Tag-Archiv | Multikulti

Berlin: Anzahl der Muslime hat sich fast verdoppelt – die der Freikirchler & Orthodoxen bald verfünfacht

Eingang zur Berliner Şehitlik Moschee, langjähriges Zeichen des islamischen Lebens in der Hauptstadt.Eingang zur Berliner Şehitlik Moschee, langjähriges Zeichen des islamischen Lebens in der Hauptstadt.

14. April 2014 – Berlin (slamiq.de/IRIB)

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl der Muslime in Berlin fast verdoppelt.

Dies geht aus einem am Samstag veröffentlichten Bericht der Berliner Zeitung Tagesspiegel hervor. Die Zeitung beruft sich auf einen Vergleich der Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg zwischen 1992 und 2013. Die Zahl der Muslime konnte sich in diesem Zeitraum nach Angaben der Statistiker von gut 132.000 auf 249.000 erhöhen.Einen deutlichen Anstieg hatten auch Freikirchen und Orthodoxe zu verzeichnen, nämlich von rund 43.400 im Jahr 1990 auf 204.650 im Jahr 2011. Die evangelische Kirche hingegen hat mit 614.355 gemeldeten Protestanten 2013 einen Tiefpunkt ihrer Mitgliederzahl erreicht.

Türkische Gemeinde in Deutschland möchte muslimischen Feiertag

Der Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde, Kolat, wünscht sich einen gesetzlichen Feiertag für Muslime.Der Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde, Kolat, wünscht sich einen gesetzlichen Feiertag für Muslime.
Berlin – 26. Jan. 2014 – (mdr.de/dpa)

Die türkische Gemeinde plädiert bei der Islamkonferenz für die Einführung eines gesetzlichen islamischen Feiertages in Deutschland.

Es wäre ein wichtiges Signal an die muslimische Bevölkerung in Deutschland, begründete der Bundesvorsitzende der Gemeinde, Kenan Kolat. Als Beispiel nannte er das Opferfest, eines der wichtigsten islamischen Feste. Weiterlesen

In der EU wächst die Sorge vor der Rückkehr von Syrien-Kämpfern

25. Jan. 2014Athen (AFP/IRIB)

Angesichts von mehr als 2000 Syrien-Kämpfern aus Europa wächst in der EU die Sorge vor der Rückkehr radikalisierter Extremisten.

„Wir wollen vor allem nicht, dass sie zurückkommen und dann hier kampferprobt Anschläge begehen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Freitag in Athen.

Der EU-Anti-Terrorbeauftragte Gilles de Kerchove warnte, dass bereits nur wenige Entschlossene eine große Bedrohung darstellten. De Kerchove beziffert die Zahl der Bürger der EU-Staaten, die in den syrischen Krieg ziehen, auf derzeit mehr als 2000.

Allein aus Deutschland waren es vergangenes Jahr rund 270 meist junge Männer, wie de Maizière sagte, der gestern in Athen mit seinen EU-Kollegen über das Problem beriet. Auch Frankreich, Belgien und Großbritannien melden jeweils mehrere hundert Extremisten.

De Maizière zufolge ist die Zahl der Menschen aus Europa, die in das über die Türkei zu erreichende Syrien reisen, weitaus höher als die der Extremisten, die sich in Terrorcamps in Afghanistan oder Pakistan ausbilden lassen wollen.

Einwanderer beklagen hohen Ausländeranteil an Schulen

Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim: Am liebsten nur mit deutschen Kindern lernen Foto:  picture alliance/dpa

Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim: Am liebsten nur mit deutschen Kindern lernen Foto: picture alliance/dpa

DÜSSELDORF. Einwanderer wünschen sich für ihre Kinder einen geringen Ausländeranteil an Schulen. Das hat die Studie „Bildung, Milieu, Migration“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ergeben, berichtet die Welt. „Viele Migranten beklagen, daß ihre Kinder geringere Chancen in der Schule haben, weil in den Klassen zu viele Kinder mit Migrationshintergrund sind“, sagte Projektleiterin Meral Cerci der Zeitung.

Dieser Wunsch ist durchgängig bei allen Einwanderergruppen zu finden. „Selbst unter den streng Religiösen und Traditionsverbundenen gibt es ihn. Alle wollen für ihre Kinder die bestmögliche Erziehung.“ Daß es dennoch an Schulen zur Konzentration von Einwandererkindern kommt, erklärt Cerci aus der Unwissenheit der Eltern. Viele würden ihre Kinder an der nächstgelegenen Schule anmelden oder wo bereits Kinder von Bekannten sind.

Für das Projekt wurden 120 Angehörige von Einwandererfamilien aus verschiedenen Ländern interviewt. Die seit 2012 laufende Studie der Heinrich-Heine-Universität soll 2014 abgeschlossen werden. Laut der Stiftung Mercator sind dafür insgesamt 300.000 Euro vorgesehen. Neben Mercator ist auch die Vodafone Stiftung beteiligt. (FA) – gefunden bei: http://jungefreiheit.de/

8 Minuten Zeit für Erkenntnis?

moppidieser Video-Beitrag bringt so ziemlich alle Probleme auf den Punkt.

 

hier wird die Wahrheit exakt erklärt.

 

~ 8 Minuten für die jeder Zeit haben muss……….

 

Weiterbreitung und Sicherheitsspeicherung werden dringend empfohlen…..

 

Eines vorab:

 

ihr meint heute, bis heute war/ist es schon schlimm und hart?

 

Nur ein bitterer Vorgeschmack.

 

2014 beginnt die Apokalypse………

 

wer ist anderer Meinung?

 

wir sind für jede anderslautende Äußerung dankbar, sofern sie eine machbare Alternative enthält…..

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Man sollte sich mal Zeit nehmen, es mal anzuhören, was da gesagt wird, ganz unvoreingenommen!

Petra Mensch