Tag-Archiv | Petra

Strafbefehl gegen ehemalige Moderationskollegin – kein Prozess / keine Verteidigung!

AngelaLiebe Leser, das System schlägt nunmehr immer wilder um sich. So wurde meiner Ex-Moderationskollegin Angela dieser Tage ein Strafbefehl zugestellt. Ohne Vernehmung, ohne Prozess soll sie nun, wegen ihres Engagementes im Falle der jugendamtlich entzogene Antonia, über 2500€ Strafe entrichten. Angesichts der zeitlichen Überschneidung zu meinem eigenen bereits geschilderten Prozess, entsteht der fade Beigeschmack einer juristischen Kampagne gegen mir nahe stehende Whistleblower, zumal auch die 2., 700 Kilometer entfernte, Moderatorin des heißen Hockers, Petra, als vorher unvernommene Zeugin in meinem Prozess juristisch gegängelt wird. Antonia hat zum Strafbefehl bereits selber per Video Stellung bezogen.

der heiße Hocker

sendungHier sitzen regelmäßig Vertreter massenmedial totgeschwiegener oder verunglimpfter gesellschaftlicher Initiativen um Ihnen von ihrem Engagement zu berichten und Ihnen dazu Rede und Antwort zu sitzen. Die interaktive Veranstaltung findet jeden Montag im Rahmen der AdPO statt und Sie sind herzlich eingeladen den Talkgästen und ihrem Engagement auf den Zahn zu fühlen.

Diesmal (Montag 5.8.2013 um 20:00Uhr): Die Stasi lebt! – Hintergründe & die Infiltration der Protestbewegung durch die systemimmanente Opposition
Gäste: Oliver Janich, Journalist & PDV-Mitglied,  Dani Kolibri, Pressesprecherin der Anti-Stasi-Demo in München
Petra, Federlein & Norman heißen Euch wie immer herzlich Willkommen

Mücken übertragen Hirnhautentzündung in Hochwassergebieten !!!!

12. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen

Infizierte Mücken übertragen Krankheiten

hochwasserbildSelten waren die Mücken aggressiver als im Jahr 2013. Vor allem in Hochwasser-Gebieten sind die summenden Blutsauger eine wahre Last. Nun haben Wissenschaftler in Stechmücken aus Brandenburg die Larven eines Hundehautwurms nachgewiesen. Der kann Hirnhautentzündungen bei Menschen auslösen.

stechmueckenalarm-giesskanne-und-planschbecken-immer-leeren-1373467839Hamburger Wissenschaftler haben erstmals in Deutschland gefährliche Larven des Hundehautwurms in Stechmücken nachgewiesen. «Klimaveränderung und die Einfuhr infizierter Hunde aus Südeuropa können Ursachen für eine Etablierung dieses Parasiten sein, der bislang in Zentraleuropa nicht heimisch war», teilte das Bernhard-Nocht-Institut (BNI) für Tropenmedizin am Dienstag mit. In seltenen Fällen könnten Steckmücken die Infektion auf Menschen übertragen und etwa eine Hirnhautentzündung auslösen. Bisher seien jedoch keine in Deutschland erworbenen Infektionen bekanntgeworden.

Drei Stechmücken-Arten aus Brandenburg im Verdacht

Eine Gruppe um Prof. Egbert Tannich vom BNI hat in den vergangenen zwei Jahren mit der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage (Kabs) rund 75 000 Stechmücken an 55 Orten in neun Bundesländern gesammelt. In drei Stechmückenarten aus Brandenburg entdeckten die Experten wiederholt Larven des Hundehautwurms Dirofilaria repens. «Es ist das erste Mal, dass in Deutschland im großen Maßstab Stechmücken auf Parasiten untersucht werden», betonte Tannich. Mit der Überwachung wollen die Forscher rechtzeitig vor einer Ausbreitung von Infektionserregern warnen.

Infektionen mit Dirofilaria repens (Kutane Dirofilariose) kommen in Südeuropa sowie in vielen Ländern Afrikas und Asiens vor. In den vergangenen Jahren habe es aber immer häufiger Meldungen über vor Ort erworbene Infektionen auch in Österreich, Tschechien oder Polen gegeben, hieß es – und neuerdings auch bei Hunden in Deutschland.

Was macht der Hundehautwurm?

Hauptreservoir der Larven sind Hunde, aber auch wildlebende Tiere wie Marder oder Füchse. In ihnen entwickeln sich die Larven zu geschlechtsreifen Würmern. Weil die Entwicklung temperaturabhängig ist und zwischen 10 und 30 Tagen liegt, Stechmücken aber im Schnitt weniger als 30 Tage leben, galt Deutschland aufgrund seiner Tenperaturen bisher nicht als gefährdet. Nach neueren Klimaprojektionen könnten sich Larven in den Mücken aber zumindest in den Sommermonaten Juli und August schnell genug entwickeln. «Da wir den Parasiten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren gefunden haben, liegt der Verdacht nahe, dass zumindest in Brandenburg bereits eine stabile Übertragung stattfindet», sagte Tannich.

Tierärzte müssten möglichst viele infizierte Hunde erkennen und behandeln, um eine weitere Ausbreitung des Erregers zu verhindern, betonte der Forscher. Infizierte Hunde zeigten oft keine Symptome, hätten aber manchmal Juckreiz oder eine Hautentzündung. Unbehandelte Hunde können den Parasiten bis zu sieben Jahre in sich tragen.

gefunden bei : http://www.news.de/gesellschaft/855434683/mueckenplage-hirnhautentzuendung-durch-mueckenstich/1/

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…danke an TA KI und Petra

Wir wiesen bereits vor Wochen genau darauf hin- mit der Frage was wohl alles  von OBEN “heruntergelassen” werden kann durch Chemtrails?! 

Verbreitet man im 21 Jahrhundert SO Seuchen und Pandemien??

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…ist unsere Vermutung, während das Wasser kam, zutreffend…?

Gruß an die, die es zu verantworten haben – Der Honigmann