Tag-Archiv | Obst

Blau- und Erdbeeren sind gut fürs Herz

himbeeren-blaubeeren-erdbeerenWissenschaftler haben herausgefunden, dass ein regelmäßiger Verzehr von Erd- und Blaubeeren, ein etwa um ein Drittel geringeres Herzinfarktrisiko bei Frauen hervorruft. Amerikanische und britische Forscher stellen die Ergebnisse, ihrer großen Langzeitstudie an Frauen, in dem Fachblatt “Circulation: Journal of the American Heart Association” vor.

Bunt macht gesund!

MangosDie Farbe von Obst, Gemüse usw. hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Jede Farbe hat ein Botschaft für unseren Körper und die Seele.

Also: treiben wir es doch mal bunt 🙂

Wie wirken die Farben von Nahrungsmitteln auf den Menschen?

Durch den gezielten Einsatz von Farben in der Nahrung und deren spezifischer Wirkung
auf den Menschen können Persönlichkeitsveränderungen vorgenommen, Mängel und Störungen
auf allen Ebenen beeinflusst und sehr oft auch beseitigt werden.
Bestimmte Farben in der Nahrung haben insbesondere die nachfolgenden Wirkungen:
Rot
Wirkt in allen Bereichen wärmend, anregend, belebend, vor allem auf die Herztätigkeit, den Blutkreislauf und bei niedrigem Blutdruck. Es vermittelt Erdverbundenheit, Selbstbewusstsein und Realitätssinn, stärkt Willenskraft und Durchsetzungsvermögen.
Mangelndes Selbstbewusstsein, Abgehobenheit, Entscheidungslosigkeit, Mattigkeit,
permanente Müdigkeit, Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit lassen sich durch Rot positiv beeinflussen.
Rote Pflanzenfarbstoffe sind unter anderem in den folgenden Nahrungsmitteln enthalten: Gemüse: Jamarillos, Tomaten, Chili, rote Paprika, Radicchio, Lolorosso, Radieschen, rote Bohnen, Rote Beete
Obst und Früchte: Mangos, Granatäpfel, Himbeeren, Erdbeeren, rote Johannisbeeren,
Preiselbeeren, rote Äpfel, Kirschen, Wassermelonen, Hagebutten, Lychees
Gewürze: Chili, Pfeffer Choleriker, hyperaktive Menschen und solche mit hohem Blutdruck sollten rote Nahrungsmittel meiden.
ORANGE
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Wie im Vietnamkrieg

Laub

Wie im Vietnamkrieg

Chemische Entlaubung von Pflanzen und Obstbäumen

Von Udo Pollmer

Das Herbstlaub fällt – ganz von alleine. In der Landwirtschaft ist das manchmal anders. Dort werden Obstbäume bisweilen chemisch entlaubt. Die Hintergründe dieser verbreiteten Praxis, über die aber nicht allzu offen gesprochen wird, erklärt der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer.

Wenn sich die Blätter bunt verfärben, dann ist Herbst. Wer jetzt seinen Blick über die Felder schweifen lässt, auf den mag die herbstliche Idylle dennoch etwas befremdlich wirken. Denn das Kraut auf den Kartoffeläckern ist merkwürdig braun und vertrocknet, es wirkt, wie wenn Feuer über das Feld gekommen wäre. Wäre es auf natürliche Weise verwelkt, dann würde zumindest da und dort etwas Unkraut noch grün oder gelb hervorlugen. 

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Grundnahrung deutlich teurer

Wen die Krise trifft: Lachs und Sekt billig, Fischstäbchen und Korn teuer

 

Die Preise für Grundnahrungsmittel sind deutlich gestiegen. Doch Sekt-Fans haben Glück, denn das Sprudelgetränk ist kaum teurer geworden. (Foto: Flickr/warrenski)Die Preise für Grundnahrungsmittel sind deutlich gestiegen. Doch Sekt-Fans haben Glück, denn das Sprudelgetränk ist kaum teurer geworden. (Foto: Flickr/warrenski)

Nach Angaben des statischen Landesamts von NRW sind vor allem viele Grundnahrungsmittel massiv im Preis gestiegen. Luxus-Artikel hingegen sind nur wenig teurer geworden. Die Schere zeigt, dass der Bürger den Preis für die Krise zahlt, während diejenigen, die es sich leisten können, von der Krise wenig merken.

Offizielle Inflation: Massiver Preisanstieg bei Lebensmitteln

 |  13.08.13, 12:11  |  17 Kommentare

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind viele Lebensmittel innerhalb nur eines Jahres extrem im Preis gestiegen. Bei Obst, Gemüse, Milch und Butter liegen die Teuerungsraten durchweg im zweistelligen Bereich.

Die Ladenpreise für Lebensmittel lagen im Juli zum Teil sehr viel höher als noch ein Jahr zuvor. (Grafik: Destatis)

Die Ladenpreise für Lebensmittel lagen im Juli zum Teil sehr viel höher als noch ein Jahr zuvor. (Grafik: Destatis)

Die Juli-Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, dass Lebensmittel innerhalb nur eines Jahres sehr viel teurer geworden sind. Die massive Inflation in der Eurozone wird immer deutlicher.

Die offizielle Inflationsrate lag im Juli bei 1,9 Prozent, berichtet Destatis. Doch dass der Wert des Euro massiv fällt, ist an der Entwicklung der Lebensmittelpreise erkennbar. Bei Obst (+11%), Gemüse (+12%), Milch (+17%), Butter (+31%) und Olivenöl (+18%) liegen die Teuerungsraten durchweg im zweitstelligen Bereich.

Auch der Strom wurde nach Angaben von Destatis innerhalb nur eines Jahres um 12 Prozent teurer. Die Preise für Tabakwaren stiegen um 3,6 Prozent. Kaffee wurde sogar wieder um 4,5 Prozent billiger.

Die offizielle jährliche Teuerungsrate von 1,9 Prozent hat wenig mit der Realität zu tun. Sie kommt aufgrund der statistischen Methoden bei der Zusammenstellung des Warenkorbs zustande (hier). Dass etwa PC-Software nach Angaben von Destatis um 23 Prozent billiger geworden ist, kann kaum auf einen gestiegenen Geldwert zurückgeführt werden.

Das Gelddrucken durch die EZB treibt die Preise in Europa in die Höhe. Dadurch werden nicht nur die Gehälter und Renten real immer weniger wert, sondern auch die Ersparnisse. Daher wird es für viele Deutsche unumgänglich werden, bis zum Alter von 70 Jahren und länger zu arbeiten (mehr hier).