Tag-Archiv | Nervengift

Über 60.000 Hektoliter Nervengift von unbekannten Terroristen auf Oktoberfest geschmuggelt

MasskrugMünchen (dpo) – Terroralarm auf dem Münchner Oktoberfest! Trotz verstärkter Polizeipräsenz und Präventivmaßnahmen ist es unbekannten Terroristen gelungen, rund 60.000 Hektoliter einer zu 6 bis 7 Prozent mit dem tödlichen Nervengift Ethanol versetzten gelblichen Flüssigkeit auf die Wiesn zu schmuggeln. Zahllose Festbesucher klagten über Übelkeit oder mussten sich übergeben.

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Das tägliche Gift in Lebensmitteln: gefährliche Zusatzstoffe

Lebensmittel-Zusatzstoffe

Ende der 90er Jahre gab es von der Kinderklinik Uni-Düsseldorf einen Aushang über gefährliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln, sogenannte Emulgatoren. Viele Bürger befassten sich fortan mit jenen Zusatzstoffen, verglichen einige Jahre lang genauestens sämtliche Angaben hinsichtlich gefährlicher Emulgatoren. Ergo reagierte die Lebensmittelindustrie, stellte ihre Werbung um auf „Lebensmittel ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe“.

Keine Geschmacksverstärker, Aromen, Konservierungs- oder Farbstoffe; das klingt natürlich verlockend. Verbraucher könnten folglich annehmen, jene Lebensmittelkonzerne, welche früher einzig um Profit bemüht, legen nunmehr Wert auf die Gesundheit ihrer Konsumenten. Hinter dem industriellen Nebelschleier erkennt man jedoch schnell den wahren Etikettenschwindel der Lebensmittel-Lobbyisten. Mittels psychologisch ausgereiften Wortspielen und entsprechender Verpackung verkaufen Lebensmittelkonzerne weiterhin gewissenlos Produkte samt gefährlichen Zusatzstoffen. Glutamat, zum Beispiel, wird oftmals neu zusammengesetzt, um namentlich E-Nummern-Bezeichnungen zu umgehen.

Ähnlich verhält es sich bei „Lebensmitteln ohne künstliche Farbstoffe“, wo gesetzliche Grauzonen seitens großer Lebensmittelkonzerne regelrecht zum Verbraucherbetrug einladen. Im Labor hergestellte Farbstoffe natürlichen Ursprungs gelten als Naturprodukte. Jedwede Laborprozesse blenden Verantwortliche indes völlig aus.

Aufklärung , Kaufzwang durch Armut und gesundheitliche Folgen

Aluminium – Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller

Bert Ehgartner im Gespräch mit Michael Leitner

http://youtu.be/DfpY-_ecdfA
Aluminium ist der Stoff, der derzeit wohl für die meisten Impfkomplikationen sorgt: Ein Nervengift, unter dem besonders kleine Kinder leiden, denen es in einer toxikologisch mehr als bedenklichen Dosis gespritzt wird. Dabei ist immmer noch aus immunologischer Sicht nicht geklärt, wie genau Aluminium in Verbindung mit Antigenen für die Bildung der Antikörper sorgen soll, die angeblich vor Erkrankungen schützen. Die Impfstoffhersteller wissen also gar nicht, wie das Zeug eine Schutzwirkung provozieren soll, haben sich aber die Immunreaktion auf Alu-haltige Impfstoffe so zurechtgebogen, dass sie ihre Impfstoffe zugelassen bekommen.Bert Ehgartner ist kein absoluter Gegner der Impferei, kritisiert aber besonders den Zusatzstoff Aluminium. Er ist Autor des Buches “DIe Akte Aluminium” und des Films “Die Akte Alu”, die dieses Element aus toxikologischer Hinsicht, nicht nur im Hinblick auf Impfungen, sehr gründlich beleuchtet.Das Interview ist ein Ausschnitt aus dem Drehmaterial zum Dokumentarfilm “Wir impfen nicht!”.
Mehr Informationen zum Filmprojekt: www.wir-impfen-nicht.eu
Youtube-Kanal von Michael Leitner mit vielen Videos, nicht nur zum Impfen: www.youtube.com/michaelleitner

Veröffentlicht am 09.07.2013 – entnommen von http://www.politaia.org/