Empfehlungen für absolut notwendig und habe ja selbst einen entsprechenden kostenlosen Report, in dem die wichtigsten Dinge aufgeführt sind, schon vor längerer Zeit dazu verfasst. Umso erstaunlicher ist es, dass nun auch in den Massenmedien dieses nicht mehr nur als die Idee verschrobener Spinner dargestellt wird.
In Krankenhäusern werden nun vermehrt Notfallübungen abgehalten, teilweise monatlich. Es geht dabei immer darum, in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungsdiensten möglichst viele Opfer in schneller Zeit zu behandeln. Die Übungsszenarien sehen unterschiedliche Situationen vor, wie Strahlen– oder Massenunfälle. Die Menge und Frequenz dieser Übungen ist nach Aussagen von Angestellten scheinbar zumindest bei manchen Krankenhäusern einzigartig und kam in der Vergangenheit so nicht vor. Auch hört man aus immer mehr anderen Unternehmen, dass dort intensiv Krisen- und Notfallpläne ausgearbeitet wurden.
Weiterhin gibt es Aussagen, dass große Lebensmittelketten seit April Unterlagen mit der Aufschrift „Notfallplan und Krisenintervention“ erhalten haben, die streng unter Verschluss und nur dem Filialleiter bekannt sind. Dazu passt, dass in vielen Märkten die Bestände heruntergefahren werden, zumindest in den höherpreisigen Ketten. Das geht bis zu einer Halbierung des Bestandes gegenüber früheren Zeiten. Mit ist das auch schon aufgefallen, dass häufig in Rewe und co. Dinge nicht mehr verfügbar sind und man einfach Pech haben kann.
Es sollen auch Behörden und THW Schlüssel für die Lebensmittelmärkte erhalten haben, um vor Plünderungen Waren in Sicherheit zu bringen. Bei allen diesen Maßnahmen gibt es eine strenge Geheimhaltungsvorgabe.
Dazu passt, dass momentan wohl die FEMA in den USA größere Mengen Lebensmittel aufkauft. Wenn auch hierzulande die Reservelager aufgestockt werden, würde das natürlich aus der aktuellen Produktion abgezogen. Die Hersteller können nicht „mal schnell“ die Produktion um Größenordnungen zeitweilig hochfahren.

[…]

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://pit-hinterdenkulissen.blogspot.de/2013/08/es-braut-sich-da-etwas-zusammen.html

danke an TA KI + Conny

Gruß an die Aufmerksamen

Der Honigmann – 9. August 2013beim Honigmann zu lesen

Die WHO bewertete 2011 diese Funkstrahlung in allen Anwendungsbereichen als „möglicherweise krebserregend“

wlanMehr Elektrosmog durch Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Mehr Elektrosmog durch Millionen neuer WLAN-Hot-Spots

Ab Ende Oktober 2013 möchte „Kabel Deutschland“ allen Kunden den öffentlichen WLAN – Zugang zum mobilen Internet ermöglichen, die Telekom plant 2,5 Millionen neue WLAN-Hot-Spots. Über diese Entwicklung zeigt sich die Umwelt- und Verbraucherorganisation ‚Diagnose-Funk‘ zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e.V. sehr besorgt, belegen doch über 40 Studien das Risikopotential der WLAN-Strahlung.

Peter Hensinger, Leiter des Bereichs Wissenschaft bei Diagnose-Funk kritisiert: „Wenn selbst das von der Bundesregierung und der Mobilfunkindustrie getragene Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) darauf hinweist, dass die WLAN- Frequenz zu Zellschädigungen durch oxidativen Zellstress führen kann, ist es unverantwortlich, dass alle Bereiche des öffentlichen Lebens ohne Kontrolle mit WLAN befeldet werden dürfen.“

Oxidativer Zellstress, so Hensinger weiter, sei nachweislich die Ursache vieler Beschwerden und Krankheiten, u.a. Kopfschmerzen, Erschöpfung, Spermienschädigungen bis hin zu Krebs.
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Augen auf News – Das verbannte “Heilmittel” Borax

Die meisten Hausfrauen von Früher kennen sicherlich dieses Wundermittel bereits….Bekannt als Waschmittel und Insektizide…
Aber war denn auch seine heilende Wirkung bekannt? Es soll besonders gegen Osteoporose und Artritis helfen.Wie auch das Fluorid und die Schwermetalle ausleiten können? Und sogar die Hormondrüsen wieder “beleben”?!
Und vieles mehr…
Seltsamerweise weisen viele eigentliche “Desinfektionsmittel und Insektizide” oder toxische Mittelchen,wie zbs. organisches Germanium, gereinigtes Petroleum, MMS, Borax o.ä. die auf die “Schwarze Liste der EU” landen/landeten, eigenartigerweise genau das Gegenteil auf:
In entsprechenden Dosen, Heilwirkungen in sämtlichen Bereichen!!!
Da ich für alles offen bin, habe ich mir natürlich auch Borax besorgt, um es zu testen. (Vorerst nur als homöopathische Globuli)
Bei Halsbeschwerden/Entzündungen hat es mich bis jetzt überzeugt!
..::: Entscheide immer aus Deinem Herzen
aber halte immer die Augen auf! :::..

..::: Sei bei allen skeptisch
lege Dich nicht fest und zweifle :::..

..::: So kommst Du der Wahrheit näher! :::..

..::: So grausam und aussichtslos die Dinge momentan erscheinen :::..
..::: Stelle Dich jeder Situation und schaue nicht weg! :::..
..::: Hinterfrage sie… :::..

..::: …dann ist Alles Gut ! :::..

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=qPtEnC2iABw

...danke an TA KI

Gruß an das vergiftende Pharmakartelle

Der Honigmann – 1. August 2013 vonbeim Honigmann zu lesen

Israelit auf der Suche nach “NAZI- Gold” im Stolpsee

birgt-der-stolpsee-ein-geheimnisDer Stolpsee in Brandenburg könnte ein dunkles Geheimnis hüten. Auf seinem Grund soll ein bedeutender Schatz liegen. Versenkt haben ihn angeblich die Nazis kurz vor Kriegsende. Jetzt, fast 70 Jahre danach, soll er endlich gehoben werden.

Er habe “Beweise”, dass im April 1945 schwere Kisten zum Stolpsee rund 90 Kilometer nördlich von Berlin geschafft worden seien, sagt Yaron Svoray. Der Israeli leitet eine Expedition, die im Frühjahr mit einem internationalen Expertenteam am See aufkreuzte. Das Aufsehen war groß. Boote mit Sonden wurden zu Wasser gelassen. “Operation beginnt: Forscher sucht Nazi-Gold” und “Mythos Stolpsee: Der Jäger des versunkenen Nazi-Goldes” lauteten Schlagzeilen.

Forscher untersucht verschiedene Objekte

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US-Drohnen am Hohenfelser Himmel

usIm Gegensatz zur Skandal-Drohne Euro Hawk dürfen unbemannte Flugzeuge der US-Army im deutschen Luftraum umherschwirren. Und das bereits seit 2005, wie das Verteidigungsministerium nun mitteilte. Auch auf den Oberpfälzer Truppenübungsplätzen Hohenfels und Grafenwöhr sind Aufklärungsdrohnen im Übungseinsatz. Und seit Donnerstag auch in zwei Luftkorridoren dazwischen.

Die Drohne Hunter MQ-5B werde die Luftbrücke in einer Höhe zwischen 3300 und 4200 Metern passieren, bestätigte Denver M. Beaulieu-Hains vom7th U.S. Army Joint Multinational Training Command (JMTC) in Grafenwöhr auf Anfrage.
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Überwachtes Deutschland 1

Historiker Josef Foschepoth über den systematischen Bruch des Postgeheimnisses in der Bundesrepublik
Überwachtes Deutschland“– so heißt eine Studie des Freiburger Geschichtsprofessors Josef Foschepoth (65), der aus deutschen Geheimarchiven Erstaunliches zutage förderte. Wir sprachen mit ihm.
foschepothDeckte Verstöße gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis auf: Josef Foschepoth Foto: Christoph Breithaupt/Postmuseum Frankfurt
BZ: Herr Foschepoth, Sie haben in Archiven Dokumente schwerer, systematischer, langjähriger Verstöße gegen das grundgesetzlich garantierte Post- und Fernmeldegeheimnis gefunden. Hatten Sie das erwartet?
Foschepoth: Nein, das war eine große Überraschung. Im Rahmen eines anderen Forschungsprojektes bin ich zufällig auf eine Akte mit dem Titel “Postzensur” aus dem Jahr 1951 gestoßen. Als guter westdeutscher Demokrat dachte ich, das kann nur etwas über die DDR sein. Ich merkte dann schnell, dass es um Westdeutschland ging – und dass es eine ganz heiße Akte war.
BZ: Woran merkten Sie das?
Foschepoth: Dokumentiert war dort ein Gespräch von Topleuten aus Kanzleramt, Innen-, Justiz- und Postministerium. Sie kamen überein, dass man der massiven Zusendung von Propaganda aus der DDR per Zensur begegnen müsse. Der Beschluss lautete, das Material gar nicht erst in die Bundesrepublik zu lassen, sondern an der Grenze sofort zu vernichten. Die Umsetzung erfolgte per Dienstanweisung. Die Post wurde darauf von der Polizei im Grenzgebiet verbrannt.
BZ: Darunter auch privater Briefverkehr? Weiterlesen

Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent.

Deutschland hat ein neues Asylbewerber-Problem

Ein Trend verstärkt sich: Die Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt um 90 Prozent. Demnächst kommen 5000 Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg. Doch noch weiß keiner, wo sie unterkommen.

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Beispiel Bremen: Als das Übergangsheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen im April dieses Jahres öffnete, kamen die Nachbarn mit selbst gebackenem Kuchen vorbei, um die neuen Bewohner zu begrüßen. Das war keineswegs selbstverständlich, gab es doch zuvor erhebliche Bedenken. Man hatte Angst vor Lärm und Kriminalität. Doch die 50 Bewohner belehrten die Nachbarn eines Besseren. Kurz darauf folgte auch eine Einladung von Seiten der Bewohner des Heims. Es wurde gekocht und Musik gemacht. Die Leiterin Mageda Abou-Khalil sagt, es ist wichtig, die Anwohner aufzuklären und ihnen nicht einfach ein Heim vor die Nase zu setzen.

“Für einen Arzt bist du aber sehr schüchtern, Kamal,” lacht Mageda Abou-Khalil. Vorsichtiger Händedruck, leise Stimme. Kamal ist 26, Syrer und vor drei Monaten im Übergangswohnheim für Flüchtlinge an der Eduard-Grunow-Straße in Bremen angekommen. Das Heim unter Leitung von Mageda Abou-Khalil wurde erst Mitte April eröffnet, es verströmt noch den Geruch neuer Räume. Große Fenster, weiß verputzte Wände, warmer Holzboden. Eigentlich sollte aus dem vierstöckigen Gebäude ein Hostel werden, doch angesichts der vielen fehlenden Plätze zur Unterbringung von Asylsuchenden entschied sich die Stadt anders.

Nun wohnen 50 Menschen aus Iran, Afghanistan, Nigeria und Syrien hier. Man kann dieses Heim als einen Glücksfall bezeichnen. Zwar ist auch hier, wie in ganz Deutschland, der Platz knapp, aber die Zimmer sind größer als vorgeschrieben, die Atmosphäre freundlich.

Mageda Abou-Khalil, die noch ein zweites Heim in Bremen leitet und als junge Frau aus dem Libanon nach Deutschland kam, vermittelt Deutsch-Kurse, macht Behördengänge und hilft bei der Wohnungssuche. Nur, es gibt in Bremen keine Wohnungen. Kaum für Normalbürger, noch weniger für Menschen wie Kamal.

1,8 Millionen Syrer auf der Flucht

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Susanne ist heute verhaftet worden…..

Durch Verurteilung von € 600,-  Strafgeld, wegen angebl. Volksverhetzung nach § 130, und NICHTZAHLUNG, wurde heute Susanne K., vom ehem. Siriusnetwork,  verhaftet und man läßt sie für 6 Monate wegsperren!

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E-Mai vom Georg:

Hallo lieber Ernst, da Du ja mit Susanne öfters gesprochen hast, möchte ich Dir was mitteilen:

Es ist eine sehr bittere Botschaft und auch eine bittere Pille:
Susanne ist heute von einem Sondereinsatzkommando des LKA Thüringen zur Polizei nach Altenburg und von dort in die JVA Chemnitz regelrecht verschleppt worden.
Ich bin völlig aus dem Häuschen angesichts der rüden Manieren dieser Herrschaften. Da brauch ich aber Dir eh nichts erzählen, Du weißt es ja. Abgrundtief gesunken sind diese Menschen vom Verhalten.
Da geht es um die alte Sache des StGB §130 wg. Volksverhetzung, nennt sich HC in Abrede stellen. Bei ihr sind es jetzt im Minimum 6 Monate im Gefängnis. Und offensichtlich warten da noch mehr Stricke, denn sie hat ihnen gehörig aufgemischt und große Unruhe in den verschiedenen Behörden erzeugt. Eine echte Patriotin eben.
Ich wünsche mir, dass von irgendwo Hilfe kommt, Du weißt, was ich meine, es wird aber auch Zeit.
Nun ist die Frage, wie weiter reagieren? Sie hat getan, was möglich war in Recht und Gesetz.

Ohne Perso, mit Personenstandserklärung usw. Interessiert hat das von denen aber niemanden. Auch nicht, dass keine Unterschrift auf dem Strafbefehl vorhanden ist und dann auch dem Haftbefehl  nur ein Krackel von einem Rechtspfleger, Name unbekannt. Lässig und gekonnt machen die auf unverantwortlich, bleibt nur die Frage, wie lange noch..
Lieber Ernst, das war es fürs erste…

Danke und lass was hören, oder Andere, was zu tun sei in dieser harten Stunde. Guter Rat ist da angesagt.

Sie war sehr tapfer in der gesamten verstrichenen Zeit und hat endlos in alle Richtungen geschrieben, was Recht und Gesetz wäre, doch nun hat die so “geliebte BRiD” als freiester Rechtsstaat zugeschlagen und sie aus dem Verkehr gezogen. Meinungsdelikte sind eben was sehr schlimmes in der Liga der BRiD. Weil die ja tun dürfen, was sie wollen. Nur die deutsch Menschen nicht.

Bitte die Info weitergeben nach überall und sonst wo hin.

Herzlichen Gruß

Georg

Ende der E-Mail.

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Bitte diese Meldung weitergeben und öfter darauf hinweisen, wie User von unseren Getzeshütern behandelt werden, gemäß Anweisung der NWO-Politiker.

Wer seine Meinung nicht veröffentlichen darf und kann befindet sich in einer Diktatur, die durch unsere Getzesgebung und der EU weiter aufgebaut woren ist, die sich kaum von denen der sog. “Schurkenstaaten” unterscheidet.

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Hier noch eine Bitte für eine kleine Spende, damit Susanne geholfen werden kann:  (das ist die Intension vom Honigmann !!!)

Wenn nur ein Viertel der regelmäßigen Besucher nur 2 Euro oder 5 Euro geben…WOW!!!
” Spende für die Wahrheitsbewegung “

Inhaber Susanne Kuni
Kto-Nr. 101390121
BLZ  611 500 20
KSK Esslingen-Nürtingen
Der BIC-/SWIFT-Code der Baden-Württembergischen Bank lautet:ESSLDE66XXX
Für Spenden aus dem “Ausland” : ihre persönliche IBAN für lautet:
DE13 6115 0020 0101 3901 21

.

…ersatzweise:

SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 – Honigmann

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Gruß an die Justiz-Büttel und Helfer der NWO

Der Honigmann – 18. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

Heimliche Nachrüstung der Regierungsmaschine “Konrad Adenauer” derzeit in den USA!!

Wird Merkels Jet zum Spionage-Flieger?

regierungsmaschine-konrad-Langstreckenflieger “Konrad Adenauer” auf dem Berliner Flughafen Tegel im September 2012 (Quelle: dpa)

Offiziell wird die Regierungsmaschine “Konrad Adenauer” derzeit in den USA mit Sicherheitstechnik ausgerüstet. Zwei Aspekte verwundern allerdings und machen selbst Politiker aus dem schwarz-gelben Lager stutzig. Soll der Merkel-Jet etwa zum Spionage-Flieger umgebaut werden?
Nach Informationen der “Welt am Sonntag” wird der Airbus A340 noch bis mindestens August in den USA mit einem Selbstschutzsystem ausgerüstet – unter strengster Geheimhaltung.
Raketenabwehr-Technik von US-Rüstungsfirma
Womöglich fällt der Flieger für Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck noch länger aus. Die “Konrad Adenauer” soll mit einer Technik ausgerüstet werden, die Raketen abwehren kann. Hersteller dieser hochsensiblen Technik ist übrigens Northrop Grumman – die US-Rüstungsfirma, die für den Euro Hawk zuständig war.
In der heimlichen Nachrüstung sehen Verteidigungspolitiker ein Problem. Ein Abgeordneter aus dem Regierungslager, der anonym bleiben möchte, sagte der Zeitung: “Ich vermute, dass das Flugzeug nicht nur mit Abwehrtechnik, sondern mit neuester Überwachungs- und Spionagetechnik ausgerüstet wird. Damit würde die ‘Konrad Adenauer’ nicht nur in der Lage sein, den eigenen Luftraum zu überwachen, sondern beim Überflug die Kommunikation am Boden aufzuklären.”
Ausschuss hat keine Kenntnis über geheime Nachrüstung Weiterlesen

Hätten Sie es geahnt? Deutschland ist Angriffsziel!!

Hätten Sie es geahnt? Deutschland ist Angriffsziel!
NSA stuft Deutschland als Angriffsziel ein
Die Überwachung durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA ist offenbar viel umfangreicher als bisher angenommen.
Geheime Dokumente der NSA, die “Der Spiegel” einsehen konnte, offenbaren nach Angaben des Nachrichtenmagazins, dass die NSA systematisch einen Großteil der Telefon- und Internetverbindungsdaten kontrolliere und speichere. Deutschland werde als Partner, aber auch als Angriffsziel betrachtet.bei-der-festnahme-der-islamisten-waren-auch-amerikanische-spezialisten-beteiligt
Laut einer internen Statistik des Geheimdienstes würden in Deutschland monatlich rund eine halbe Milliarde Kommunikationsverbindungen überwacht. Darunter versteht die NSA sowohl Telefonate als auch Mails, SMS oder Chat-Beiträge. Die NSA sei in Deutschland damit so aktiv wie in keinem anderen Land der Europäischen Union.
Gespeichert würden in Fort Meade, dem Hauptquartier der Organisation, die Metadaten, also wann welcher Anschluss mit welchem Anschluss verbunden war. Die Statistik, die der “Spiegel” eingesehen hat, weist für normale Tage bis zu 20 Millionen<! Telefonverbindungen und um die 10 Millionen Internetdatensätze aus. Am Heiligen Abend 2012 hätten die Amerikaner rund 13 Millionen Telefonverbindungen und halb so viele Daten von Internetverbindungen überprüft und gespeichert. Weiterlesen