Tag-Archiv | Natur

Gericht erlaubt Anbau von Cannabis für chronisch Kranke

Private Cannabis-Plantagen können durch die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bald legal werden. (Foto: dpa)Private Cannabis-Plantagen können durch die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln bald legal werden. (Foto: dpa)

Das Verwaltungsgericht Köln erlaubt den Anbau von Cannabis für therapeutische Zwecke. Chronische Schmerzpatienten hatten gegen ein Verbot geklagt. Sie wollten die Droge selbst anbauen, weil sie sich kommerzielle Cannabis-Medikamente nicht leisten können.

Neue Zuzahlungen bei Medikamenten: Für Rentner wird es eng

Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)Im Vergleich zum Vormonat sinkt die Zahl der zuzahlungsbefreiten Medikamente ab 1. Juli um mehr als ein Drittel. (Foto: dpa)

Gesundheit – Bis zu zehn Euro mehr pro Packung

Die neuen Zuzahlungen bei Medikamenten werden zu einer schweren finanziellen Belastung für Rentner. Der Vorstand des paritätischen Wohlstandsverbandes sieht große Probleme für ältere Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden.

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Plastik in namhaften Bieren und Wassern – Forscher alarmiert

Plastikverunreinigungen im Bier FOCUS Online Wochit4. Juni 2014 – FOCUS Online/Wochit Namhafte Brauereien betroffen: In diesen Biermarken schwimmt Plastik

Was dem Franzosen sein Wein, ist dem Deutschen sein Bier. Doch nach NDR-Recherchen ist des Deutschen liebstes Getränk teilweise massiv verunreinigt. So wollen Forscher in Pils- und Weißbiersorten Plastikpartikel festgestellt haben. Auch sehr beliebte und namhafte Brauereien sind betroffen.

Mineralwässer und Biere sind nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks (NDR) teilweise mit mikroskopisch kleinen Fasern aus Plastik verunreinigt. Weiterlesen

Geheime Friedhöfe: unzählige Neuwagen in der Pampa versteckt

Die Autobauer müssen immer neue Flächen anmieten, um nicht-verkaufte Neuwagen zu parken. (Quelle: Zero Hedge)Die Autobauer müssen immer neue Flächen anmieten, um nicht-verkaufte Neuwagen zu parken. (Quelle: Zero Hedge)

Die Automobil-Konzerne finden keine Käufer mehr für ihre Neuwagen. Deshalb lagern sie die Fahrzeuge auf „Autofriedhöfen“ aus. Weltweit warten Millionen Fahrzeuge auf einen Käufer – oder auf die Verschrottung.

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Zitronengras, gesundheitlichen Wirkung und mehr!

zitronengrasZitronengras ist eine Pflanze, die häufig in Malaysia, Indonesien und den Philippinen vorkommt, obwohl  Indien seinen Ursprung zu vermuten ist. Während seiner Verwendung ursprünglich mehr in Ritualen in der Natur zu finden waren, sind die gesundheitlichen Vorteile von Zitronengras in medizinischen Anwendungen in vielen Kulturen bekannt. Zitronengras wirk auch auf die Seele, indem es vor Fehlern bewahrt und bei Tieren positiv auf das Verhalten bei Störungen einwirkt. Weiterlesen

Der “HEISSE HOCKER” am 14.04.2014 bei Okitalk immer brisant und aktuell!

hocker2Hier sitzen regelmäßig (Montags ab 20.00 Uhr) Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen. Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.

Leben in der Zeit der Lügen und des Umbruchs! Monsanto, Aldi und Co gegen saubere Nahrung, Pflanzen, Tiere und Mensch!

Saatgut im Mittelpunkt am Via Campesina Aktionstag/
Tag des bäuerlichen Widerstandes 17. April 2014:
Veranstaltungen in Deutschland und Österreich

Warum brauchen wir solche Aktionen?
Die Männer und Frauen, die „14.04.2014 um 20.00 Uhr „La Vía Campesina“ bilden, rufen zu einem Aktionstag am 17. April dieses Jahres auf.

Es wird ein globaler Aktionstag sein zur Verteidigung der bäuerlichen Kämpfe mit einem Schwerpunkt auf bäuerlichem Saatgut.
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Tiersterben: Eine Million Bienen verenden in Leverkusen

 von

Mengen verendeter Bienen fanden Imker vor allem in Rheindorf-Süd am Anfang der Woche vor. Wo die Tiere vergiftet worden sind, kann zurzeit noch nicht gesagt werden.

Bis zu zwei Drittel aller Bienen der Völker entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf sind durch Vergiftung gestorben. Nun suchen Experten nach dem Verursacher. Eine Verunreinigung des Rheinwassers ist unwahrscheinlich.

Eine Million Bienen, so neue Schätzungen aus dem Veterinäramt, sind bei dem rätselhaften Bienensterben am Montag und Dienstag verendet. Die Bienenvölker standen alle entlang des Rheins in Rheindorf-Süd und Hitdorf. Laut Imkermeister Konrad Kappek sind bis bis zu zwei Drittel aller Flugbienen in den betroffenen Bienenvölkern durch Vergiftung ums Leben gekommen. – zum Weiterlesen

der heiße Hocker auf Okitalk – mit Alexander Gottwald

hocker2Hier sitzen regelmäßig (Montags ab 20.00 Uhr) Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Ihr seid herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen. Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.

Gast Alexander Gottwald, sein Motto „Lass los und Lebe“! Wir führen interessante Gespräche über Spiritualität und Astrologie. Es wird ein bunter und vielfältiger Abend! Woher wir kommen, warum wir hier sind wird genauso diskutiert wie aus astrologischer Sicht die nähere Zukunft erörtert! Was ist wirklich mit Flug MH 370 geschehen? Auch hierauf gibt es aus astrologischer Sicht interessante Thesen! Alexander Gottwald lebt in Südamerika, er wird auch begründen, warum er Deutschland verlassen hat. Interessante Themen und hochbrisante Hintergründe werden für einen interessanten Heißen Hocker Abend sorgen, zu dem wir Euch alle herzlich einladen.

Wer ist Alexander Gottwald

Mach dir die Erde untertan! KenFM

Ken-Jebsen-KenFmMit genetisch veränderten Lebensmitteln ist es wie mit Radioaktivität. Die Natur wird sie nie wieder los. Strahlung und Genfood sind, erst einmal in der Umwelt ausgebracht, fester Bestandteil der gesamten Umwelt. Und zwar für immer.

Was bedeutet das konkret? Dass jede Entscheidung, die WIR in der Genwart bezüglich der entsprechenden Technologie fällen, Konsequenzen für alle nachfolgenden Generationen haben wird?

Ja. Ausnahmslos. Und diese Konsequenzen werden andauern, bis unser Sonnensystem in den Ruhestand geht.

Können Menschen mit diesen Auswirkungen, die kosmische Dimensionen erreichen, überhaupt umgehen? Können sie die Risiken einschätzen? Kalkulieren?

Das können sie nicht.
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Krebs-Auslöser Radon belastet deutsche Wohnungen

Eine Radon-Messung kann sichtbar machen, ob bauliche Maßnahmen bei Häusern erforderlich sind. (Foto: dpa)

Eine Radon-Messung kann sichtbar machen, ob bauliche Maßnahmen bei Häusern erforderlich sind. (Foto: dpa)

Die EU erneuert das Strahlenschutzrecht. Grund ist die massive Gefahr, die von dem natürlichen, radioaktiven Gas Radon ausgeht. Man kann Radon weder riechen noch sehen. Doch Wohnungen und Häuser können belastet sein. Radon ist der zweithäufigste Verursacher von Lungenkrebs.

21. Januar 2014 –

Der Lapacho-Tee und dessen Wirkung

Dieser Teelap0 hat neben seiner schmerzlindernden Wirkung auch noch andere sehr hilfreiche Eigenschaften, da er die Anzahl der roten Blutkörperchen deutlich zu steigern vermag, was ihn für uns Menschen so interessant macht. Denn jede Krankheit führt zu einer Abwehreaktion des Imunsystems, die immer eine Erhöhung der weißen Blutkörperchen mit sich bringt. Dieser Tee schafft da schnell den Abhilfe und hilft somit unseren Zellen, ausreichend mit Sauerstoff versorgt zu sein. Das ist ja unter anderem die Aufgabe der roten Blutkörperchen. Da diese Wirkung großen  Einfluss auf Heilung von etlichen Erkrankungen hat, sollten wir von alten Kulturen lernen und der Natur mehr Aufmerksamkeit schenken.

Die Indianer sind da wohl weiter wie wir, weil sie ihn nicht vergessen haben.
Aber der Tee ist auch ein Genuss wenn man nicht Krank ist, wie viele andere Tees, besonders auch einheimiche Sorten.

Wer sich über weitere positive Wirkungen von diesem und anderen Teesorten interessiert, kann da im Netz oder auch in alten Büchern, sehr viel finden. Alte Bücher sind derzeit sehr preiswert zu bekommen, auch in Sozialkaufhäusern kann man viel finden, wenn man denn sucht.

Petra Mensch

Wolf-Dieter Storl – Mit der Natur in Einklang leben

Wermut_110_mlEiner der Höhepunkte im MSTICA Kongress „Der Neubeginn“ 2012: Der humorvolle Vortrag des Ethnobotanikers und Kulturanthropologen Dr. Wolf-Dieter Storl über unsere Verbindung zu Pflanzenwelt. Die einfachste Heilung ist und war schon immer der Aufenthalt in der Natur. Können wir mit Pflanzen kommunizieren und ist wirklich für jedes Wehwehchen ein Kraut gewachsen?

DIAMRULW

Ich würde die Frage, ob für alles ein Kraut gewachsen ist zwar mit ja beantworten, aber manche Vorgänge kann man sich auch von der Natur abschauen und das Wichtigste ist, sich diesen Abläufen bewusst zu werden. Denn auch wir sind Natur und unsere Lebensprozesse gestalten sich zunehmend unnatürlich.
Gruss an die Naturmenschen
Petra Mensch

Und nun viel Erkentnis beim Video!

DIAMRULW

Libellenflügel – Mutter Natur hilft gegen Krankenhauskeime

libellenfluegel-bakterien-krankenhauskeime© donjd2 / flickr.com

Das wichtigste in Krankenhäusern ist die Sauberkeit, insbesondere die Hygiene in den Operationssälen. Um zum Teil lebensbedrohliche Infektionen bei Patienten zu verhindern, setzt man seit jeher Desinfektionsmittel ein. Dabei ergeben sich große Nachteile. Diese Mittel können die Haut schädigen und bei Patienten allergische Reaktionen auslösen. Ein weiterer Nachteil ist der, dass die Bakterien mit der Zeit resistent  gegen die Desinfektionsmittel werden können, so dass diese ihre Wirksamkeit verlieren. Nicht umsonst sagt man, dass die meisten Menschen, die im Krankenhaus sterben, nicht an der Krankheit sterben, wegen der sie eingeliefert wurden, sondern an einer Infektion.

Das könnte sich in Zukunft schnell ändern und dabei hilft am meisten – Mutter Natur. Elena Ivanova von der Swinburne University of Technology in Melbourne, Australien, und einigen ihrer Mitarbeiter ist aufgefallen, das die Flügel der Libellenart Diplacodes bipunctata Bakterien abtöten. Die Vermutung, dass die Libellenflügel antibakterielle Substanzen enthalten, erwies sich als falsch. Als man sich die Vorderflügel der Libelle genauer ansah, entdeckte man einen ganzen Wald von spitzen Nadeln mit der unfassbar kleinen Abmessung von 240 Milliardstel eines Meters.Im Labor stellte man dann fest, dass verschiedenste Bakterienarten durch den direkten Kontakt mit den Nadeln der Libellenflügel aufgeschlitzt und abgetötet wurden. Die Forscher zählten unter dem Mikroskop und mit der Hilfe des Computers die erstaunliche Zahl von 450.000 vernichteten Bakterien pro Quadratzentimeter innerhalb einer Minute!

Nun machen sich die Wissenschaftler daran, ein Material mit ähnlichen Eigenschaften zu entwickeln. Als Basis dient schwarzes Silizium, das dadurch entsteht, dass man reines Silizium mit Ionen oder ultrakurzen Laserimpulsen beschießt. Danach ist die Oberfläche mit Nadeln von einer Größe von 500 Nanometern  übersäht. Das ist zwar mehr als doppelt so groß wie die Nadeln auf den Libellenflügeln, aber klein genug, um Bakterienzellwände aufzuschlitzen und damit diese zu vernichten.

Ganz kann man die Natur nicht nachbilden aber durch sie als Vorbild hat man hier allem Anschein nach einen Weg gefunden, Keimen und Bakterien erfolgreich und ohne chemische Hilfsmittel den Garaus zu machen.

 

Quelle: pm-magazin.de

Heißer Hocker bei okitalk, 16.12.2013

sendungHier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet  jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.
Alle Mutmacher und Menschen die Mut zur Tat haben, die sind hier richtig und wichtig.
Heiler, Hellseher, Quanten, Natur, Energiegruppen, Morphogenetische Felder, Schwingungsfelder, Licht und Sonne als natürliche Heilquelle, Information und Wasser! Was ist das und wie kann MENSCH sie nutzen und wie wurden diese in den früheren Jahrhunderten genutzt? Oder ist das alles ganz anders? Ist es Schwachsinn?
Darüber und über Menschen wie Dieter Broers, Walter Häge, Wolf-Dieter Storl, David Icke, Alois Irlmaier und Bruno Gröning möchten Federlein, Norman und Petra mit Euch reden!

Wir freuen uns darauf, mit Euch darüber zu reden und wünschen Euch einen friedlichen und gesunden Advent! Das Heiße Hocker Team!

Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Tanne3Der Großteil der  Weihnachtsbäume, die Ihnen angeboten werden, sind aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich in Deutschland verkauft. Etwa 10 Prozent davon werden importiert, vor allem aus Dänemark, aber auch aus Ungarn, Österreich, Polen und Tschechien.

Der allergrößte Teil stammt aus Weihnachtsbaumkulturen. Nur etwa 15 Prozent aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden noch von Waldbetrieben verkauft. Aber auch diese Bäume stammen häufig nicht direkt aus dem Wald, sondern wachsen auf Sondernutzungsflächen (z. B. auf durch den Wald führenden Trassen für Hochspannungsleitungen oder Gas-Pipelines) oder auf zum Forstbetrieb gehörenden Landwirtschaftsflächen.

In Weihnachtsbaumplantagen werden Herbizide gegen Unkräuter wie Brombeeren oder Weidenröschen verwendet. Dazu kommen Spritzungen gegen Schädlinge wie Läuse oder Spinnmilben und natürlich gegen Pilzkrankheiten wie Botrytis oder Hallimasch. Letzterer ist mancherorts ein geschätzter Speisepilz – aber überall auch ein gefürchteter Forstschädling. Die Schönheitspflege ist das A und O einer erfolgreichen Christbaumkultur, Bäumchen mit optischen Makeln verderben die Preise oder sind unverkäuflich, so auf den Foren für Forstwirte. Selbst zum Anhübschen der Nadeln gibt’s eine spezielle Düngung, die direkt auf die Bäumchen gesprüht wird. So leuchten sie sattgrün. Dieses fand ich bei meiner Recherche um den allzeit geliebten Weihnachtsbaum und nicht nur dies. – zum Weiterlesen

 

Pflanzen verfügen auch über Mitgefühl

Spitzwegerichblaetter-HeilpflanzeSie können es nicht ertragen, wenn irgendwo in ihrer Nähe jemand leidet oder Leben zerstört wird. Als Cleve Backster sich einmal in den
Finger geschnitten hatte, reagierte die am Polygraphen
angeschlossene Pflanze unverzüglich darauf. Erst dachte er, es könnte sich auch um eine Reaktion auf die Jodtinktur handeln, mit der er die Wunde betupfte, oder auf sein Blut – doch weitere
Vorkommnisse zeigten, dass die Pflanze immer dann ein ganz bestimmtes Muster zeigte, wenn sie Zeuge beim Absterben lebenden Gewebes war.
Diese typische Kurve erschien von Neuem, als Backster sich eines Tages ein Glas Joghurt zurechtmachte. Erst verwirrte es ihn, doch
dann fiel ihm ein, dass die Marmelade, die er unter das Joghurt mischte, ein chemisches Konservierungsmittel enthielt, das einige der lebenden Joghurtbakterien abtötete.
Die Pflanze reagierte auch gleich, wenn er heißes Wasser in den Ausguß schüttete: Das heiße
Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen gehe uns nichts an …
Fazit: Wasser tötete Bakterien im Abflussrohr! Und wir Menschen meinen, der Tod auf den Schlachtfeldern und in den Schlachthöfen. Pflanzen sind sehr empfindsame Wesen. Ist eine Pflanze einmal auf eine bestimmte Person eingestimmt, ist sie fähig, die Verbindung zu ihr aufrecht zu erhalten, unabhängig davon, wie weit entfernt sie von ihm ist. Eine Pflanze reagiert beispielweise völlig synchron auf die Flugangstihrer tausend Kilometer entfernten Bezugsperson.

Quelle: Storl „Pflanzengottheiten“.

Eine meiner  Töchter wusste das mit 3 Jahren schon, als sie noch völlig unverbildet war.
Ich denke, das viele Kinder darüber etwas sagen könnten, wären da nicht Eltern, die ihre kleinen vor dem Fernseher parken, sondern mehr Zeit mit ihenen in der Natur verbächten!

Gruß an unsere Naturmenschen

Petra Mensch

Artephius, DAS GEHEIME BUCH

A070DAS GEHEIME BUCH
(Artephius, 12. Jahrh.)

Anmerkung:

Um dieses Buch ausdem 12. Jahrhundert zu verstehen, sollte man es 3 mal lesen. Zuerst ist eswichtig, sich mit dem Sprachgebrauch vertraut zu machen. Dann lese man es mit dem Kopf und bei derdritten Lesung versuche man den Kopf so weit es geht raus zu halten und nur die innere Wahrnehmung sprechen zu lassen. Bei allen Lesungen rate ich dazu, sich Block und Stift parat zu legen.

 So kann man wichtige Stellen, Bilder und Wahrnehmungen notieren. Denn es steckt viel verborgenes Wissen darin. Ich setze hier nur den ersten Absatz rein, wer mag kann esals PDF runterladen.

Petra Mensch

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DAS GEHEIME BUCH
(Artephius, 12. Jahrh.)
1. Antimon ist ein Mineral, das Saturn-Anteile enthält und in jeder Hinsicht dessen
Natur hat. Dieses Saturn-Antimon verträgt sich mit Sol, und enthält in sich selbst
Argent Vive, in welchem kein Metall verschluckt wird, ausgenommen Gold; und
Gold wird wirklich begierig von diesem antimonischenArgent Vive aufgenommen.
Ohne dieses Argent Vive kann überhaupt kein Metall gebleicht werden; es bleicht
Laton, d.h. Gold; reduziert einen perfekten Körper in seine Prima Materia oder
erste Materie, nämlich in Sulfur und Argent Vive, von einer weißen Farbe, und
einen Spiegel überstrahlend. Es löst, ich sage den perfekten Körper, der so in
seiner eigenen Natur ist; denn dieses Wasser ist befreundet und übereinstimmend
mit den Metallen, bleicht Sol, weil es in sich selbst weißes oder reines Argent Vive
enthält.

Artephius – Das geheime Buch

Rotkäppchen-Syndrom macht Wölfen das Leben schwer

wolf-kombo-DW-Wissenschaft-Hamburggefunden bei www.welt.de

Die Geschichte vom lieben Rotkäppchen, das vom bösen Wolf gefressen wird, war ursprünglich eine Volksüberlieferung, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Eine von mehreren Märchenversionen stammt von den Brüdern Grimm aus Deutschland.

Was tun, wenn ein Wolf den Waldweg kreuzt? „Ruhig stehen bleiben und sich freuen“, sagt Sebastian Körner. Der Biologe hat gut reden. Als Naturfotograf filmt er seit acht Jahren die Wölfe in der ostdeutschen Lausitz und bleibt stehen wie ein Baum, im Tarnanzug.

Seine Frau, Wildbiologin Gesa Kluth, ist den sächsischen Wölfen schon seit dem Jahr 2000 auf der Spur. Im Auftrag des Landes Sachsen erfasst und überwacht sie den Bestand der Einwanderer aus Westpolen.

Mittlerweile hat sie neun Wolfsfamilien gezählt: fünf in der Lausitz, drei in Brandenburg und eines in Sachsen-Anhalt. Carsten Nowak vom Labor für Wildtiergenetik im hessischen Gelnhausen, der mit Hilfe von Haaren und Kotproben die Wölfe molekulargenetisch identifiziert, spricht von zwölf Rudeln insgesamt. Immer wieder werden aber auch Einzelwölfe gesichtet.

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Knoblauch ist ein Geschenk der Natur!

knoblauch_wirkungIm Knoblauch gibt es eine Substanz, die heißt Sulfonhydroxyl. Dieser Stoff überwindet die Bluthirnschranke. Wenn man mit einer Knoblauchzehe die Fußsohle einreibt, riecht man den Knoblauch schon nach 2 min am Handgelenk. Er geht über das „Corpus callosum“ (Verbindung beider Hirnhäften) und vergiftet beide Hirnhäften. Ich entdeckte dies in den 70er Jahren, als ich selbst der größte Hersteller von ethischen EEG-Biofeedback-Geräten in den USA war. Ärzte, die sich bei uns auf diesen Maschinen ausbilden ließen, waren, als sie zurückkamen, auf dem EEG-Gerät klinisch tot und wir fanden, daß sie zuvor ein bißchen Knoblauch im Salat gehabt haben. Deshalb wurden Ihre beiden Gehirnhälften total dissoziiert (funktionell voneinander getrennt). Das kann man beweisen, wenn man eine Elektrode hier vorn (zeigt auf die Mitte der Stirn) und eine zweite hinten am Kopf anbringt. Wir haben das in Kalifornien überprüfen lassen. Dort wurde entdeckt, daß Knoblauch 1000de von Gehirnzellen abtötet! – Auch eine so kleine Menge, wie sie in der Salatsoße enthalten ist. Aber eigentlich macht das ja nichts, denn man hat Millionen und Milliarden von Gehirnzellen. Und Leute von der Größe einer Walnuß können mathematische Genies und Musiker oder sonst was sein – wahrscheinlich ist das das politisch inkorrekteste, was ich Ihnen erzählen kann.

http://www.freiemedizin.de/durchbruch.htm

Methode gegen Schimmelpilzplage, Problem unserer Zeit!

SchimmelpilzEin Viertel der auf der Welt geernteten Lebensmittel wird durch Schimmelpilz zerstört. Die Grundstoffe der Schimmelpilze, die Mykotoxine zählen zu den giftigsten Substanzen, die in der Natur vorkommen. Da verwundert es nicht, dass die Forschung weltweit an Verfahren arbeitet, den Schimmelpilz zu bekämpfen.

Manchmal hilft hier auch der Zufall nach. So erging es Markus Schmidt-Heydt, Biologe am Max Rubner-Institut für Ernährung in Karlsruhe. Wegen Bauarbeiten musste der Wissenschaftler mit seinen Schimmelpilzkulturen umziehen, und zwar aus einem eher wenig beleuchtetem Labor in hellere, besser ausgeleuchtete Räume. Dabei musste er feststellen, dass einige seiner Pilzkulturen das Wachstum einstellten.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat Schmidt-Heydt versucht, die Schimmelpilze mit Wärme zu bekämpfen. Mit den Erfahrungen, die er nach dem Umzugs gemacht hatte, erkannte er, dass man mit Licht eventuell erfolgreicher gegen den Schimmel kämpfen könnte. Schmidt-Heydt stellte fest: “Für jeden Pilz gibt es eine Lichtart, die ihn hemmt.” Er benutzte für seine Versuche farbige Scheiben, wie man sie von Theaterbühnen kennt und er kam zu überraschenden Ergebnissen.

Fusarien, die Getreide und Mais befallen, mögen kein Rotlicht, Penicillien, die man bei der Erzeugung von Camembert-Käse und bei Antibiotika einsetzt, die jedoch in Form von Grünschimmel Lebensmittel zerstören, mögen kein Blaulicht. Der promovierte Biologe sagt, dass Schimmelpilze immer noch eines der großen ungelösten Probleme in der Landwirtschaft darstellen. Völlig unbekannt ist auch, wie viele Lebensmittel in den Haushalten verschimmeln und weggeworfen werden müssen. Ein großes Problem bei der Bekämpfung von Schimmel ist, dass das, was man sieht, also den grünen Pelz auf altem Brot oder den Pfifferling im Wald, nur der Fruchtkörper ist. Der eigentliche Pilz befindet sich unter der Erdoberfläche und spinnt dort ein feines, unsichtbares Geflecht aus fadenförmigen Zellen, die größer als ein Quadratkilometer werden können und ein hohes Alter erreichen.

Vom Schimmel befallene Lebensmittel sollten laut dem Wissenschaftler immer komplett weggeworfen werden. Das Erhitzen der befallenen Lebensmittel ist wohl sinnlos, denn, so sagt der Forscher: “der Pilz stirbt dabei zwar ab, aber das Gift zerfällt teilweise erst bei 300 Grad.”

Schmidt-Heydt und sein Team haben eine Licht-Box konstruiert. In den Kammern dieses Kastens können sie Pilzproben unterschiedlichen Lichtarten aussetzen. Schmidt-Heydt sagt: “Mit schwachem Blaulicht kann man die Pilze in der Toxinbildung hemmen, mit starkem kann man sie im Wachstum hemmen. Und mit sehr starkem Blaulicht kann man sie abtöten.” Der Weg zur Anwendung in der Praxis ist zwar noch weit, aber der Forscher hat schon ganz simple mechanische Lösungen im Kopf: “Möglich wäre es, Lagerhäuser in der Dritten Welt durch spezielle Buntglasscheiben, die für das richtige Licht sorgen, schimmelsicher zu machen.”

Giftigen Schimmelpilz rein durch entsprechend geeignetes Licht abzutöten, ohne die Umwelt mit unerwünschten Nebenwirkungen zu belasten, wäre vor allen Dingen in den Entwicklungsländern unserer Erde ein großer Fortschritt gegen die gerade dort oft herrschende Hungersnot.

 

Quelle: mri.bund.de; n-tv.de;

Strafsteuer für zuckerhaltige Lebensmittel wieder im Gespräch

zuckerWenn es nach den Vorstellungen von Gesundheitspolitikern von SPD und CDU geht, sollen Übergewichtige in Deutschland auf eine Art Zwangsdiät gesetzt werden. Wie „bild.de“ berichtet, soll demnach auf besonders kalorienreiche Produkte eine Strafsteuer erhoben werden. SPD-Gesundheitsexperte Edgar Franke sprach sich für einen Aufschlag in Höhe des halben Mehrwertsteuersatzes für Nahrungsmittel mit mehr als umgerechnet 275 Kalorien je 100 Gramm aus.

Grundsätzliche Unterstützung erhielt der SPD-Politiker von CDU-Gesundheitsexperte Erwin Rüddel. Franke, der Mitglied des Bundestags-Gesundheitsausschusses ist, zu „bild.de“: „Übergewicht und Fettleibigkeit sind Hauptrisikofaktoren für Bluthochdruck, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs. Eine Gesundheitssteuer auf besonders fetthaltige und zuckerreiche Nahrungsmittel wie Chips, Fastfood und extrem kalorienreiche Süßigkeiten würde das Ernährungsbewusstsein vieler Menschen mit Übergewicht schärfen und könnte so eine gesundheitspolitisch wünschenswerte Veränderung der Essgewohnheiten bewirken.“

weiter unter: http://www.extremnews.com/

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Über Zucker haben wir hier schon einiges geschrieben und auch über die Gefahren vor allem bei Raffinadezucker. Aber wir wiesen auch auf Aspartam etc. hin, was weit größere Gefahren in sich birgt.

Stevia und saubere Zucker, sind eine Alternative, die jedoch nicht gewollt ist. Das sollte man bedenken und sich informieren.

Denn die Zuckersteuer ist nur ein weiterer Weg, die Menschen mit Chemie zu vergiften.

Petra Mensch

Der Baum – ein Geschenk der Natur

Linde-Lindenbaum

Publiziert am 25 April, 2013 bei Gute Nachrichten

Am 25. April ist der deutsche “Tag des Baumes”, der erstmals am 25. April 1952 begangen wurde. Wer Lust und Laune hat, kann diesen Anlass nutzen, um im Stillen oder auch nach außen hin zu feiern. Der Tag des Baumes hat offiziell die Funktion, die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein zu halten.

Der Tag des Baumes bietet eine schöne Gelegenheit, das Thema Baum als solches durch Zitate ins Bewusstsein zu rufen. Möge für jeden etwas dabei sein. Viel Freude! 🙂

©Günter Hommes / pixelio.de

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Ein Surfboard aus Pilzen

surfboard-surfbrett

Publiziert am 24 Oktober, 2013 Gute Nachrichten

Surfer lieben das Gefühl von Freiheit und das Verschmelzen mit der Natur. Um letzterem noch ein Stück näher zu kommen, warum nicht gleich ein Surfbrett aus 100 Prozent natürlichem Werkstoff herstellen? Eine ähnliche Frage haben sich wohl auch die Designer des US-Unternehmens Ecovative mit Sitz in New York gestellt und erschufen ihr neues Produkt “Mushroom Surfboard” – ein Surfbrett, aus Pilzen. Es handelt sich hierbei um ein rein pflanzliches Baumaterial, das eine echte Alternative zu den meist aus Hartschaum gefertigten Surfboards darstellt.

© Bichuas (E. Carton) / flickr.com Weiterlesen

Medizin – Deutsch / Deutsch – Medizin – /Realheilung???

id_70407_96856Es ist Freitagabend in einer beliebigen Notaufnahme in Deutschland. Wahlweise auch der Nachmittag eines Vorfeiertages oder der Tag vor Weihnachten oder Silvester. Kurzum, die Zeit, an denen die ohnehin schon sehr magere Besetzung in den Altenheimen noch ausgedünnt ist.

Was erwartet uns nun neben all denjenigen, die nun selber frei haben und feststellen, daß die seit Jahren bestehenden Rückenschmerzen nun nicht mehr auszuhalten sind, denen, die just nun gemerkt haben, daß der Hausarzt ja im Ulaub ist und denen, die ihre seit zwei Tagen bestehende Obstipation (Verstopfung) nicht selber behandeln können, können wir uns sicher sein, daß das für diese Tage typische Klientel eintrifft. Weiterlesen

Survival: Notwendigkeit des Urbanen Gartenbaus sowie Schulgartens

urbaner-gartenbauSeptember 24, 2013

Manchmal kann man schon zusammenzucken, wenn uns Kinder begegnen, die nicht wissen, wie Erbsen wachsen, keinen Mangold oder Quitten kennen, noch nie Beeren geerntet haben. In einer Zeit des Fastfoods, einer deutlichen Zunahme der Fettleibigkeit, wo gleichzeitig beide Elternteile arbeiten müssen, um zu überleben, verbleibt weder Raum noch entsprechende Möglichkeiten, den Heranwachsenden unsere Natur näherzubringen.

Um so wichtiger, dem Survival (Überleben) eine höhere Aufmerksamkeit entgegen zu bringen. Die Notwendigkeit des Urbanen Gartenbaus sowie des Schulgartens erfährt einen wesentlich höheren Stellenwert, nicht nur weil die Preise ohnehin zu schnell steigen.

Was Platon schon anlegte, setzte Julius Hecker in Berlin fort

Während bereits bei den alten Griechen Platon mit seinen Schülern extra Gärten anlegte, die der Inspiration dienen sollten, in mittelalterlichen Klostergärten Mönchen das Wissen um der Pflanzenkunde vermittelt wurde, Hildegard von Bingen gar in ihrem Werk Physica (Naturheilkunde) mehr als ein halbes Tausend Pflanzen akribisch beschrieb, entstand um 1750 im preußischen Berlin der erste Schulgarten. – Zum Weiterlesen –