Tag-Archiv | Pflanze

Zitronengras, gesundheitlichen Wirkung und mehr!

zitronengrasZitronengras ist eine Pflanze, die häufig in Malaysia, Indonesien und den Philippinen vorkommt, obwohl  Indien seinen Ursprung zu vermuten ist. Während seiner Verwendung ursprünglich mehr in Ritualen in der Natur zu finden waren, sind die gesundheitlichen Vorteile von Zitronengras in medizinischen Anwendungen in vielen Kulturen bekannt. Zitronengras wirk auch auf die Seele, indem es vor Fehlern bewahrt und bei Tieren positiv auf das Verhalten bei Störungen einwirkt. Weiterlesen

Thema Gesundheit steht für mich ganz weit oben

kinder-jugendliche-Handy-krankFür Mensch, Tier, Pflanze und Erde!
Denn wer krank ist, der hat weniger oder keine Freude am Leben,
vor allem wenn er weiß, dass er bewusst krank gemacht wurde und dies von der Politik billigend in Kauf genommen wird. Aber warum ist das so?
Der Mensch mit Geld und Macht hat sich über Gott, Natur und Kosmos gestellt, ist größenwahnsinnig geworden.

 

UND VON SO IRREN LASSEN WIR UNS FÜHREN???

Wie geschieht das krank machen?
Über alle Sinne, die wir besitzen.
Augen=Fernsehen, Zeitung, Werbung
Ohren=Radio, Fernsehen, Werbung, Musik
Nase=Chemieabgase, Weichspüler, Pflegeprodukte, Atemluft
Mund = Nahrungszusätze, Verpackungen, chemische Düngemittel
Insektizide, Atemluft
Haut= Weichspüler, Pflegeprodukte, chemische Düngemittel
Insektizide, Atemluft, Wellen
Nervensystem=Stress, Mobbing, Hetze etc.

Wie lange lassen wir uns das gefallen?

Unsichtbare Verbindung zwischen Mensch und Pflanze

plantSpäter stellte Backster auch fest, dass es zwischen dem Betreuer und seiner Pflanze zu einer Raum und Zeit transzendierenden Verbindung kommt – jedenfalls dann, wenn der Betreuer seine Pflanze liebt. Mit
Hilfe synchron laufender Stoppuhren konnte Backster beobachten, dass seine Pflanzen auch auf seine Gedanken reagierten, wenn er sich im Nebenzimmer, im Stockwerk darunter oder gar in einem anderen Haus aufhielt.
Als er einmal vom 24 Kilometer entfernten New Jersey zurückkehrte, bemerkte er, dass die Pflanze exakt in jenem Moment, da er sich entschloss, nach Hause zurück zu fahren, sozusagen „aufgeatmet“ hatte.
Ein anderes Mal wäre er beim Überqueren einer Straße beinahe überfahren worden. Er hatte in diesem Moment einen Schreck gekriegt. Als er zu Hause war und sein Galvanometer untersuchte, stellte er mit großer Überraschung fest, dass alle seine Pflanzen im gleichen Moment, als er in Gefahr war, mit einem
„Schreck“ – einer hohen Zacke auf dem Papierstreifen – reagiert hatten. Backster stellte die Pflanzen in einen faradayschen Käfig oder in eine Bleikammer, und trotz Abschirmung waren sie fähig, die Energiestrahlung von Gedanken zu empfangen.
Um zu sehen, ob man auf viel größere Distanzen Reaktionen bei Pflanzen auslösen kann, machte er mit einer Freundin einen Versuch. Er wollte feststellen, ob ihre Pflanzen mit ihr »in Verbindung« blieben, während sie eine über tausend Kilometer weite Flugreise quer durch die Vereinigten Staaten unternahm.
Durch Vergleich der synchron laufenden Uhren entdeckten die beiden, dass die Pflanzen immer dann eine deutliche Reaktion zeigten, wenn ihre Besitzerin beim Landemanöver etwas Angst empfand.
Fazit: Egal wie viele Kilometer entfernt wir sind: Pflanzen, mit denen wir eine Beziehung aufgebaut haben, sind in der Lage, unsere Gefühle und Gedanken wahrzunehmen.

Quelle: Storl, „Pflanzengottheiten“

Der Baum – ein Geschenk der Natur

Linde-Lindenbaum

Publiziert am 25 April, 2013 bei Gute Nachrichten

Am 25. April ist der deutsche “Tag des Baumes”, der erstmals am 25. April 1952 begangen wurde. Wer Lust und Laune hat, kann diesen Anlass nutzen, um im Stillen oder auch nach außen hin zu feiern. Der Tag des Baumes hat offiziell die Funktion, die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein zu halten.

Der Tag des Baumes bietet eine schöne Gelegenheit, das Thema Baum als solches durch Zitate ins Bewusstsein zu rufen. Möge für jeden etwas dabei sein. Viel Freude! 🙂

©Günter Hommes / pixelio.de

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Jetzt Gartenblüher für den Winter vorbereiten

Hornveilchen in einem monochromen Topf. Bild: "obs/Blumenbüro"

Hornveilchen in einem monochromen Topf. Bild: „obs/Blumenbüro“
Mit Beginn des letzten Quartals des Jahres hält der Winter unaufhaltsam Einzug ins Draußen-Wohnzimmer. Mit den kürzer werdenden Tagen und kälteren Außentemperaturen wird es Zeit, den hauseigenen Außenbereich winterfest zu machen. Dem winterlichen Wetter zum Trotz, wird dem tristen Grau auf Balkon und Terrasse mit robusten und winterharten Pflanzen wie der Christrose oder dem Hornveilchen Einhalt geboten.

Das kurzzeitige Schönwetterhoch Ende September, der sogenannte „Altweibersommer“, kündigt das Ende der Draußen-Saison an. Bei zunehmend schlechten Witterungsverhältnissen wie Regen, Wind und gebietsweise erstem Nachtfrost müssen Balkon- und Terrassenbesitzer jetzt vorsorgen, um ihre getopften Gartenblüher unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Mehrjährige, nicht winterharte Balkonpflanzen wie beispielsweise die Geranie und die Bougainvillea sollten vor der Überwinterung zurückgeschnitten und anschließend an einem dunklen Ort mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius platziert werden. Bereits wenige Wochen bevor die Pflanzen in ihr Winterquartier umziehen, sollte nur noch mäßig gegossen werden – damit wird ein zu feuchter Wurzelballen verhindert, der in der pflegearmen Winterzeit die schädliche Wurzelfäule und damit ein Absterben der Pflanze zur Folge haben kann. Kurz vor Start der darf Überwinterung jedoch noch einmal kräftig gedüngt werden, so hat die Pflanze ein Nährstoffpolster für die kalte Jahreszeit. Während der Winterpause selbst ist eine zusätzliche Düngung nicht nötig. Ab Anfang Mai, traditionell nach den letzten frostigen Tagen, den Eisheiligen, können die Balkonpflanzen in aller Regel wieder nach draußen gestellt werden.

 

weiter unter: http://www.extremnews.com/tips-tricks/allgemein/9bd61492c5ec4cd

Was ist die Schattenseite und wo liegt die Bedeutung des 11.September in der Geschichte?

11-septemberDie Schattenseite der „11“
Die 11 wandelt auf dem schmalen Grad zwischen Erhabenheit und Selbstzerstörung.
Schattenseite als Gefahr: überheblich, Selbstverblendung, falsche Motivationen (Macht, Magie, etc.), Selbstzerstörung
Aus diesem Grund geschehen viele Ereignisse an Tagen, die mit dieser Zahlenschwingung zu tun haben. Auch in der Geschichte und da dürfen wir uns nichts vormachen, wurde diese Zahl von den Eliten genutzt, um auf die Welt negativ einzuwirken. Das da meist Logen und magische Hilfsmittel und Kräfte mit spielten, darauf mächte ich hier weniger eingehen. Nur denke ich, das jeder auch darüber mal selbst forschen sollte.
Der 11. September ist der 254. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 255. in Schaltjahren), somit bleiben noch 111 Tage bis zum Jahresende.
Im koptischen ebenso wie im äthiopischen Kalender ist es der erste Tag des Jahres, außer wenn das darauffolgende Jahr ein Schaltjahr ist. In diesem Fall verschiebt sich der Jahresbeginn auf den 12. September.
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Nun zur Geschichte! Quelle Wikipedia
1973: In Chile findet unter Augusto Pinochet und der Unterstützung durch die US-Regierung ein Militärputsch gegen die Regierung Salvador Allendes statt. Der darauffolgenden Militärregierung fallen nach offiziellen Schätzungen ca. 3000 Chilenen zum Opfer. Über 1 Million Menschen flüchten ins Exil.
1989: Ungarn öffnet den Eisernen Vorhang, um Deutschen aus der DDR die Möglichkeit zur Ausreise in den Westen zu geben.
1989: Die Sicherheitskräfte der DDR versuchen mit brutaler Gewalt und Verhaftungen weitere Montagsdemonstrationen in Leipzig zu verhindern.
1990: US-Präsident George H. W. Bush hält eine Rede, in der er zum ersten Mal vor großem Publikum über die „neue Weltordnung“ (new world order)
Weiter wichtige Ereignisse am 11. September

11.o9

1836: In der Provinz Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens rufen Separatisten unter Antônio de Sousa Neto während der Farrapen-Revolution die Republik Piratini aus. Sie wird in der Folge aber völkerrechtlich nicht anerkannt und existiert nur bis zum 1. März 1845.
1857: Beim Mountain-Meadows-Massaker überfallen Mormonen, die sich mit den Vereinigten Staaten im Krieg befinden, einen Siedlerzug aus Arkansas. Alle Erwachsenen werden getötet, die Kinder an mormonische Familien abgegeben. Der Geheimbund der Daniten wird für die Tat verantwortlich gemacht.
1897: Das Königreich Kaffa ergibt sich nach monatelangen Kämpfen den Streitkräften Äthiopiens unter Kaiser Menelik II.
1907: Blutige Ausschreitungen in der kanadischen Hafenstadt Vancouver: Die Krawalle richten sich gegen die japanischen Einwanderer, die durch Weiße von ihren Arbeitsplätzen vertrieben werden. Als sich die Japaner wehren, stürmen Weiße das asiatische Stadtviertel und brennen es nieder. Weiterlesen