Tag-Archiv | Natürlich

Chemisches Grau bedeckt den Himmel, Achtung 25.01.2014

c5Es bedeckt den Himmel und fällt natürlich herunter und diese Chemie ist giftig. Einfach nur noch widerlich! seitdem mein Leserbrief mit dem Hinweis auf „Chemtrails, H.A.A.R.P. und Geo-Engineering“ in unserer Tageszeitung veröffentlicht wurde

http://www.youtube.com/watch?v=u_oOej…
sehe ich kaum noch Kinder draußen spielen.Haben die Eltern nun gecheckt, welches ungeheuerliche Verbrechen am Himmel vor sich geht? – am 25.1. weltweite DEMOS!!!!

gefunden bei YT

Ich möchte alle bitten, denen was an unsere Heimat, Mutter Erde liegt, da Flagge zu Zeigen.

Und wer nicht mit gehen  kann, weil in seine Nähe keine Demo ist, der kann trotzdem was tun! Entweder er druckt ein paar Flyer, ähnlich wie dieses Beispiel, oder macht an den Zaun des Gartens oder an den Balkon gut sichtbar, ein Plakat, wie z. B. auf dem Flyer. Denn wir haben die Verantwortung, übernehmen wir sie endlich!!! Weiterlesen

Die Welt aus der Sicht der Hopi -Indianer

sch. wolfDie Welt aus der Sicht der

Hopi -Indianer ,

wo die Sonne natürlich auch

eine wichtige Rolle

spielt!

Gastbeitrag
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Das Horoskop der Indianer
Großvater Sonne und Großmutter Mond
»Die Weißen sind verrückt, die denken mit dem Kopf«
(anstatt mit dem Herzen). Dieser sinngemäße Ausspruch eines
Indianers bringt es auf den Punkt, nämlich den grundlegenden
Unterschied im Denken und Fühlen der »Weißen« und der Indianer.
Mutter Erde, Vater Himmel, Großmutter Mond und
Großvater Sonne: so einfach, liebevoll und »familiär« betrachten
die Indianer die irdischen und himmlischen Gegebenheiten, in die
der Mensch zwangsläufig eingebettet ist. Die Tatsache,
dass dieses naturverbundene Volk die Erde als die große Mutter
aller Menschen betrachtet, setzt schon voraus, dass der
Umgang mit ihr ehrfürchtig, respektvoll, aber auch herzlich und
gefühlsbetont erfolgen sollte. Denn welches liebende Kind würde
seine Mutter misshandeln, ausbeuten und vergiften? So sind
die Indianer stets bestrebt, im Einklang mit der Natur zu leben. Im
Gegensatz zu den »Weißen«, die die Naturgesetze zur
Befriedigung ihrer Ego-, Sicherheits- und Wohlstandsbedürfnisse
kurzsichtig und unüberlegt missachten. Langfristig wäre es wohl
wünschenswert, wenn die Botschaft der Indianer die
»Weißen« dazu animieren könnte, das Denken mehr vom Kopf ins
Herz zu verlagern…

Für diesen Text sagen wir Danke und ich bin sicher, nicht alle Weißen denken so, sonst gäbe es unsere Seite nicht!

Die welche so denken können auch nicht wirklich was dafür, wurden so erzogen, bzw. umgeformt!

Lasst uns also künftig mehr mit dem Herzen Denken, das wäre schon ein erster Schritt!

Achtung Gift! Weichspüler! Gesundes aus dem Körper spülen!

weichspuelerDas Weichspüler ein chemisches Abfallprodukt ist, hat sich, wenn man die Verkaufszahlen anschaut, wohl noch nicht überall rumgesprochen? Oder nehmen die Menschen Gesundheitsschäden bei sich und ihren Kindern für etwas künstlichen Duft, billigend in Kauf?
Weichspüler suggerieren meist ein Bild von Frische und Wohlgefühl. Doch was steckt hinter der Kulisse? In Wahrheit enthalten viele Weichspüler eine lange Liste bekannter Giftstoffe, die über die Haut und die Atemwege in den Körper gelangen können und dort – insbesondere bei Kindern – viele Gesundheitsprobleme verursachen können.

Dabei ginge es auch gesünder und frischer. Wenn mann sich die kleine Mühe macht und duftende Weichspülsäckchen selber herstellt, täte man nicht nur der Umwelt einen Gefallen, vor allem dem eigenen Wohlbefinden wäre es sehr dienlich. Und dabei ist es nicht mal schwer. Dazu braucht man nur ein engewebtes Leinentuch, aus dem man kleine Beutelchen näht, die man zubinden kann. Dann sammelt man im Frühling, Sommer und Herbst Blüten , die man auspresst. Diese Essenzen bewahrt man kühl und an einem dunklen Ort auf, um sie bei Bedarf auf etwas Watte zu geben, Zitrone dazu, ab in den Beutel und in die Waschmaschine. Die Zitrone zieht Waschmittelreste und andere Umweltsubstanzen aus der Wäsche und gibt ihr den Geruch von frischem Wind zusammen mit den Blüten.
Dann wält man nach dem normalen Waschprogramm, ein Spülprogramm mit schleudern.

So duftet es gesund und natürlich!
Petra Mensch

Freie Energie mit permanenten Magneten?

newman_motorvon Albert Hauser

Dr. Hans A. Nieper, der Gründer des deutschen Vereines DVS = Deutsche Vereinigung für Schwerkraft-Feld-Energie, schrieb 1982 in seinem Buch „Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft“ um mehrere Möglichkeiten für freie Energie und als Arzt natürlich um alternative Gesundheitsmöglichkeiten. Auf den Seiten 118-120 beschrieb er das Patent von 1973 des amerikanischen Ingenieurs Howard Johnson über einen Motor mit permanenten Magneten, der ohne jegliche Zufuhr von Treibstoff oder Elektrizität einen Generator zur Stromerzeugung antreibt! Heute kann man das Buch MagnetMotor24 kaufen, welches diese alte Patentgeschichte beschreibt, wo der Erfinder zuerst bei den Patentämtern abgewiesen wurde, aber nachdem er mit mehreren funktionierenden Prototypen, auch von Vorversuchen aufkreuzte, schliesslich doch zu Potte kam.

Jedoch wurde schon zu Dr. Niepers Zeiten (welcher leider schon 1998 verstarb) berichtet, dass Howard Johnson’s Motor nach einiger Zeit der Belastung zum Stehen kam und sich mehrere Tage erholen musste (die Magnete), bevor er wieder weiterlaufen konnte. Das Buch MagnetMotor24 nennt dieses nicht und behauptet außerdem, dass man die wichtigen besonders geformten bananenförmigen Magneten heute bei Amazon oder eBay erwerben kann. Nach einigem vergeblichen Herumsuchen im Internet, fand ich diese Magneten auf der Netzseite eines österreichischen Forschers, der diese schon vor Jahren (sicher mit großen Kosten) selbst herstellen lies – aber auch nicht zum Laufen brachte.
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Autarkie und Zivilisation!

autarkieHaben wir die Verantwortung und Steuerung unseres Lebens abgegeben? Alles wird geregelt, für alles gibt es jemanden, man muss sich nicht mehr kümmern, stattdessen ist und trinkt man Dinge, von denen man nicht mal weiß, was alles drinnen ist.
Selbstversorgung bedeutet stattdessen: Für sich selbst zu arbeiten und die eigenen Produkte auch weitgehend selbst zu verbrauchen bzw. das, was man braucht, auch selbst herzustellen.
Diese Zielsetzung ist für die meisten Menschen utopisch: Wir sind so hoch spezialisiert, dass wir dank Spülmaschinen schon fast das Geschirrspülen per Hand verlernt haben. Und während unsere Vorfahren Kartoffeln selbst anbauten, Äpfel selbst pflückten, Hosen selbst nähten, Stühle selbst zusammenschraubten kaufen wir normalerweise beim Gemüsehändler, H&M und Ikea.
Ich habe noch gelernt wie es ist, auf einem Hof zu leben und bin auch vor der Schule oft mit auf das Feld gegangen. Ich kann Brot backen, Senf, Majo und auch Sahne selbst herstellen.
Ich weiß auch wie man Marmeladen, Pralinen, Zuckerstangen und Kochkäse selber herstellt. Weiterlesen