Tag-Archiv | Pestizide

Morgelons, Äußerliche Symptome nach ca. 6 bis 12 Monaten Befall

rueckenwunden 1 M-O-RHautjucken, schmerzende Wunden und sonstige Hautstörungen sind zwar auffällig und überaus lästig, aber wirklich lebensgefährlich sind die inneren Störungen und Erkrankungen, die Morgellons-Erreger in Blut, Lymphe und Zellen aller möglichen Organe hervorrufen können und die das Immunsystem und die Funktion aller befallenen Organe überaus belasten.

Werden Morgellonsfibern, -Eier-, Larven etc. eingeatmet oder geschluckt, können Symptome im Atemtrakt, Verdauungstrakt, in Lymphe und Blut entstehen. In der Regel zeigen sich zunächst typische Symptome einer bakteriellen Infektion, z.B.

  • Schwellung der Lymphknoten
  • verstärkte Abwehr-, Einkapselungs- und Ausscheidungsreaktionen des Körpers, der diese Fremdkörper über den Dickdarm, Dünndarm, Lungenauswurf etc. und über die Haut auszuscheiden versucht. Wohl aufgrund dieser Abwehrreaktionen des Immunsystems werden vermehrt Hautsensationen, Hautverletzungen und ausgewanderte (geflohene) Parasiten auf der Haut bemerkbar. Diese wollen sich wieder auf und unter der Haut festsetzen und widersetzen sich der Entfernung durch Festkrallen oder rasches Verhärten ihrer Gallertmasse durch Bildung eines chitinpanzerartigen Schutzes.
  • Wer den ganzen Artikel lesen möchte: http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/morgellonsDIAMRULW
  • dort findet ihr alle Infos mit Bildern!

Bundestag stimmt für Zulassung von Gen-Mais

GenmaisDie Abgeordneten im Bundestag sind für eine Zulassung von Genmais 1507. Kritiker sehen in einem EU-weiten Mais-Anbau eine Gefahr für Mensch und Natur. (Foto: dpa)

Die Abgeordneten im Bundestag befürworten eine Zulassung von „Mais 1507“. Als Lebens- und Futtermittel ist der Gen-Mais von DuPont bereits zugelassen. Im Februar wird im EU-Ministerrat über die Anbau-Genehmigung abgestimmt.

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Umweltschützer protestieren in Berlin

Umweltschützer protestieren in Berlin

STIMME RUSSLANDS Rund 30.000 Umweltschützer haben zum Start der Grünen Woche in Berlin gegen Entwicklung der Agrarindustrie protestiert.

Manifestanten trugen Plakate mit Aufschriften „Öko ist besser“ oder „Wir haben es satt“ und verlangten bessere Lebensverhältnisse für Tiere und Reformen in der Agrarindustrie.

Das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA über freie Handelszone wurde ebenfalls kritisiert.

 

 

Oh Tannenbaum- wie geklont, genmanipuliert und giftig sind deine…

Tanne3Der Großteil der  Weihnachtsbäume, die Ihnen angeboten werden, sind aus ökologisch bedenklichem Anbau in Monokulturen, die mit Chemikalien behandelt werden. Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume werden jährlich in Deutschland verkauft. Etwa 10 Prozent davon werden importiert, vor allem aus Dänemark, aber auch aus Ungarn, Österreich, Polen und Tschechien.

Der allergrößte Teil stammt aus Weihnachtsbaumkulturen. Nur etwa 15 Prozent aller in Deutschland gehandelten Weihnachtsbäume werden noch von Waldbetrieben verkauft. Aber auch diese Bäume stammen häufig nicht direkt aus dem Wald, sondern wachsen auf Sondernutzungsflächen (z. B. auf durch den Wald führenden Trassen für Hochspannungsleitungen oder Gas-Pipelines) oder auf zum Forstbetrieb gehörenden Landwirtschaftsflächen.

In Weihnachtsbaumplantagen werden Herbizide gegen Unkräuter wie Brombeeren oder Weidenröschen verwendet. Dazu kommen Spritzungen gegen Schädlinge wie Läuse oder Spinnmilben und natürlich gegen Pilzkrankheiten wie Botrytis oder Hallimasch. Letzterer ist mancherorts ein geschätzter Speisepilz – aber überall auch ein gefürchteter Forstschädling. Die Schönheitspflege ist das A und O einer erfolgreichen Christbaumkultur, Bäumchen mit optischen Makeln verderben die Preise oder sind unverkäuflich, so auf den Foren für Forstwirte. Selbst zum Anhübschen der Nadeln gibt’s eine spezielle Düngung, die direkt auf die Bäumchen gesprüht wird. So leuchten sie sattgrün. Dieses fand ich bei meiner Recherche um den allzeit geliebten Weihnachtsbaum und nicht nur dies. – zum Weiterlesen

 

schleichender Genozid – Bundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

top agrar onlineBundesamt bescheinigt Glyphosat Unbedenklichkeit

Alfons Deter – topagraronline

Der Pflanzenschutz mit Glyphosat ist nach Auswertung aller Studien unbedenlich. Das Herbizid Glyphosat ist weder für die menschliche Gesundheit gefährdet noch greift es in die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen oder Tieren ein. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nach Auswertung mehr als 2.500 wissenschaftlicher Studien – darunter 150 gänzlich neue – mitgeteilt. Anlass war die turnusmäßige Neubewertung der Mittel, die alle zehn Jahre ansteht. Weiterlesen

30 GRÜNDE ZUR REVOLTE + 1

zeitJeder kann sich eine eigene Meinung bilden, aber wissen sollen’s alle. Wenn es alle wissen, kann keiner sagen, ich habe es nicht gewußt.
Doch bitte nicht in Panik geraten, sondern die Vision der befreiten Menschheit und der Erde aufrecht erhalten und dafür beten oder bitten!!
Dieser “Aufruf” erging als “Leserbrief” an sämtliche Tageszeitungen und Wochenmagazine in Österreich, Deutschland und der Schweiz und an Spitzenpolitiker in Österreich.

 
30 GRÜNDE ZUR REVOLTE  + 1 

AUFRUF
„Unsere Leben beginnen an dem Tag zu enden, an dem wir über Dinge schweigen, die wichtig sind.“
                                  Martin Luther King (1929-1968), US-amerikanischer Bürgerrechtler
Und es scheint ganz so, dass die Leben vieler Menschen bereits geendet haben. Das Schweigen und das Stillhalten der Menschen, zu den unerträglichen Zuständen in dieser Welt, sind ein ausreichender Beleg dafür.
1.) Schweigen zur Fukushima-Tragödie.
2.) Schweigen zur Uranverwüstungen durch die US-Militärs im Irak, Bosnien und Afghanistan.
3.) Schweigen zu den Chemtrails.
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Sorge um Gift auf Soja-Feldern in Argentinien

Aktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien28. Nov. 2013amerika21.deAktivistin mit einem Glyphosat-Behälter in einem Maisfeld in Argentinien (Quelle)

Einsatz von Herbiziden mit zunehmender Landwirtschaft massiv ausgeweitet. Vor allem Einsatz von Glyphosat stößt auf Kritik

Buenos Aires/Berlin. Der Einsatz des Herbizids Glyphosat in der argentinischen Landwirtschaft sorgt zunehmend für Kritik. Nun hat das Thema sogar Deutschland erreicht: In einer schriftlichen Frage an die Bundesregierung hat sich der Bundestagsabgeordnete der Grünen, Harald Ebner, nach zwei Reisen von Regierungsvertretern nach Buenos Aires erkundigt. Die bekannten Gefahren beim Einsatz von Glyphosat wurden dabei jedoch nicht thematisiert, heißt es in den Antworten der Bundesregierung, die amerika21.de vorliegen. Deutschland gehört zu den Importstaaten für argentinische Soja-Bohnen. – zum Weiterlesen – 

Masse statt Klasse

holunderWenn wir das Angebot an Obst und Gemüse in unseren Märkten in Augenschein nehmen, könnte man fast meinen, die Welt wär voll in Ordnung. Pralle Fülle, schöne Farben, alles wohlgewachsen und geformt-genormt. Jetzt freuen wir uns grad diebisch über ein paar krumme Gurken die es ins Regal geschafft haben, gegen den EU-Normwahn. Ist krumm immer noch gesünder? Die Wahrheit sieht leider anders aus. Nichts ist, wie es scheint. Die ausgelaugten und überdüngten Ackerböden geben den Früchten nicht mehr alle Nährstoffe. Pestizide und Insektizide schaffen zusätzliche Belastungen. Manche Früchte haben noch nie echte Erde berührt oder je Sonne gesehen. Die Verunreinigungen durch Luft und Wasser und die genmanipulierten Saaten lasse ich jetzt mal außen vor- die verdienen eine extra Betrachtung 🙁

Halten wir fest: die Bedingungen unter denen unsere konventionell angebauten Lebensmittel „gedeihen“ sollen, sind mehr als kläglich. Doch damit nicht genug. Kaum geerntet, müssen sie noch ganz andere Torturen über sich ergehen lassen, z.B. Begasung!!!!

Zum Thema fand ich im newsletter von Rolf Keppler Folgendes:

Unser Apfel: Masse statt Klasse?

Smart Fresh ist ein Begasungsmittel, welches die Alterung von Äpfeln und anderen Früchten ohne Kühlung verhindert. Früher gab es eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Äpfel. Smart Fresh ist von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen.

Das Wachsen von Äpfeln mit Bienenwachs muss nach wie vor gekennzeichnet werden. Seit einigen Jahren werden Äfpel mit Smart Fresh begast, welches nicht gekennzeichnet werden muss. Nicht einmal das Verbraucherministerium weiß, wie viele Äpfel mit Smart Fresh behandelt werden. Viele Äpfel im Supermarkt sind mit Smart Fresh behandelt. Ich bin sicher, dass viele diese mit Smart Fresh behandelten Äpfel nicht kaufen würden, wenn diese dementsprechend gekennzeichnet werden wären.

 

Der Vorteil von alten Sorten und das Begasen mit Smart Fresh werden in diesem Film unter anderem behandelt:

         http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/videos/minuten1089.html

Eine Seite auf englisch, welche sich mit Smart Fresh befaßt

            http://www.agrofresh.com/smartfresh/smartfresh.html

Quelle:  Rolf Keppler, Science & Technics

http://home.arcor.de/rundbriefe    http://www.rolf-keppler.de/

Dazu noch eine Bemerkung:

wenn ich in meiner Heimat über die Felder laufe, sehen ich viele, viele Bäume die nicht abgeerntet wurden. Woran mag das liegen? Als ich Kind war, war im Herbst das halbe Dorf unterwegs zum Äpfel pflücken. Geht es uns etwa doch immer noch zu gut? Warum verfaulen Zwetschgen, Mirabellen und Co. auf den Bäumen???????

Mahlzeit, Federlein

EU-Reform: Ein Sieg der Agrar-Industrie in Europa

Bundeslandeswirtschafts-Ministerin Ilse Aigner verabschiedet sich aus dem Kabinett mit einem EU-Erfolg für Angela Merkel: Alles bleibt, wie es ist. Das gefällt der Kanzlerin. (Foto: dpa)Bundeslandeswirtschafts-Ministerin Ilse Aigner verabschiedet sich aus dem Kabinett mit einem EU-Erfolg für Angela Merkel: Alles bleibt, wie es ist. Das gefällt der Kanzlerin. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Deutschland verhindert Wende

Die Agrar-Reform der EU ist ein Erfolg für landwirtschaftliche Industrie-Betriebe und die Chemikalien-Branche. Die deutschen Bauern sind enttäuscht, dass ausgerechnet die Bundesregierung die Abkehr von einer völlig unzeitgemäßen Förderpolitik verhinderte.

  | , 22:58 Uhr

Spuren von Pestiziden in Brötchen entdeckt

Bei einem Test sind in Mehl, Brötchen und Haferflocken Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt worden. Auch Kartoffeln werden in großen Stil mit diesem Gift behandelt. Die EU hatte, offenbar auf Druck von Lobbyisten, einen Sicherheits-TÜV kurzerhand auf das Jahr 2015 verschoben.

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes - weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Heute schon fast eine Seltenheit: Blumen am Rande eines Getriedefeldes – weil hier die Pestizide hier offenbar nicht komplett flächendeckend eingesetzt wurden. Spuren der Gifte wurden nun in Brötchen und Getreide festgestellt. (Foto: DWN)

Das Konsumenten-Magazin Ökotest hat bei einem Test in 14 von 20 untersuchten Lebensmitteln Spuren des Pestizids Glyphosat entdeckt. Unter den Produkten befinden sich Mehrkornbrötchen, Weizen, Weizenbrötchen, Vollkornmehl, Kronbrötchen und Haferflocken.

Der Grund für die Verseuchung: Getreide wird in Deutschland nach wie vor massiv mit dem Monsanto-Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt.

19.08.13, 01:48Ökotest zur Wirkungsweise: