Tag-Archiv | Pädophile

Armageddon- mittendrin und live dabei

ArmageddonBildquelle: craveonline.com
Historiker und Autor Wolfgang Eggert (Erst Manhatten – Dann Berlin)

spricht über eine messianische Sekte, die Schlüsselpositionen der internationalen Macht beherrschen,

über Krieg und Frieden entscheiden und

das biblische Weltende „Armageddon“ herbeisehnen.

 

Wolfgang Eggert über NWO, Religionen, Geheimdienste, Kindesmissbrauch 

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GENDER MAINSTREAMING – LOBBY FÜR PÄDOPHILE UND PERVERSE

Portrait of a happy mature man and woman carrying kids on back2 Dinge die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben sind die sich immer mehr abschaffenden Geschlechter Mann und Frau mit ihren typischen Geschlechterrollen und die jungen Menschen heutzutage, die immer früher mit dem Thema Sex in Kontakt kommen. Gender Mainstreaming nennt sich diese Theorie der uneingeschränkten Gleichstellung der Geschlechter und die sexuelle Früherziehung an Schulen und Kindergärten ist ebenso der Gender Theorie zu verdanken.

Bildquelle:www.dak.de/

 

Wenn der Begriff Gender Mainstreaming überhaupt bekannt ist dann durch Feministinen wie Alice Schwarzer, oder dem offenen Werben dafür, wie es z.B.Ursula von der Leyen nicht nur auf der Seite der Bundesregierung schon gemacht hat. Insgesamt gibt es viele Prominente die Gender Mainstreaming für eine ganz tolle Sache halten. So gut wie keinem ist bekannt auf was und wen sich diese Theorie überhaupt beruft und durch welche Tests, Studien und sog. wissenschaftlichen Grundlagen sie basiert. John Money und Alfred C. Kinsey waren 2 von den Perversen, die grausame Versuche an Kindern und sogar Säuglingen durchführten, um die Grundlagen der heutigen Situationen zu geben und damit Pädophilen Tür und Tor zu öffnen……………
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Artikel 5 GG: (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine? Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

SCHAUT AUCH MAL HIER REIN:

http://www.youtube.com/user/patrothob…

http://vombockzumgaertner.blogspot.de/
QUELLEN UND INFOS:

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/…
http://www.focus.de/schule/gesundheit…
http://www.zeit.de/politik/deutschlan…
http://www.zeit.de/gesellschaft/famil…
http://www.zeit.de/wissen/2012-11/inz…
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichste…
https://www.dropbox.com/s/0dbpnc65kwj…
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http://equapio.com/de/kultur/gleichst…

 

Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden

30. August 2013 Wer am Inzest-Tabu rüttelt

von 

SchweinepriesterEin richtiges Wahlkampfthema scheint noch nicht gefunden. Doch Harald Martenstein hat einen Vorschlag: Wie wäre es damit, die Forderung von Grünen-KandidatHans-Christian Ströbele, den Inzestparagrafen abzuschwächen, aufzugreifen?

Händeringend werden in diesem Nullwahlkampf schmissige Themen für Debatten gesucht. Ich hätte eines: Inzest. Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung.

Das stimmt. Allerdings muss das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung immer gegen andere Rechte abgewogen werden, zum Beispiel Kinderrechte.

Manche Gesellschaften erlaubten oder erlauben den Inzest, andere nicht. Die Rechtslage ist international uneinheitlich, in so unterschiedlichen Ländern wie den Niederlanden, Japan oder der Türkei ist Inzest bei Erwachsenen erlaubt.

In Deutschland gilt das Verbot bizarrerweise nur für Vaginalverkehr, homosexuelle Beziehungen fallen nicht darunter. Im Falle einer Schwangerschaft bestehen für das Kind Risiken, gewiss, aber das gilt auch für Schwangerschaften jenseits der vierzig. Ströbeles Vorschlag, Geschwisterliebezu entkriminalisieren, finde ich bedenkenswert. Solche Beziehungen kommen ohnehin fast nur bei Geschwistern vor, die getrennt aufgewachsen sind.

WIRECENTER

Die Grünen haben bereits die Debatte über die Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein

Von der grünen Jugend scheint mir allerdings das Wort „Selbstbestimmung“ recht einseitig ausgelegt zu werden. Eine 18-Jährige, die mit ihrem Vater schläft, dürfte dabei in den seltensten Fällen „selbstbestimmt“ sein. Im Gegenteil: Einen klareren Fall von emotionaler und finanzieller Abhängigkeit, Erpressbarkeit und fehlenden Fluchtmöglichkeiten kann man sich kaum vorstellen. Die Grünen haben bekanntlich eine Debatte über ihre einstige Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein, dabei mauern sie und wiegeln ab. Bei der vergleichsweise läppischen Affäre Brüderle dagegen war den meisten ihrer Vertreter kein Sexismus-Vorwurf hart genug, das ging bis zur Rücktrittsforderung. Und nun liegt die Forderung einer Parteiorganisation auf dem Tisch, Eltern ab dem 18. oder dem 16. Geburtstag – das ist nicht ganz klar – den sexuellen Zugriff auf ihre Kinder zu erlauben. Noch bigotter geht es beim besten Willen nicht.

Wie kam es zum Inzest-Tabu?

Woher kommt überhaupt das Inzesttabu? Da gibt es mehrere Theorien. Viele unserer nahen tierischen Verwandten kennen dieses Tabu. Der EthnologeClaude Lévi-Strauss hielt es für einen der Bausteine der Familie. Das geschlechtsreife Kind wird gezwungen, sich nach außen zu orientieren, sich zu lösen. Vögel werfen ihren Nachwuchs aus dem Nest, wenn er flügge ist – das Inzesttabu wirkt ähnlich. Aber wenn es ohnehin keine Familie mehr gibt, nur noch das selbstbestimmte, sich gelegentlich paarende Individuum und den Staat, hat das Tabu seine soziale Funktion verloren. Das stimmt schon.

gefunden bei: http://www.tagesspiegel.de/meinung/forderungen-von-stroebele-wer-am-inzest-tabu-ruettelt/8688314.html

gefunden beim honigmann biene-meine-fliegt1

Es wurde geblasen, gewichst, gestreichelt. Gegenseitig. – Sex gegen Kohle.

Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen. Von Freia Peters

öko LandkommuneEr habe schon als Zwölfjähriger ein Gesicht gehabt, das Pädophile mochten, sagt Matthias Griese*. “Kleiner Mund, trauriger Blick.” Wie der heute 46-Jährige am Lenkrad eines Lieferwagens sitzt, erinnert er an Marius Müller-Westernhagen als Fernfahrer in “Theo gegen den Rest der Welt”.

Grieses Kampf hat ihm Furchen ins Gesicht gegraben, die Backenknochen treten weit aus seinem mageren Hals hervor, seine Statur aber ist die eines Heranwachsenden, Jockey könnte er sein. Den Lieferwagen leiht Griese sich aus, wenn er Elektronikschrott entsorgt und damit seinen Hartz-IV-Satz aufbessert.

Er steuert den Wagen auf einen Parkplatz und zieht die Handbremse. Seit er ausgezogen ist vor 29 Jahren, ist er nicht mehr hier gewesen, auf dem Dachsberg in Kamp-Lintfort, einem Städtchen am Niederrhein nahe der holländischen Grenze. Wenn er anfängt, von damals zu erzählen, muss er eine seiner Selbstgedrehten rauchen, “Schwarzer Krauser”, eine von 30 am Tag, sagt er, das sei seit seinem 13. Geburtstag konstant geblieben.

“So sah ich aus, als ich befummelt wurde”, sagt Griese und schlägt ein Fotoalbum auf, das auf dem Beifahrersitz liegt, die Seiten sind schon etwas vergilbt. Eine Aufnahme zeigt ihn auf dem Vorhof eines großen Anwesens, des ehemaligen Landschulheims auf dem Dachsberg.

“Heute würde man von Prostitution sprechen”

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