Tag-Archiv | Nanopartikel

Körperverletzung mit Freiheitsgarantie? Zerstörung und Vergiftung auf Raten

aspartamZahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.
Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logisch Folge der vermeintlichen Pflege.
Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen
In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

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Nanopartikel dringen auch ins Gehirn vor

peter-gehrSynthetische Nanopartikel können Gewebe und Zellen durchdringen und sich im ganzen Körper ausbreiten – sogar im Gehirn. Professor Peter Gehr von der Universität Bern – ein international renommierter Gewebespezialist – ist erstaunt darüber, dass man die möglichen Gesundheitsrisiken ausserhalb der Wissenschaft und Verwaltung kaum zur Kenntnis nimmt.

Interview: Kaspar Meuli

Peter Gehr ist Professor für Histologie – die Lehre von den Geweben – und Anatomie an der Universität Bern. Er hat sich als Forscher international einen Namen gemacht, so unter anderem mit seinen Arbeiten zum Verhalten von Nanopartikeln in der Lunge und zur Interaktion mit Zellen. Peter Gehr leitet das Nationale Forschungsprogramm NFP 64 zu «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» des Schweizerischen Nationalfonds. Die Arbeiten dazu werden im Dezember 2010 anlaufen.

© Stefan Bohrer

Macht sich die Schweizer Bevölkerung Sorgen um die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln?

Peter Gehr: Nein, denn entweder haben die Leute gar keine Ahnung, worum es dabei geht, oder sie sehen kein Problem darin. Die möglichen Gefahren sind auch in der Politik kaum ein Thema.

Weshalb diese Unbekümmertheit?

Die Nanotechnologie und mit entsprechenden Verfahren hergestellte Nanopartikel faszinieren und haben auch bereits positive Anwendungen wie zum Beispiel neue Werkstoffe hervorgebracht. So lassen sich etwa mit Nanoröhrchen aus Kohlenstoff sehr robuste und extrem leichte Materialien herstellen. Damit wiegt ein Velorahmen einige Kilo weniger.

weiter unter: http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/umwelt/10649/10659/index.html?lang=de

 

Thema: „Chemtrail“ wir Informieren Sie…

chemDas Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern
gemeldet:
Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich,
Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und die Vereinigten Staaten.
In den USA, aber auch in weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen aus
jedem einzelnen Staat und aus buchstäblich jeder grossen Stadt, einschliesslich
des jeweiligen Umlandes. Das Ausmass der Sprühaktionen variiert, je nach Land
und je nachdem ob über einer Stadt oder ausserhalb, zwischen täglich und
wöchentlich. Die Aktivitäten erfolgen offensichtlich hauptsächlich über Treibstoff-
Zusätze!
Der mit Äthylen-Dibromid (EDB) versetzte JP8+110 Flugzeugkraftstoff kann
folgende Symptome hervorrufen:
Atemwegsprobleme, starke Hals-und Nebenhöhlenentzündungen, Anschwellen
der Lymphdrüsen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenkopfschmerzen,
allgemeine Atmungsstörung, Magen-Darmbeschwerden, sowie Herz-und
Leberschäden. Aluminiumoxid befällt das Gehirn, schwächt Gedächtnis und
Konzentrationsfähigkeit, führt zu Alzheimer und verursacht schwere Schäden der
Atemwege. Die im Sprühvorgang verwendeten Polymere setzen sich in den Augen
und im Atmungssystem fest, was zu punktueller Blutung (auch Nasenbluten und
Blutiger Stuhl), zu Schmerz und zu Augenproblemen bis zur Erblindung führen
kann.

Und hier die ganze PDF

Chemtrails2

Wetere Infos unter:

http://diw.adpo.org/2013/11/03/alles-essen-durfen-wir-nur-nix-wissen/

http://diw.adpo.org/2013/10/01/grosangriff-auf-die-nordseekuste-durch-chemietrails/

http://diw.adpo.org/2013/09/16/harp-chemtrails-und-alles-was-die-erde-und-die-menschen-zerstort-teil-1/

Chemtrails und was ist Orgon?

energiekegelOrgon ist der von Wilhelm Reich (1897-1957) geprägte Name für die “ primordiale kosmische Energie „. ( primordiale bedeutet hier “ schon immer vorhanden “ )
Die moderne Wissenschaft wies tatsächlich das Orgon als Wirbel im elektromagnetischen Feld nach. Dieses Feld ist ähnlich strukturiert wie das Wasser, welches auch wirbelartig aufgebaut ist.

Eigenschaften des Orgon

Es ist überall vorhanden. Es geht durch jeden Stoff hindurch. Es lässt sich mit seinen Eigenschaften
mathematisch als Skalarwellen (Neutrinos) beschreiben.

Es ist laut Reich für die Bildung von einzelligem Leben
sowie für die ordnungsgemäße Entwicklung von Zellverbänden
verantwortlich.

Es hat Einflüsse auf die Kolloidstruktur des Wassers und kann
Informationen (Strukturdaten, Wirbelformationen) direkt mit
diesem austauschen.

Nachweise für die Wirkung des Orgons am Menschen

Die Kirlianfotografie, eine Methode, welche die Elektronenhülle
“ Aura “ von Menschen fotografieren kann, zeigt, dass sich
diese bei Orgonbestrahlung verändert.

Die Dunkelfeldblutdiagnostik präsentiert ein positiv verändertes
Blutbild nach der Bestrahlung mit Orgon oder dem Trinken
von orgongeladenem Wasser.

Der PCE Scanner, welcher die Vitalität eines Menschen
messen kann, zeigt nach der Orgonanwendung
eine positve Veränderung.

Orgon ist überall und ständig vorhanden, die universelle
Lebensenergie die alles durchdringt , es lässt sich mit Prana
aus dem Hinduismus vergleichen, im Buddhismus finden wir
sie unter der Bezeichnung Chi und unsere germanischen
Ahnen nannten diese Vril. Bei den alten Griechen war es der
Äther, welcher auch heute in den Naturwissenschaften
der geläufigste Begriff ist .

Nach Reich ist die Orgonenergie auch im Erdboden, in der
Atmosphäre und am pflanzlichen und tierischen Organismus
visuell, thermisch und elektroskopisch nachweisbar. Daher
musste er von seiner ersten Hypothese abrücken und später
formulieren, es handele sich nicht um Sonnenenergie, sondern
um eine eigene, universell vorhandene Energieform.

Reich versuchte das atmosphärische Orgon in seinem
Laboratorium in eigens dafür konstruierten Apparaten
zu akkumulieren ( anzusammeln ) oder konzentrieren und durch
bestimmte Materialanordnung sichtbar zu machen. Er beschreibt
die Farbe der Orgonenergie als blau oder blaugrau.
Die Orgonstrahlung enthält nach Reich drei Arten von Strahlen:

blaugraue, nebelähnliche Schwaden, tief blauviolette expandierende
und kontrahierende Lichtpünktchen und gelbweiße, rasche
Punkt- und Strichstrahlen. Die blaue Farbe des Himmels und das
Graublau des atmosphärischen Dunstes an heißen Sommertagen
gäben die Farbe des atmosphärischen Orgons unmittelbar wieder.
Das Flimmern am Himmel, das von manchen Physikern dem
Erdmagnetismus zugeschrieben wird, und das Glitzern der Sterne
in klaren, trockenen Nächten seien unmittelbarer Ausdruck der
Bewegung des atmosphärischen Orgons. Reich meinte, dass auch
die damals unverstandene Wolken- und Gewitterbildung von
Konzentrationsänderungen des atmosphärischen Orgons abhänge,
was sich durch Messungen der elektroskopischen
Entladungsgeschwindigkeit nachweisen lasse.

Durch Konzentration der Orgonenergie, bewirkt der
EnergieKegel eine Veränderung der Wolkendecke.

http://www.energiekegel.de/

Plastikmüll in deutschen FlüssenFische verhungern mit vollem Magen

plastikplaneMikro- und Nanopartikel, aus Kosmetikartikeln und

Kleidung verschmutzen deutsche Flüsse.

Kleine Plastikfasern und Partikel aus Kosmetikartikeln und Kleidung verschmutzen deutsche Flüsse. Wenn Fische diese Teile fressen, landen die Abfälle in ihren Mägen. Über die Fische können sie in den Menschen gelangen. Wie gefährlich sind sie?Jugendrichterin Kirsten HeisigPlastikplane
Plastikmüll in mikroskopisch kleinen Teilen verschmutzt nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern norddeutsche Flüsse. Das Team des Hamburger Forschungsschiffs “Aldebaran” fand solche Partikel in Wasser- und Bodenproben. Die Forscher waren 15 Tage auf Flüssen unterwegs und sammelten Proben an 30 Stationen – von Berlin-Wannsee über Spree, Havel, Weser und Elbe bis ins Wattenmeer. Nun stellten sie erste Ergebnisse vor.

“Nicht nur Plastiktüten und Müll zerreiben sich und werden flussabwärts transportiert”, sagte die wissenschaftliche Leiterin der Expedition, Sandra Schöttner von der Universität Bergen in Norwegen. “Es gibt erste Hinweise auf Mikro- und Nanopartikel, die aus Haushalten kommen.” Es handele sich um Partikel und Fasern, zum Beispiel aus Peelings, Zahnpasta und Fleecepullovern, die mit dem Abwasser in die Flüsse gespült werden.

Plastikspuren im Fisch
Demnach lagern sich an diesem Müll viele Umweltgifte an. Wenn Fische die Partikel fressen, gelangen die Abfälle in ihre Mägen. “Die Fische verhungern, weil sie denken, sie sind satt”, sagte Schöttner. Auch im Fleisch der Tiere wurden demnach schon Spuren von Plastik gefunden. Am Ende der Nahrungskette stehe der Mensch.

In den nächsten Wochen wollen die Wissenschaftler die Kunststoffarten eingehend analysieren. “Wir suchen Stoffe, die besonders schlecht im Wasser löslich sind, dafür aber in Fett”, sagte Gesine Witt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Diese Stoffe seien besonders gefährlich für Mensch und Tier.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/wissen/Fische-verhungern-mit-vollem-Magen-article11387976.html

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Gruß an die Plastikvermeider

Der Honigmann

gefunden beim biene-meine-fliegt1

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/